Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon realitätsphysik » Mo 17. Feb 2014, 11:55

Ich finde unfassbar komisch, mit welcher Intensität hier gänzlich themen-unabhängig die gleichen Reflexe abgespult werden, wie schon tausendfach zuvor! Das dahinterliegende Thema, und zwar dessen rhetorische Mechanik, das wirkt einfach fröhlich ungeniert weiter. Nun gut, mir bleibt da nicht viel mehr, als einige besonders schöne Blüten hervorzuheben. Mein bisheriger Favorit:
Yukterez hat geschrieben: Eine gute Metapher ... aber vielleicht noch nicht brutal genug, um zu zeigen, wie wahr sie ist. ... Legen wir also noch eins drauf, und nehmen zwei Todfeinde, von denen der eine um nichts besser als der andere ist.

Geht es noch deutlicher, um zu erkennen, wes Geistes Kind die Relativitätsphysik ist ;-)?
Das ist der
Yukterez hat geschrieben: ... Glaube ...
des geistigen Flachstlandes.

Mechanisten und Hornochsen aller Länder vereinigt Euch - auf dass Ihr erkennt, wer ihr seid!

Auch weiterhin viel Erfolg bei diesem Unterfangen wünscht das Labor der
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon DerDicke » Mo 17. Feb 2014, 23:08

Chief hat geschrieben:Dilatation der Zeit und Verkürzung von Längen bedeutet tatsächliche Veränderung dieser Größen!

Ernst hat geschrieben:Die transformierten Werte sind in der SRT die Realität.

Ihre platten ontologischen Aussagen besitzt keinerlei physikalische Bedeutung.
Physikalische Bedeutung hätten jedoch Meßwerte, immer gerne auch im Gedankenexperiment dargestellt. Hier, Herren Chief und Ernst, scheitern Sie jedoch.

Wichtig hier: die unscharfe Unterscheidung zwischen Ontologie und Physik ist eine der Schwächen gewisser Formen der sog. "Kritik", die Sie hier wieder schön dargestellt haben.


Chief hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Woher weiß die Uhr, das sie bewegt ist?
Ganz einfach: überhaupt nicht! Genau das sagt das Relativitätsprinzip übrigens schon seit Galilei.
Nein, das besagt das Galileische Relativitätsprinzip nicht!

Die Metapher die nWdD konkret auf Galilei zurückgeht war, daß der im Bauch des Schiffes sitzende Beobachter zwischen Ruhe und gleichförmiger Fortbewegung nicht unterscheiden kann.
Sie haben schön gezeigt, wo Ihre tatsächlichen Lücken liegen.



Ernst hat geschrieben:Und nicht nur anders skaliert. Sonst könnte der Zwilling ja auch nicht real stärker gealtert sein.

Hier haben wir ja auch einen asymmetrisch meßbaren Beschleunigungsvorgang. Der führt zu asymmetrisch meßbaren Anzeigen der Uhren.
Es bleibt auch in der SRT dabei, daß reine Transformationen von Skalen (auch im Gedankenexperiment) keine meßbare Wirkung zeitigen.



Ernst hat geschrieben:Der selbe Quatsch. Es ist keine Anpassung der Zeitskala. Die Zeit selbst soll schneller/langsamer laufen.
Du hast nicht den Schimmer einer Ahnung, was die SRT ist.

Die Zeit IST eine Skala innerhalb eines Koordinatensystems. Wer die Zeit anpaßt der paßt eine Skala an.
Sie, Herr Ernst verstehen das nicht und halten das ablaufen der "Zeit selbst" für einen physikalischen Prozeß.

Insoweit haben Sie ein Standardproblem einer gewissen Sparte der sog. "Kritik" hier schön dargestellt:
Unfähigkeit zwischen mathematischen Werkzeugen (Skalen, Koordinaten) einerseits und Objekten/Prozessen andererseits zu unterscheiden.


Ernst hat geschrieben:Ich habs ja geahnt, daß dein Grips dazu unzureichend ist.

Ihre Rechthaberei hat ihr Gutes. Sie stellen Ihren Fehler das "Laufen" der Zeit für einen physikalischen Prozeß zu halten wiederholt und unmißverständlich dar. Tatsächlich ahnen Sie Ihre eigene Überforderung, weswegen Sie ja auch letztlich Zuflucht zum ad-hominem nehmen müssen.


Jondalar hat geschrieben:Jetzt rutscht es mehr und mehr in Peinlichkeiten ab. Langsam würde ich aufhören und mir weitere Peinlichkeiten ersparen.

Die grundlegende Darstellung der Zeitdilatation ala SRT ist, daß der "ruhende" Beobachter den Uhrengang des "bewegten" Beobachters verlangsamt "sieht".


Highway hat geschrieben:Er meint, die Zeit sei immer die gleiche, welche aber lediglich mit unterschiedlich laufenden Uhren gemessen wird

Hochinteressant: wenn jemand von 2 alternativen Zeitskalen spricht unterstellt die Userin Highway reflexartig eine dritte absolute Zeit, die "lediglich mit unterschiedlich laufenden Uhren gemessen wird".


Es ist richtig. daß die naive Auffassung von der Zeit als absolutem physikalischem Prozeß nicht mit der SRT vereinbar ist. Insoweit wurden die gedanklichen Constraints einer Spielart der sog. "Kritik" wieder mal schön auf den Punkt gebracht.
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Re: Relativitätsphysik=Philosophischer Vampirismus

Beitragvon realitätsphysik » Di 18. Feb 2014, 10:40

Eigentlich wollte ich mich rauszuhalten, aber diese Aussage ist einfach zu genial:
DerDicke hat geschrieben:Es ist richtig. daß die naive Auffassung von der Zeit als absolutem physikalischem Prozeß nicht mit der SRT vereinbar ist.

Auf Grundlage welcher Geisteshaltung, kann man wohl "absolute Zeit" als "naiv" bezeichnen? Wähnt sich hier etwa jemand ... unsterblich?
Oder hat jemand vergessen, dass Alterung und Reifung für die Sterblichen außerordentlich physikalische Prozesse sind?

Für wen nochmal ist die SRT attraktiv ;-)?
Beste Grüße
r(i)p
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Ernst » Di 18. Feb 2014, 17:55

DerDicke hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Und nicht nur anders skaliert. Sonst könnte der Zwilling ja auch nicht real stärker gealtert sein.

Hier haben wir ja auch einen asymmetrisch meßbaren Beschleunigungsvorgang. Der führt zu asymmetrisch meßbaren Anzeigen der Uhren.
Es bleibt auch in der SRT dabei, daß reine Transformationen von Skalen (auch im Gedankenexperiment) keine meßbare Wirkung zeitigen.

Aha, eine einzige Transformation ergibt keine meßbare Wirkung. Wiederholte Transfomationen (mehrfacher Wechsel des IS) aber schon. :lol:
Sowas dummes hat ja noch niemand geschrieben. Du bist vollkommen ahnungslos.

Wie in der GT die Transformation einer Geschwindigkeit meßbare Wirkung zeigt (kin. Ennergie), so zeigt die Transformation der Zeit in der SRT auch eine meßbare Wirkung; älterer Zwilling.

Und dieser ganze Unfug beruht darauf, daß nicht die Prozesse langsamer/schneller ablaufen, sondern die Zeit langsamer/schneller läuft und in dieser gefakten Zeit die Prozesse wieder gleichschnell ablaufen.

Ich habs dir ja schon gesagt: Um das zu begreifen, reicht dein Grips nicht aus.

Du hast 'ne Macke.
.
.
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Re: Relativitätskritik = Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Yukterez » Di 18. Feb 2014, 20:39

Eine Beschleunigung ist etwas anderes als eine gleichmäßige Geschwindigkeit, und lässt sich im Gegensatz zu einer solchen auch eindeutig zuweisen, da eine Geschwindigkeit die Einheit m/sek hat, eine Beschleunigung aber m/sek² - hier kann sowohl der ruhende Zwilling an sich selbst messen, dass er nicht beschleunigt wird, während der reisende Zwilling auch selber zugibt, dass er während der Beschleunigung einer Kraft ausgesetzt ist. Mit Beschleunigungen ist das wie mit Gravition, wo die tiefere Uhr aus allen Systemen betrachtet langsamer geht, so wie bei Bewegungen die stärker beschleunigte. Hier kannst du nicht einfach einen Teilabschnitt diskret nach dem anderen rechnen, wie in einer Bananenrechnung, sondern hier musst du im Differential denken (siehe die Formeln auf http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation#Bewegung_mit_konstanter_Beschleunigung)

Keine Fragen offen lassend,

Yukterez
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon DerDicke » Di 18. Feb 2014, 20:40

Highway hat geschrieben:Um dem einen oder anderen Schnarchzapfen oder Plödmann auszuhelfen: Natürlich gibt es Mittelsysteme zwischen relativ bewegten Systemen. Das ist nichts neues, das wurde schon 1921 von Mirimanoff formuliert.

Ach so, vergeßlich sind wir auch. Es ging darum:
Highway hat geschrieben:Er meint, die Zeit sei immer die gleiche, welche aber lediglich mit unterschiedlich laufenden Uhren gemessen wird

Die Zeitskala eines Mittelsystems ist natürlich keineswegs immer die gleiche und i.d.R. für jede Paarung von Ausganssystemen eine andere. Aus Sicht des Mittelsystems gehen übrigens beide Uhren in den Ausganssystemen gleich. Nichts kapiert und die anderen wären dann die "Schnarchzapfen".



realitätsphysik hat geschrieben:Auf Grundlage welcher Geisteshaltung, kann man wohl "absolute Zeit" als "naiv" bezeichnen? Wähnt sich hier etwa jemand ... unsterblich?
Oder hat jemand vergessen, dass Alterung und Reifung für die Sterblichen außerordentlich physikalische Prozesse sind?

Die Existenz von Prozessen, die wir anhand eines Zeitskala beschreiben, als Beweis für die Existenz eines absoluten Prozesses "Zeit" heranziehen? Das ist in der Tat der Gipfel der Naivität. Das hat nichts mehr mit SRT zu tun, da ist nicht mal Kant KdrV 1781 verstanden.





Ernst hat geschrieben:Aha, eine einzige Transformation ergibt keine meßbare Wirkung. Wiederholte Transfomationen (mehrfacher Wechsel des IS) aber schon.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
DerDicke hat geschrieben:Hier haben wir ja auch einen asymmetrisch meßbaren Beschleunigungsvorgang. Der führt zu asymmetrisch meßbaren Anzeigen der Uhren.

Meßbare physikalische Prozesse zeitigen meßbare Wirkungen. Koordiatentransformationen gehören nicht dazu. Auch wenn Sie, Herr Ernst, den Unterschied zwischen einer mathematischen Operation und einem physikalischen Prozeß partout nicht kapieren wollen.



Ernst hat geschrieben:Sowas dummes hat ja noch niemand geschrieben. Du bist vollkommen ahnungslos.

Doch! Sie, Herr Ernst, haben sowas dummes geschrieben. Guckstu da:
Ernst hat geschrieben:Aha, eine einzige Transformation ergibt keine meßbare Wirkung. Wiederholte Transfomationen (mehrfacher Wechsel des IS) aber schon.

Also ist Ernst ahnungslos.
q.e.d.


Ernst hat geschrieben:Wie in der GT die Transformation einer Geschwindigkeit meßbare Wirkung zeigt

Beispiel: Pistolenkugel trifft Auto.
Wenn das Auto der Pistolenkugel mit 100 kmh entgegenfährt, trifft erstere (im Vergleich zum stehenden Auto) mit höherer Ekin auf. Diese Erhöhung der Ekin wurde nicht durch eine Koordinatentransformation, sondern durch die Beschleunigung des Autos von 0 auf 100 bewirkt. Ernst hat hier wieder schön gezeigt, daß er den Unterschied zwischen der Koordinatentransformation und einem physikalischen Prozeß (hier: dem Beschleunigungsprozeß eines Autos) nicht kennt.
Er hat auch schön gezeigt wo seine tatsächlichen Defizite liegen: bereits weit in der klassichen Physik.


Ernst hat geschrieben:Und dieser ganze Unfug beruht darauf, daß nicht die Prozesse langsamer/schneller ablaufen, sondern die Zeit langsamer/schneller läuft und in dieser gefakten Zeit die Prozesse wieder gleichschnell ablaufen.

kein Wunder, daß Sie auch eine Zeitskala für einen physikalischen Prozeß halten.
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Jondalar » Di 18. Feb 2014, 20:54

DerDicke hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Um dem einen oder anderen Schnarchzapfen oder Plödmann auszuhelfen: Natürlich gibt es Mittelsysteme zwischen relativ bewegten Systemen. Das ist nichts neues, das wurde schon 1921 von Mirimanoff formuliert.

Ach so, vergeßlich sind wir auch. Es ging darum:
Highway hat geschrieben:Er meint, die Zeit sei immer die gleiche, welche aber lediglich mit unterschiedlich laufenden Uhren gemessen wird

Die Zeitskala eines Mittelsystems ist natürlich keineswegs immer die gleiche und i.d.R. für jede Paarung von Ausganssystemen eine andere. Aus Sicht des Mittelsystems gehen übrigens beide Uhren in den Ausganssystemen gleich. Nichts kapiert und die anderen wären dann die "Schnarchzapfen".


Ich würde mich mal freuen, wenn der Dicke nicht immer nur auf Belanglosigkeiten eingehen würde, sondern uns allen mal erklären würde, welche Zeit - und warum - die drei Uhren bei der Wiedervereinigung anzeigen. Besonders schön wäre es, wenn der Dicke dann auch noch erklären könnte, wie bei einem Zeitstillstand Materie in ein SL fallen könnte. Und ganz Allerliebst wäre es, wenn der Dicke dann nicht - wie in Gläubigenkreisen üblich - beliebig zwischen ART und SRT hin und her springen würde, weil:

a) Sich ART und SRT gegenseitig widersprechen und widerlegen, und
b) Die ZD sich in Wahrheit nicht auf a und den Wechsel der IS bezieht, sondern AUSSCHLIESSLICH auf die Dauer der relativen Bewegung. Hier unterstelle ich dem Dicken, dass er das ganz genau weiss und nur Ausreden sucht - wie alle Relativisten das halt so machen.

Möchte der Dicke also nun wie alle anderen Möchtegernrelativisten herumlamentieren und Ausreden suchen, oder legt er mal auch Karten auf den Tisch?

Selbstredend weiss ich auch, dass der Dicke sich nicht herablassen wird, uns dämliche Normalsterbliche zu erleuchten, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt......

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Jondalar » Di 18. Feb 2014, 21:21

Highway hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:...

Ich würde mich mal freuen, wenn der Dicke nicht immer nur auf Belanglosigkeiten eingehen würde...


Damit sind halt seine Möglichkeiten ausgeschöpft. Was hast du denn erwartet? Eine sachliche Antwort? :lol:


Nein, nicht wirklich, aber:

Jondalar hat geschrieben:die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt


:lol: :lol: :lol:
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Ernst » Mi 19. Feb 2014, 10:11

DerDicke hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Aha, eine einzige Transformation ergibt keine meßbare Wirkung. Wiederholte Transfomationen (mehrfacher Wechsel des IS) aber schon.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
DerDicke hat geschrieben:Hier haben wir ja auch einen asymmetrisch meßbaren Beschleunigungsvorgang. Der führt zu asymmetrisch meßbaren Anzeigen der Uhren.

Meßbare physikalische Prozesse zeitigen meßbare Wirkungen. Koordiatentransformationen gehören nicht dazu.

Auch wenn du es natürlich mit deinem mageren Wissen niemals erkennen kannst:

In der SRT wird Beschleunigung als Wechsel des Inertialsystems betrachtet. Die Bewegung des reisenden Zwillings wird also lediglich mehrfach Lorentztransformiert.
Zudem tritt die langsamere Alterung auch schon in der unbeschleunigten Bewegungsphase auf.

Die ZD ergibt in der SRT reale Effekte. Weil eben nicht die Prozesse langsamer laufen, sondern die Zeit verlangsamt ist. Zu hoch für dich.

Statt hier rumzualbern solltest du dir mal ein Lehrbuch für Anfänger vornehmen.
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Re: Relativitätskritik = Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Ernst » Mi 19. Feb 2014, 10:16

Yukterez hat geschrieben:Hier kannst du nicht einfach einen Teilabschnitt diskret nach dem anderen rechnen, wie in einer Bananenrechnung, sondern hier musst du im Differential denken


Ernst hat geschrieben:In der SRT wird Beschleunigung als Wechsel des Inertialsystems betrachtet. Die Bewegung des reisenden Zwillings wird also lediglich mehrfach Lorentztransformiert.
Zudem tritt die langsamere Alterung auch schon in der unbeschleunigten Bewegungsphase auf.

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