Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 12:13 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Highway hat geschrieben:
Es mag dir vielleicht entgangen sein: Ich möchte den Versuch nicht mit Licht durchführen, und mit Sternen erst recht nicht. Ich spreche von el. mag. Wellen. Konkret schlage ich Mikrowellen oder alternativ Radiowellen (UHF/VHF) usw. vor, weil die verglichen mit Licht so schön lange Wellenlängen haben. Bei entsprechender Auslegung kann man die Lage der Knoten dann mit dem Zollstock messen!



Da musst du schon einen sehr feinen Zollstock haben.
Überleg dir mal was bei 1 Ghz für eine Knotenabweichung/Ortsveränderung bei händelbaren Geschwindigkeiten entsteht.
(Hab ich schon versucht, aber die Rechnung sagt: lass es, selbst bei 10 Ghz).
Es bleibt nur Licht übrig.

Naja, vielleicht ist/hab ich irgendwann mal Zeit und Muse um ein "MMI" zu basteln welches nicht die Fehler aufweist die die hatten/haben die M+M und auch M+G verwendeten.
Dann kann ev. auch ein -Ätherwind- auf der Erde festgestellt werden.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 12:16 
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REBE hat geschrieben:
Hallo Ernst,

Zitat:
Dir ist nicht zu helfen.


ist doch nicht Dein Ernst? Oder? Wenn Du daran glaubst, dass senkrechter Regen schräg fällt, dann glaubst Du auch an die Lichtuhr deren Lichtimpuls schräg laufen soll, obwohl er nur senkrecht läuft. Wenn Du an diese Dinge glaubst, dann glaubst Du auch an den Rest der „genialen“ Relativitätstheorie.


REBE, wann fällt denn Regen senkrecht?
Wann fällt senkrechter Regen schräg?


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 12:27 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Harald Maurer hat geschrieben:
Tatsächlich sind alle Experimente von der Art Michelson-Morley nicht dazu geeignet, einen allenfalls vorhandenen Ätherwind aufzuzeigen, weil die Doppler-Effekte in derartigen Apparaten dies verhindern. Die Frequenz bleibt auch bei vorhandenem Äther konstant und eine Phasenverschiebng kann sich nur dann ergeben, wenn eine zumindest temporäre Frequenzänderung auftritt. Und das ist nicht der Fall.


Solange du einen Doppler siehst wo keiner auftritt und solange deine Wellen -weiterwellen- wird's wohl nichts werden mit dem Erkennen warum ein MMI, herkömmlicher Bauart, nichts messen kann.
Die Gründe dafür hab ich schon oft genug eingestellt.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 12:29 
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Highway,

Zitat:
Es mag dir vielleicht entgangen sein: Ich möchte den Versuch nicht mit Licht durchführen, und mit Sternen erst recht nicht. Ich spreche von el. mag. Wellen. Konkret schlage ich Mikrowellen oder alternativ Radiowellen (UHF/VHF) usw. vor, weil die verglichen mit Licht so schön lange Wellenlängen haben. Bei entsprechender Auslegung kann man die Lage der Knoten dann mit dem Zollstock messen!

Ist mir nicht entgangen. Elmag-Wellen in Form von Mikrowellen sind wirklich nichts Anderes als Licht. Ich habe vor Jahren einen Forumskollegen gehabt, der geglaubt hat, Licht würde bei Infrarot aufhören. Aber das war einmal......

Beide Messungen ( mit Spektralgeräten und die von dir vorgeschlagene mit Mikrowellen oder Radiowellen ) würden sich gegenseitig bestätigen. Warum nicht ? Astronomen machen das bei ihrer astronomischen Entfernungsleiter regelmäßig, um ihre Meßergebnisse möglichst genau bestätigt zu haben.
Oder weißt du das nicht ? Da wird mit Geometrie und Leuchtstärke und natürlich mit Spektroskopie gearbeitet, Radar, und...und...gibt noch genügend andere Möglichkeiten.
Ich muss mich hier auch auf die wissenschaftlichen Berichte der Spezialisten stützen. Selbst machen kann ich das nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 12:30 
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Highway,

Zitat:
Es mag dir vielleicht entgangen sein: Ich möchte den Versuch nicht mit Licht durchführen, und mit Sternen erst recht nicht. Ich spreche von el. mag. Wellen. Konkret schlage ich Mikrowellen oder alternativ Radiowellen (UHF/VHF) usw. vor, weil die verglichen mit Licht so schön lange Wellenlängen haben. Bei entsprechender Auslegung kann man die Lage der Knoten dann mit dem Zollstock messen!

Ist mir nicht entgangen. Elmag-Wellen in Form von Mikrowellen sind wirklich nichts Anderes als Licht. Ich habe vor Jahren einen Forumskollegen gehabt, der geglaubt hat, Licht würde bei Infrarot aufhören. Aber das war einmal......

Beide Messungen ( mit Spektralgeräten und die von dir vorgeschlagene mit Mikrowellen oder Radiowellen ) würden sich gegenseitig bestätigen. Warum nicht ? Astronomen machen das bei ihrer astronomischen Entfernungsleiter regelmäßig, um ihre Meßergebnisse möglichst genau bestätigt zu haben.
Oder weißt du das nicht ? Da wird mit Geometrie und Leuchtstärke und natürlich mit Spektroskopie gearbeitet, Radar, und...und...gibt noch genügend andere Möglichkeiten.
Ich muss mich hier auch auf die wissenschaftlichen Berichte der Spezialisten stützen. Selbst machen kann ich das nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 12:34 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Also ein Argument warum kein Äthereinfluss existiert, ist für mich dass es inzwischen eigentlich relativ einfach messbar wäre.

Es gibt Linearbeschleuniger mit 3 km Länge - also hat man schon eine evakuierte Messtrecke ohne das es was kostet.
Ein Lichtstrahl braucht für diese Strecke bei 300 000 km/ sek noch immer 10 Microskunden (also 1 Exp -5 sek).
Wenn hier die 30 km/sek der Erdumlaufbahn eine Rolle spielen würden, ändert sich dieser Wert um den Faktor 4 ( 300 000 / 30).

Es wäre also eine Zeitdifferenz im Bereich von 1 Exp -9 Sekunden zu erwarten. Und da Atomuhren bis Exp-14 genau sind (ich glaub sogar schon genauer) müsste man mit wenig Aufwand sehr genau bestimmen können ob die Eigengeschwindigkeit der Erde einen Einfluss hat.

Ich glaub, so was macht nur niemand, weil wirklich klar ist, dass es eben keinen "Äthereinfluss" gibt.

( Und wie schon mal gesagt - wenn man nix findet werden die Ätheranhänger immer noch auf "mitgeführten Äther" bestehen.)


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 12:43 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
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Highway ,
Zitat:
Nochmal: Es geht darum, und jetzt übertreibe ich mal etwas, dass die Messeinrichtung eben nicht im Nanometerbereich messen muss weil die Wellenlängen sich im Nanometerbereich bewegen, sondern in einem Bereich bewegen die man theoretisch mit einem Multimeter oder Oszillographen mit einer passenden Sonde nachmessen kann. Wie der Käse in der Mikrowelle. Jeder Knoten ein paar Zentimeter auseinander. Das kann jeder Hauptschüler messen wenn man es ihm einmal erklärt!

Nocheinmal: Ich habe überhaupt nichts dagegen, eine solche Messung vorzunehmen. Kann andere Messungen nur bestätigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 13:01 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Highway hat geschrieben:
Nochmal: Es geht darum, und jetzt übertreibe ich mal etwas, dass die Messeinrichtung eben nicht im Nanometerbereich messen muss weil die Wellenlängen sich im Nanometerbereich bewegen, sondern in einem Bereich bewegen die man theoretisch mit einem Multimeter oder Oszillographen mit einer passenden Sonde nachmessen kann. Wie der Käse in der Mikrowelle. Jeder Knoten ein paar Zentimeter auseinander. Das kann jeder Hauptschüler messen wenn man es ihm einmal erklärt!


Wenn der Hautschüler was drauf hat dann wird er dir entgegen dass es nicht um den Abstand zwischen den Knoten geht, sondern um deren Verschiebung.
Und die ist halt bei so grossen Wellenlängen in deren Grössenordnung, um die es geht, nicht erkennbar.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 13:18 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Highway hat geschrieben:

Danke für die Info. Du hast ganz offensichtlich nicht verstanden wovon ich spreche.


Naja, dann wird ich halt erstmal in Ruhe lesen müssen.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 13:38 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:

Danke für die Info. Du hast ganz offensichtlich nicht verstanden wovon ich spreche.


Naja, dann wird ich halt erstmal in Ruhe lesen müssen.

Kurt


Das ist eine gute Idee! Schau dir am besten mal mein Bildchen an, dann solltest du schon verstehen welchen Gedanken ich verfolge.

Bild


Welche Verschiebung am Ende der Strecke erwartest du?
(und wie willst du diese erkennen)


Kurt


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