und die Empfänger dort hingezeichnet wurden, wo man's braucht.
Im gleichen Abstand zur Ente. Stimmt auch bei jedem anderen gleichen Abstand.
Außerdem ist das Bild unbrauchbar, weil die Emissionspunkte der vorderen Wellen sich von jenen der hinteren Emissionspunkte unterscheiden - dazwischen ist nämlich die Ente. Es sind also zwei Sender, und die Lage der Wellen zueinander entspricht nicht jener mit einem einzigen Sender!
Dazu sag ich lieber nichts weiter. Solche versetzten Kreise ergeben sich bei einem einzigen Sender im strömenden Medium. Das ist ja ganz elementare Wellenmechanik.
Der Vorgang bei der Ente gleichfalls. Es wird immer seltsamer. Sebst die einfachste Wellenmechanik wird hier in Frage gestellt.
Was ist da anders als bei der Ente?
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fimg.airliners.de%2F2014%2F03%2Fdoppler_6c30d7b20a0f93b0f2f22447e92e66cc_rb_600.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.airliners.de%2Fdoppler-effekt-beweist-suedlichen-flugkurs-von-malaysia-airlines-boeing%2F31940&h=404&w=600&tbnid=gyOi8Ly3Ua_NyM%3A&zoom=1&q=schallwellen%20flugzeug&docid=NFj9JXkBHCqtVM&ei=dTJdU8XtLYeCtAbSjIDYBA&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=14209&page=2&start=25&ndsp=36&ved=0CNwBEK0DMCo
Harald Maurer hat geschrieben:Das Ergebnis ist nicht vorne und hinten eine Frequenz, die mit eigener Stoppuhr gemessen werden müsste, sondern eine absolut konstante Frequenz auf der gleichen Zeitbasis!
Es gibt nur eine Zeitbasis.
Die Tanzfrequenz beider Enten ist gleich. Das hast du wiedermal bewiesen, obgleich es immer unstrittig war.
Die Enten tanzen auf den Wellen bei gleicher Frequenz im entgegengesetzten Rhytmus, d.h. mit einem Phasenversatz von pi.
Tanzen die Enten so arythmisch oder nicht
Einfache Frage. Einfache Antwort erbeten.
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