Michelson Morley Experiment

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 10:44

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:...

Träum weiter.

λ_v = λ_o * (c ± v)/c

v_p = λ_v * f = f * λ_o * (c ± v)/c

λ_o= c/f

v_p = (c ± v)

.
.


Es geht im Phasenwinkel.

Was denkst, was v_p ist? Na? Die Phasengeschwindigkeit :!: Weißt du was das ist. Die Geschwindigkeit, mit welcher sich eine bestimmte Wellenphase vom Sender zum Empfänger bewegt.
Und wie du siehst, ist die Phasengeschwindigkeit von v abhängig.
Damit ist die Phasendifferenz zwischen Erzeugersignal und Empfangssignal abhängig vom Abstand sense-Empfänger und von v.

Wenn dir das alles wieder zu hoch ist, ist mir egal.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Harald Maurer » Fr 9. Mai 2014, 10:50

Bild
@chief!
Besten Dank für die Ergänzung dieser Animation. Ich war gerade auch dabei, die entgegen gesetzte SCHWINGUNG des nächsten elektr. Feldes einzubauen. Denn das ist es, was Du damit zeigst. Nach diesem Feld folgt wieder ein Feld, das exakt so wie das erste Feld schwingt. Und so weiter!
Diese Auf-und-ab-Schwingungen (eigentlich sind es Rotationen nach Maxwell, die den Drehsinn wechseln, Wirbelströme) sind zueinander synchron wie kleine angereihte Uhren.
Dein Hinweis auf ungleiche Wellenlängen geht ins Leere. Das ist völlig nebensächlich. Es ist gleichgültig, wie schnell man eine Uhr von A nach B transportiert. Das ändert nichts an der Zeit, die sie anzeigt. (So verrückte Uhren gibt's nur bei Einstein.)

Highway hat geschrieben:Jedem mit einem Funken an Verstand müßte dies eigentlich sofort eingängig sein.

Sollte man meinen. Aber so manche wissen ja nicht einmal, was in einer em-Welle vor sich geht. Da nützt auch der schärfste Verstand dann nichts.

Ernst hat geschrieben:ch hab dir schon mal zur Anschauung gesagt, du kannst über die Wellenlänge einen wellenförmig gebogenen Draht legen. Die Welle wandert mit und wie der Draht, solange kein Hindernis auftaucht. Zur bessseren Vorstellung denke an eine Wasserwelle. Du hast dich darüber lustig gemacht. Weil du eben nicht verstehst, daß eine Welle keine Schwingung ist.

Die em-Welle ist eine Aufeinanderfolge sich nacheinander induzierender e-Felder, die rhythmisch im Takt der Kreisfrequenz SCHWINGEN. Weder das Bild der Welle noch die Vorstellung der Amplituden entspricht den tatsächlichen Vorgängen in der Welle, sondern zeigt nur die wechselnden Feldstärken an, die in den SCHWINGENDEN e-Feldern vorliegen. Da bewegt sich nichts von A nach B, das auch irgendwie einer Welle oder einem gebogenen Draht gleicht, sondern das ist eine SCHWINGUNGS-REIHE, also nacheinander im Raum stehende harmonische SCHWINGUNGEN! Die SCHWINGUNGEN dieser Felder werden durch Elongationen grafisch dargestellt, also durch AMPLITUDEN. Das ist der ganze Zauber. Was von A nach B läuft, ist die Energie - und sonst nichts. Kein Draht, keine Bäuche, Berge und Täler und auch keine Knoten. Das sind alles abstrakte Bilder zur Erleichterung des Verständnisses dieser Vorgänge. MAXWELL lesen wäre da sehr hilfreich! Da wandert überhaupt keine "Welle" oder sonstwas irgendwo hin.
Dass es mir nicht gelingt, hier verständlich zu werden, ist mir klar. Ihr kapiert ja nicht einmal, was ein Doppler-Effekt ist und vermeint, nur wenn ein Empfänger eine veränderte Frequenz misst, könne man davon sprechen.
Ernst hat geschrieben:Auch die E-Felder schwingen nicht. Sie breiten sich als Wellen aus. Die Wellen laufen in starrer Form auf den Spiegel zu.

Quatsch. Wenn es keine Schwingung gibt, könnte es auch nicht mit der KREISFREQUENZ beschrieben werden.
Und welche Märchen willst Du mir hier noch präsentieren? Und es läuft auch nichts in starrer Form auf Spiegel zu. Eine Reihe von e-Feldern im Abstand der Wellenlänge hat sich in den Raum gesetzt und eines davon bildet sich letztlich vor dem Spiegel und SCHWINGT! So wie alle anderen Felder. Und alle im Gleichtakt! Und das ist ein wichtiger Punkt!
Ich weiß nicht, wozu Du mir alle Deine falschen Vorstellungen eintrichtern willst.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 10:50

fallili hat geschrieben:@Ernst
Es ist zwar verdammt früh - aber das was hier passiert kann man nur mehr mit Alkohol ertränken. Ich beende das hier also und kipp eine virtuelle Flasche Schnaps - das ist das Minimum dass man da braucht ;)

ich gelange auch schon so ins Delirium, wenn ich an die Antwort: Ein Auto ist keine Welle

Einerseits stimmt's ja. Muß man schon zugeben. ;)
Aber andererseits stimmts als Vergleich doch wieder.

Angesichts solcher Argumentationen wird einem alkoholselig auch ohne Schnaps. Spart Geld. :)
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » Fr 9. Mai 2014, 10:52

Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:@Ernst
Es ist zwar verdammt früh - aber das was hier passiert kann man nur mehr mit Alkohol ertränken. Ich beende das hier also und kipp eine virtuelle Flasche Schnaps - das ist das Minimum das man da braucht ;)


Ja würdest du es doch auch entlich mal tun anstatt immer niur solche Reden zu schwingen.

fallili hat geschrieben:...Das will ich bestreiten ! Micrometerschraube ist eine Möglichkeit - und verschiedene Ausbreitungsgeschwindigkeit ebenfalls, um eine Phasenverschiebung zu erreichen....


Aha, dafür hast du ja reichlich Argumente geliefert, dass eine meiner Aussagen zu den Fragen a) bis d) falsch ist. Wenn du diese nicht widerlegen kannst, und du dennoch bestreiten willst, dass die Phasenverschiebung konstant ist, dann funktioniert a) etwas mit deinem Logikmodul nicht und b) ist klar das du nur Phrasen drischst!


Uje - mir geht der Schnaps aus, da reicht eine Flasche nicht. Muss also schnell weitere Flaschen kaufen.

( Ich hör mit solchen Beiträgen allerdings auf, will hier ja in kein Getrolle verfallen)
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » Fr 9. Mai 2014, 11:06

Harald Maurer hat geschrieben:.......
Und es läuft auch nichts in starrer Form auf Spiegel zu. Eine Reihe von e-Feldern im Abstand der Wellenlänge hat sich in den Raum gesetzt und eines davon bildet sich letztlich vor dem Spiegel und SCHWINGT! So wie alle anderen Felder. Und alle im Gleichtakt! Und das ist ein wichtiger Punkt!
Ich weiß nicht, wozu Du mir alle Deine falschen Vorstellungen eintrichtern willst.

Grüße
Harald Maurer


Es ist irgendwie schwer mit Dir. Prinzipiell hast Du mit allem recht was Du im Deinem Beitrag geschrieben hast - ich frag mich aber was Du mit "Gleichtakt" meinst?
Die Frequenz ist natürlich immer gleich - aber so wie Du das auffasst/beschreibst/interpretierst müsste man bei den diversen Bildern keine "Wellen" sondern eine gerade horizontale Linie einzeichnen die von der Quelle bis zum Spiegel reicht und auf- und ab-schwingt.

Dann hättest Du eine Amplitude die - egal in welchen Anstand der Spiegel ist - sich immer "im Gleichtakt" mit der Quelle bewegt.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 11:13

Harald Maurer hat geschrieben:Ich weiß nicht, wozu Du mir alle Deine falschen Vorstellungen eintrichtern willst.

Harald, eine Welle ist keine Schwingung. Die schwingenden Felder bilden eine Welle.
Die so gebildete Welle schwingt nicht. Sie wandert wie ein gebogener Draht.
Das siehst du ja auf allen Bildern. Wo schwingt denn da eine der hin- oder rücklaufenden Welle. Außer der stehenden Welle; die schwingt tatsächlich.
Die starre Wellenform generiert erst eine Schwingung am Hindernis/Empfänger.
Wie das dann mit den Phasenbeziehungen zwischen Sende und Empfangssignal läuft, wurde dir auch zigfach gezeigt und animiert.
Und immer wieder kommt: "da schwingen E-Felder vor dem Spiegel".
Tun sie nicht, da kommen em Wellen angelaufen :!:

Wellen laufen, aber sie schwingen nicht :!: .
Du bist so in der Vorstellung einer Schwingung von Wellen gefangen, daß alles blockiert ist.

Drum könne auch die hier allseitigen Bemühungen, das bei dir zurecht zu rücken, nichts ausrichten.
Objektiv ist all deine Vorstellung unzutreffend.

.
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Zuletzt geändert von Ernst am Fr 9. Mai 2014, 11:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » Fr 9. Mai 2014, 11:16

Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:...blah, blah, blah und sonstiges dummes Geschwätz....


Ich wollte schon gerade drauf zu sprechen kommen. Wenn du nichts gescheites zu vermelden hast in der Sache, dann halte einfach nur die Klappe! Solche Beiträge kannst du im Alltrollic plazieren, da freut sich der Pleitier garantiert darüber, wenn du da über die User vom Mahag vom Leder ziehst, oder dich versuchst über sie lustig zu machen!

Irgendwelche konkrete Argumente gegen a) bis d)?


Was hast Du nur mit Deinem a bis d?


Was willst du denn neben Kurt bestreiten?

a) Das die Frequenz konstant ist?
b) Das die Wellenlänge eine Funktion von v ist?
c) Das die Geschindigkeit (c+/-v) beträgt?
d) Alles, oder eine beliebige Kombination?


Wieso soll ich da irgendwas bestreiten wollen?

Ich habs doch sogar mit einem ganz einfach vorstellbarem Autobeispiel beschrieben.
Die Frequenz ist konstant - die Wellenlänge ist abhängig von v - und die Geschwindigkeit ist c+-v

Das alles führt aber nicht dazu, dass keine Phasenverschiebung auftritt!
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 11:24

Highway hat geschrieben:Hä? Wie ist das denn nun gemeint? Was läuft denn da? Bei einer Wasserwelle bewegt sich horizontal auch nichts!

Die Welle :!: Die Welle bewegt sich :!:
Nicht das Wasser.
Geh mal an den Strand. Da bewegen sich die Wellen auf das Ufer zu. Immer nur im Binnenland geblieben?
.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 11:38

Highway hat geschrieben:Die weißt ganz genau, das bei einer Wasserwelle, wenn die denn frei schwingen kann, was ausreichend Wassertiefe voraussetzt und deshalb ist der Vorschlag sich das am Strand anzuschauen schon wieder Mist, im Idealfall keine Materie horizontal bewegt wird. Bei einer Seilwelle ebenfalls nicht!
Wieso ist das bei einer em-Welle, deiner Meinung nach, anders?

Was sollen die Mätzchen. Du kannst dir die Wellen auch auf einer Mole oder Seebrücke in tiefem Wasser ansehen. Die Wellen wandern; dazu mußt du nur die Bewegung der Wellenkämme ansehen. Schlimm, das man das auch noch erklären muß. Niemand hat gesagt, daß da Stoff/Wasser transportiert wird.
Und wenn du nun am Molenkopf die Wellen wandern siehst, dann halte eine Angelpose rein. Die wandernden Wellen bringen die Pose zum schwingen. Und wenn du an andere Stelle auch noch eine Pose setzt, dann schwingt die auch, aber allgemein ungleichphasig zur ersten.
Und wenn du die Wellenform durch einen entsprechend gebogenen Draht ersetzt, schwingen die Posen auf dem Draht ganz genauso.

Daß ist genau das, was Harald niemals verstehen wird. Du auch nicht, solange du mit Mätzchen kommst, in weiterer Strandnähe (nicht in der Brandung) gelte das nicht.

Bild

Was soll sich da ändern, wenn du anstatt der blauen Welle einen blauen wellenförmig gebogenen Draht durchs Bild schiebst?
Wo kann Harald eine Schwingung der Wellen vor dem Spiegel sehen? Wenn da gar nichts schwingt?
.
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Zuletzt geändert von Ernst am Fr 9. Mai 2014, 11:49, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » Fr 9. Mai 2014, 11:43

Highway hat geschrieben:
Schon am frühen Morgen alkoholisiert? Wo steht da was von Doppler? Die Betrachtung erfolgt, wie auch zuvor angegeben, aus dem System MMI heraus!


OK kein Doppler.

Highway hat geschrieben:Was willst du eigentlich bestreiten?

a) Das die Frequenz konstant ist?


Welche Frequenz wo wie gemessen?
(ruhend zum MMI?)

Highway hat geschrieben:b) Das die Wellenlänge eine Funktion von v ist?


Ist es nicht so das da noch was fehlt?
Nämlich die Frequenz!

Highway hat geschrieben:c) Das die Geschindigkeit (c+/-v) beträgt?


Wogegen gemessen?
(im System MMI?)


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