Michelson Morley Experiment

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » Fr 9. Mai 2014, 12:02

Highway hat geschrieben:
Das alles führt aber nicht dazu, dass keine Phasenverschiebung auftritt!

Das habe ich doch bewiesen, dass deine Aussage falsch ist. Solange du a) bis c) nicht wiederlegen kannst, stimmt auch der Beweis!


Toller Beweis.
Ich hab auch einen für dich.
Wolpertinger haben Hörner denn der Wolpertinger hat einen Schwanz.
Beweis dazu:
Kühe haben einen Schwanz und Hörner, darum sind die Hörner der Wolpertinger bewiesen, somit also ihre Existenz.

Highway hat geschrieben:Beim Autobeispiel muss man nicht nur die Autos alleine betrachten! Zu jedem Auto gehört auch ein Zwischenraum und bilden eine Einheit was den Vorgängen bei der Wellenausbreitung am nächsten kommt.


Vielleicht wäre es gut wenn du verstehen würdest was die Autos aussagen.
Sie stehen für eine bestimmte Phase innerhalb der -Welle-.
Kommen die Autos ungleichzeitig an bedeutet dass das unterschiedliche Phasenzustände miteinander verglichen werden/interferieren.

(das alles ist zum Lachen einfach, wieso gibt's da überhaupt was zu diskutieren?)
(Problem mit der Logik, kein Bezug zur Realität, nur Formelumherschieben/verwenden ohne zu wissen was?)


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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 12:41

Highway hat geschrieben:ich bilde mir ein ebenfalls zu verstehen was dort vorgeht. :!:

Einbildung ist auch ne Bildung.

Es ist doch ganz einfach: Wenn dφ/dt konstant ist für alle v, dann gibt es keine Phasenverschiebung durch v. Das ist doch nun wirklich nicht so schwer zu verstehen, aber offensicht schwer zu akzeptieren.


λ_v = λ_o * (c ± v)/c
v_p = λ_v * f = f * λ_o * (c ± v)/c
λ_o= c/f
v_p = (c ± v)

dφ/2pi = ds/ λ_v
ds = v_p*dt
dφ/2pi = v_p*dt / λ_v
dφ/dt = 2pi*v_p / λ_v
dφ/dt = 2pi*(c ± v) / λ_v

dφ/dt = 2pi*(c ± v) / λ_v

Wenn dφ/dt konstant ist für alle v..

Ja wenn, ist aber nicht.
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Highway verweigert den nötigen Ernst

Beitragvon Yukterez » Fr 9. Mai 2014, 13:49

Was der da daherschreibt ist einfach entsetzlich. Man erklärt es ihm richtig, und er antwortet darauf mit sowas. Hier ist Hopfen und Malz verloren!
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 13:51

Highway hat geschrieben:Wieso nicht?
dφ/dt = 2pi*(c ± v) / ((λ_o * (c ± v))/c) = 2pi*c/λ_o.


Ja, hast recht.

Das dφ/dt ist das omega, die Winkelgeschwindigkeit, der Erregerschwingung. Das heißt deren Frequenz, die immer konstant bleibt. Das hab ich hier übersehen.

Das hat aber nichts mit der Phasengeschwindigkeit der Welle zu tun:

v_p = λ_v * f = f * λ_o * (c ± v)/c

v_p = f * λ_o * (c ± v)/c

Die gibt an, mit welcher Geschwindigkeit sich eine bestimmte Wellenphase, meinetwegen pi/2 (das ist ein Wellenberg), sich vom Sender zum Empfänger bewegt.
Und die ist geschwindigkeitsabhängig.

Ich hab jetzt aber keinen Bock mehr: Alle, aber auch alle Einwände von Harald und Dir gegen die Funktionsfähigkeit des MMI inklusive Reflexion werden praktisch konterkariert. Das MMI kann Laufzeitdifferenzen messen.
Laufzeitdifferenzen entstehen durch Abstandsänderung, durch Medienzwischenschaltung und durch strömendes Medium.
Wieso die Art der Laufzeitdifferenz eine Einfluß haben soll, ist euer Buch mit sieben Siegeln.

Das ist die Realität:

http://www.youtube.com/watch?v=j-u3IEgcTiQ

Ist das eine Fälschung? Oder wieso funktioniert das?
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 15:03

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:...

Das ist die Realität:

http://www.youtube.com/watch?v=j-u3IEgcTiQ

Ist das eine Fälschung? Oder wieso funktioniert das?


Natürlich funktioniert das, aber nicht so wie ihr es erklärt! Ein MMI ist in der Lage minimale Längendifferenzen zu messen. Das streitet auch niemand ab.


Die Längendifferenz kann nicht direkt gemessen werden. Die Längendifferenz wird anhand der Laufzeitdifferenz gemessen.

Es mißt direkt Laufzeitdifferenzen. Woher die kommen, ist ihm egal.
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Zuletzt geändert von Ernst am Fr 9. Mai 2014, 15:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 15:07

Chief hat geschrieben:Ich schlage vor dass man ein MM-Experiment mit fließendem Wasser in einem Messarm macht.

Sowas ähnliches hat Demjanov bereits gemacht. Angeblich hat er was gemessen.

Ich schlage vor, ein MM-Experiment mit stehendem Alkohol zu machen. Der Alkohol soll in Form von Schnaps neben dem Gerät stehen und den Experimentatoren zur Verfügung stehen. :)
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Re: Highway verweigert den nötigen Ernst

Beitragvon Yukterez » Fr 9. Mai 2014, 15:09

Hochweg hat geschrieben:Trolle einfach nur links liegen lasseb

Lasseb also, gell. Hast du neben deiner Privatphysik jetzt auch eine private Grammatik erfunden, oder versuchst du so, dem Sparstift zu entrinnen?

Froß, dass die Natur auch ohne deine Zustimmung funktioniert,

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Chief versucht sich als Komödiant

Beitragvon Yukterez » Fr 9. Mai 2014, 15:13

Lehrbub hat geschrieben:Ich schlage vor dass man ein MM-Experiment mit fließendem Wasser in einem Messarm macht.

Das würde dir sicher gefallen, besonders wo die Lichtgeschwindigkeit im Wasser geringer als c ist. Mit so einer Schummelei wirst du keinen Hund vorm Ofen hervorlocken, denn wie jeder weiß, wäre so ein Versuch im Vakuum viel mehr wert.

Vorschlagend, dass DU dieses Experiment wagst, und dann selber schaust, was du dir drum kaufen kannst,

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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 15:54

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Ich schlage vor dass man ein MM-Experiment mit fließendem Wasser in einem Messarm macht.

Sowas ähnliches hat Demjanov bereits gemacht. Angeblich hat er was gemessen.
...

Bei Demjanov fließt die Flüssigkeit nicht.

Was soll das fließende Wasser bringen?
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 9. Mai 2014, 16:31

Chief hat geschrieben:Vielleicht kann man ausrechnen? In einem Messarm Luft in zweitem mit v fließendes Wasser

Ach so. Wird ähnliches ergeben, wie bei Fizeau.
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