Hannes hat geschrieben:
Hallo Kurt !
Zitat:
Da bin ich beim Denken wenigstens nicht allein.
"Meine" BT müssen nur eins, nämlich schwingen, das reicht vollkommen aus.
Wenn du die neuesten Meldungen der Fachliteratur verfolgst, wirst du sehen, dass die Fachleute derzeit genau dasselbe tun.
Schau dir den Artikel "Ultraleichte Teilchen" der Juniausgabe "Spektrum" an.
Nur zu detektieren sind solche Teilchen äusserst schwer. Und nicht einmal das "Schwingen" ist sicher.
Hannes
Hallo Freund Hannes, danke für den Hinweis.
Hierein Auszug davon.
Zitat:
Trotzdem suchen die Forscher nach Physik jenseits des Standardmodells; unter anderem deshalb, weil astronomische Beobachter in den vergangenen Jahrzehnten zu dem überraschenden Befund gekommen sind, dass sich nur 15 Prozent der Materie im Kosmos mit den üblichen Teilchen erklären lassen. Die verbleibenden 85 Prozent – und damit der Löwenanteil – entfallen dagegen auf Dunkle Materie. Über die Teilchen, aus der sich diese Substanz vermutlich zusammensetzt, wissen wir lediglich, dass sie allenfalls ein wenig mit Licht und anderen Teilchen aus dem Standardmodell wechselwirken. Trotzdem sind sie kaum aus dem Universum wegzudenken: Dank ihrer Schwerkraftwirkung ballen sie sich bevorzugt zu gigantischen Klumpen, innerhalb derer sich Galaxien wie unsere Milchstraße bilden können
Bei dem Zahlenverhältnis DM und sichtbare Materie haben sie noch mal einen ganz groben Fehler drin, denn sie gehen davon aus dass unser Universum statisch ist (auch wenn in den Köpfen die Allexpansion rumgeistert).
Ganz schnell hingesagt:
Die Gravitation, und damit die Grundlage für Mengenberechnungen der DM verhält sich nicht 1/r² sondern 1/r² und einem Faktor.
Dieser Faktor ist ortsabhängig und darum sind alle Berechnungen die auf "Abstandsproportional" aufgebaut sind falsch.
Es ist doch ganz einfach warum die DM, ich setze sie hier einfach gleich zu BT, nicht sichtbar ist.
Wir/unsere Maschinen, können nur das sehe was sie anregen können, bzw. was von Aussen angeregt werden kann.
Da dies alles über resonanzfähige Gebilde (Atombausteine/Atome/Moleküle) läuft ist es kein Wunder wenn die DM nicht gesehen wird, sie reagiert einfach nicht auf Licht dass für sie viel zu -langwellig- ist.
Ausserdem haben wir keine Detektoren die so hohe Frequenzen erfassen können, also ist es dunkel.
Zum "Ortsfaktor": die Astronomen beurteilen Bewegungszustände von Sternen und Galaxien u.A. nach den Emissionslinien dieser Gebilde, sie gehen dabei davon aus dass die entsprechenden Frequenzen überall identisch sind.
Das sind sie aber nicht, also arbeiten sie mit falschen Voraussetzungen und bekommen dadurch auch falsche Abstands- und Bewegungswerte usw.
Jedes BT, jedes Atom, jedes Molekül schwingt nach den am Ort vorhandenen Umständen, diese sind von mehreren Faktoren abhängig.
Gravitation ist keiner davon, denn sie ist selbst ein Produkt der Ortsumstände.
Die Grundlage allen Seins, aller Materie, allen Lebens, Aller Universen ist Schwingen, da geht kein Weg vorbei.
Kurt