Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Mo 16. Jun 2014, 21:09

@ Mc-Daniel
EM-WW ist die einzige physikalische Grundkraft ist und alles weitere ist darauf zurückzuführen.
Materie besteht immer aus Elementarladungen.
Atome und Moleküle sind nie elektrisch neutral.
Ein Neutron ist ein dynamisches Kombinationsobjekt aus Elektronen und Protonen und deren Elementarladungen,
da Neutronen in Protonen und Elektronen zerfallen können.
Gravitation ist die elektromagnetische Restwirkung mit einer Stärke von 1/10^36
gegenüber der EM-WW. Beruht auf den Effekt, daß Elektronen und Protonen sich nicht gegenseitig zu 100 % abschirmen.
Welches Atommodell paßt denn jetzt dazu oder müßte ein neues erfunden werden?
Jan
 
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon deejey » Di 17. Jun 2014, 01:32

All hat geschrieben:Du hast Daniels Aussagen nicht mal im Ansatz verstanden.

ahahahahahahahaa ... was gibt es denn da zu verstehen, ist nur Kauderwelsch :D wer behauptet das zu verstehen hat eh keine Ahnung
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon deejey » Di 17. Jun 2014, 01:35

ChristianM hat geschrieben:Wie oft muss ich denn eigentlich noch fragen? Was ist mit dem Sonnensystem und der Raumzeitkrümmung nach ART? Nach euerem Onkel Albert funktioniert die Gravitation nur mit der Sonne und Merkur. Wie schafft es Venus in der Bahn zu bleiben? :lol:

Alter ... was für eine gequirlte Scheiße ist das denn nun wieder?? Ich fasse es nicht, auf so eine Dummbatzfrage könnte vermutlich nur Karl Valentin passend antworten
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Di 17. Jun 2014, 02:39

Hallo Jan,

Du scheinst die Grundprinzipien der Realitätstheorie verstanden zu haben.

Ein Atom ist ein Kombinationsobjekt aus Elektronen und Protonen. Das einfachste Atom ist das Wasserstoffatom, jedes weitere benötigt bereits ein sog. Neutron. Da ein Neutron zu einem Proton und Elektron zerfällt, liegt der Schluss nahe, dass ein Neutron aus einem Proton und Elektron besteht. Ein Wasserstoffatom eine Stufe tiefer ist ein Neutron. Ein komplexes Atom aus vielen Protonen und Elektronen wird ab einem bestimmten Grad tendenziell instabil, Atome jenseits des Bleis sind instabil. 82 Protonen sind das Maximum.

Grüße

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Periheldrehung

Beitragvon Yukterez » Di 17. Jun 2014, 04:27

deejey hat geschrieben:
ChristianM hat geschrieben:Wie oft muss ich denn eigentlich noch fragen? Was ist mit dem Sonnensystem und der Raumzeitkrümmung nach ART? Nach euerem Onkel Albert funktioniert die Gravitation nur mit der Sonne und Merkur. Wie schafft es Venus in der Bahn zu bleiben? :lol:

Alter ... was für eine gequirlte Scheiße ist das denn nun wieder?? Ich fasse es nicht, auf so eine Dummbatzfrage könnte vermutlich nur Karl Valentin passend antworten

Der Waldorfschul-Abbrecher und Schwererziehbarenkinderheim-Ausbrecher Christian Maulheld weiß offenbar nicht, dass Merkur auch nach Newton um 1.3 Bogensekunden pro Umlauf perihelieren würde. Mit berücksichtigter RT sind es stattdessen 1.4"/U. Der Unterschied ist erstens minimal (0.1"), und zweitens könnte er ihn selbst bei höchster Auflösung in 100 Jahren nicht sehen (in der Zeit wandert das Perihel nur um 1/6°).

Unbenannt.PNG
Unbenannt.PNG (61.49 KiB) 5653-mal betrachtet

Die Formel dafür lautet

Unbekannt.PNG
Unbekannt.PNG (37.23 KiB) 5813-mal betrachtet

wobei die Halbachse im Nenner steht, wodurch die Periheldrehungsabweichung zwischen Einstein und Newton mit steigender Entfernung zur Zentralmasse immer verschwindender wird. Zudem hat Merkur schon von Haus aus eine 30 mal größere Exzentrizität als die Venus.

Beispiellose Idiotie mit solider Bildung bekämpfend,

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Chief kann nicht richtig rechnen

Beitragvon Yukterez » Di 17. Jun 2014, 06:20

Taugenichts Chief,

erstens schrieb ich...

Yukterez hat geschrieben:...dass Merkur auch nach Newton um 1.3 Bogensekunden pro Umlauf perihelieren würde. Mit berücksichtigter RT sind es stattdessen 1.4"/U

und zweitens rechne uns DU doch mal vor, um wie viel Grad der Neptun pro Umlauf nach Newton periheliert.

Wissend, dass du es nicht kannst,

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Trollen ist vorbei

Beitragvon Yukterez » Di 17. Jun 2014, 06:32

Blinder Ignorant Chief,

ich habe es höchstpersönlich nachgerechnet.

Mit dir und deinem Zwilling Christian bis du die Aufgabe, die ich dir gestellt habe, gelöst hast, fertig,

Yukterez
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Di 17. Jun 2014, 11:45

Weiterer Versuch die Ursache für die Gravitation zu finden.
Bewegen sich elektrisch leitende Gase durch elektromagnetische Felder dann verlieren Atome ihre Elektronen und es entstehen nach dem Prinzip der Magnetoplasmadynamik ionisierte Plasmagase. Wenn jetzt ganze Planeten, Sonnen, Monde und Asteroiden bzw. feste Materie jeder größe sich durch ein elektromagnetisches Feld bewegen, und von diesem durchdrungen werden, dann passiert prinzipiell das gleiche. Werden die Objekte nur an den äußeren Rändern ionisiert oder hat dies auch Einfluß auf das Verhältnis zwischen Elektronen und Protonen in den Atomen im inneren der Objekte und Einfluß auf die gegenseitige Abschirmung der Elementarladungen???
Alles bewegt sich durch elektromagnetische Felder, da die Milchstraße eine Spiralgalaxie ist und ihre eigene Magnetosphäre erzeugt.
Es kommt zur Ausrichtung der Elementarladungen in Richtung der größten Massenkonzentration.
Zuletzt geändert von Jan am Di 17. Jun 2014, 14:47, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon deejey » Di 17. Jun 2014, 14:51

Himmel, was für ein Schwafelheini :shock:
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Di 17. Jun 2014, 14:58

Sehr gut Jan,

die EM-WW ist omnipräsent, es gibt keine Möglichkeit auch nur ein Plätzchen zu finden, wo die EM-WW nicht wirkt. Ein faradayischer Käfig mag scheinbar bzw. teilweise die EM-Strahlung abschirmen, was gleichzeitig die Behauptung für den Teilchencharakter von Photonen falsifiziert, aber nicht die Influenz und Induktion. Deshalb ist Alles mit Allem verbunden.

Ob und wie sich die Schwerkraftwirkung durch Ionisierungsprozesse verändert müsste erst untersucht werden. Ein Supraleiter kann zumindest entgegen der Schwerkraftwirkung der Erde schweben. Ein Magnet übersteigt die Schwerkraftwirkung der Erde mit Leichtigkeit, daran sieht man auch das Verhältnis zwischen der winzigen unvorstellbar schwachen Schwerkraftwirkung und der gigantischen EM-WW. Die Erde ist über 12.000 km im Durchmesser groß und zieht mit ihrer gesamten Materie von geschätzten 6*10^24 kg an einem Magneten, aber der Magnet ist stärker.

Wie du richtig sagst, besitzt die Milchstraße auch Magnetismus, aber das geht nur, wenn elektrische Ströme fließen. Magnetismus ohne Elektrizität gibt es nicht. Genauso wenig gibt es elektrische Ströme ohne Magnetismus, beide gehört immer zusammen. Vielleicht wurde sie deshalb auch elektromagnetische Wechselwirkung genannt?

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