Ganz genau Spacerat,deine Einwände sind berechtigt. Sterne sind aller Wahrscheinlichkeit nach ungefähr alle gleich groß. Es gibt Riesen, aber die sehen anders aus als z.B. diese 10.000 hier auf dem Ausschnitt aus unserer Milchstraße:

Vermutlich unterscheiden sich diese Sterne nicht besonders in ihrem Durchmesser, wenn man sie als sonnenähnlich einstuft, dann sind sie etwa 1,5 Millionen Kilometer im Durchmesser. Da werden kaum welche doppelt oder nur halb so groß sein.
Einige Annahmen muss man natürlich machen, ich bin aber der Ansicht, dass man durch simples Anwenden des Strahlensatzes wesentlich bessere Entfernungsangaben zustande bringt. Das gilt im Besonderen für Galaxien, wenn man den Durchmesser der Galaxie richtig einschätzt. Bei der Andromeda Galaxie kann man ja teilweise einzelne Sterne sehen, obwohl sie angeblich 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt ist:

Und um wieder zum Thema zurück zu kehren, würden die Sterne der Andromeda Galaxie durch ihrer Schwerkraft Licht ablenken, könnten wir niemals scharfe Bilder machen, denn bei einem angeblichen Abstand von 2.500.000 Lichtjahren, führen winzige Ablenkungen zu gigantischen Verzerrungen

Die Gravitation wird als monopolare Kraft verstanden und sie wirkt nur additiv, d.h. alle Stern auf der rechten Bildhälfte würden das Licht aller Sterne links im Bild nach rechts ablenken, und das auch noch nach dem 1/r²-Prinzip

. Die Sterne unserer Milchstraße im Vordergrund müsste wieder das Licht ablenken, so ein gedachter Lichtstrahl müsste auf einer völlig krummen Bahn zu uns gelangen und dabei kontinuierlich aufgespreizt werden. Das wird nicht beobachtet und somit ist die einsteinsche Relativitätstheorie mit ihrer fiktionalen Raumzeitkrümmung ohnehin falsifiziert.
Grüße
McDaniel-77