Hi Yukterez,
wie du selbst sagst:
Yukterez hat geschrieben:... man muss nur die richtige Menge DM im Halo und der Scheibe positionieren. Die numerischen Simulationen laufen dann einwandfrei!
muss man nur die Formel so mit zusätzlichen Variablen (Schummelfaktoren) korrigieren, bis man das Ergebnis bekommt, das man haben will. Und siehe da, die Simulationen zeigen immer das gewünschte Ergebnis

- es geschehen halt doch noch Wunder.
Ob das dann physikalisch noch einen Sinn ergibt ober überhaupt mit der Realität, also den Beobachtungstatsachen, übereinstimmt, wird leider sekundär oder gar völlig ignoriert. Natürlich ist es ausgeschlossen, dass so etwas wie DM genau dort ist, wo sie sein soll, damit die Gravitations-Gleichung à la Sonnensystem auch für die Galaxie funktioniert.
Um Himmels Willen! Der Mainstream hat keine Ahnung was Gravitation überhaupt ist und arbeitet mit Methoden reinster Mathematik in dem Glauben sie wüssten alles und es wäre alles unfehlbar korrekt.
Die Behauptung es gäbe DM ist absurd, da sie ja nur dort sein darf, wo es gerade passt. Materie dieser fiktiven Art soll sich aber genau wie normale Materie verhalten, also was die Schwerkraft betrifft. Das bedeutet, dass diese fiktive DM sich genauso mit realer Materie vermischen würde und aus dem einfachen Grunde, da sie 5,47-mal häufiger im Urknall-Universum vorkommt, als reale Materie.
Es ist völlig ausgeschlossen, dass wir keine DM auf der Erde oder im Sonnensystem finden, wenn sie überall 5,47-mal häufiger anzutreffen sein soll, als gewöhnliche Materie.
Da eben die newtonsche Gravitations-Gleichung aus der Beobachtung des Sonnensystems entwickelt wurde und diese nicht für die Galaxien anwendbar ist, muss man eben genug Rückgrat besitzen und zugeben können, dass eine Milchstraße anders funktioniert, als ein Sonnensystem.
Völlig logisch, sobald man die elektrische Natur des Universum verstanden hat. Eine Galaxie ist durch das Zusammenspiel von Plasma-Bällen (Sterne) und Plasma-Wolken (galaktisches Medium) geprägt. Bei einem Sonnensystem ist lediglich ein Plasma-Ball vorhanden und die Planeten und Monde sind gewöhnlich nicht im Plasma-Zustand. Größere Gasplaneten werden mitunter schon als kleine dunkle Sterne verstanden, da sie Lasten vom Zentralstern aufnehmen können. Jupiter leuchtet nicht ohne Grund im Röntgen-Licht.
Grüße
McDaniel-77