Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Do 5. Nov 2009, 18:37

Hallo icabaru

Im dynamischen Gleichgewicht eines Körpers heben sich Gravitations- und Zentralkräfte auf. Die Berechnung der Lagrange-Punkte siehe hier.

Mit deiner Definition über die drei Raumkoordinaten beschreibst du aber nur eine Bewegung und unterschlägst die real existente zweite!


Es war ja auch nur ein Beispiel wie vektorielle Geschwindigkeiten über vec_v= vec_r/t gebildet werden. Von Doppelsternen war dabei nicht die Rede. Für 2-Körpersysteme müssen pro Zeitintervall selbstverständlich die gravitativen Einflüsse von A auf B und vice versa von B auf A berücksichtigt werden.

Du sagst korrekt, dass die Zeit eindimensional ist. Eindimesional ist ein Punkt und der hat keine Richtung. Also was ist nun mit den lächerlichen Zeitpfeilen?


Das ist falsch. Eindimensional ist z.B. die x-Achse, auf der man die Zeit auftragen kann. Und die beschränkt sich weder auf einen Punkt noch hätte sie keine Richtung. Was du mit dem Punkt meinst ist die Nulldimension.

2. Die Bewegungslinien der Körper (Planeten) sind aber keine Vielecke, denn sie bewegen sich nicht ruckartig um die Ecken eines Vielecks, sondern auf gleichmässig gekrümmten Kreisbahnen.


Man kann die Bewegungen infinitesimal klein machen, die sich dann zu einer runden Kreisbahn zusammensetzen – oder man setzt die Gravitationskraft mit der Zentralkraft gleich und erhält dasselbe.

Mir ist einfach nicht klar welche Probleme du mit Newton hast, wo doch seine Anwendung sehr erfolgreich ist.

„Die Gravitation wirkt in gerader Linie zwischen den Schwerpunkten der beteiligten Massen.“ Das ist doch Original Newton, oder nicht? Also wenn das so ist, dann besteht die Wechselwirkung der Schwerebeschleunigung der Sonne mit der der Erde in gerader Linie zwischen ihren Schwerpunkten?? OK! Folglich müssen sich beide auf der Nachtseite der Erde um Mitternacht addieren und auf der Tagseite exakt 12 Uhr mittags kompensieren. Schliesslich gilt ja hier die vektorielle Addition und die Wirkung auf gerader Linie zwischen den Schwerpunkten definiert ja nur Vektoren 1. Ordnung. Folglich ergeben sich tageszeitabhänggig unterschiedliche Winkel bzw. numerisch unterschiedliche Werte mit der die resultierende auf die Erdoberfläche wirkt. Du musst mir nicht erklären das diese Behauptung Unsinn ist, das weiss ich ebenso gut wie jeder nornmale Mensch. Aber erkläre mir doch bitte den Schwachsinn von der Wirkung auf der geraden Verbindungslinie zwischen den beteiligten Massen!


Du meinst wohl dass die Gravitation zwischen den Mittelpunkten (nicht Schwerpunkiten) der beteiligten Massen wirkt. Aus dem Rest werde ich nicht schlau und es ist nicht einzusehen, weshalb sich die Gravitationskräfte wegen der Erdrotation aufheben sollten.

Moment mal. Was genau bringe ich hier durcheinander? Soll ich deiner Aussage etwa entnehmen, dass die TP in der Literatur absichtlich ungenaue Angaben macht?? Bis dato dachte ich immer, und da bin doch wohl nicht der einzige(!), dass man in der Literatur die richtigen Angaben macht. Jetzt kommt es aber ganz dicke!! Will die TP uns alle mit ungenauen Angaben etwa absichtlich belügen?? Da darf ich doch mal fragen für wie blööd man uns seitens dieser Wissenschaft eigentlich hält?


In der Literatur werden häufig gerundete Werte festgehalten. Genaue Werte kannst du aus CODATA entnehmen. Du interpretierst Probleme in Newton hinein, die nur von dir so gesehen werden. Wenn du mit deiner Methode glaubst, es besser zu können, dann mag das für dich stimmen. Ich halte dich nicht davon ab. Zweitens muss nicht ich beweisen, ob und was an deiner Theorie mangelhaft ist, sondern du, wieso deine im Vergleich zu Newtons Theorie komplizierte Version besser sein soll.

Dort rechne ich ganz ohne numerischen Wert der Masse und ohne Gravitationskonstante den numerischen Wert der Normfallbeschleunigung der Erde vor der exakt 9,806653343m/s^2 beträgt. Er stimmt mit absoluter Sicherheit 100%ig exakt mit dem Messwert überein. Diesen Wert mit 100%iger Genauigkeit kann die TP weder mit noch ohne Newton, sondern vielmehr gar nicht berechnen!


g = M*G/r^2 ergibt mit dem Abstand zum Erdmittelpunkt und der Erdmasse M die Gravitationsbeschleunigung auf der Erdoberfläche. Abhängig vom Breitengrad muss noch die Rotationsbeschleunigung subtrahiert werden. Das alles ist mit Newton kein Problem.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Fr 6. Nov 2009, 02:41

Hallo Trigemina,

Im dynamischen Gleichgewicht eines Körpers heben sich Gravitations- und Zentralkräfte auf. Die Berechnung der Lagrange-Punkte siehe hier.


Keinerlei Zweifel, dass dies nach Newton absolut korrekt ist!!! Aber es ist die Berechnung von Raumkoordinaten und eben nicht die Berechnung der Eigenschaften eines Garvitationsfeldes! Es handelt sich hier um Punkte an denen die Resultierende aus real wirksamen Kraeften Null ergeben, nicht um die Darstellung der Groesse, geometrischen Form und konkreten Kruemmung eines Gravitationsfeldes! Ist das kein Unterschied??

Es war ja auch nur ein Beispiel wie vektorielle Geschwindigkeiten über vec_v= vec_r/t gebildet werden. Von Doppelsternen war dabei nicht die Rede. Für 2-Körpersysteme müssen pro Zeitintervall selbstverständlich die gravitativen Einflüsse von A auf B und vice versa von B auf A berücksichtigt werden.


Richtig! Als nur ein Beispiel habe ich das auch verstanden und von Doppelsternen war und ist auch jetzt nicht die Rede. Das ist ein anderer und ganz spezieller Punkt! Hab ich es immer noch nicht eindeutig genug erklaert? Ich versuche es nocheinmal:
Die (unsere) Sonne ist ein Stern! Stimmt das? Ich glaube ja das ist so. Dieser Stern hat erstens eine Bahngeschwindigkeit von 19,41km/s und gleichzeitig eine Winkelgeschwindigkeit von 2,872126 -6 rad/s. Das stimmt doch oder?
Dazu kommen 10 Planeten die dieser Stern hat. Ist das richtig? Jeder dieser 10 Planeten hat auf diesen Stern bezogen seine eigenen Geschwindigkeiten und die (unsere) Erde hat somit eine Bahngeschwindigkeit um die Sonne von 29,819km/s bzw. Winkelgeschwindigkeit um die Sonne von 1,99 -7 rad/s und gleichzeitig eine Umfangsgeschwindigkeit von 465,12m/s bzw. die Winkelgeschwindigkeit ihrer Eigenrotation von 7,2925 -5 rad/s. Diese numerischen Werte sind absolut und definitv korrekt! Das stimmt doch oder? Die Sonne ist sowohl bei der Berechnung nach Newton als auch bei meiner eigenen in allen Faellen das Bezugssystem. Betrachtet man nun die Sonne und die Erde zusammen so ergibt sich ein 2 Koerpersystem. Betrachtet man aber die Sonne mit allen ihren 10 Planeten zusammen so ergibt sich ein 11 Koerpersystem! Ist das nicht logisch korrekt? Du berechnest in deiner Ephemeridenrechnung doch auch nicht alle gleichzeitig, sondern nur immer einen Punkt bzw. Kordinate eines Koerpers zum Zeitpunkt X. Aber du berechnest einen raeumlichen Punkt an dem sich der Koerper zu eben diesen Zeitpunkt befindet bzw. wo er sich nach einem Zeitintervall befinden wird. Das ist die Berechnung von Koordinaten also des Ortes wo sich der Planet in Bezug auf die Sonne befindet, aber nicht die Berechnung des Gravitationsfeldes dieses Planeten!! Ist dieser Unterschied so unbegreiflich????

Das ist falsch. Eindimensional ist z.B. die x-Achse, auf der man die Zeit auftragen kann. Und die beschränkt sich weder auf einen Punkt noch hätte sie keine Richtung. Was du mit dem Punkt meinst ist die Nulldimension.


OK. Also hat die Zeit als solche doch eine Richtung? Erst hast du gesagt die Zeit ist ein Skalar und hat keine Richtung.

Es spielt in der ART schon eine Rolle, ob sich ein Lichtstrahl parallel oder quer zu den Feldlinien bewegt. Die Zeit ist ein Skalar und hat keine Richtung.

Deine Worte aus Beitrag Nr. 390 vom 30.Oktober 2009.

Bei Gravitationsfeldlinien zeigt die vektorielle Kraft vec_F = m*vec_g = m*vec_dr / dt^2 nicht etwa wegen der Zeit in Richtung Gravitationsquelle, sondern wegen der vektoriellen Änderung der Geschwindigkeit pro Zeiteinheit in Richtung sich verdichtender Feldlinien, die sich im Gravitationszentrum einer als punkförmig angenommenen Masse vereinigen.

Und ebenso deine vom 1. Nov. 2009.

OK. Wenn alle Feldlinien von allen Seiten auf einen Punkt hinlaufen, so ist das Richtung auf den Punkt hin! Glaubst du nicht ich weiss das mindestens ebenso. Also welche Richtung ist das? Nach Nordost oder Suedwest oder zum Pegassus oder zum Orion?? Alle Zeitpfeile zeigen in die gleiche Richtung! Also bitte in welche, vielleicht zur Andromeda oder zum Mond? Wenn es nun nicht verstanden ist, dann kann ich nur noch feststellen dass du mich hier ins leeere laufen lassen willst und an einer ernsthaften Diskussion gar nicht interessiert bist. Entschuldige, aber ich habe so langsam das Gefuehl, dass du dich weit duemmer anstellst als du wirklich bist! Eine(n) derart daemliche(n) Physiker(in) der das nicht begreift gibt es auf der ganzen Welt nicht. Das kann nur Absicht sein! Ich will mich gerne bemuehen ruhig und sachlich zu diskutieren, dass faellt aber zunehmend schwerer, wenn ich den Eindruck gewinnen muss, dass ich veralbert werden soll.

2. Die Bewegungslinien der Körper (Planeten) sind aber keine Vielecke, denn sie bewegen sich nicht ruckartig um die Ecken eines Vielecks, sondern auf gleichmässig gekrümmten Kreisbahnen.
Von mir.

Man kann die Bewegungen infinitesimal klein machen, die sich dann zu einer runden Kreisbahn zusammensetzen – oder man setzt die Gravitationskraft mit der Zentralkraft gleich und erhält dasselbe.


Na eben eben!! Meine Feststellung, dass dies auf dem Gausschen Berechnungsmethoden basiert ist doch 100%ig richtig (Gaussches Kruemmungsmass!). Aber das ist eben eine Kreisbahn definiert eine Rotationsebene und dies ist ein 2-dimensionale Flaeche!! Oder bist du da anderer Meinung? Ein Gravitationsfeld jedoch wirkt und existiert im 3-dimensionalen Raum! Es ist keine Flaeche sondern ein Raum mit einem Rauminhalt (Volumen!!!!). Das ist 3-dimensional weil dieses Volumen nicht mit 2 sondern 3 Raumachsen beschrieben wird!!! Wie geht das mit 2-dimensionalen Gleichungen????

Mir ist einfach nicht klar welche Probleme du mit Newton hast, wo doch seine Anwendung sehr erfolgreich ist.


Na klar ist seine Anwendung erfolgreich bei Positionsberechnungen! Ist doch gar keine Frage!! Damit habe ich doch gar kein Problem. Das Problem das nicht nur ich sondern vor allem die TP hat ist, dass sie damit zwar die Positionen von Planeten berechnen kann aber nicht die Gravitation bzw. Gravitationsfelder! Deshalb ist auch die Gravitation selbst ein Raetsel fuer die TP wie fuer dich auch. Und dass sie ein Raetsel ist kann doch jeder Anfaenger nicht nur in der Fachliteratur, sondern sogar in populaerwissenschaftlicher leicht nachlesen. Du sagst doch selbst das die Theorien der Kosmologie weitgehend Spekulationen sind.

Du meinst wohl dass die Gravitation zwischen den Mittelpunkten (nicht Schwerpunkiten) der beteiligten Massen wirkt. Aus dem Rest werde ich nicht schlau und es ist nicht einzusehen, weshalb sich die Gravitationskräfte wegen der Erdrotation aufheben sollten.


Na gut, Mittelpunkt und Schwerpunkt sind nur bei absolut sphaerischen Koerpern identisch und es gibt keine absolut sphaerischen Planeten. OK ich will mich nicht ueber solche Kleinigkeiten streiten, aber du hast schon genau begriffen worum es geht. Gelle? Ich habe nur die Newtonsche Grundaussage zitiert bzw. behauptet und begruendet, dass und warum sie falsch ist! Das hast du bestimmt so gelesen und auch so verstanden. Eine Antwort darauf kannst oder willst du nicht von dir geben, das waere ehrlich und ich kann das respektieren.
Die Gravitationskraefte heben sich natuerlich nicht mit der Erdrotation auf. Versuch doch nicht immer mir solchen Schwachsinn unterzujubeln! Im Gegenteil ohne die Erdrotation haette die Erde gar kein Gravitationsfeld!!! Ohne Eigenrotation haette ueberhaupt kein Planet ein Gravitationsfeld!!! Aber in in diesen Kraftsystem wirkt auch die Zentrifugalbeschleunigung der rotierenden Koerper!! Taucht die bei Newton irgendwo auf?? Die Schwerebeschleunigung ist an den Polen immer groesser als am Aequator jedes Planeten! Sie wird am Aequator teilweise von der Zentrifugalkraft kompensiert. Das hat mit Schwerkraftanomalien wie sie auf der Erdoberflaeche bekannt sind gar nichts zu tun und ist ein definitiv feststehender Fakt! Empirisch und vielfach messtechnisch erwiesen!! Und was schreibst du mir dazu:

Und wie ist denn die Grenze des Gravitationsfeldes definiert? Dafür möchte ich eine Formel sehen um es nachzurechnen.


Also Klartext! Hast du nun nachgerechnet oder nicht und zu welchen Resultat bist du gekommen??

In der Literatur werden häufig gerundete Werte festgehalten. Genaue Werte kannst du aus CODATA entnehmen. Du interpretierst Probleme in Newton hinein, die nur von dir so gesehen werden. Wenn du mit deiner Methode glaubst, es besser zu können, dann mag das für dich stimmen. Ich halte dich nicht davon ab. Zweitens muss nicht ich beweisen, ob und was an deiner Theorie mangelhaft ist, sondern du, wieso deine im Vergleich zu Newtons Theorie komplizierte Version besser sein soll.


Richtig in der Literatur werden haeufig gerundete Werte festgehalten aber bei weitem nicht immer. Die von mir eingesetzten Werte sind jedenfalls korrekt und wenn du entsprechend ungenaue bzw. fehlerhafte findest so poste sie hier und ich werde die Rechnung entsprechend den genauen Werten korrigieren. Fakt ist das du keinerlei fehlerhafte Werte finden konntest, sonst wuerden sie hier erscheinen. Deshalb ist dein Gegenargument voellig indiskutabel.
Im uebrigen interpretiere ich keinerlei Probleme in Newton hinein, sondern stelle nur fest, dass er man seinem Gravitationsgesetz lediglich Positionsberechnungen bzw. Bahnbewegungen von Planeten berechnen kann, aber nicht die Gravitation und ihre Gravitationsfelder und eben das entspricht absolut den Tatsachen!
Und schliesslich musst du mir nicht beweisen was mangelhaft ist, das erwarte ich gar nicht! Ich erwarte die wissenschaftliche Kritik ob darin logische Widersprueche, offensichtliche Fehlinterpretationen oder sogar Rechenfehler enthalten sind. Deshalb stelle ich sie ja zur Diskussion und wuerde dazu die Meinung von professionellen Physikern gern zur Kenntniss nehmen. Leider kann ich deinerseits keinerlei Meinung dazu erkennen. Bis dato hast du nur Argumente gebracht die ich selbst schon kannte und denen ich meine Argumente entgegenstelle. Abgesehen davon, dass bis dato noch kein logisch schluessiges Gegenargument deinerseits zu vernehmen war, stelle ich fest das du noch nicht einmal eine Meinung oder einen privaten Standpunkt zu den aufgeworfenen Fragen hast. Das was du bisher gebracht hast, ist nur ein Ausweichen auf die klar formulierten Postulate und das herunterbeten der Lehrbuchmeinung. Alle deine Antworten kann ich mir auch aus der Literatur selbst anlesen. Nur ist das hier ein Diskussionsforum aber keine Weiterbildungseinrichtung. Die Gravitation als solche ist eines der groessten Probleme der TP und ich bin interessiert einen Beitrag zur Loesung dieses Problems zu leisten. Dabei ist Teamwork gefragt, nicht bewusste Blockade. Also hast du Interesse an der Problemloesung, dann komm ins Team! Leute wie du sind da naemlich sehr erwuenscht. Aber nur wenn sie konstruktiv mitarbeiten wollen. Es gibt physikalisch und mathematisch serioes und korrekt begruendete Loesungsansaetze dazu. Die aktuell geltenden Grundlagen und Theorien haben nachweislich Maengel und logische Widersprueche! Das wissen nicht nur Kritiker, sondern alle Physiker ebenso. Euer Problem ist, dass ihr keine Ideen habt diese logischen Widersprueche zu eliminieren und wenn die von aussen kommen wollt ihr natuerlich nicht zugeben, dass andere (und vor allen Popphysiker!!!) ihren Kopf eventuell zu etwas mehr als zum haareschneiden und Bier reinschuetten gebrauchen koennen. Nicht die Loesung des Problems ist gefaehrlich sondern der Umstand, dass ihr, die TP, keine Moeglichkeit bzw. keinen Ansatz gefunden habt das Problem zu loesen. Diese Schmach koennt ihr nicht ertragen und das ist der wahre Grund fuer alle eure Blockaden!

Dort rechne ich ganz ohne numerischen Wert der Masse und ohne Gravitationskonstante den numerischen Wert der Normfallbeschleunigung der Erde vor der exakt 9,806653343m/s^2 beträgt. Er stimmt mit absoluter Sicherheit 100%ig exakt mit dem Messwert überein. Diesen Wert mit 100%iger Genauigkeit kann die TP weder mit noch ohne Newton, sondern vielmehr gar nicht berechnen!
von mir.

g = M*G/r^2 ergibt mit dem Abstand zum Erdmittelpunkt und der Erdmasse M die Gravitationsbeschleunigung auf der Erdoberfläche. Abhängig vom Breitengrad muss noch die Rotationsbeschleunigung subtrahiert werden. Das alles ist mit Newton kein Problem.


Also mir fehlen einfach die Worte! Haben wir das nicht schon ausreichend festgestellt oder haelst du mich fuer so daemlich, dass ich das nicht schon weiss wenn ich mich mit dem Thema jahrelang beschaeftige???
Nun sag mir blos noch das du das in meinem letzten Beitrag geschriebene nicht verstanden hast, dann ist es aber wirklich mehr als traurig um die TP bestellt wenn sie von solchen Physikern gemacht wird. Ist nun wahrhaftig alles zu spaet???? Also fangen wir eben nochmal an, gelle?

In der Gleichung g = M*G / r^2 wird M ja erst aus M = 4 * Π^2 * r^3 / G * T^2 berechnet. Merkst du was? Wenn ich nun M in eine Klammer setze sieht das so aus:
g = (4 * Π^2 * r^3 / G * T^2 ) * G / r^2 ??? Lustig nicht wahr?? Natürlich wirst du jetzt sagen das zur Berechnung von M ja ein Probekörper (Sattelit, Mond) vorausgesetzt ist, und das mit der Schwerebeschleunigung des Planeten nicht gleichzusetzen ist. Wirklich nicht? Denn der Klammerwert ergibt ja M des Planeten nicht des Satteliten!! Und wie ist das jetzt bei z.B. Merkur und Venus die keinen Mond haben? Da fehlt ja r und T in der Gleichung für M. Im weiterem sei die provokative Frage gestattet womit erwiesen ist das die G wirklich eine die absolute Gravitationskonstante im Universum ist. Etwa weil sich nach Newton keine Probleme ergeben? Das ist als Beweis nur lachhaft, denn es ergeben sich Probleme, nicht nur mit der dunklen Materie, das hatten wir schon und dabei gibt es noch mehr Probleme mit den Erhaltungssätzen!
Deshalb ist festzustellen:

Ihr könnt mit euren Gleichungen nach Newton nur die Wirkung der Gravitation im Sonnesystem erklären und definieren, aber nicht ihre kausale Ursache bzw. ihr Wesen! Und ausserhalb des Sonnensystems? Ist da die Gravitation eine andere? Nein sie ist die identische nur krachen da eure Gleichungen nach Newton zusammen wie ein Kartenhaus und 1/r2 stimmt nicht mehr!

So und nun rechnen wir mal die Klarzahlen aus. Gegeben sind:
Masse der Erde M = 5,974 * 10^24 kg (Wikipediawert, Codata laesst mich nicht rein!)
Radius der Erde r = 6.378.137 m
Gravitationskonstante G = 6,67428 (+/- 0,00067)*10^-11 (CODATA 2006 Wert!)

Ist das nicht lustig, dass ich mit den korrekten Werten rechne und nicht du?
Deine Nachrechnung vom 20. Oktober 2009!!

Ja, ich habe es nachgerechnet. Mit

e:=0.20563 Exzentrität des Planeten Merkur
a:=57.909e9 grosse Halbachse in Metern
P:=0.24085 Bahnperiode des Merkur in Jahren
m:=1.989e30 Masse der Sonne in kg
G:=6.67259e-11 Gravitationskonstante
c:=299792458 Meter/Sekunde


Und nun wird es ganz lustig!

g = G*M / r^2 = (6,67428^-11 * 5,974^24) / 6.378.137^2

g = 9,801260984 m/s^2

Feststellung: Das ist weder der exakte Wert an den Polen noch am Aequator noch der Normwert. Die Normfallbeschleunigung der Erde betraegt wie jeder in exakt nachlesen kann 9,80665 m/s^2. Sie wird nach Newton berechnet:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwerebes ... spiel_Erde

Beispiel Erde (Zitat einkopiert!)
Die folgenden Berechnungen für die Gravitationsbeschleunigung liefern nur Näherungswerte, da die Newtonsche Gravitationsgleichung nur für Punktmassen gilt. Die Erde kann jedoch, bei Betrachtung von ihrer Oberfläche aus, nicht als Punktmasse modelliert werden. Darüber hinaus erfordert eine korrekte Berechnung der Gravitation an verschiedenen Punkten auf der Erde die Berücksichtigung der Schwereanomalien.

Die Hervorhebungen sind von mir, der Text aber aus der Wikipedia. Das die Zentrifugalkraft hier wirksam ist duerfte eventuell nun auch dir und vor allem unserem oberschlauen Bruno endlich klar sein. Hoffentlich begreift er das auch was hier steht mit IQ 115! Nun ergibt diese (ich weiss ueberschlaegliche!) Rechnung (9,768 + 9,867) / 2 = 9,8175 m/s^2 und deshalb rechnet man im algemeinem mit 9,81m/s^2. Das ist in der Technik auch normalerweise ausreichend. Keine Frage! Aber in der exakten Physik und in der Kosmologie soll das ausreichend sein??? Selbst die Gravitationskonstante hat eine Fehlergroesse von 0,00067 siehe oben! Und selbst die ist, wie in der TP allgemein anerkannt, noch inakzeptabel(!!!) bei weitem zu gross! Bei der Schwerebeschleunigung ergibt sich nach Newton eine millionfach (acht Zehnerpotenzen!!) groessere Ungenauigkeit und du willst mir weissmachen das dies exakt ist. Das ist keine Praezission sondern simpler Murks!! Deshalb stelle ich dir hier die von mir berechneten Werte und die offiziellen gegenueber hin:

Erdaequatorwert Wiki 9,768m/s^2 mein Wert 9,789515119 m/s^2
Polwert Wiki 9,876m/s^2 mein Wert 9,823791567 m/s^2
Normwert 9,80665 Wiki 9,822m/s^2 mein Wert 9,806653343m/s^2

Mein Wert ist der welcher 100%ig exakt mit dem Messwert uebereinstimmt und exakt den kannst weder du noch sonst jemand von der TP ohne Newton, ohne Masse und ohne Gravitationskonstante vorrechnen. Deshalb musst du mir nicht beweisen das meine Rechnung falsch. Das kannst du gar nicht weil sie definitiv richtig und weit praezisser als die nach Newton ist und weil du das weder kannst noch verstehst warum das so genau ist, kannst du mir auch keine Fehler nachweisen. So ist das!
Dazu beinhaltet deine bzw. Newtons Gleichung die du hier so oft gepostet hast ja den mathematischen Schwachsinn den ich dir in meinem letzten Beitrag schon dargestellt habe. Du siehst ihn sehr genau, denn du kannst Formeln lesen und interpretieren das hast du hier oft genug vorgefuehrt! Also was nun?

In der Gleichung g = M*G / r^2 wird M ja erst aus M = 4 * Π^2 * r^3 / G * T^2

berechnet. Merkst du was? Wenn ich nun M in eine Klammer setze sieht das so aus:

g = (4 * Π^2 * r^3 / G * T^2 ) * G / r^2

Mathematisch exakt und voellig korrekt kuerzt sich G simpel heraus! Die Gravitationskonstante ist ja in Wirklichkeit gar nicht da!! Und das will angeblich noch kein einziger Physiker oder Mathematiker gemerkt haben? Das kannst du deinem Frisoer vielleicht erzaehlen, wenn der die Hosen mit der Kneifzange anzieht glaubt der es vielleicht. Und komm mir nur nicht damit, dass dies inkorrekt ist! Bei der relativistischen Laengenmessung macht ihr es ebenso! Nur rechnet ihr da nicht die Gravitationskonstante weg sondern die Zeit.

S1,2^2 = (x1 - x2)^2 + (y1 - y2)^2 + (z1 - z2)^2 - c^2(t1 - t2)

Alles klar? Siehe Letzter Term! Die LG wird in m/s definiert und eben die LG wird dort mit der Zeit multiplziert also
( m / s ) * s = m!
Klasse Mathematik! Bei Newton ist das natuerlich nicht weggerechnet und die Zeit als solche wegzurechnen ist natuerlich auch ganz serioes und physikalisch exakt. Also was ist nun. Ist das bei Newton und der ART korrekte Mathematik oder nicht? Wer hat nun die bessere und praezisere Rechnung? Du oder ich? Ich brauche beides nicht!

Dein Beitrag vom 31. August 2009
Eine alles vereinheitlichende TOE, der sich auch die Gravitation nicht entzieht, steht halt noch aus. Ich wüsste auch nicht wie man sie aus dem Hut zaubern könnte um eine Diskussionsgrundlage über das dann bereits gelöste Rätsel der Gravitation hinzubekommen. Immerhin können mit Newton und Einstein (und ihren diversen Metriken) schwache und starke Gravitationsfelder hinreichend genau bestimmt und berechnet werden.

Wie so häufig entflammen dabei angeregte Diskussion zwischen pro/kontra Einstein und persönlichen Vorstellungen darüber, und die Frage nach dem wahren Wesen der Gravitation rückt in Ermangelung ihrer vollständigen Beschreibung in den Hintergrund.


Meine Antwort vom 31. August 2009
Selbst verstaendlich ergibt sich mit voellig anderen Ansaetzen auch Konfliktpotential zu Einstein und der etablierten Physik. Dieses Forum ist ja dazu da dieses Konfliktpotential bzw. die dazu contraeren Ansichten und Meinungen zu diskutieren. Und wenn alle die Aussagen der TP physikalisch korrekt nachvollziehbar waeren, wuerde es die hier gefuehrten Diskussionen und auch das Konfliktpotential nicht geben. Wenn also die Frage nach dem wahren Wesen der Gravitation in den Hintergrund rueckt, also unwichtig ist(?), nur weil man sie nicht erklaeren kann, so folgt die Frage warum sich weltweit Physiker darueber seit Jahrhunderten den Kopf zerbrechen??? Koennten die dann nicht etwas sinnvolleres tun,als sich ueber so unwichtige Fragen den Kopf zu zerbrechen?? Ihren hier geposteten Beitraegen nach vermute ich, dass Sie professionelle Physikerin sind und halte daher ihre Antwort auf meine Frage fuer sehr schwach und wissenschaftlich ungenuegend. Simpel Thema verfehlt! Setzen 5, haette mein Physiklehrer vor 40 Jahren zu mir gesagt.

Deine Worte vom 31. August 2009
Na gut, dann fordere ich vom werten Herr Oberleher aus meiner sitzenden und mit einer ungenügenden Bewertung versehenen Aussage betreffend der wahren Ursachen der Gravitation, Butter bei die Fische zu legen statt langatmiger Phrasen.

Du nimmst dir da wohl ein bisschen zu viel vor, nicht?


Also wie ist das mit der Butter bei die Fische?? Du sagst doch selbst, dass ein Menge Text angeboten wird. Und Gleichungen dazu wohl auch nicht gerade wenige. Ist das nicht eine ganz schoene Menge Futter?? Ich vermute deine Fische haben nicht unerhebliche Verdauungsprobleme. Aber Futter haben sie ganz klar mehr als genug! Es steht doch der TP und professionellen Physikern frei mich anhand meiner Aussagen hier als Idioten vorzufuehren. Also warum findet sich einfach niemand? Wollt ihr nicht oder koennt ihr nicht? Wo sind denn die Kunst und Gurken Experten vom Physiker Board, Quanten,de oder Alpha Centauri ich denke die haben so haushoch ueberlegene „Fachwissenschaftler“. Bei denen haette ich bis heute gar nicht schreiben koennen! Ich hab es ja versucht und wurde schon nach einer Stunde gesperrt. Nur bei Harald war und ist das moeglich und ich wette fast, das die halbgewalkten Heinis hier mitlesen und auch schon auf meiner Webseite waren. Da hoert man aber gar nichts von diesen Grossmaeulern. Wenn es zur Sache geht sind die alle ploetzlich ganz still.
Also wer von uns hat sich nun zuviel vorgenommen. Zeig mal das du mehr kannst!

Gruesse Icabaru
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Sa 7. Nov 2009, 00:28

Hallo icabaru

Du berechnest in deiner Ephemeridenrechnung doch auch nicht alle gleichzeitig, sondern nur immer einen Punkt bzw. Kordinate eines Koerpers zum Zeitpunkt X


Doch. Ich berechne zum Zeitpunkt t_n aus den alten Positionen und Geschwindigkeitsvektoren die neuen Positionen und Geschwindigkeitsvektoren zum Zeitpunkt t_n+1 für alle (bei mir 11) Himmelskörper.

Aber du berechnest einen raeumlichen Punkt an dem sich der Koerper zu eben diesen Zeitpunkt befindet bzw. wo er sich nach einem Zeitintervall befinden wird. Das ist die Berechnung von Koordinaten also des Ortes wo sich der Planet in Bezug auf die Sonne befindet, aber nicht die Berechnung des Gravitationsfeldes dieses Planeten!! Ist dieser Unterschied so unbegreiflich????


Ich brauche doch die Gravitationsfeldstärken damit ich die zeitliche Änderung für die neue Position berechnen kann. Dies entspricht einer vektoriellen Addition des Geschwindigkeitsvektors und der Annäherung an das Gravitationszentrum zu deren Resultierenden, was zur neuen Position führt.

OK. Also hat die Zeit als solche doch eine Richtung? Erst hast du gesagt die Zeit ist ein Skalar und hat keine Richtung.


Nein, ich habe immer gesagt, dass mit der skalaren Zeit vor- und zurückgerechnet werden kann. Sie hat sehr wohl eine Richtung, jedoch auf eine Dimension beschränkt (positiv oder negativ).

Trigemina hat geschrieben:Es spielt in der ART schon eine Rolle, ob sich ein Lichtstrahl parallel oder quer zu den Feldlinien bewegt. Die Zeit ist ein Skalar und hat keine Richtung.


Da habe ich mich unkorrekt ausgedrückt. Ich hätte "keine belibiegen Winkel" schreiben sollen. Sorry. Skalare können nur diametriale Richtungen (um 180° versetzt) haben, jedoch keine beliebigen Winkel ausbilden wie Vektoren. Die Abzisse (x- oder t-Achse) hat einen positiven als auch einen negativen Wertebereich.

Na eben eben!! Meine Feststellung, dass dies auf dem Gausschen Berechnungsmethoden basiert ist doch 100%ig richtig (Gaussches Kruemmungsmass!). Aber das ist eben eine Kreisbahn definiert eine Rotationsebene und dies ist ein 2-dimensionale Flaeche!! Oder bist du da anderer Meinung? Ein Gravitationsfeld jedoch wirkt und existiert im 3-dimensionalen Raum! Es ist keine Flaeche sondern ein Raum mit einem Rauminhalt (Volumen!!!!). Das ist 3-dimensional weil dieses Volumen nicht mit 2 sondern 3 Raumachsen beschrieben wird!!! Wie geht das mit 2-dimensionalen Gleichungen????


Mit Vektoren lässt sich sowohl 2 als auch 3 dimensional rechnen.

Das Problem das nicht nur ich sondern vor allem die TP hat ist, dass sie damit zwar die Positionen von Planeten berechnen kann aber nicht die Gravitation bzw. Gravitationsfelder!


Klar kann sie das: F=m*M*G/r^2
Das Rätsel der Gravitation ist die mit ihr einhergehende Masse sowie deren Vereinheitlichung mit den übrigen 3 Grundkräften der Physik.

Die Gravitationskraefte heben sich natuerlich nicht mit der Erdrotation auf. Versuch doch nicht immer mir solchen Schwachsinn unterzujubeln! Im Gegenteil ohne die Erdrotation haette die Erde gar kein Gravitationsfeld!!!


Das meinst du nicht im Ernst, oder? Stünde die Erde still (keine Eigenrotation) hätten wir wegen der fehlenden Rotationskräfte sogar eine gering höhere Schwerkraft auf der Oberfläche.

Und wie ist das jetzt bei z.B. Merkur und Venus die keinen Mond haben?


Deren Massen lassen sich über die Einflüsse auf die Nachbarhimmelskörper berechnen. Genauso haben Le Ferrier den Neptun durch Bahnstörungen und Tombaugh den Pluto vorhergesagt.

Ihr könnt mit euren Gleichungen nach Newton nur die Wirkung der Gravitation im Sonnesystem erklären und definieren, aber nicht ihre kausale Ursache bzw. ihr Wesen!


Ja, das ist so.

Und ausserhalb des Sonnensystems? Ist da die Gravitation eine andere? Nein sie ist die identische nur krachen da eure Gleichungen nach Newton zusammen wie ein Kartenhaus und 1/r2 stimmt nicht mehr!


Das ist eine Behauptung, die einen Beweis schuldig bleibt.

Und nun wird es ganz lustig!
g = G*M / r^2 = (6,67428^-11 * 5,974^24) / 6.378.137^2
g = 9,801260984 m/s^2

Feststellung: Das ist weder der exakte Wert an den Polen noch am Aequator noch der Normwert. Die Normfallbeschleunigung der Erde betraegt wie jeder in exakt nachlesen kann 9,80665 m/s^2. Sie wird nach Newton berechnet:


Die Massenverteilung der Erde ist nicht homogen. Die Dichte im Zentrum ist grösser und führt über die einfache Annahme einer punktförmigen Masse zu einem Fehler. Die genaue Berechnung unter Zugrundelegung der Massenverteilung ist kompliziert.

Das die Zentrifugalkraft hier wirksam ist duerfte eventuell nun auch dir und vor allem unserem oberschlauen Bruno endlich klar sein.


Das war mir schon vorher klar:

Trigemina hat geschrieben:g = M*G/r^2 ergibt mit dem Abstand zum Erdmittelpunkt und der Erdmasse M die Gravitationsbeschleunigung auf der Erdoberfläche. Abhängig vom Breitengrad muss noch die Rotationsbeschleunigung subtrahiert werden. Das alles ist mit Newton kein Problem.


In der Gleichung g = M*G / r^2 wird M ja erst aus M = 4 * Π^2 * r^3 / G * T^2
berechnet. Merkst du was? Wenn ich nun M in eine Klammer setze sieht das so aus:
g = (4 * Π^2 * r^3 / G * T^2 ) * G / r^2


Du verknüpfst das falsch. Das dritte Keplergesetz (T1/T2)^2 = (a1/a2)^3 mit den Umlaufzeiten T und den grossen Halbachsen a wird mit Newtons Gravitationsgleichung wie folgt verknüpft:

T^2=4*Pi^2 / (G*(M+m))*a^3 und gibt genähert für m<<M

T^2 ~ 4*Pi^2 / (G*M)*a^3

Zu beachten ist, dass die Kepler-Gesetze von idealisierten Ellipsen ausgehen, die in der Natur der Himmelskörper nur annähernd erreicht werden. In meiner Ephemeridenrechnung hat Kepler keinen Platz.

Wo sind denn die Kunst und Gurken Experten vom Physiker Board, Quanten,de oder Alpha Centauri


Denen hat’s ob deiner phasenweisen Überheblichkeit wohl ihre Sprache verschlagen.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mo 9. Nov 2009, 00:01

Hallo Trigemina,

Doch. Ich berechne zum Zeitpunkt t_n aus den alten Positionen und Geschwindigkeitsvektoren die neuen Positionen und Geschwindigkeitsvektoren zum Zeitpunkt t_n+1 für alle (bei mir 11) Himmelskörper.

OK, freut mich mich fuer dich. Aber wenn du das kannst dann muessten es andere auch koennen. Du sagst ja, dass die NASA dabei jeden Kieselstein genauestens beruecksichtigt. Schoen das kann man sagen und glauben oder auch nicht. Also wie ist es, kannst du das aufschreiben und hier einen entsprechenden Link einstellen oder eine Literaturangabe machen? Ich meine mit nachrechenbaren Gleichungen oder eine vorgefuehrte Rechnung, so mit Titel, Autor und ISBN-Nr.?? Ich behaupte nicht nur sondern zeige etwas vor. Und was bitte zeigst du bis jetzt vor? Deine Worte, sonst nichts! Worte sind Schall und Rauch! Daher bitte konkret vorzeigen was du sagst! Ich glaube dir nicht, denn ich moechte es wissen! Wenn ich glauben will, gehe ich zur Kirche!

Aber du berechnest einen raeumlichen Punkt an dem sich der Koerper zu eben diesen Zeitpunkt befindet bzw. wo er sich nach einem Zeitintervall befinden wird. Das ist die Berechnung von Koordinaten also des Ortes wo sich der Planet in Bezug auf die Sonne befindet, aber nicht die Berechnung des Gravitationsfeldes dieses Planeten!! Ist dieser Unterschied so unbegreiflich????
Ich brauche doch die Gravitationsfeldstärken damit ich die zeitliche Änderung für die neue Position berechnen kann.

Selbsverstaendlich brauchst du die und es ist auch absolut keine Frage wofuer. Die Frage ist nur um welche Feldstaerken es sich handelt. Die der Planeten oder die der Sonne auf Hoehe der Umlaufbahn. Siehe oben!
Dies entspricht einer vektoriellen Addition des Geschwindigkeitsvektors und der Annäherung an das Gravitationszentrum zu deren Resultierenden, was zur neuen Position führt.

Exakt „in Bezug auf die Sonne(!)“ deshalb ja auch t_n+1 denn n sind die 10 Planeten und 1 ist die Sonne. Und fuer alle gilt 1/r^2 auf die Sonne bezogen. Hab ich doch immer gesagt und betont, dass ich das nicht bezweifele. Also was willst du? Aber wie sieht denn das ganze aus wenn man das realistisch betrachtet? Dann heisst das:
a. Ausgangsposition: Sonne: Position X , Merkur pos. X1, Venus Pos X2, Erde Pos. X3 usw. Fuer alle Planeten bis Position X 10. Alle diese Positionen sind in der Ausgangsgleichung enthalten, die dazu auch noch auf eine genau definierte Konstellation bezogen ist.
b. Je nach definiertem Zeitintervall ergeben sich also fuer diese daraus folgende bzw. vergangene Konstellation die entsprechenden Positionen der Planeten bzw. die exakte Konstellation aller zu allen.
Und das alles gleichzeitig berechnet setzt voraus, dass dies mit einer einzigen Rechenoperation moeglich ist und damit alle diese Groessen in ein und der selben Gleichung enthalten sein muessen. Das sie alle im Rechnerprogramm drin sind, ist keine Frage! Die Frage ist auf welcher Grundlage das Programm geschrieben wurde(ist). Basiert es auf nur einer Gleichung wie oben oder auf einem Gleichungssystem?? Gleichzeitige Berechnung heisst nur eine einzige Gleichung als Grundlage! Zumal hier alle Groessen nur auf die Sonne bezogen sind, aber deinen Worten nach sind hier auch noch alle permanent variablen Groesen der gegenseitiegen Einfluesse aller Planeten mit allen anderen enthalten, also jeder Planet wechselwirkt mit Sonne und allen andern Planeten auch. Also mit der Sonne stehen 10 Wechselwirkungen fest und die Planeten unter sich 1 mit 9 anderen. Es ergeben sich also 9 x 9 x 10 = 810 permanete von der Gewindigkeit und Distanz abhaengige Einflussgroesen. Wie kommst du da auf nur 110? Sehr einfach: Weil du die Wechselwirkung der Planeten simpel weglaesst. Denn wenn von 10 Planeten jeder mit jedem wechselwirkt ergibt sich nicht 10 mal 10 plus 10 Wechselwirkungen mit der Sonne, sondern wie oben in Summe 810 und die hast du ja nach eigener Aussage gar nicht in deiner Rechnung. Also wie ist es? Kannst du deine Rechnung oder eine andere dazu vorzeigen, oder traust du dich nicht?

OK. Also hat die Zeit als solche doch eine Richtung? Erst hast du gesagt die Zeit ist ein Skalar und hat keine Richtung.
Nein, ich habe immer gesagt, dass mit der skalaren Zeit vor- und zurückgerechnet werden kann. Sie hat sehr wohl eine Richtung, jedoch auf eine Dimension beschränkt (positiv oder negativ).

Trigemina hat geschrieben:Es spielt in der ART schon eine Rolle, ob sich ein Lichtstrahl parallel oder quer zu den Feldlinien bewegt. Die Zeit ist ein Skalar und hat keine Richtung.

Da habe ich mich unkorrekt ausgedrückt. Ich hätte "keine belibiegen Winkel" schreiben sollen. Sorry. Skalare können nur diametriale Richtungen (um 180° versetzt) haben, jedoch keine beliebigen Winkel ausbilden wie Vektoren.

Na klar!! Also wenn man sie diametral um exakt 180º entgegenegesetzt rechnet muss sich bei gleichen numerischen Wert Null ergeben und damit eben gar keine Richtung. Zudem wirken exakt diese Skalare auf jeden Planeten von allen Seiten und 3-dimensional raeumlich auf den Koerper!! Also von allen Seiten auch diametral um 180º versetzt! Wir kommen also wieder zum Resultat Null??? Nur ist das in der Realitaet eben groesser Null. Und von allen Seiten sowie diametral um 180º versetzt ergibt immer noch keine definierte Richtung. Denn dann haben wir ja rund um den mehr oder weniger kugelfoermigen Koerper unbekannt viele Skalare und entsprechend unbekannt viele x- bzw. t-Achsen. Also welche davon konkret ist nun die eine Zeitachse die es gibt??
Die Abzisse (x- oder t-Achse) hat einen positiven als auch einen negativen Wertebereich.
OK.
Das gilt fuer eine Geschwindigkeit V: Du hast naemlich absolut genau begriffen worum es hier geht!! Also jetzt nehmen wir einen Koerper wie die Erde., der sich bekanntlich und auf sie Sonne bezogen simultan mit zwei Geschwindigkeiten bewegt. Das ist seine Winkelgeschwindigkeit um die Sonne ω1 = 1,99^-7 rad/s und ihre Eigenrotation mit ω2 = 7,2925^-5 rad/s. Man kann ebenso die Umfangsgeschwindigkeiten in m/s nehmen. In beiden Faellen ist der Zeitmassstab in Sekunden (s) definiert. In beiden Faellen gilt, dass die Geschwindigkeit und damit die (ihre!!) Zeit eine Richtung hat. Geschwindigkeit 1 und ihre Zeitrichtung bezieht sich auf den Mittelpunkt bzw. Schwerpunkt des Gesamtsysyems also die Sonne und Geschwindigkeit 2 und ihre Zeitrichtung auf die Erde. Wir haben also in ein und derselben Gleichung zwei geleichzeitige(!!) Geschwindigkeiten und somit auch zwei Zeiten? Hat nun jede der beiden Zeiten eine andere Richtung? Wenn mich nun aber nicht alles taeuscht existiert generell nur die eine Zeit die es gibt und daraus folgt meine Frage, welche Zeitrichtung nun die richtige ist? Die Richtung der Geschwindigkeit ω1 oder die der Geschwindigkeit ω2 oder gar eine dritte allgemein gueltige, denn die TP hat und weiss ja anhand der 4 Zeitpfeile, dass die Zeit nur eine Richtung hat bzw. haben kann. Exakt hier ist der Punkt, an dem weder du noch die TP weiterweiss! Falls ich mich da taeusche, bitte stell das hier eindeutig klar.

Mit Vektoren lässt sich sowohl 2 als auch 3 dimensional rechnen.

Na gut. Und wo kommt das in Newtons Gravitationsgesetz zum Vorschein. Gravitation existiert und wirkt 3-dimensional raeumlich und wenn es ein gueltiges Gravitationsgesetz gibt, dann beschreibt es diese Gravitations auch 3-dimensional raeumlich. Kannst du hier aufschreiben worin die 3-Dimensionalitaet des Newtonschen Gravitationsgesetzes besteht und mit welchen Gleichungen dies konkret dargestellt wird? Klar kann man auch mit Skalaren 3-dimesional rechnen. Das ist ein Kinderspiel wenn man nur anonyme Formelzeichen hinschreibt. Mit eindeutig nachweisbaren Rechengroessen (Klarzahlen!) wird das schon einwenig schwieriger! Nur muss sich aus der Rechnung dann auch ein Resultat ergeben, dass der messbaren (empirischen!!) Realitaet entspricht!! Du musst also keineswegs meine Gleichungen als korrekt beweisen oder widerlegen. Du musst dich noch nichteinmal mit ihnen konkret auseinandersetzen! Diese Muehe erwarte ich gar nicht von dir, das waere sowieso illusorisch. Du kennst doch alle Berechnungsmethoden der TP genau, die stehen dazu zum nachschlagen vielfach bereit. Also nimm deine bzw. die bestens bekannten Gleichungen der TP und rechne die von mir veroeffentlichen Zahlen mit ebensolcher Praezission bitte vor. Ich behaupte das kannst du nicht, also beweise mir und allen die hier mitlesen bitte das Gegenteil!! Hier anonym schreiben was man kann ist kein Kunststueck, dass kann ich auch und dabei sonstwas behaupten! Vorzeigen ist das was zaehlt und ich habe vorgezeigt! Jetzt bist du dran etwas vorzuzeigen!

Das Problem das nicht nur ich sondern vor allem die TP hat ist, dass sie damit zwar die Positionen von Planeten berechnen kann aber nicht die Gravitation bzw. Gravitationsfelder!

Klar kann sie das: F=m*M*G/r^2

F ist und definiert kein Gravitationsfeld, sondern die reale Attrraktionskraft aus der Wechselwirkung zweier Gravitationsfelder.

Das Rätsel der Gravitation ist die mit ihr einhergehende Masse sowie deren Vereinheitlichung mit den übrigen 3 Grundkräften der Physik.

Selbstverstaendlich ist das so!! Exakt darin besteht dieses Raetsel und es ergibt sich die Frage warum es ueberhaupt ein Raetsel ist! Die Erkenntnisse der TP koennen folglich irgendwo etweder nicht vollstaendig oder nicht korrekt sein, denn waeren sie das mueste die Vereiningung mit den anderen drei Grundkraeften ja gelingen. Da die anderen drei sich vereinigen lassen, bleibt nur uebrig das wir die Gravitation als solche bisher falsch verstanden haben und folglich nach einem anderen logisch und mathematisch begruendbaren Ansatz zu ihrer exakten Erklaerung suchen muessen. Was bitte ist daran unlogisch oder unserioes?? Das mein Ansatz der einzig richtige ist habe ich noch nie behauptet oder geschrieben. Ich stelle ihn ja deshalb zur Diskussion mit anderen, eben um zu ergruenden ob die Argumentation sich in der contraeren Disskusion als tragfaehig erweist. In der Diskussion mit dir sehe ich bis dato da noch keinerlei Probleme mit der Tragfaehigkeit meiner Argumente, denn du weichst ja immer aus.

Die Gravitationskraefte heben sich natuerlich nicht mit der Erdrotation auf. Versuch doch nicht immer mir solchen Schwachsinn unterzujubeln! Im Gegenteil ohne die Erdrotation haette die Erde gar kein Gravitationsfeld!!!
Das meinst du nicht im Ernst, oder? Stünde die Erde still (keine Eigenrotation) hätten wir wegen der fehlenden Rotationskräfte sogar eine gering höhere Schwerkraft auf der Oberfläche.

Doch, das meine ich sogar sehr im Ernst!!! Heiliger Bim Bam ich glaub es kaum. Wenn das eben so ist oder so sein koennte wie du sagst, so ist die Gravitation eben exakt eine inhaerente(!!) Eigenschaft der Masse und ihre numerische Groesse voellig unabhaengig von den realen Geschwindigkeiten der Masse bzw. Materie. Ganz davon abgesehen, dass es in der Realitaet absolut keinen Koerper gibt der sich nicht bewegt so ergibt sich damit zwingend, dass die Gravitationskraft proportional zur Masse sein muss! Und eben exakt dies hast du als richtig schmerzlich empfunden???!!! Dazu ist dieser Zustand sowieso illusorischer Firlefanz weil er in der Natur nicht existent ist. Wuerde die Erde sich nicht drehen waeren wir alle gar nicht da. Dann waere auf der sonnenzugewandten Seite eine unertraegliche Hitze und auf der abgewandten Seite ewiger Frost mit extrem tiefen Temperaturen. Leben ist da nicht moeglich und erst recht kann sich so ueberhaupt kein Koerper aus kosmischer Staubmaterie (Dichtefluktuationen) entwickeln. Ohne rotatorische Bewegung wirken die dazu erforderlich Kraefte absolut gar nicht ( „Das Rotationsverhalten kosmischer Staubwolken“ im Zusammenhang mit Dichtefluktuationen und der Koerperentstehung, Autor Prof. Dr. C.F. von Weizsaecker, 1936, zu finden unter Thema: Theorie der Sternenenstehung, schau mal in deiner Unibiliothek!!).

Und wie ist das jetzt bei z.B. Merkur und Venus die keinen Mond haben?
Deren Massen lassen sich über die Einflüsse auf die Nachbarhimmelskörper berechnen.

Na wunderbar! Dann kannst du ja ganz leicht hier einmal vorrechenen aus welchen Einfluessen z.B. des Jupiters oder der Venus sich die Masse der Erde ergibt. Du kannst dir auch einen beliebigen anderen Planeten aussuchen, aber bitte genau mit Klarzahlen vorrechenen und es muss exakt die numerische Groesse der Erdmasse ergeben. Vorzeigen bitte!
Genauso haben Le Ferrier den Neptun durch Bahnstörungen und Tombaugh den Pluto vorhergesagt.

Das ist ueberhaupt keine Frage. Na klar haben sie die Existenz beider vorausgesagt, das kann ich selbst ueberall nachlesen. Aber sie haben das auf der Grundlage der von Gauss entwickelten Berechnungsmethode ( Basis 17-Eck!!), also dem Gausschen Kruemmungsmass geschafft! Die Aussage als solche ist weithin bekannt. Was mich interessiert wo kann man die Berechnung selbst, also mit Klarzahlen(!), nachlesen!! Ich bitte um eine ISBN-Nr. bzw. eine entsprechenden Link!

Ihr könnt mit euren Gleichungen nach Newton nur die Wirkung der Gravitation im Sonnensystem erklären und definieren, aber nicht ihre kausale Ursache bzw. ihr Wesen!

Ja, das ist so.

Selbstverstaendlich ist das so. Aber weil das eben so ist frage ich dich:
1. Wie kommst du also zu der obigen Aussage, dass die Erdgravitationskraft zunehmen muss wenn ihre Eigenrotation wegfallen wuerde?? Wie kannst du so etwas mit den Brustton der Ueberzeugung sagen, wenn du selber weisst dass du die Ursache und das Wesen der Gravitation gar nicht kennst bzw. verstehst??
2. Wie kannst du dir ueberhaupt ein Urteil bilden oder verbindliche Aussagen machen, wenn du die Sache ueber die du sprichst selber nicht verstehst und das ebenso wie die TP selbst erzwungenermassen zugeben musst. Du hast nur das was du aus Lehrbuechern bzw. im Studium gepaukt hast! Ich habe aber eine eigene Idee und eigenen Loesungsansatz. Ist das schlecht?
3. Wie kann man das newtonsche Gravitationsgesetz als „universelles Gravitationsgesetz“ bezeichnen, wenn es weder das Wesen noch die Ursache der Gravitation beschreibt. Es beschreibt nur Bewegungen und ist damit ein Bewegungsgesetz aber kein Gravitationsgesetz.!

Und ausserhalb des Sonnensystems? Ist da die Gravitation eine andere? Nein sie ist die identische nur krachen da eure Gleichungen nach Newton zusammen wie ein Kartenhaus und 1/r2 stimmt nicht mehr!


Das ist eine Behauptung, die einen Beweis schuldig bleibt.

Ich muss das nicht beweisen, dass machen Astronomen und Astrophysiker selbst. Siehe Singularitaeten die es gar nicht gibt, unerklaerbar flache Rotationskurven hatten wir schon, die Widersprueche zu den Erhaltungssaetzen zu denen du ebenso nichts zu sagen hast etc. Was also soll ich da noch beweisen? Schau dir die Aussagen deiner Kollegen an (ein paar Links dazu gibt es hier ja schon), lies in Fachzeitschriften oder hier

http://www.astronews.com/

Beweisen muss ich da gar nichts, das machen die anderen schon ausreichend!

[color=#000080]Und nun wird es ganz lustig!
g = G*M / r^2 = (6,67428^-11 * 5,974^24) / 6.378.137^2
g = 9,801260984 m/s^2

Feststellung: Das ist weder der exakte Wert an den Polen noch am Aequator noch der Normwert. Die Normfallbeschleunigung der Erde betraegt wie jeder in exakt nachlesen kann 9,80665 m/s^2. Sie wird nach Newton berechnet:
Die Massenverteilung der Erde ist nicht homogen. Die Dichte im Zentrum ist grösser und führt über die einfache Annahme einer punktförmigen Masse zu einem Fehler. Die genaue Berechnung unter Zugrundelegung der Massenverteilung ist kompliziert.

Das weiss ich und habe auch gleich geschrieben, dass dies gar nicht gemeint ist. Die Schwerkraftanomalien sind mir bekannt und bewusst. Aber es sind eben Anomalien!! Im weiterem habe ich geschrieben, dass ich eben nicht von Annahmen und Wuenschen ausgehe oder damit argumentiere. Fakt ist das die Erde eben keine Punktmasse ist, sondern eine exakt vermessene Groesse hat. Das ist Diskussionsgrundlage und nicht irgend welche fantstischen Annahmen! Die genaue Berechnung setzt voraus, dass die exakte Masseverteilung bekannt sein muss. Das ist sie nicht und daher ist diese Berechnung eben nicht kompmpliziert sondern gar nicht moeglich. Mit deiner Behauptung willst du anderen nur weissmachen, dass die TP oder du dazu wenigstens theoretisch in der Lage seid/bist. Das ist simpel gelogen! Im weiterem bestaetigst du hiermit nochmals meine Behauptung, dass ihr die Gravitation als solche als eine inhaerente Eigenschaft der Masse betrachtet. Indem ihr die Staerke der Graviationskraft von der Masseverteilung abhaengig betrachtet, muss sie sich folglich proportional zur Masseverteilung verhalten. Also stimmt meine „Rechnung“ die dir so richtig weh tut, was auch so beabsichtigt ist? Jetzt tut es noch ein bisschen mehr weh, stimmts?

Das die Zentrifugalkraft hier wirksam ist duerfte eventuell nun auch dir und vor allem unserem oberschlauen Bruno endlich klar sein.
Das war mir schon vorher klar:
Trigemina hat geschrieben:g = M*G/r^2 ergibt mit dem Abstand zum Erdmittelpunkt und der Erdmasse M die Gravitationsbeschleunigung auf der Erdoberfläche. Abhängig vom Breitengrad muss noch die Rotationsbeschleunigung subtrahiert werden. Das alles ist mit Newton kein Problem.


Nein ist es auch nicht! Nur der hier groesste Newtonexperte weis natuerlich genau, dass es Zentrifugalkraft ueberhaupt nicht gibt!!! Und das kann er auch gleich mal glasklar beweisen weil er naemlich einen IQ von ueber 115 hat!!

In der Gleichung g = M*G / r^2 wird M ja erst aus M = 4 * Π^2 * r^3 / G * T^2 berechnet. Merkst du was? Wenn ich nun M in eine Klammer setze sieht das so aus:
g = (4 * Π^2 * r^3 / G * T^2 ) * G / r^2


Du verknüpfst das falsch. Das dritte Keplergesetz (T1/T2)^2 = (a1/a2)^3 mit den Umlaufzeiten T und den grossen Halbachsen a wird mit Newtons Gravitationsgleichung wie folgt verknüpft:

T^2=4*Pi^2 / (G*(M+m))*a^3 und gibt genähert für m<<M

T^2 ~ 4*Pi^2 / (G*M)*a^3


Also da muessen wir gleich mehreres richtig stellen:
1. Ich habe ueberhaupt keine Verknuepfung vorgenommen. In die Newtonsche Gleichung g = M*G / r^2 habe ich M ebenso wie er und die TP auch eingesetzt. Der Unterschied ist nur, das ich ausgeschrieben habe wie M berechnet wird. Das hat mit einer Verknuepfung absolut gar nichts zu tun. Die mathematische Verknuepfung habe nicht ich vorgenommen, sondern entweder Newton oder die TP! Ich habe sie nur abgeschrieben und zwar exakt und genauestens wiedergegeben! Wenn also diese Verknuepfung mathematisch falsch ist, bin ich die falsche Adresse. Wende dich also bitte an deine Kollegen oder Mathematiker. Nur ist dann die im Prinzip identische Verknuepfung bei der relativistischen Laengenmessung ebenso falsch und ein weiterer Sargnagel fuer die ART.
2. Die Verknuepfung physikalischer Grundgroessen ist allgemein ueblich, anerkannt und erwiesenermassen korrekt. Man verknuepft dazu zwei physikalische Grundgroessen (Einheiten) zu einer ebenso korrekten dritten physikalischen Einheit ( z.B. fuer Geschw. Meter und Zeit zu m/s oder fuer die Dichte Kilogramm und Kubikmeter zu kg / m^3. Kannst du so etwas in meiner Darstellung erkennen? Eine der Grundregeln ist ja das man zuerst darauf achten muss das am Ende sich ein Resultat mit der korrekten Einheit ergibt und damit kommt man auch gut klar. Nur den numerischen Wert der sich ergibt wenn ich G mathematisch korrekt wegkuerze schreibe ich hier mit Sicherheit nicht hin. Ich hab naemlich keine Lust mich selbst zun Affen zu machen g = (4 * Π^2 * r^3 / G * T^2 ) * G / r^2 traust du dich das hier auszurechnen?
3. Und jetzt zu deiner Verknuepfung. Klar ist das das dritte Keplergesetz (T1/T2)^2 = (a1/a2)^3 und daraus leitest du T^2=4*Pi^2 / (G*(M+m))*a^3 ab. Damit wird aber nicht die Schwerebeschleunigung an der Oberflaeche eines Koerpers (g) berechnet, sondern die Attraktionskraft zwischen zwei beteiligten Massen bzw.Koerpern (F). Ganz nebenbei sind wir da wieder bei der geraden Linie zwischen den Masseschwerpunkten der beteiligten Koerper. Oder kannst du hier einen Skalar erkennen? Die Attraktionskraft zwischen zwei Koerpern und die Schwerebeschleunigung an der Oberflaeche von M sind zwei Dinge die ich unterscheide. Du auch?

Zu beachten ist, dass die Kepler-Gesetze von idealisierten Ellipsen ausgehen, die in der Natur der Himmelskörper nur annähernd erreicht werden. In meiner Ephemeridenrechnung hat Kepler keinen Platz.

Auch das ist selbstredend richtig. Keppler hatte seinerzeit auch keine andere Moeglichkeit als zu idealisieren. Ausserdem ist das idealisieren auch heute und in Zukunft eine korrektes und anerkanntes Verfahren physikalische Prozesse zu studieren, in Experimenten zu simulieren und darauf aufbauend geeignete Berechnungsverfahren zu entwickeln. Das haben Forscher seit alters her getan, was ihnen niemand als negativ anrechnet. Keinen von ihnen mache ich damit einen Vorwurf! Der Vorwurf geht an die heutige TP und ihre Vertreter die behaupten, dass diese Berechnungsmethoden das Non plus Ultra sind und jeden anders gearteten Ansatz von vornherein als Unsinn verunglimpfen!! Warum also hat Keppler in deiner Ephemeridenrechnung keinen Platz? Weil er zu ungenau ist oder weil du es nach Newton einfacher hast? Genau hier liegt der Hase im Pfeffer! Denn es ist die uebereinstimmende Aussage von Vielen, auch der TP, dass sich mit Newton am einfachsten arbeiten laesst. Klar damit arbeitet man dann auch am bequemsten. Ist das ein Beweis dafuer das es nichts besseres und praezisseres gibt? Die nur annaehernden Ellipsen ergeben sich weil Keppler die Perihel- und Periastrondrehungen nicht berechnen konnte, welche die TP selbst und mit der ART nachweislich auch nicht berechnen kann! Seine Leistung zur damaligen Zeit ist dennoch enorm. Von der geodaetischen Praezession zur Sonne wollen wir gar nicht erst reden, die kann die TP und auch du ueberhaupt nicht berechnen, sowie die variablen der Kreiszahl Pi erst recht nicht. Damit ist auch klar und verstaendlich, dass Kepler in deiner Ephemeridenrechnung keinen Platz hat! Bei mir hat Kepler seinen ihm gebuehrenden Platz!! Seine Gesetze, besonders das zweite, sind eine der fundamentalen Grundlagen meiner Argumentation. Das bedeutet weiter denken, weiter entwickeln, modernisieren kurz Evolution!! Indem ihr dies komplett ablehnt und auf dem alten ueberholtem und seinem logischen Widerspruechen besteht, zeichnet ihr euch eben als Dogmatiker aus. Ein richtiger Popphysiker ist naemlich nicht einer der meint immer alles richtig zu machen und nur selbst recht zu haben. Nein, ein richtiger Popphysiker ist einer der neue Ideen und Ansaetze vorbringt und diese mit konkreten Zahlen bzw. Gleichungen auch begruenden kann. Das ihr die nicht versteht mag moeglich sein, aber ein Beweis dafuer, dass die neuen Argumente falsch sind ist das keineswegs. Bevor man sie also ueberhaupt korrekt beurteilen kann muss man sie ja ersteinmal verstehen und eben das hast du nach eigenen Bekunden noch gar nicht.
Im Gegensatz zu deinen Annahmen baue ich auf Keppler und Newton auf, nur mit dem Unterschied diese Erkenntnisse anders zu interpretieren, die realen Beobachtungen in entsprechend anderen Zusammenhaengen (Kreiseln) darzustellen wobei die entwickelten Berechnungsverfahren auf gesicherten Messwerten und damit auf realen Echtzahlen basieren! Anaehernde Annahmen von Punktmassen, annaehernde Kugelformen, nicht zu grosse oder zu kleine Groessen und aehnlichen Firlefanz gibt es bei mir nicht. Die Physik ist eine Wissenschaft und heisst nicht „Schaetzen Sie mal“! Und deshalb saehe es nicht schlecht aus, wenn du bei strittigen Fragen deine Gleichungszitate mit den voll ausgeschriebenen Gleichungen, also mit den darin eingesetzten konkreten Zahlenwerten darstellst oder verlinkst. Ein paar Buchstaben als Formelzeichen koennen alles moegliche ergeben, konkrete Zahlenwerte sind die Grundlage jeder serioesen Fachdiskussion.


Wo sind denn die Kunst und Gurken Experten vom Physiker Board, Quanten,de oder Alpha Centauri

Denen hat’s ob deiner phasenweisen Überheblichkeit wohl ihre Sprache verschlagen.

Offensichtlich verwechselst du hier Ursache und Wirkung. Oder kennst du Newtons drittes Axiom von actio und reactio nicht? Ich denke da brauchst du keine Nachhilfe. Die Ueberheblichkeit und Arroganz geht klar und eindeutig in extrem provokativer Art von exakt diesen Leuten aus. Und das du selbst aller wichtigen Kernfragen systematisch ausweichst wie hier schon mehrfach beschrieben und begruendet ist wohl auch nicht ueberheblich? Du hast es nur geschickt verpackt dass es nicht jeder gleich merkt, was aber nichts an der Tatsache als solcher aendert. Das einzige was mich eventuell von anderen unterscheidet ist, das ich mich eben nicht ducke oder verstecke. Entweder man diskutiert sachlich und versucht nicht den anderen mit Hinterlist aufs Glatteis zu fuehren, dann kannst du absolut sicher sein, dass meinerseits eine entsprechende Ausdrucksweise zur Anwendung kommt. Wer es anders haben moechte, bekommt es eben anders und damit habe ich nicht das allerkleinste Problem.

Gruesse Icabaru
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Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Di 10. Nov 2009, 00:56

icabaru hat geschrieben:Aber wenn du das kannst dann muessten es andere auch koennen. Du sagst ja, dass die NASA dabei jeden Kieselstein genauestens beruecksichtigt. Schoen das kann man sagen und glauben oder auch nicht.


Klar bin ich nicht der/die einzige der/die das kann. Auf NASA und BDL könnte ich schon neidisch werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Planetenrechnung. Ich mache es auf differentieller Basis ohne Störungsrechnung, ballistisch (und ohne hierfür zugrundegelegter Ellipsengleichungen) und auf der Basis kartesischer Koordinaten. Oder soll ich das Programm etwa noch hier posten?

Immerhin schreibe ich jetzt hier den Gravitationsabgleich hin für einen durch Gravitation beeinflussten Körper: Ich verwende dafür dreidimensionale Matrizen und kann damit den Einfluss aller Himmelskörper auf alle (11 insgesamt) berücksichtigen. Der schnelle und komplizierte Mond tanzt nach über 8 Jahres ein wenig aus der Reihe, d.h. er oszilliert mal weniger mal mehr mit bis zu gut 30 Bogensekunden Abweichung um die tatsächliche Position. Auf dem Taschenrechner (ein programmierbarer hp) sind es wesentlich mehr (aktuell fast 4 Bogenminuten), da ich dort ein grösseres Zeitintervall verwenden muss (3 Stunden). Die zugrundeliegende Mathematik, die Struktur und die Schleifenroutinen sind dieselben.

Ortsvektor:
vec_r_neu = vec_r_alt + vec_dv + vec_dr

Geschwindigkeitsvektor:

vec_v_neu = (vec_dv_alt + vec_dr_alt + vec_dr_neu) / Δt

Differentieller Gravitationsabgleich:

Δr = M*G*Δt²/4 * (1 / (x²+y²+z²) + ((-1)/r_2 + 1/r_1) / (r_2-r_1))

mit der oberen Begrenzung r_2 = sqrt(x²+y²+z²)
und der unteren Begrenzung: r_1 = r_2 – M*G*Δt² / (2*(x²+y²+z²))

Basiert es auf nur einer Gleichung wie oben oder auf einem Gleichungssystem??


Selbstverständlich auf einem Gleichungssystem. Für alle Himmelskörper wird die stets gleiche Prozedur verwendet über ineinander geschachtelte Schlaufen, wo jeder HK mit jedem anderen abgeglichen wird.

Wie kommst du da auf nur 110? Sehr einfach: Weil du die Wechselwirkung der Planeten simpel weglaesst.


Das habe ich dir vorgerechnet. 2*(10+9+8+7+6+5+4+3+2+1) = 110 Abgleiche wie oben. Ich lasse übrigens keine Wechselwirkungen weg wie du mir unterstellst sondern berechne schon ziemlich überflüssigerweise noch die zwischen an sich irrelevanten Gravitationswirkungen wie z.B. Merkur auf Pluto und umgekehrt.

Du willst und kannst wohl nicht glauben dass man mit Newton das kann. Ich unterstelle dir jetzt mal sowas mit deinem Modell nicht zu können. Dazu später mehr.

Na klar!! Also wenn man sie diametral um exakt 180º entgegenegesetzt rechnet muss sich bei gleichen numerischen Wert Null ergeben und damit eben gar keine Na klar!! Also wenn man sie diametral um exakt 180º entgegenegesetzt rechnet muss sich bei gleichen numerischen Wert Null ergeben und damit eben gar keine Richtung.


Weshalb sollte man dies tun? Man wäre ja weder bei der Ausgangssituation. Diese Rechnung wäre sinnlos und überflüssig. Auch die Masse und die Temperatur sind Skalare und können (nicht müssen) einen negativen Wertebereich haben.

Hat nun jede der beiden Zeiten eine andere Richtung? Wenn mich nun aber nicht alles taeuscht existiert generell nur die eine Zeit die es gibt und daraus folgt meine Frage, welche Zeitrichtung nun die richtige ist?


Ich rechne in der Zeit nur vorwärts. Ich könnte problemlos rückwärts rechnen indem ich das Zeitintervall negativ definiere, und habe das bei der Entwicklung auch versuchsweise so getestet.

Skalar: positive oder negative Richtung (vorwärts/rückwärts) in eine Dimension
Vektor: beliebige Richtungen zwischen 0 und 360° in zwei oder mehr Dimensionen

Kannst du hier aufschreiben worin die 3-Dimensionalitaet des Newtonschen Gravitationsgesetzes besteht und mit welchen Gleichungen dies konkret dargestellt wird?


g = M*G*vec_r / │r^3│

Hier anonym schreiben was man kann ist kein Kunststueck, dass kann ich auch und dabei sonstwas behaupten!


Ist icabaru dein Klarname? Mit obiger Formel kannst du einen Vektor (3D) einsetzen und die vektorielle Beschleunigung ausrechnen. Ist nicht schwierig und braucht keine konkreten Zahlenbeispiele.

In der Diskussion mit dir sehe ich bis dato da noch keinerlei Probleme mit der Tragfaehigkeit meiner Argumente, denn du weichst ja immer aus.


Wenn dein Modell wirklich das hielte was du darin zu erkennen glaubst, stünde der grossen Vereinheitluch ja nichts mehr im Weg. Und wo bitte weiche ich aus?

icabaru hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:
icabaru hat geschrieben:Im Gegenteil ohne die Erdrotation haette die Erde gar kein Gravitationsfeld!!!

Das meinst du nicht im Ernst, oder? Stünde die Erde still (keine Eigenrotation) hätten wir wegen der fehlenden Rotationskräfte sogar eine gering höhere Schwerkraft auf der Oberfläche.

Wuerde die Erde sich nicht drehen waeren wir alle gar nicht da. Dann waere auf der sonnenzugewandten Seite eine unertraegliche Hitze und auf der abgewandten Seite ewiger Frost mit extrem tiefen Temperaturen.


Es geht nicht um die Temperaturen, sondern darum, dass du behauptest ohne Erdrotation gäbe es kein Erdgravitationsfeld. Die Wirkung der Rotation ist unbestritten und überlagert sich mit der Gravitation. Sie hebt sich auf der Erdoberfläche nicht auf, da wir sonst schwerelos wären. Die Rotationsbeschleunigung ist hier sehr viel kleiner als die Gravitationsbeschleunigung a_rot = cos(θ)*v²/r und hängt vom Breitengrad ab.

Und ausserhalb des Sonnensystems? Ist da die Gravitation eine andere? Nein sie ist die identische nur krachen da eure Gleichungen nach Newton zusammen wie ein Kartenhaus und 1/r2 stimmt nicht mehr!


Stichwort dunkle Materie. Deswegen wurde sie ja postuliert.

g = G*M / r^2 = (6,67428^-11 * 5,974^24) / 6.378.137^2
g = 9,801260984 m/s^2
Feststellung: Das ist weder der exakte Wert an den Polen noch am Aequator noch der Normwert. Die Normfallbeschleunigung der Erde betraegt wie jeder in exakt nachlesen kann 9,80665 m/s^2.


Die Erde ist ein Ellipsoid und keine Kugel mit homogener Massenverteilung. Auf der Erde können die Schwereanomalien bis zu 0,02 Prozent der mittleren Schwerkraft ausmachen. Sie geben Aufschluss über Unregelmäßigkeiten der Massenverteilung im Untergrund, die mehrere Ursachen haben können:

1. ungleiche Tiefe der Erdkruste
2. veränderlicher Dichtekontrast zwischen Erdkruste und Erdmantel
3. unterschiedliche oder schief liegende Gesteine in der Erdkruste
4. Abweichung der Dichten von ihrem Durchschnittswert
5. Porenwasser und Einlagerung von Rohstoffen (Erze, Kohlenwasserstoffe).

Ich habe ueberhaupt keine Verknuepfung vorgenommen. In die Newtonsche Gleichung g = M*G / r^2 habe ich M ebenso wie er und die TP auch eingesetzt. Der Unterschied ist nur, das ich ausgeschrieben habe wie M berechnet wird.


Und wo ist die Referenzmasse des zweiten beteiligten Himmelkörpers?

g = (4 * Pi^2 * r^3 / G * T^2 ) * G / r^2
Das gibt nur Unsinn weil es Unsinn ist. Richtig ist es so:

Trigemina hat geschrieben:Das dritte Keplergesetz (T1/T2)^2 = (a1/a2)^3 mit den Umlaufzeiten T und den grossen Halbachsen a wird mit Newtons Gravitationsgleichung wie folgt verknüpft:

T^2=4*Pi^2 / (G*(M+m))*a^3 und gibt genähert für m<<M

T^2 ~ 4*Pi^2 / (G*M)*a^3


sowie die variablen der Kreiszahl Pi erst recht nicht.


Variable Kreiszahl Pi? Viel Spass mit deinem Modell.

Entweder man diskutiert sachlich und versucht nicht den anderen mit Hinterlist aufs Glatteis zu fuehren, dann kannst du absolut sicher sein, dass meinerseits eine entsprechende Ausdrucksweise zur Anwendung kommt.


Muss ich jetzt nach dieser Drohung mit Beleidigungen rechnen?

Einmal wurde noch im alten Forum über die "Leonov-Ellipse" diskutiert. Ich sähe es als Leistungsbeweis an, solches mit deinem Modell durchzurechnen.
http://www.mahag.com/FORUM/forum.php?gr ... p=100#8819

Gruss
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon galactic32 » Mi 11. Nov 2009, 02:56

zu von icabaru » Mo 9. Nov 2009, 01:01
sowie die variablen der Kreiszahl Pi erst recht nicht.


Klingt so als hätte jemand etwas nachgedacht!
Super.
An diesem Modell sollten vielleicht mehrer Spaß haben!
etwas mehr als nur trigeminas ( von Di 10. Nov 2009, 01:56 )
Variable Kreiszahl Pi? Viel Spass mit deinem Modell.


Absolut logisch das seine/deine/meine/unsere Kreiszahl (spezifischere Definition bitte) eben NICHT KONSTANT ist!
Also es interne Variablen zu geben haben hat, die bestimmen wie Groß diese Kreiszahl ist oder welche(n) Wert(e) diese hat.

Grüße derweil @
galactic32
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mi 11. Nov 2009, 13:22

Hallo galactic,

Klingt so als hätte jemand etwas nachgedacht!
Super.
An diesem Modell sollten vielleicht mehrer Spaß haben!
etwas mehr als nur trigeminas ( von Di 10. Nov 2009, 01:56 )
Variable Kreiszahl Pi? Viel Spass mit deinem Modell.


Absolut logisch das seine/deine/meine/unsere Kreiszahl (spezifischere Definition bitte) eben NICHT KONSTANT ist!
Also es interne Variablen zu geben haben hat, die bestimmen wie Groß diese Kreiszahl ist oder welche(n) Wert(e) diese hat.


Erklaerung folgt. Ich schreibe gerade an der sehr langen und detailierten Antwort.

Gruesse Icabaru
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Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Mi 11. Nov 2009, 19:57

galactic32 hat geschrieben:Ob Energie integriert wird oder ein Potenzial auch.


Das Potential phi ist das unbestimmte Integral der Gravitationsfeldstärke und gibt durch Einsetzen des Intervalls die Zunahme/Abnahme der potentiellen Energie im Bereich r1 bis r2 an.

icabaru hat geschrieben:Erklaerung folgt. Ich schreibe gerade an der sehr langen und detailierten Antwort.


Mir wären prägnante Schilderungen lieber als diese ellenlangen und sich wie eine Lawine ergiessenden Texte. Vielleicht wäre es ganz nützlich, nur einen Punkt aufs Mal zu behandeln. Wie soll ich auf alles eingehen können ohne etwas auszulassen oder es als momentan nicht allzu wichtig zu taxieren, bloss um mir hinterher den Vorwurf des Ausweichens anhören zu müssen? Soviel Zeit habe ich jetzt auch wieder nicht.

Eine Präsentation in Bezug auf deine Homepage sollte als ersten Teil immer eine Kurzform enthalten, die das Wichtigste in übersichtlicher Form darstellt und die wesentlichsten Gleichungen aufführt. Die ausführliche Erklärung kann in einem 2. Teil erfolgen. Es wird wohl kaum einen geben, der sich das freiwillig antut und sich aufmerksam durchkämpft. Spätestens beim ersten Widerspruch ist Ende einer Fahnenstange.

Gruss
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mi 11. Nov 2009, 21:33

Hallo Trigemina,

Mir wären prägnante Schilderungen lieber als diese ellenlangen und sich wie eine Lawine ergiessenden Texte. Vielleicht wäre es ganz nützlich, nur einen Punkt aufs Mal zu behandeln. Wie soll ich auf alles eingehen können ohne etwas auszulassen oder es als momentan nicht allzu wichtig zu taxieren, bloss um mir hinterher den Vorwurf des Ausweichens anhören zu müssen? Soviel Zeit habe ich jetzt auch wieder nicht.


Gut einverstanden und ich lasse den ganz langen Text ( der ist naemlich fertig) hier weg. Ich will gern deinem Wunsch entsprechen und mich in einem Beitrag auf einen einzigen Punkt beschraenken. Das ist sogar recht vernuenftig, finde ich. Leider haben wir inzwischen so viele Punkte, dass ich selbst nicht weiss wo ich anfangen soll. Ich jedenfalls wuerde vorschlagen bei den allerfundamentalsten Grundlagen und das waere z.B. der Energiesatz und die Definition der Zeit. Denn die haben in der bisherigen Diskussion immer wieder zu anderen Punkten gefuehrt, womit ich dir Ablenkungsmanoever unterstellt habe. Eventuell ist es sachdienlich sich zuerst dazu auf einen gemeinsamen Standpunkt zu verstaendigen auf den man in der weiteren Diskussion zurueckgreifen kann. Du hast das Vorschlagsrecht welchen Punkt wir zuerst ausdiskutieren. Ich erwarte deinen Vorschlag und schreibe den Eroeffnungsbeitrag dazu. OK?
Dennoch warne ich vor der Illusion, dass die Texte damit wirklich kurz und praegnat werden. Sie werden wahrscheinlich kuerzer, aber 3 Zeiler mit Sicherheit nicht. Das bzw. die Problem(e) sind viel zu kompliziert und vielschichtig als das man sie in 3 Zeilern genau erklaeren koennte. Praezission und Exaktheit sind aber eines der wichtigsten Markenzeichen korrekter Physik und allein an der liegt mir, an sonst nichts.

Eine Präsentation in Bezug auf deine Homepage sollte als ersten Teil immer eine Kurzform enthalten, die das Wichtigste in übersichtlicher Form darstellt und die wesentlichsten Gleichungen aufführt. Die ausführliche Erklärung kann in einem 2. Teil erfolgen. Es wird wohl kaum einen geben, der sich das freiwillig antut und sich aufmerksam durchkämpft. Spätestens beim ersten Widerspruch ist Ende einer Fahnenstange.


Kann sein das der Text auf meiner Homepage nicht so perfekt ist wie die Ausdrucksweise eines professionellen Schriftstellers, ich bin ja auch keiner sondern nur ein Techniker. Andere Veroeffentlichungen, auch und vor allen wissenschaftliche(!), werden von professionellen Lektoren die selbst eine akademische Ausbildung haben redigiert! Mir steht ein solcher Lektor eben nicht nicht zur Verfuegung und ich schreibe ebenfalls wie du neben meinem Job mit dem ich Broetchen verdienen muss. Also von der Zeit her nehmen wir uns kaum etwas, bis auf den Unterschied dass ich einigermassen unregelmaessig arbeite und daher mitunter mal ein oder zwei Wochen simpel nicht da bin.
Auf den letzten Satz (dick) deiner Meinung kann ich leider wieder nur sarkastisch antworten und auch nur darauf verweisen, dass dieser Sarkasmus sich aus der zukuenftigen Diskussion begruenden wird.

Wenn sich also keiner das "antun" wird sich durch den gesamten Text durchzukaempfen (der ist nur eine Zusammenfassung!!!) so frage ich dich: Aber durch den Unsinn der geltenden Theorien Newtons und Einsteins hast du dich und viele andere Physikstudenten mindestens 6 Jahre durchgekaempft und dir das angetan. Ich erwarte keine Antwort darauf, denn die Begruendungen dafuer dass diese Theorien Unsinn sind, sind ja Gegenstand der in Zukunft folgenden Diskussionen, auf die ich mich echt freue.

Hinweis: Nur damit keiner denkt ich fuerchte mich vor einer konkreten Antwort auf deinen letzten Beitrag und vor allem dass er nun nicht umsonst geschrieben worden ist, habe ich ihn an das letzte Kapitel auf meiner Homepage angehaengt. Wen es interessiert der kann ihn hier nachlesen. Ich will dich nicht ueberstrapazieren!

http://icabaru.npage.eu/icabaru_hat_ges ... 47090.html

Gruesse Icabaru

PS. Ich habe Harald schon angefragt wie ich meinen Nick in meinen Namen Kurt Gerhardt aendern kann. Wird gemacht.
Zuletzt geändert von Kurt Gerhardt am Mi 11. Nov 2009, 22:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gravitation

Beitragvon galactic32 » Mi 11. Nov 2009, 21:39

@ Trigemina » Mi 11. Nov 2009, 20:57
Das Potential phi ist das unbestimmte Integral der Gravitationsfeldstärke und gibt durch Einsetzen des Intervalls die Zunahme/Abnahme der potentiellen Energie im Bereich r1 bis r2 an.

Jau so steht's in den Büchern!
Hatte so etwas in Erinnerung wie:
Eine Elektrisch geladene Kugel, in einem Raum, (korellirt) verändert den Raum ( zum Elektro-Feld ), und auf dieser Äqui ("Energetisch" gleichen) Kugelschalen-Flächen läßt sich das Probeladungsmengchen auf eine andere
transportiren ABER ...?

dieses mathematische Integrieren verschleiert eben dieses exakte transportieren (=hinübertragen) des Ladungs-mengchens.

das transportiren muß eben genau umkehrbar erfolgen (eigentlich unendlich langsam)
wir haben eine Rück-kopplung der ProbeLadung auf die Mutter-Ladung ?! oder etwa nicht?

bitte bestätigen oder Fragen?

wenn diese Probeladung-Bewegung nicht diesem vorgedachten Muster entspricht, nämlich in der Größen-Ordnung der Lichtgeschwindigkeit (oder vielleicht weit darüber !)
dann , na dann ??

Ist das Feld der Mutterladung vielleicht doch mit "statisch", wie elektrostatisches Feld nicht sehr irreführend [benahmt]?

mir schon ?
Gruß aus Liebe zur Wahrheit und Liebe zur Weißheit (=Philo-sophia) @
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