Eben genau nicht fallili,der Kosmos funktioniert im Kleinen wie im Großen, das Prinzip ist so einfach wie natürlich.
Ein Elektron wirkt anziehend auf ein Proton und ein Proton wirkt anziehend auf ein Elektron. Beide zusammen bilden das einfachste Kombinationsobjekt, das Wasserstoffatom.
Viele leben aber in ihrer vereinfachten kleinen mathematischen Welt, wo man alles weglassen kann, was irgendwie stört oder nicht so deutlich ins Gewicht fällt. Wasserstoff ist nicht elektrisch neutral, da Wasserstoff aus zwei Elementarladungen besteht, diese verschwinden nicht.
Nähert sich ein anderes Wasserstoffatom und die Temperatur liegt unter 4.000 K, dann bildet sich durch wechselseitige Induktion und EM-Anziehung ein Kombinationsobjekt aus zwei Wasserstoffatomen. Diese sind sehr fest miteinander verbunden, weil sich die Anziehungskräfte, mit den Abstoßungskräften in einem Gleichgewicht befinden. Der Gleichgewichtsabstand im zeitlichen Mittel ist der Bindungsabstand.
Und so geht das immer weiter, bis man aus verschiedenen Atomen einen ganzen Planeten zusammengesetzt hat, der dann als Erde bezeichnet wird. Auch bei der enormen Größe von über 12.000 km im Durchmesser ist die EM-WW nicht weg, alle Atome der Erde, alle Elementarladungen wirken auf alle anderen Elementarladungen genauso wie beim einfachsten Atom, sie ziehen sich bis zu einem Gleichgewichtsabstand an.
Was wir als Masse bezeichnen ist natürlich nur eine scheinbare Eigenschaft von Materie. Die Masse eines Kilogramms könnte man auch als feste Anzahl von Elementarladungen angeben.
Wenn man jetzt ein bißchen physikalisches, logisches Gespür besitzt
Manamana, deejey und andere haben das anscheinend nicht, könnte man sich ausmalen, dass die unglaublich schwache Gravitation im Vergleich zur blanken EM-WW, daher zustande kommt, weil eben die Atome miteinander nicht 1:1 sich anziehen, wie Elektronen Protonen, sondern nur noch der nach Außen wirkende kümmerliche Rest (1/10^36) als globale Fernwirkung übrigbleibt.
Die Sonne befindet sich unbestritten im Plasma-Zustand, das ist etwas anderes wie der Festkörper Erde oder Mond. Es ist durchaus möglich, dass die Sonne durch diesen Zustand, die Anziehungswirkung dadurch erzeugt, dass sie alle anderen Himmelskörper in einem Elektrischen Feld hält. Diese Feld ist zweifelsfrei vorhanden, da die Sonne nachweislich einen elektrischen Strom emittiert, den Sonnenwind.
Geladene, schnelle Ionen, können Himmelkörper ionisieren. Elektron sind beweglicher als Protonen oder Ionen, d.h. es kommt zu Ladungstrennungen. Es entsteht eine elektrische Spannung.
Je näher man an die Sonne kommt, desto stärker ist die Ionisationswirkung/Aufladung, die Anziehungskraft nimmt zu. Das Elektrische Feld der Sonne ist in etwa entsprechend dem 1/r²-Prinzip. Logisch, da die Teilchendichte des Sonnenwindes mit zunehmenden Abstand zur Sonne ebenfalls nach dem 1/r²-Prinzip abnehmen muss. Dazu kommt noch, dass das Plasma (Sonnenwind) mit zunehmender Entfernung zur Sonne an Ladungstrennung einbüßt, d.h. die Wirkung nimmt ab und müsste dazu führen, dass die Anziehungskraft würde sie nur auf elektrischen Aufladungen beruhen, mit dem Abstand stärker als dem 1/r²-Prinzip gehorchend abnehmen.
Ich bin der Ansicht, dass die Sonne ein Ball sein könnte, innen hohl, die fehlende Masse/Materie fällt aber nicht auf, da die Anziehungskraft der Sonne durch den Sonnenwind und die damit verbundenen EM-WWs verstärkt ist.
Grüße
McDaniel-77
P.S.: Irgendwer hat das mit dem Gravitations-Experiment angesprochen (Eötvös-Experiment, Gravitations-Waage). So ein Experiment ist überhaupt nicht geeignet um die angebliche Gravitation festzustellen. Ein Elektron unterschied genügt und die EM-Anziehungskraft wäre schon größer. Wenn man mit Materie-Kugeln experimentiert und eine angebliche Anziehungskraft messen will, sollte man eine Messreihe starten. Verschiedene Elemente, verschiedene Durchmesser, Ladung oder nicht...