Ja fallili,Mainstream ist halt nur scheinbar logisch, da immer viele Erklärungslückebn bleiben. Die Realitätstheorie schließt diese Erklärungslücken.
Planeten mit Atmosphären haben kaum Krater, weil sie den elektrischen Stress im Sonnensystem durch moderate Plasma-Entladungen (Blitze/Elfen) abbauen können. Monde und Planeten ohne oder nur mit sehr dünner Atmosphäre sind mit Katern übersät.
Einige Beispiele aus dem Sonnensystem zu Himmelskörpern ohne (kaum) Atmosphäre:
Merkur


Mond - Fluchtgeschwindigkeit von nur 2,38 km/s, wie kann ein Objekt bei so geringer Geschwindigkeit einen 30 km Krater reißen und 3 km hohe Kraterwände und eine elektrisches Verästelungsmuster an den Krateraußenflächen erzeugen?

Mars Krater, flach aber 90 km im Durchmesser, Fluchtgeschwindigkeit nur 5 km/s

Ganymed - Jupitermond

Kallisto - Jupitermond

Tethys - Saturnmond

Phoebe - Saturnmond mit 220 km Durchmesser

Mimas - Saturnmond etwa 400 km im Durchmesser und einer Fallbeschleunigung an der Oberfläche von 0,0636 m/s².

Kein Wunder, dass bei dieser gewaltigen Anziehungskraft die Krater so riesig ausfallen, schließlich beträgt die Fluchtgeschwindigkeit von Mimas 159 m/s.

Iapetus - Saturnmond, völlig mit Kratern übersät, 573 m/s beträgt die Fluchtgeschwindigkeit. Der Hexagon-Krater in der Bildmitte ist auch relativ interessant.
Wie man schnell erkennen kann, haben nur Himmelskörper ohne Atmosphäre eine Kraterlandschaft auf ihrer Oberfläche.
Krater sind die verschmorten Kontaktstellen gewaltiger Entladungen. Ohne Atmosphäre ist die elektrische Isolation besser, aber das Weltall ist kein perfekter Isolator, außerdem kommt es ab einer genügt hohen Spannung auch im Vakuum zu einem Kurzschluss.
McDaniel-77