Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon deejey » Mi 20. Aug 2014, 10:16

McDaniel-77 hat geschrieben:Ja fallili,

ich denke nicht, dass es mit Höhen- oder Gammastrahlung strahlt, aber die Durchdringung der Anziehungskraft beruht womöglich auf der hohen Frequenz, mit der das EM-Wechselfeld fluktuiert.

Von Außen betrachtet ist ein Atom eben nicht elektrisch neutral, in Superzeitlupe würde man das Flackern der EM-WW der positiven und negativen Elementarladungen sehen. In normaler Geschwindigkeit sieht ein Atom einfach nur verschwommen aus, eine Überlagerung der EM-WW der beteiligten Elementarladungen wenn man so will.

Da eine Elementarladung aber keinen Rand hat und eben praktisch unendlich weit wirkt (1/r²-Prinzip) werden auch ferne Elementarladungen beeinflusst, diese Beeinflussung ist in der Summe betrachtet eine Anziehungskraft.

Man könnte es auch so Formulieren:

Die EM-WW wird nicht komplett abgeschirmt, ein winziger Rest bringt das Gleichgewicht auf die Seite der Protonen, der Symmetriebruch liegt bei etwa 10^-36. Dieser winzige Rest an EM-WW nennen wir heute noch Gravitation.

P.S.: Wenn ein Atom sich im Grundzustand befindet, also in Resonanz, dann strahlt es auch nicht ;) .

"der Symmetriebruch" ... :D so sieht das Ergebnis aus wenn man sinnloses Geschwurbel mit einigen Fachwörtern spickt. Das ist so unglaublich peinlich
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Mi 20. Aug 2014, 12:42

Deejey, der neue Einstein.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 20. Aug 2014, 14:57

Nö deejey,

peinlich ist das was der sog. Mainstream versucht den Menschen weis zu machen und Begriffe konträr ihrer Wortbedeutung verwendet. Das nennt man Neusprech, wo Lügen als Wahrheit bezeichnet werden und Krieg Frieden ist.

Eine Symmetrie auf Atomarer Ebene zwischen Elektron und Proton würde dazu führen, dass sich beide EM-WW wechselseitig aufheben, überlagern, "neutralisieren". Man spricht heute noch davon, dass ein Wasserstoffatom elektrisch neutral ist, also ungeladen. Das ist aber einfach nur falsch. Ein Wasserstoffatom besteht aus zwei Elementarladungen und kann absolut betrachtet nicht ungeladen sein.

Der Symmetriebruch besteht darin, dass Elektronen und Protonen sich eben nicht exakt abschirmen. Es bleibt ein Rest, dieser Rest führt zur Anziehung zwischen den Atomen, zwischen den Planeten, zwischen Sternen, zwischen Galaxien.

Zusätzlich treten noch echte Ladungsunterschiede auf, sonst könnte die Erde kein elektrisches Feld mit der Stärke von 100 V/m (Ruhepotential) besitzen.

In der irrationalen Kosmologie wird der Begriff "Symmetriebruch" für die Materieentstehung auf dem Nichts verwendet. Es entstand nämlich Materie und nicht Nichts, nach der Urknalltheorie.

In der Realität ist gar nichts entstanden, das Zeug ist da, Elementarladungen existieren. Es gibt auch keinen vernünftigen Grund danach zu fragen, wer oder was die Elementarladungen geschaffen hat. Man hat die Entstehung von Materie aus dem Nichts nicht beobachtet, d.h. es ist irrational zu behaupten, dass Materie aus dem Nichts entsteht.

Der urknalltheoretische Symmetriebruch bezeichnet ein irrationales Konzept. Ich hingegen verwende den Begriff in rationaler Form, um den Umstand der tatsächlichen Asymmetrie zwischen Protonen und Elektronen zu beschreiben. Protonen unterschieden sich physikalisch messbar von Elektronen, Protonen sind keine spiegelbildlichen Elektronen und umgekehrt auch nicht.

McDaniel-77

P.S.: Noch ein paar Beispiele, wie man versucht uns durch die falsche Verwendung von Begriffen zu manipulieren und zu verunsichern bzw. zu verblöden. In der irrationalen Finanz-Wirtschaft ist ein Verbraucher, ein positiv belegter Begriff. In der Realität ist ein Verbraucher etwas schlechtes, jemand der viel verbraucht, verschwendet Ressourcen und schadet anderen oder der nachfolgenden Generation.

Wenn jemand einen anderen versteht, dann ist das etwas Gutes, man versteht sich, man kann sich in die Lage des anderen versetzen. Das geht kriminellen Gewaltverbrechern ab, es fehlt ihnen an Empathie. Es ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft empathisch zu sein, den anderen zu verstehen. Spiegelneuronen sorgen dafür, dass wir uns in unser Gegenüber hineindenken können. Nun verwendet man den Begriff aber als Schimpfwort und dreht die Bedeutung einfach um, ein Putin-Versteher ist ein böser Mensch. Das ist sehr raffiniert, weil zum einen Putin durch diese konträre Begriffsverwendung als "böse" definiert wird und jemand der ein "Putin-Versteher" ist gleich mit in eine Ecke gestellt wird, zu den anderen Bösen.

Diese Masche funktioniert mit ------Sprech und Antisemitismus-Anschuldigungen genauso.
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Mi 20. Aug 2014, 15:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Ernst » Mi 20. Aug 2014, 15:07

McDaniel-77 hat geschrieben:peinlich ist das was der sog. Mainstream versucht den Menschen weiß zu machen und Begriffe konträr ihrer Wortbedeutung verwendet.

"Weiß" sollen die Menschen gemacht werden. So mit Bleichmittel?

Das kannst du mir nicht weismachen.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 20. Aug 2014, 15:36

Danke für den Hinweis Ernst.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Mi 20. Aug 2014, 16:10

Es wird mit großem Aufwand physikalische Grundlagenforschung betrieben. Unter anderem wird der Frage nachgegangen, warum es nach dem Urknall bei der Erschaffung der Materie eine Unsymmetrie gab und nur noch Materie anzutreffen ist und keine Antimaterie.
Abgesehen von der Fiktion des Urknalls, gibt es für die Natur keine zwangsläufige Notwendigkeit Materie und Antimaterie in gleicher Menge zu erschaffen.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 20. Aug 2014, 22:23

Das ist mathematischem Träumern zu verdanken Jan,

1-1=0 und null ist Nichts, vorher Nichts, nachher Nichts, die Summe stimmt. Mir diesem Schwachsinn erklärt die sog. Wissenschaftsgemeinde Vakuum-Fluktuationen. Erst ist Nichts, dann ist was, dann ist wieder Nichts in der Summe ist es dann Nichts.
Kompletter Schwachsinn, denn nehmen wir Spaßeshalber einfach mal an, aus dem Nichts entstünde für den Bruchteil einer Attosekunde ein Elektron-Positron und verschwindet dann wieder. Jede Form der Materie übt EM-WW auf alle anderen Elementarladungen aus. Da kann nichts verschwinden oder auftauchen und wieder verschwinden, das ist unzulässig, verletzt den sog. Energieerhaltungssatz.

Was soll Antimaterie sein? Antiproton reagiert mit Proton zu was? Ach EM-Strahlung soll dabei entstehen und was ist EM-Strahlung?

EM-Strahlung gibt es nicht ohne Elementarladungen, d.h. E=mc²=Schwachsinn. Sinnvoller wäre vielleicht diese Gleichung für Energie:

E_relativ = q|v²|

E_max_elektron = ec²

Beim Urknall ist aufgrund des sog. Symmetriebruchs mehr Materie als Antimaterie entstanden. Das tut doch schon weh, so dämlich ist diese Aussage!

Weder Materie noch Antimaterie entsteht aus dem Nichts. Aus EM-Strahlung entsteht auch keine Materie, das ist derselbe Bullshit. Irrationaler Müll, publiziert vom sog. Mainstream der Wissenschaftler.

Das Proton unterscheidet sich physikalisch vom Elektron, das ist kein Schwachsinn, das ist wirklich so. Aus ungeklärten Gründen gibt es einen echten Symmetriebruch zwischen dem Elektron und dem Proton.

Wir gehen immer davon aus, dass die Elementarladung vom Elektron den selben Wert hat, wie vom Proton, nur entgegen gesetzt geladen. Ist das so? Es gibt Atome, sie sind glücklich wenn sie ein oder zwei Elektronen mehr haben, als sie eigentlich brauchen um neutral zu sein, andere geben gerne ein oder zwei Elektronen ab - es entstehen Moleküle, wie MgO. ;)

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon DerDicke » Do 21. Aug 2014, 07:47

McDaniel77 hat geschrieben:Ein Wasserstoffatom besteht aus zwei Elementarladungen und kann absolut betrachtet nicht ungeladen sein.

Der Symmetriebruch besteht darin, dass Elektronen und Protonen sich eben nicht exakt abschirmen. Es bleibt ein Rest, dieser Rest führt zur Anziehung zwischen den Atomen, zwischen den Planeten, zwischen Sternen, zwischen Galaxien.

Dann erklären Sie doch mal mit dem em-Modell die 436 kJ/mol, die zur Spaltung von H2 benötigt werden.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon fallili » Do 21. Aug 2014, 08:35

Also den Begriff "Kernspaltung" überlese ich mal lieber.

Ich bin gerne bereit die Theorie von EM-WW ernst zu nehmen, wenn mir jemand erklären / zeigen kann wie dadurch eine anziehende Wirkung zustande kommen soll. Dies bitte am Beispiel von Sonne - Erde - Mond (am einfachsten mal in linarer Anordnung).

Diese Aufgabe sollte doch einfach sein. Die Sonne zieht Erde und Mond an - die Erde zieht Sonne und Mond an - und der Mond zieht auch Erde und Sonne an.
Wie sind diese Ergebnisse - also die diversen anziehenden Kräfte - mit "Rest-EM-WW" erklärbar?
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Do 21. Aug 2014, 09:05

@ fallili
Haben wir alles schon besprochen. Auch die eliptische Umlaufbahn des Mondes um die Erde aufgrund EM-WW.
Für dich noch mal in Kurzform zum mitmeißeln. Sonne und Erde stehen zueinander in Dipol-Dipol-Wechselwirkung.
Die elektrostatische Aufladung des Mondes durch den Sonnenwind steht in Wechselwirkung mit dem Dipol der Erde.
Die eliptische Umlaufbahn entsteht dadurch, daß der Mond 5 Tage bei Vollmond im Erdmagnetfeld ist und der Sonnenwind
abgeschirmt wird. Dadurch vermindert sich die elektrostatische Aufladung bzw. die Bindungskräfte und der Mond gewinnt an Schwung. Verzögert führt dies zum
Apogäum des Mondes zur Erde. Ab dem Austritt des Mondes aus dem Erdmagnetfeld baut sich die elektrostatische Aufladung bzw. Bindungskräfte wieder auf und führt zum Perigäum.
Folge ist die eliptische Umlaufbahn.
Gravitationskosmologen erklären das mit Raum-Zeit-Krümmung und Fliegkraft. Denn Graviton gibt es ja nicht.

Wir füttern dich nicht mit der Schnabeltasse. Dafür kannste selber mal googeln.
Zuletzt geändert von Jan am Do 21. Aug 2014, 09:23, insgesamt 2-mal geändert.
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