Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2014, 09:50

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Realitätsnähe kann ich hier beim besten Willen nicht erkennen.
Und wo lässt sich in deiner Minecraft-Theorie (nenn ich mal so) Realität erkennen?


An welcher Stelle willst du denn welche sehen?

Kurt
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Sa 23. Aug 2014, 10:54

Der Glaube an Dunkle Energie, Dunkle Materie, Urknall usw. zeigt nur, daß sich ganze Generationen manipulieren lassen. Hatten wir schon mal.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2014, 11:52

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:An welcher Stelle willst du denn welche sehen?
Na an allen. Deine Theorie ist Träumerei. Wie willst du sie denn jemals falsifizieren oder gar belegen?


Wo genau?

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon DerDicke » Sa 23. Aug 2014, 12:46

viewtopic.php?p=78171#p78171
McDaniel-77 hat geschrieben:Für Ernst, Kurt, Yukterez und alle anderen die nicht verstehen, wie es sein kann, dass sich Atome und Materie ganz allgemein gegenseitig anzieht und dann in einem Gleichgewichtszustand verweilt, habe ich hier ein sehr anschauliches Beispiel gefunden:
https://www.youtube.com/watch?v=LyvfDzRLsiU


Sehr geehrter Herr McDaniel anschauliche Darstellung von Physikalischen Phänomenen bekommen wir zur Genüge geliefert:
https://www.youtube.com/watch?v=qA4vDnV458w

In einer physikalischen Diskussion geht es jedoch um quantitative Modelle. Die Frage DesDicken ist immer noch unbeantwortet:
viewtopic.php?p=78086#p78086
DerDicke hat geschrieben:Dann erklären Sie doch mal mit dem em-Modell die 436 kJ/mol, die zur Spaltung von H2 benötigt werden.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2014, 13:03

Jan hat geschrieben:Der Glaube an Dunkle Energie, Dunkle Materie, Urknall usw. zeigt nur, daß sich ganze Generationen manipulieren lassen. Hatten wir schon mal.


Urknall den Urknallen.
Es bedarf keines Urknalls um die Vorgänge die sichtbar sind logisch und in sich konsistent zu beschreiben.

Dunkle Energie denjenigen die in dem Begriff "Energie" etwas sehen das irgendwie existiert, irgendwie irgendwas macht/bewirkt.

Dunkle Materie, kein Problem, ist einfach Materie die mit unseren Sensoren nicht detektierbar ist.
Das verhalte einer Galaxie kann sowohl mit als auch ohne DM erklärt werden.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 23. Aug 2014, 14:36

Kurt denkt doch ganz richtig, logisch!

Das einzige was mich an Kurts Theorie stört ist diese ominöse Trägersubstanz. Man kann das Mystische weglassen, wenn man bei Elementarladungen bleibt. Diese kleinen Dingerchen gibt's nämlich wirklich, man kann einen Elektronen-Strahl oder Protonen-Strahl erzeugen.

Elementarladungen müssen Dipole sein, denn ein Monopol ist physikalisch unmöglich. Schon allein deshalb ist die Gravitations-Kosmologie auf dem Holzweg, weil Anziehung bedeutet auch Abstoßung. Die EM-WW kann anziehend und abstoßend wirken, niemals jedoch nur abstoßend oder nur anziehend. Bei der Atombildung und der Atombindung stellt sich ein Gleichgewicht zwischen diesen gegenläufigen Kräften ein.

DerDicke,

die Bindung zwischen zwei H-Atomen ist stark, das kommt daher, weil die beiden Protonen im H-H-Molekül ihre beiden Elektronen fest anziehen und die beiden Elektronen die Protonen ebenfalls fest anziehen. Die Abstoßung zwischen den Protonen ist geringer als die Anziehungskraft zwischen den Elektronen und Protonen, da der Abstand zwischen den Protonen deutlich größer als der Abstand zwischen Proton-Elektron ist.

Das gilt für alle Bindungen. Große Atome mit vielen Elementarladungen können nicht mehr so fokusierte Bindungen eingehen, die Bindungen werden schwächer. Schwefel (S-S) beträgt die Bindungsenergie nur 255 kJ/mol für Sauerstoff O-O ist der Bindungsabstand genau doppelt so groß, wie bei H-H (436 kJ/mol), 148 pm und die Bindungsenergie liegt bei 146 kJ/mol.

Ebenso verhält es sich mit der ersten Ionisierung, Helium bindet seine Elektronen sehr stark und hat die höchste Ionisierungsenergie - 24,59 eV. Von einem Goldatom kann man schon mit 9,226 eV ionisieren, Kalium mit nur 4,341 eV.

Jan,

die MPD mag die richtige Richtung sein, aber auch hier, wie von Kurt erwähnt, das Gequatsche von Plasma das elektrisch leitend ist und von Plasma, das durch Magnetfelder beeinflusst wird. Der Blick aufs Ganze sagt einfach, es gibt keinen Magnetismus ohne elektrischen Strom und ein Plasma ist immer elektrisch leitend, da es aus freien Ladundsträgern besteht. Ein Nicht-Plasma ist auf atomarer Ebene auch ein Plasma, was soll ein Wasserstoffatom auch sonst sein, schließlich befinden sich dort zwei Elementarladungen, nicht ganz frei, aber im Bereich des Atoms schon ;-).

Grüße

McDaniel-77



P.S.: t
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am So 24. Aug 2014, 00:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2014, 15:45

McDaniel-77 hat geschrieben:Kurt denk doch ganz richtig, logisch!


Du hast das "t" vergessen.

McDaniel-77 hat geschrieben:Das einzige was mich an Kurts Theorie stört ist diese ominöse Trägersubstanz.


Wie bringst du Licht oder Funk von a nach b?

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2014, 19:06

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das verhalte einer Galaxie kann sowohl mit als auch ohne DM erklärt werden.
Dann fang doch einfach mal damit an. Aber bitte ohne Zeugs das existiert ohne zu existieren. Wieviele Tische brauchst du dazu (grob geschätzt)?


Einen Tisch, den an dem du sitzt und mitgehst.

Ohne DM, mit DM, ist egal.
Läuft aufs gleiche raus, darauf dass das sog. Gravitationsgesetz, welches sich auf -Entfernungsproportional- stützt, nicht stimmt, denn der entscheidende Zusatz fehlt.
Der Zusatz der die Ortsumstände berücksichtigt und diese einbezieht.

Und da sind wir halt wieder beim Träger gelandet, ohne dieses "Ding" gibt's halt keine Gravitation oder sonstwas.
Irgendwas muss die Grundlage sein denn sonst ist halt nichts da, es sei denn man -denkt- sich was zusammen, z.B. Ladungen.

Das Zentrum des SL wirkt wie eine Senke zu der alles hinstrebt, und da sich bis zum Rand der Galaxie, und noch weit darüber hinaus, Umstände ergeben die auf diese Senke reagieren/von dieser beeinfluss werden, is tes halt notwendig diese mit einzubeziehen.
Das ergibt dann das in den Innenbereichen der Galaxie weniger "Kraft" vorhanden ist als ausserhalb.

Wenn das nicht berücksichtigt wird (weil die Gravitation falsch verstanden wird) dann ist halt sowas wie DM oder DE notwendig.
Die Kraft die die einzelnen Materiebausteine (BT) durch Eigenbeschleunigung erzeugen hängt von der Differenz ab die an dem Ort wo das BT wirkt vorhanden ist und vom Grundzustand des Ortes.
Das ergibt dann das Gravitationsgesetz.

Ohne Berücksichtigung der Ortsumstände: 1/r² , mit Berücksichtigung: 1/r² * Ortsfaktor.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2014, 19:12

McDaniel-77 hat geschrieben:die Bindung zwischen zwei H-Atomen ist stark,


Wie funktioniert Bindung zwischen Atomen?

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon DerDicke » Sa 23. Aug 2014, 21:00

McDaniel-77 hat geschrieben:die Bindung zwischen zwei H-Atomen ist stark, das kommt daher, weil die beiden Protonen im H-H-Molekül ihre beiden Elektronen fest anziehen und die beiden Elektronen die Protonen ebenfalls fest anziehen. Die Abstoßung zwischen den Protonen ist geringer als die Anziehungskraft zwischen den Elektronen und Protonen, da der Abstand zwischen den Protonen deutlich größer als der Abstand zwischen Proton-Elektron ist.

Hier referieren Sie nur das Coulombsche Gesetz, allerdings ohne eine quantitative Aussage zu machen, die Coulomb (bei kompetenter Nutzung) immerhin hergeben würde.


McDaniel-77 hat geschrieben:Das gilt für alle Bindungen. Große Atome mit vielen Elementarladungen können nicht mehr so fokusierte Bindungen eingehen, die Bindungen werden schwächer. Schwefel (S-S) beträgt die Bindungsenergie nur 255 kJ/mol für Sauerstoff O-O ist der Bindungsabstand genau doppelt so groß, wie bei H-H (436 kJ/mol), 148 pm und die Bindungsenergie liegt bei 146 kJ/mol.

Hier beten Sie einfach Werte aus der Standardliteratur runter.


Alles in allem haben Sie zielsicher an der immer noch nicht mal ansatzweise beantworteten Frage DesDicken vorbei manövriert:
viewtopic.php?p=78086#p78086
DerDicke hat geschrieben:Dann erklären Sie doch mal mit dem em-Modell die 436 kJ/mol, die zur Spaltung von H2 benötigt werden.
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