Wenn Sie eine bestimmte Beispielsituation zu detailliert formulieren, könnte Ihr Diskussionspartner eventuell einen Fehler darin entdecken. Lassen Sie deswegen wichtige Punkte Ihres Beispiels offen
Der typische “Kritiker” kann ja gar nicht anders, als die Pösselregeln zu praktizieren, weil Argumente hat er ja nicht.
Jondalar hat geschrieben:Wie siehst Du ein an einer Metallkugel die fallen gelassen wird befestigtes Fähnchen aus dem Zug heraus? Senkrecht nach oben oder schräg wie den Regen?
an einer Metallkugel die fallen gelassen wird befestigtes Fähnchen aus dem Zug heraus
Alles klar, oder? Jondolar kann wahrscheinlich die Pösselregeln im Schlaf aufsagen.
Dass keinerlei Winkel und Geschwindigkeiten in seiner Fragestellung definiert sind, versteht sich wohl von selbst.
Also Rechnung nach Gt.
Ein Masse bewege sich (mit Geschwindigkeit w) nach folgender Gleichung im Bezugsystem Gleis. a ist dabei der Winkel zwischen Bewegungsrichtung und Gleis.
Im Gleissystem haben wir dann
x=w*t*cos(a); y=w*t*sin(a)
Im Zug (Geschwindigkeit v) haben wir:
x’=w*t*cos(a)-v*t: y‘=w*t*sin(a)
Bezüglich des Winkels im Zug lässt sich dann folgende Aussage ableiten
tan(a’)=w*sin(a)/[w*cos(a)-v]
Jetzt sagen wir mal a=270° w=5km/h v=100km/h
Welchen Winkel hat der Regen im Zugsystem?
