Spacerat hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Stimmt aber nicht, das Auge reagiert auf Frequenzen, wie schnell die unterwegs waren, also die Wellenlänge war, ist ihm egal.
Im Auge selber sind sie, die Lichtsignale, ja wiederum unabhängig davon wie schnell sie zum Auge gekommen sind, denn da ist die Weiterleitgeschwindigkeit ja eh langsamer als wie wenn dort Vakuum wäre.
Spacerat hat geschrieben:Andere Geschwindigkeiten und Wellenlängen werden hingegen (je nach Abweichung von den Werten) weniger bis gar nicht mehr wahrgenommen.
Du schreibst: andere Geschwindigkeiten
und Wellenlängen, warum schreibst du das so, die Wellenlänge hängt ja von der Geschwindigkeit und der Frequenz ab, ist also ein Sekundärprodukt.
Und du fragst, woran ich die Konstanz der LG festmache?
Und das frage ich immer noch denn:
Spacerat hat geschrieben: Unterschiedliche Wellenlängen ergeben bei gleichbleibender Geschwindigkeit unterschiedliche Frequenzen, unterschiedliche Wellenlängen ergeben bei gleichbleibender Frequenz unterschiedliche Geschwindigkeiten. Also ergeben unterschiedliche Frequenzen bei gleichbleibenden Wellenlängen auch unterschiedliche Geschwindigkeiten.
Und?
Was willst du damit aussagen?
Spacerat hat geschrieben:Bei dir stimmt dies nicht und bei dir stimmt das nicht... Beweise dafür, was bei dir stimmt bzw. stimmen soll, hast du aber keine.
Selbstverständlich kann ich jede einzelne Aussage von mir auch im Einzelnen erklären (und hab ich auch schon teilweise getan)
Spacerat hat geschrieben:Als ob das Auge jemals Schallwellen (also Wellen mit Schallgeschwindigkeit) im Terahertzbereich wahrnehmen würde. Ist doch lachhaft (und nach wie vor langweilig ermüdend).
Hab ich irgendwas von Schallwellen gesagt?
Oder hast du nicht verstanden was ich gesagt habe, darum halt nochnmal.
Es ist vollkommen egal mit welcher Geschwindigkeit Lichtsignale auf dein Auge auftreffen (Unterschiede gibts z.B. wenn du unter Wasser bist), im Auge werden sie mit einer Geschwindigkeit zu den Sehnerven geleitet die von der Materie des Auges abhängt, diese Geschwindigkeit ist langsamer als die im Vacuum und ist unabhängig davon wie es aqndernaorts, also vor deinem Auge oder in einer anderen Galaxie ist.
Spacerat hat geschrieben:Und Außerdem: Was bedeuten örtliche Umstände bei der Bewegung des Lichtpunktes bei der LU?
Tja wenn dir das nicht klar ist dann solltest du das ändern.
Es ist halt nunmal so dass die LG immer von den Umständen abhängt die da herrschen wo Licht läuft, das ist auch bei der LU so.
Der Lichtpunkt der LU bewegt sich mit der Geschwindigkeit die die Umstände am Ort der LU bereitstellen.
Spacerat hat geschrieben:Faseln kann ich auc. Klingt nur leider selten überzeugend, also genauso wie bei dir. Auf den Diagonalen in der LU und im MMI bewegt sich das Licht mit sqrt(c²+v²) und fertig.
Und? es bewegt sich so wie es die Ortsumstände ergeben.
Die Wegstrecke zwischen den Spiegeln hängt nicht davon ab von wo aus du hinschaust, sondern von den umständen Am Orte.
Bewegst du die LU dann ergibt sich eine längere Wegstrecke des Lichtpunktes.
Ob eine Bewegung oder Nichtbewegung vorliegt hängt nicht davon ab ob du von irgendwo irgendwie hinschaust, sondern von den Umständen am Ort der LU.
Spacerat hat geschrieben: Wenn sich da irgendwas auf den Strecken im MMI befinden würde, was das Licht dort unterschiedlich bremst (sich also in Bewegung befindet), würde man dieses als Musterverschiebung auf dem Schirm wahrnehmen, dieses ist jedoch nie geschehen. Das bedeutet, was sich auch immer (wenn überhaupt) im MMI befindet, es wird mitgeführt.
Das ist die zu akzeptierende Erkenntnis wenn man davon ausgeht das ein MMI 100% richtig funktioniert.
Kurt