Spacerat hat geschrieben:...ergänzend dazu: Ist das überhaupt so? Denke mal ja. Von der Geschwindigkeit des gesehenen Lichts lässt sich also kaum auf eine Bewegung des aussendenden Objektes schliessen.Kurt hat geschrieben:Warum kommen, nach deiner Meinung nach, alle Signale auf der Erde/Erdoberfläche gleichschnell an, egal woher sie auch stammen mögen.
Warum ist das so?
Wenn es sich um monokromes Licht handelt ist das wirklich ausgeschlossen.
Wenn es sich um Licht handelt das von Atomen stammt dann nicht mehr, denn dieses Licht enthält mehrere Schwingungen die in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen, das ist das mit den Emissions-Absorptionslinien.
An deren Verschiebung kann man erkennen dass Doppler im Spiel ist.
Aber!! nur scheinbar.
Denn damit man da einen Dopplerfaktor rauslesen kann ist es notwendig dass das erzeugte Licht mit den selbigen Frequenzen erzeugt wurde wie die die angenommen werden (bei uns sich zeigen).
Ist das nicht gesichert kann es sich um Doppler handeln oder auch nur schlichtweg um andere Ortsumstände bei der Erzeugung dieses Lichtes.
Es ist also keinesfalls als gesichert anzusehen dass es sich um Doppler, also um sich von uns Entfernen, handelt, sondern es kann sich genau so gut auch nur um eine andere Erzeugung des bei uns ankommen den Lichtes handeln, also kein Doppler im Spiel sein, und damit auch keine Allexpansion.
Ich bin mir ziemlich sicher dass der Grossteil der vermuteten Allexpansion auf diesem Umstand beruht und deswegen garnicht stattfindet.
Zur Lichtermüdung:
Nichts und niemand kann ein einmal erzeugtes Signal verändern, dessen Erzeugung ist Geschichte und kann nicht nachträglich beeinflusst werden.
Ein Signal kommt so an wie es gesendet wurde.
Entweder es kommt so an wie erzeugt oder nicht, oder es wurde unterwegs vernichtet und als neues Licht wiedergeboren, dann is tes auch nicht das das ursprünglich gesendet wurde.
Eine andere Möglichkeit gibt's nicht.
(selbstverständlich wurden für die Frequenzaussagen gleiche Sekunden verwendet)
Kurt

hat geschrieben:
