Hi Jan,
heiliger Strohsack!
Aus eben genannter Quelle hat geschrieben:Dunkle Materie, die im Wesentlichen nur durch Gravitation wechselwirkt, hat im Universum eine fünfmal so große Dichte wie normale baryonische Materie. Obwohl sie allgegenwärtig ist, konnte man die ihr zugrunde liegenden Teilchen bisher nicht beobachten. Doch jetzt gibt es Hinweise aus der Röntgenastronomie, dass hinter der dunklen Materie sterile Neutrinos stecken.
Da man Gravitation nicht verstanden hat, fängt man auch noch an Röntgenstrahlung mit fiktionalen Neutrinos zu verwechseln - sterile wohlgemerkt.
Eigentlich würde es genügen, wenn man das Wissen über die Entstehung und Erzeugung von EM-Strahlung im Allgemeinen und die von Röntgen-Strahlung im Speziellen korrekt anwenden würde.
Damit Röntgen-Strahlung entsteht müssen Elementarladungen relativ stark beschleunigt/abgebremst werden. In technischen Geräten erzeugt man Röntgen-Strahlung durch Bremsstrahlung, man schießt einen Elektronenstrahl auf ein Metall, beim Auftreffen, werden die Elektronen abgebremst - es wird Röntgen-Strahlung frei.

Wenn man weiter noch kapiert, dass Sterne größtenteils für EM-Strahlung im Universum verantwortlich sind, dann könnte man vielleicht, wenn man nicht ein komplett ignoranter und verblödeter Astro-Mystiker wäre, auf die Idee kommen, dass Sterne für Röntgen-Strahlung usw. verantwortlich sind.
Aber man hat ja nicht einmal die Funktionsweise des Sterns vor unserer Haustüre verstanden. Immer noch lebt man im Fantasy Land, dass die Sonne ein Fusionsreaktor wäre und mit Schwerkraft, also mit der schwächsten bekannten Kraft im Universum, Wasserstoff zu Helium verpresst.

Urkomisch, wenn es nicht von diesen sog. Wissenschaftlern als anerkanntes Wissen verkauft würde.
McDaniel-77