Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » So 21. Dez 2014, 17:09

Highway hat geschrieben:
Du auf Eis gelegt? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Du kannst es nicht berechnen, deshalb musst du ja auch immer wieder nachfragen! Du hast nämlich nicht den Hauch eines Schimmers wovon hier die Rede ist. :twisted:


Ich werde dich, zu gegebener Zeit, anhalten mir bei der Berechnung zu helfen, bis es soweit ist warte ich noch auf eine Antwort von dir wie du das mit dem Pumpen der 30l siehst, ob das mit dem Ventil so ist oder ob du jedesmal die fehlenden 0,2 Bar mit 5l Luft erst erzeugen willst.
Also ich meine das Rückschlagventil erübrigt das.
Wie siehst du das?

Kurt
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » So 21. Dez 2014, 17:34

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Du auf Eis gelegt? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Du kannst es nicht berechnen, deshalb musst du ja auch immer wieder nachfragen! Du hast nämlich nicht den Hauch eines Schimmers wovon hier die Rede ist. :twisted:


Ich werde dich, zu gegebener Zeit, anhalten mir bei der Berechnung zu helfen, bis es soweit ist warte ich noch auf eine Antwort von dir wie du das mit dem Pumpen der 30l siehst, ob das mit dem Ventil so ist oder ob du jedesmal die fehlenden 0,2 Bar mit 5l Luft erst erzeugen willst.
Also ich meine das Rückschlagventil erübrigt das.
Wie siehst du das?

Kurt


Wie das sehe habe ich ausreichend dargelegt. Ich habe dem nichts hinzuzufügen! Deinen Blödsinn kannst du dir selber zusammen rechnen. Das werde ich garantiert nicht für dich erledigen!


Wie denn nun, du kannst also nichtmal meine Simpelfragen beantworten.
Hast du denn überhaupt keinerlei Vorstellung von der Realität?
Dir müsste doch klar sein dass dann, wenn ein Rückschlagventil drin ist, du deine 5l einsparst, du also ganz anders argumentieren kannst, sogar fallilis Argument aushebeln.
Du brauchst dann nur noch 30l zu 1Bar in den Kompressor reinschicken und raus kommen dann 25l zu 1,2 Bar.

Dass die 30l/1Bar energetisch den 25l/1,2Bar entsprechen, das muss ich wohl nicht extra sagen, du hast ja weiter oben ja vorgerechnet wie du zu den 500 Nm kommst, ich brauch das ja nur abzuschreiben und schon hast du deine 500 vorliegen.
Dann rechne ich deine 51, die du beim Auftrieb erwirtschaftest dazu, schon ist dein Gewinn von 51 vorhanden.
Toll nichtwahr!

Du hast aber bisher immer noch nicht gesagt wieviel du an "Energie" aufzuwenden hast um die 30l/1Bar in 25l/1,2Bar umzuwandeln.
Diese Umwandlungsenergie erscheint nicht in deinen 25/1,2, sondern auf der Aufwandsseite.

Die Ergebnisseite ergibt sich aus: Auftrieb durch den Abbau der 1,2 Bar auf 1Bar, dabei findet die Um/Rückwandlung von 25 auf 30l statt, also den 550 Nm.

Die Aufwandsseite besteht aber nicht darin nur festzustellen was du an Energie in der Blasee (25/1,2) bzw. (30/1) hast, sondern wie du diese von (30/1) auf (25/1,2) gebracht hast, das scheinst du -vergessen- zu haben.


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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 17:49

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Du bist doch der Rechner, also rechne aus wieviel "Energie" du einzusetzen hast damit du 30l Luft zu 1 Bar in 25l Luft zu 1,2 Bar umsetzen kannst.


Du bist echt der Brüller. Selten an einen solchen Dämellack geraten! Bist du durch ein Zeittor gefallen? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Hab ich ja schon ausgerechnet. Du bist nur zu dämlich es selbst nachzurechnen. Deshalb quasselst du ja auch nur Dünnschiss! Seitenweise wurde dir erzählt, dass es 500 Nm sind, wozu auch selbstverständlich eine Rechnung vorgelegt wurde. Du dagegen behauptest es sind 550 Nm, wobei du selbstverständlich keine Rechnung vorlegst. Du entscheidest so etwas natürlich aus dem hohlen Kopf, äh.. Bauch wollte ich sagen. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Tja und da beginnt der gewaltige Irrtum von Highway schon.
Um aus 30 l Luft von 1 bar dann 25 l Luft von 1,2 bar zu machen braucht man - wie ich schon anhand der "Fahrradpumpe" gezeigt habe genau 50 Nm an Energie!

Die ganze Rechnung von Higway mit den 25 Litern mal 1,2 Bar (oder auch 0,2 Bar Differenz) ist nämlich von Grund auf falsch.
Was kommt denn aus dem 1,2 bar Behälter heraus, wenn man da ein Ventil zur normalen Umgebung (1 bar) öffnen würde?

Luft - und zwar insgesamt nur exakt 5 Liter. Und das zuerst mit einem Druck von 1,2 Bar und gegen Ende mit einem Druck von 1,0000...01 Bar.
Wir haben also ein wirksames "Arbeitsluftvolumen" von 5 (in Worten fünf) Litern mal durchschnittlich 1,1 bar (oder 0,1 Bar Überdruck), welches daher auch nur einer Energie von 50 Nm entspricht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und darauf wird schon seit x Beiträgen hingewiesen.

Ich würd an Higway's Stelle also seht genau überlegen ob ich jemanden ich als Dämlack bezeichne!
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 18:08

Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Daher würde es ja auch arbeiten, wenn man die Behälter nach dem Füllen unten verschließen würde.

Nein, in dem Falle werden lediglich 500 Nm Arbeit verrichtet. Das ist ja gerade der springende Punkt! Der Effekt tritt erst durch die Ausdehnung auf dem Weg nach oben auf! Du warst es doch der das archimedische Prinzip ins Spiel gebracht hat. Jetzt willst du nichts mehr davon wissen. :evil:

Ich hab sehr bewusst nicht geschrieben, dass das Auftriebskraft dann gleich viel Arbeit verrichten würde, sondern nur dass es auch arbeiten würde. Dass dann nur 500 Nm an Energie zu gewinnen sind hab ich schon lange vorher geschrieben.
Und damit kann ich aufzeigen, dass diese 500 Nm nichts, aber auch absolut nichts mit einer Änderung von Druck und Volumen zu tun haben weil sich, für jeden ersichtlich, nichts an Druck und Volumen in den geschlossenen Behältern ändert!

Dir fehlen ja beim offenen System noch 50 Nm die Du Dir nicht erklären kannst.
Aber Du weigerst Dich einfach zu verstehen (oder zuzugeben), dass es genau jene 50 Nm sind, die man braucht um einen 25 l Luftbehälter auf 1,2 bar zu bringen.
Du brauchst - um 30 l Luft von 1 bar auf 25 l Luft von 1,2 bar zu komprimieren bei verlustfreier Betrachtung exakt 50 Nm.
Und genau diese 50 Nm kannst Du bei verlustfreier Expansion auf 30 l bei 1 bar wieder herauskriegen.


Und da fährt nun die Eisenbahn drüber, entweder siehst Du das endlich sein oder sonst liefere eine Berechnung bei der zur verlustfreien Kompression von 30 l Luft von Normaldruck auf 25 l und damit 1,2 bar "Deine 500 Nm" herauskommen!
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » So 21. Dez 2014, 18:20

Chief hat geschrieben:Die Frage ist, kann das Ding funktionieren oder nicht? :lol: :lol: :lol:


Wie sollte es denn?

(ich hab ein Angebot eingestellt, wer greift es auf? Highway? wohl nicht!!)

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 18:24

Chief hat geschrieben:Die Frage ist, kann das Ding funktionieren oder nicht? :lol: :lol: :lol:

Nach Highway's Berechnungen schon, weil man da ja nur 500 Nm pro Schaufel reinsteckt und 550 Nm herauskriegt.
Bei genügend hoher Anzahl an Schaufeln und wenn man die Schaufeln dazu auch noch größer macht, kann Highway also das Energieproblem der Erde sofort lösen.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 18:28

Chief hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:...
Du brauchst - um 30 l Luft von 1 bar auf 25 l Luft von 1,2 bar zu komprimieren bei verlustfreier Betrachtung exakt 50 Nm.
Und genau diese 50 Nm kannst Du bei verlustfreier Expansion auf 30 l bei 1 bar wieder herauskriegen.

...

Und wie ändert sich die Auftriebsarbeit? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

?? Wieso diese Frage ??
Die Auftriebsarbeit ändert sich ja logischerweise auch um diese 50 Nm, wenn während der Aufwärtsbewegung des Behälters sich die Luft darin eben wieder von 25 l auf 30 l ausdehnt.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 18:40

Chief hat geschrieben:Und bei Ausdehnung ohne Aufwärtsbewegung?

Wie soll es sich da dann noch ausdehnen?
Na ja - geht natürlich schon wenn man eine Heizpatrone in das Gefäß integriert. Aber da das Arbeitsprinzip der Auftriebskraftwerkes hier nicht mal verstanden wird wenn man es isotherm betrachtet, möchte ich so was lieber nicht auch noch einführen.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 19:25

@Highway
Auch wenn du mir die Erklärung für die "unerwarteten" 50 Nm noch nicht glaubst, sind wir doch sicher darüber einig, dass es dabei nur um 10 % der Gesamtenergie geht.
Da ich auch bei einiger Suche nach Kompressoren nur gefunden habe, dass ein Wirkungsgrad von 70 % schon als Erfolg und neueste Verbesserung verkauft wird, wird das Ganze schon bei da recht traurig. Dann kommen die ganzen thermischen Verluste dazu und irgendwie glaube ich, dass die Strömung im Wasser oder des Wassers auch nicht so wenig an Energie verbraten wird. Das kann man zwar sicher so auslegen, dass die Relativbewegung Behälter / Wasser relativ gering wird - dann muss aber das gesamte Wasser immer im Kreis herumströmen. Und das sind dann doch ziemlich große Wassermengen und auch große Reibungsoberflächen.

Also wenn so ein "Auftriebskraftwerk" insgesamt wenigsten 50 % der eingesetzten Energie wieder ans nutzbarer elektrischer Energie liefert, wär ich schon sehr überrascht.

Und zumindest ich werde ein Kraftwerk, das 100 kW braucht um 50 kW zu liefern nicht kaufen.
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Holzweg fällt in seine eigene Grube

Beitragvon Yukterez » So 21. Dez 2014, 22:22

Bild hat geschrieben:und dabei die Dichte von Wasser klammheimlich zu 1000 kg/m³ vorausgesetzt habe.

Aber Hauptsache seitenlang herumtrollen dass es unbedingt in

Bild hat geschrieben:einer Wassertiefe von 2.039 m

sein muss, gell.

Bild, Bild
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