Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon McDaniel-77 » So 21. Dez 2014, 23:15

Also was jetzt?

50 Nm für den Druckaufbau um aus 30 l 25 l mit 0,2 bar zu machen (Überdruck) und 500 Nm um die 25 l à 0,2 bar in 2 m Wassertiefe zu verpressen.

Jetzt kommt noch eine womöglich wichtige Sache dazu, die hat noch keiner von euch angesprochen.

Bild
Start, alle 4 Behälter sind dem Druck entsprechend gefüllt, der oberste ist noch 0,5 m unter Wasser, d.h. die Maschine kann 0,5 m "aufsteigen" und muss dabei soviel Leisten, um den untersten Behälter wieder zu befüllen.

Jetzt kommt noch dazu, dass sich die Volumina auf dem Weg nach oben ausdehnen und dabei das Wasser verdrängen und sich dadurch das Wasserspiegel erhöht, wodurch aus den anfänglichen 2 m Wassertiefe über 2 m werden, durch eine optimale Konstruktion lässt sich dieser Effekt noch verstärken.

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Highway, fallili, Yukterez, Kurt, anyone?

P.S.: Die 1.049 N sind der Start wert, am Ende erhält man Aufgrund der Ausdehnung durch Druckverminderung beim Auftrieb 1.103,625 N - Mittelwert 1.076,3 N.
Allerdings nicht berücksichtigt, der Anstieg des Wasserspiegels durch die zunehmende Verdrängung der Luft beim Aufstieg.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Yukterez » So 21. Dez 2014, 23:22

fallili hat geschrieben:Da ich auch bei einiger Suche nach Kompressoren nur gefunden habe, dass ein Wirkungsgrad von 70 % schon als Erfolg und neueste Verbesserung verkauft wird, wird das Ganze schon bei da recht traurig. Dann kommen die ganzen thermischen Verluste dazu und irgendwie glaube ich, dass die Strömung im Wasser oder des Wassers auch nicht so wenig an Energie verbraten wird.

Auch wurst, zumindest wäre der Energieerhaltungssatz widerlegt, und das auch noch von zwei anonymen Trollen wie Highway und Chief. Das wäre doch immerhin auch schon was!

Das sogar noch spektakulärer als die Widerlegung Einsteins oder die Lösung der Energiekrise findend,

Bild

PS:

McDaniel hat geschrieben:Allerdings nicht berücksichtigt, der Anstieg des Wasserspiegels durch die zunehmende Verdrängung der Luft beim Aufstieg.

Die machen das Brot auch nicht fett. Energie lässt sich damit keine gewinnen, höchstens Zentimeter. Dass die Luft die in den Behältern unter Wasser ist nicht gleichzeitig über dem Wasser sein kann versteht sich sowieso von selbst!
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 22. Dez 2014, 00:56

Yukterez,

zum Start werden 106,9 l verdrängt nach 0,5 m Aufstieg liegt die Verdrängung schon bei 112,5 l - eine Zunahme von 5,6 l.

Mit würfelförmigen Behältern von 32 cm Kantenlänge könnte man die Maschine sehr knapp bauen, sagen wir 33 cm breit und 70 cm tief. Dann würde der Wasserstand vom Start nach 0,5 m Aufstieg um 2,42 cm ansteigen. 544,67 Nm pro würden geliefert, damit müsste man wieder den untersten Behälter befüllen.
Solange der unterste Behälter leer ist, wäre der Wasserstand auch niedrigen, wegen den 25 l die fehlen. D.h der Wasserstand wäre niedriger und zwar um 10,8 cm. Das wiederum bedeutet, dass nur 0,182 bar nötig sind und am Ende 0,2 bar. Der Mittelwert liegt so bei 0,194 bar, man braucht also nur noch 475 Nm um 25 l mit 0,194 bar zu verpressen.

Nun stehen 544 Nm 475 Nm gegenüber und jetzt? Ach ich habe die Kompressionsarbeit vergessen, 1 bar bis 1,194 bar - Mittelwert 1,097 bar (25 l bei 1,194 bar entsprechen 29,85 l) ... 47 Nm, also insgesamt stehen dann 544 Nm Auftriebsarbeit 522 Nm Kompressionsarbeit gegenüber.

Habe ich mich verrechnet?

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Mo 22. Dez 2014, 01:01

McDaniel-77 hat geschrieben:Also was jetzt?

50 Nm für den Druckaufbau um aus 30 l 25 l mit 0,2 bar zu machen (Überdruck) und 500 Nm um die 25 l à 0,2 bar in 2 m Wassertiefe zu verpressen.

Jetzt kommt noch eine womöglich wichtige Sache dazu, die hat noch keiner von euch angesprochen.



Hallo Daniel, das ändert auch nichts, ob du nun eine Schaufel rumlaufen lässt oder viele, das ist egal.
Nimmst du viele ist halt ein bisserl weniger Wasser in den Bottich zu kippen, die anderen Daten sind gleich.
Jede Schaufel will gefüllt sein, jede leistet ihren Beitrag wenn sie nach oben steigt/treibt.
Um die Luft auf den Druck im Schlauch, er beträgt die 1,2 Bar, zu bringen ist halt einfach "Energieeinsatz" durch die Pumpe zu leisten.
Sie pumpt nicht umsonst, sie will gefüttert sein.
Und das ist (ohne Verluste anzurechnen) der Wert der dann beim Auftrieb als "Gewinn" entsteht.

"Gehupft wie gesprungen, nichts gewonnen, nichts verloren"

Es gibt eine Einlagenseite und eine Ausgabeseite, was auf der Einlagenseite reingelegt wird (die Leistung die der Kompressor vertuckert), erscheint auf der Ausgabeseite wieder.
Beide Seiten sind gleich -schwer-.

Wenn keinerlei Verluste vorhanden wären müsste man nur einmal die Anlage -befüllen-, anstossen, und ab da würde sie einfach weiterlaufen.

Schönes Märchen halt, und anscheinend eine willkommene Idee um Leute zu bescheissen.
Denn da wird nie und nimmer ein Watt rauskommen, das ganze ist eher als unkonventionelle Heizung anzuschauen.
Denn die Verluste werden zu Wärme und der Kompressor speist die Heizleistung ein.

Er macht Geräusche, diese werden an den Wänden absorbiert und zu Wärme.
Er strahlt Wärme ab, wird an den Wänden zu Wärme.
Er heizt die Luft auf, diese heizt das Wasser im Bottich auf, also wiederum Wärme.
Es wird hochfrequente Strahlung abgegeben, diese wird an den Wänden und an der Luft zu Wärme.
...

Ein typisches Produkt des menschlichen Geistes das einerseits darauf abzielt aus Nichts Etwas zu kriegen, andererseits von dubiosen Gaunern oft schamlos ausgenutzt wird.

Kurt

(es gibt eine Möglichkeit "Freie Energie" zu ernten, das geht in Richtung Trägerdruckabbau, dazu ist aber die Menschheit noch nicht reif/bereit)

.
Kurt
 
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Mo 22. Dez 2014, 02:59

McDaniel-77 hat geschrieben:Yukterez,

zum Start werden 106,9 l verdrängt nach 0,5 m Aufstieg liegt die Verdrängung schon bei 112,5 l - eine Zunahme von 5,6 l.

Mit würfelförmigen Behältern von 32 cm Kantenlänge könnte man die Maschine sehr knapp bauen, sagen wir 33 cm breit und 70 cm tief. Dann würde der Wasserstand vom Start nach 0,5 m Aufstieg um 2,42 cm ansteigen. 544,67 Nm pro würden geliefert, damit müsste man wieder den untersten Behälter befüllen.
Solange der unterste Behälter leer ist, wäre der Wasserstand auch niedrigen, wegen den 25 l die fehlen. D.h der Wasserstand wäre niedriger und zwar um 10,8 cm. Das wiederum bedeutet, dass nur 0,182 bar nötig sind und am Ende 0,2 bar. Der Mittelwert liegt so bei 0,194 bar, man braucht also nur noch 475 Nm um 25 l mit 0,194 bar zu verpressen.

Nun stehen 544 Nm 475 Nm gegenüber und jetzt? Ach ich habe die Kompressionsarbeit vergessen, 1 bar bis 1,194 bar - Mittelwert 1,097 bar (25 l bei 1,194 bar entsprechen 29,85 l) ... 47 Nm, also insgesamt stehen dann 544 Nm Auftriebsarbeit 522 Nm Kompressionsarbeit gegenüber.

Habe ich mich verrechnet?

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Da verwette ich mein gesamtes Vermögen darauf, dass Du Dich verrechnet hast, bzw. etwas übersehen hat (das ich gleich aufzeige) - und das kann ich ohne überhaupt nachzudenken.
Wenn es etwas gibt, das in alle Ewigkeit gültig sein wird, dann ist es der Energieerhaltungssatz !
Der wird auch noch gelten wenn man neue exotische Energieformen entdeckt und wenn - so Gott will - man irgendwann Maschinen entwickelt die "dunkle Energie" oder sonst was Neues nutzen können ;)

Bis dahin kann man aber mal Deinen Fehler bei dieser Auftriebsmaschine zumindest aufzeigen.

Wenn sich der Wasserspiegel erhöht - wird auch in allen Auftriebsbehältern der Druck etwas höher. Das hat natürlich zur Folge, dass alle Gasblasen auch etwas mehr komprimiert werden und schon ist die Auftriebskraft natürlich auch geringer.

Du erhöhst zwar den zurücklegbaren Weg, erniedrigst aber die Auftriebskraft und da Energie = Kraft mal Weg, wird sich das Ganze wieder ausgleichen.
Das nun real auszurechnen ist mit Sicherheit etwas komplizierter - weil Du ja, während Du den untersten Behälter füllst, einen stetig steigenden Wasserspiegel hast.
Mit deinem würfelförmigen Auftriebsbehälter hast Du zumindest schon die Energiem um den Behälter zu füllen, wahrscheinlich richtig errechnet (ich rechne es nicht in Zahlen nach - mir reichts, dass ich Deine Vorgangsweise für prinzipiell völlig richtig halte), aber wie ich zuerst ausgeführt habe, hast Du nicht berücksichtigt, dass es auch Auswirkungen auf die schon gefüllten Behälter hat.

Dazu kommt dann noch die Frage wie Du den obersten Würfelbehälter aus dem Wasser kriegst.
Wir haben ja bisher immer gerechnet, dass sich das Gas wieder bis zu genau 1 bar entspannt. Dazu muss sich aber Dein 32 cm würfelförmiger Behälter auch mit der Oberkante 32 cm ober der Wasseroberfläche befinden. Und auf diesen letzten 32 cm Weg während des "Auftauchens" nimmt auch die Auftriebskraft natürlich immer mehr ab. Wenn Du dabei keine Verluste haben willst, musst Du aber auch die letzten paar Newton an Kraft nutzen.

Diese Auftriebskraft-abnahme ist dann zwar war auch linear (man darf den würfelförmigen Behälter natürlich erst "wegkippen" lassen wenn er ganz aus dem Wasser ist) - aber da möchte ich nun dennoch nicht mehr eine exakte Berechnung durchführen müssen, bei der durch die Lufteinpressung in den untersten Behälter so nach und nach der Wasserspiegel steigt und gleichzeitig oben das Gefäß ebenfalls so nach und nach aus dem Wasser steigt was wiederum dazu führt, dass der Wasserspiegel sinkt.

Wahrscheinlich gibt's sogar die Möglichkeit, dass der man das ganze Teil so konstruiert, dass sich die beiden Effekte aufheben und der Wasserspiegel daher sogar konstant bleibt - aber dann erübrigt sich diese Diskussion über variable Wasserspiegel hier eh wieder, dann bleibt es eine Maschine die selbst bei 100 % Wirkungsgrad (und real wirklich unmöglicher isothermer Arbeitsweise) wieder maximal genau die Energie erzeugt die man vorher reinsteckt.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 22. Dez 2014, 12:33

So sieht es wohl aus fallili,

ein Perpetuum Mobile ist nicht machbar, jedenfalls nicht so, wie wir das uns vorstellen.

Der Trick beim Auftriebskraftwerk könnte schon darin bestehen, dass beim einpressen der Luft in den untersten Behälter der Wasserstand niedriger ist, als am Ende der Befüllung. Danach beim Aufstieg, expandiert die Luft weiter, der Wasserstand nimmt auch zu, so kann die Kraft einem längeren Weg wirken, das führt dazu, dass die Auftriebsarbeit größer als die Krompressionsarbeit ist. Wärmeverluste sind ein Problem.

Wenn man linear rechnet, das Gerät optimal baut, um einen möglichst großen Effekt auf den Wasserstand zu bekommen, dann könnten wir annehmen, dass ein schmales Bassin (kleine Oberfläche große Tiefe) einen großen Effekt liefert.

0,25 m x 0,25 m x 0,48 m = 30 l

So gebaute Auftriebskörper reduzieren die Wasserfläche auf 0,25 m x 0,5 m + 1% = 0,12625 m². Bei 2 m Tiefe ein Wasservolumen von 252,5 l, abzüglich des Volumens der Maschine (ca. 12,5 l), erhalten wir 1,2 l pro cm. Befüllt wird zum Startdruck von 0,2 bar. Statisch betrachtet wären nach 25 l Befüllung 2,208333 m Wasserstand zu verbuchen, um das auszugleichen, muss der Enddruck 0,220833 bar betragen, im Mittel 0,210416 bar.
Beim Aufstieg expandiert die Luft weiter, der Wasserspiegel steigt bis der Auftriebskörper die Oberfläche erreicht. Das Volumen im Auftriebskörper beträgt nun 29,296875 l, die Wassersäule 2,244140625 m.

Die Auftriebskraft liegt im Mittel bei 266,326171875 N der Weg betrüge 2,244140625 m = 597,673381805419921875 Nm = 597,67 Nm

Ohne den restlichen Auftrieb nach dem durchbrechen der Wasseroberfläche von 7,2383880615234375 Nm.

In Summe liefert die Auftriebskraft mal Weg 604,911769866943359375 Nm = 604,91 Nm.

Wie viel Arbeit muss der Kompressor verrichten um 25 l mit 0,210416 bar (30,2604 l bei 1 bar) Überdruck zu erzeugen?

Danke fallili oder wer sonst noch folgen kann.

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Mo 22. Dez 2014, 13:29

McDaniel-77 hat geschrieben:......... so kann die Kraft einem längeren Weg wirken, das führt dazu, dass die Auftriebsarbeit größer als die Krompressionsarbeit ist.

Vergiss es!! So was geht nicht, ist nie gegangen, wird niemals gehen!
Wer glaub den Energieerhaltungssatz "überlistet" zu gaben, der hat falsch gerechnet oder etwas übersehen oder betrügt bewusst.

Wie viel Arbeit muss der Kompressor verrichten um 25 l mit 0,210416 bar (30,2604 l bei 1 bar) Überdruck zu erzeugen?

55,3436 Nm
Damit hast die Druckluft aber erst in einem externen Pufferbehälter - von dort musst Du sie auch noch in den Auftriebskörper bringen.
Dazu brauchst dann noch mal 525,04 Nm.
Insgesamt also 576,3436 Nm.

Warum Du bei Deiner Rechnung da 604 Nm rauskriegst weiß ich nicht - bin zu faul um das nachzurechnen aber fest überzeugt das irgendwo ein Fehler drin ist - die erste Frage ist schon, wie Du auf einen Weg von 2,441 m kommst? Dir ist schon klar, das Du den Weg von identischen Punkten des Auftriebsbehälters aus rechnen muss (z.B. Unterkante - Unterkante, Mitte - Mitte ....)
Zuletzt geändert von fallili am Mo 22. Dez 2014, 13:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Mo 22. Dez 2014, 14:01

Highway hat geschrieben:Den Kompressor den du ursprünglich herausgesucht hattest konnte ca. 50 Liter/Minute bei ca. 0,2 bar. Der hatte einen Antriebsmotor mit einer Leistung von 80 Watt. In einer Minute verrichtet der Kompressormotor also eine Arbeit von W = 80 Watt * 60 s = 4800 Ws (Nm). Für 25 Liter steckst du also 2400 Nm rein und bekommst 605 Nm raus. Passt also noch nicht!


Wieso?
Als Antriebsaggregat für eine Heizung mitten im Wohnzimmer ist das doch gut geeignet.
Der Wasserbehälter sollte allerdings durchsichtig sein damit man auch was sieht (und nicht nur hört).
OK, 80W sind nicht gerade viel, das kannst du mit einer althergebrachten Glühbirne auch erreichen.

Du meinst dass es noch nicht passt, noch nicht?
Wird wohl eher nie passen.


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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 22. Dez 2014, 14:55

Durch die Verdrängung fallili,

aber nur in dem Wassertank mit 0,12625 m² Wasserfläche. So vergrößert sich die Wassersäule vor der Füllung von 2 m auf am höchsten Punkt von 2,24 m.

Wie viel Nm braucht man noch mal? Pumpe? 25 l ... mit 0,210416 bar überdruck?


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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Mo 22. Dez 2014, 15:54

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du meinst dass es noch nicht passt, noch nicht?
Wird wohl eher nie passen.


Hast du eine Ahnung! Das kannst du sogar schon kaufen! Bis 100 MW!!! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Verkaufsbroschüre


Aha, ist das viell. die gleiche Firma die mal Magnet Stromgeneratoren verkauft hat die auch aus dem Nichts so einfach nur lieferten?
Was die Maschinerie leistet ist ja an den gezeigten Messinstrumenten ablesbar.
Schau mal das Bild auf Seite 8 an, hier ist die Stromabgabe und die Spannung zu sehen.

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