Hallo galactic32,
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zur Polarität.
Die Membrane drückt sie -hin-, der Überdruck gegenüber der nun nach hinten gehenden Lautsprechermembrane drück sie -zurück-.
(kein Ziehen!!)
Ich kann Deine technische Sicht wohl nachvollziehen, Du meinst offensichtlich, daß das TrägerMedium unter einem un-neutralem (positiven) Überdruck [relativ zu ?(null)] steht,
Ja, untere -ungeheurem- Druck.
Ich hab grad Mordred geschrieben, nimm seine MX, sperre sie in eine Kiste und tue sehr viel davon hinein.
Dann ergibt sich dieses:
je mehr drin sind, desto höher der Druck.
Desto schneller werden Änderungen weitergereicht.
Änderungen sind Schallereignisse, oder bei meiner "Trägersubstanz" Licht.
Man könnte die "Trägersubstanz" als MX bezeichnen, das würde ev. hinkommen.
Ich habe Mordred nach der "Feldüberwindung" und nach dem Abstossungsmechanismus gefragt.
Für die Trägersubstanz hab ich noch keine, vielleicht ergibt sich da was.
Bisher hab mich auf die Eigenschaft "steht unter ungeheuerem Druck" beschränkt.
galactic32 hat geschrieben:
denke ich schon, daß wir eine Polarisation in AusbreitungsRichtung haben.
Einmal eine Gas[Medium]-verdichtung und darauf eine offensichtlich entsprechende
GasDruck-Verdünnung.Also etwas was die bekannte Mathematik in Formeln eines Winkel's ausdrücken kann +180° und -180° bzw. +π und -π (Pi).
Polarisation ist damit nicht möglich!
galactic32 hat geschrieben:
Nun ich denke bisher das das GrundPrinzip bei Schall und Licht/Funk identisch ist.
Ja, ist es, jedoch fehlt immer noch die Polarisation.
Diese bedarf eines weiteren Umstandes.
Ich möchte Schall verwenden, das geht, wenn auch sehr schlecht (habs ausprobiert).
"Man nehme"
zwei Mikrophone, einen Differenzverstärker mit Anzeigeinstrument, und als Signalquelle zwei Lautsprecher.
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L1 ||........................ M1
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L2 ||.........................M2
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Die beiden Lautsprecher werden gegenphasig angesteuert.
L1 schwingt also immer entgegengesetzt von L2
M1 (Mikrophon) empfange nur das Signal von L1
M2 das von L2
Wenn die Signale M1 und M2 zusammengeschaltet (addiert) werden, dann löschen sie sich gegenseitig aus.
Wenn nur die Differenz der beiden ausgewertet wird dann hat man einen Empfängermechanismus für polarisierte Signale.
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L1 || >>>>>>>>>...........M1
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L2 || <<<<<<<<<<..........M2
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Das hier bedeutet dass die Mikrophonmembranen gegenphasig schwingen, somit nach dem Differenzverstärker ein starkes Signal vorhanden ist.
Wenn nun die beiden Miks um 90 Grad gedreht werde, also nicht übereinander sind (wie im Bild),
sondern nebeinander (im Bild nur eins sichtbar) liegen, dann empfangen beide Miks das gleiche Signal.
Es besteht also keine Differenz in deren Ausgangssignal.
Der Differenzverstärker wird kein Ausgangssignal ausgeben.
Das bedeutet dass eindeutig Polarisation vorliegt.
Dabei ist es egal ob nun die beiden Lautsprecher oder die Mikrophone -gedreht- werden.
Somit ist gezeigt dass im Medium, hier Luft, mit longitudinalen "Wellen" Polarisation möglich ist.
galactic32 hat geschrieben:
Die tiefgreifende Frage allerdings ist ob/wie wir einen entsprechenden VorDruck im Medium
Vakuum [also im interstellaren Raum] treffend/mathematisch/meßtechnisch nachweisen und berücksichtigen.
Wir hatten hier einige Teilnehmer im Forum denen die Unterscheidung Lichtgeschwindigkeit( interstellar) und absolte Lichtgeschwindigkeit(Ceh_Null) auch wichtig war!
Es gibt, so meine Überzeugung, nichts Absolutes, also auch keine Absolutgeschwindigkeit.
De Lichtgeschwindigkeit ist immer lokal, sie hängt einzig von den lokalen Umständen ab.
einer davon ist der "Druck".
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Funkantenne (Dipol) ist ein Resonator, der Teslastrahler dürfte das nicht sein.
Nun soweit ich mich an Äußerungen von Leuten erinnere die mit Tesla'scher Technik zu tun hatten, war sehr sehr wichtig das der Tesla-Schwinger auf Resonanz abgestimmt war.
Je mehr/effizienter die ÜberEinStimmung der internen SchwingKreise um so toller die Wirkung des Apparates.
Nun, damit erscheint der Teslastrahler in neuem Licht.
galactic32 hat geschrieben:
Besonders schien auch eine weitere Resonanz mit der LichtGeschwindigkeit und GrundFrequenz des ÜberTragers in einem ganzZahligem Verhältnis zur LeitungsLänge/WellenLänge eine wichtige Eigenheit des Systems zu sein.
Also weniger ein Lambda-Viertel Resonator, wie beim langGestrecktem ZwoPol.
Mehr ein ganzähliges vielfaches von der GrundWellenLänge (Lambda).
Und das noch zusätzlich.
Es drängt sich diese Vorstellung herauf:
Es gibt also einen Übertrager und die Kugel.
Die Kugel kann als Fläche, als Kondensator angesehen werden.
Der Übertrager als Induktion, als Spule.
Kondensator und Spule, und in Resonanz.
"Hurra" wir haben einen Schwingkreis!
Achtung!! keine Antenne!!! im Sinne eines Dipols!!
Nun kommt der Unterschied zum Dipol.
Der Dipol erzeugt aufgrund von differenziueller Bewegung von Elektronen auf dem Leiter ein
Signal das gleichzeitig alle Zustände aufweist.
Es bestehen gleichzeitig Bewegungen sowohl nach oben als auch nach unten und auch Stillstand (stehender Dipol).
Das ergibt sowohl Druck, als auch ""Unterdruck" Zustände (so wie bei dem Lautsprecherbeispiel).
Beim Teslastrahler ist das nicht so.
Es liegt ein Schwingkreis vor der keine Polarisation im obigem Sinn erzeugen kann, sondern eher wie ein einziger "Lautsprecher" wirkt.
Er erzeugt zwar eine Vorzugsrichtung, jedoch ohne Polarisation (so wie ein am Boden liegender Lautsprecher).
Ein anderer Schwingkreis kann dieses Signal nun erkennen und ebenfalls seine Schwingung aufbauen.
Wiederum keine Dipolschwingung sondern wie ein einzelnes Mikrophon beim Schallbeispioel.
Das scheint mir der Unterschied zwischen Dipol und Tesla zu sein.
Beide erzeugen longitudinale Signale, der Dipol nutzt/erzeugt ein polarisiertes.
Das wirft nun die Frage auf ob Licht ein -Dipol- oder ein -Tesla-Vorgang ist.
Jedoch spricht die Polarität die Licht zeigt, zumindest dass von Lasern, eindeutig für den "Dipol".
galactic32 hat geschrieben:
Auch der magnetische Effekt, den wir beim Draht-Antennen-System haben, ist bei der frei hervorschauenden Kugel so wohl nicht zum Übertragen angedacht.
Ich meinte der magnetische Wechselfluß im TeslSystem steht auch eher anders senkrecht zum
Wechsel der elektrischen Ladungs-Polarität .
Eektisch/magnetisch, für mich sind dass nur zwei Seiten einer Münze.
Elektrisch: auf Elektronen(bewegung) bezogen.
Magnetisch: auf Nichtelektronen(bewegung) begründet,also Protonen oder wie sie alle heissen mögen.
galactic32 hat geschrieben:
Also von der mathematischen/einfachen Modell-Anschaung müßte ein WechselWirken zweier elektrisch geladener Kugeln (auch mit gleichSpannung/elektrostatik) verstanden sein.
Nein, kannn nicht gehen.
Denn nur bewegte Ladung "strahlt"
Die Kugel kann also nur wärend ihrem "Aufladen", oder "Entladen" -strahlen-, dazwischen nicht.
Denn dann findet keine Anpassung der Elektronen an ihre neue Geschwindigkeit statt.
galactic32 hat geschrieben:
Da liefern unserer etablirten Physik-Lehr-Geschichten nicht einen angemessenen Einblick/DurchBlick.
Besonders stößt mir auf, wenn MatheMatiker unter MißAchtung eines GrundLegenden InformatikVerständnisses HyperKomplexe Zahlen/Hamilton-Zahlen/Quaternionen zu ihren primitiven Matrix-Rechnereien verHumpsen.
Es ist so typisch, daß bei der Internett-Recheche (z.B. Über Wiki,Wakis,...) nicht mal eben die originalen AnSkizzirungen des ElektroMagnetismus in der Quaternion-Darstellung zu lesen sind.
Wenn man die "Funkgeschichte" in Fachbüchern anschaut, wenn man sieht wie einfach es sich die machen (auseinandergezogender Kondensator = Antenne), dann, naja, es ergibt ein -leises Lächeln-
galactic32 hat geschrieben:
Nun zur Frage:
Zitat:
Welche Amplitude in cm (effektiv) hat das Transversalsignal im Abstand von 10 Metern zur Antenne.
Eine Amplitude in Metronen?
Welche Amplitude hat ein 100Mhz-Photon?Also das h*nü=Energie – Partikelum.
cm sind gefragt.
Denn diese muss es geben wenn es Amplitude gibt.
Eine Formel mit Hilfsbegriffen (Energie) sagt da überhaupt nichts.
Das 100 Mhz Photon existiert auch nur in Köpfen.
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ladung ist ev. nur unterschiedlicher "Spin", also unterschiedliche Schwingungsart
Also das Ladung durch ein PhasenVerschobenes Schwingen eines Neutral-Gebildes(-aus-Äther) abstrakt wie Polarisirt [ Plus-Minus ] wirkt , klingt für mich noch natürlich.
Für mich nicht.
Schwingung ist die Ursache des "Nichtvertragens" Gleichgesinnnter.
Phasenverschobenes schwingen allein reicht nicht.
Denn dann würde es Bereiche geben wo die Phasenverschiebung 180Grad ist, da wäre dann die "Abstossung" nicht mehr da.
Elektronen stossen sich immer ab, es sei denn sie werden künstlich in einen Zustand gebracht in dem genau diese Phasenverscheibung passend vorliegt.
Elektronen schwingen mit ihrer artspezifischen Frequenz.
Protonen schwingen mit ihrer artspezifischen Frequenz.
Diese Frequenzen sind unterschiedlich, es kann sich kein stabiles Phasenverhältnis aufbauen, darum auch keine Abstossung, ausser im Nahbereich.
Aber das würde uns direkt zu meinem Atommodell führen.
Machma erstmal Polarisation und ev. noch den Photoefekt.
galactic32 hat geschrieben:
Das Phänomen Spin, tauchte ohne Atome, als solches nicht für mich auf.
Allerdings kenne ich auch keine frei elektr. Ladung, also nur an Materie/Atome angepappt.
Spin, man kan nes beim Atom mit zwei Elektronen sehr gut erkennen.
Spin liegt auch beim Einzelelektron vor, nur eben nicht so eindeutig sichtbar.
Freie Ladung gibts keine, Ladung gibts keine.
Die Ursache für "Ladung" ist ganz anders, es ist das unterschiedliche Schwingen der Grundbausteine der Materie, jedoch warsch. nicht der BT, aber hier ein?
galactic32 hat geschrieben:
Die sog. „Elektronen“ in der ElektronenRöhre/Braun'schen Röhre sind auf das elektrische Feld angewiesen;vielleicht verlaufen/explodieren/zerdehnen diese StandardLadungsPortionen auch sobald sie in dünneren FeldDichten eintauchen?
Nun, ein Feld existiert nicht, sowas gibts nur in Köpfen.
Mit "Feld" etwas zu erklären ist nichts anderes als eine Verschiebung zu einer Vorstellungswirklichkeit.
Durch derlei Hilfsbegriffe wird nur ein Feigenblatt kreiert.
Elektronen werden nicht durch das "Feld" beschleunigt, sondern durch die Umstände die an dem besagtem Ort herrschen.
galactic32 hat geschrieben:
Und in dem ZusammenHang fällt mir auf das Chemiker vielleicht ein Atom im Vakuum mit zwei Elektronen besetzen können [ich glaub es war so was wie Beryllium-Zwo-Minus], und bei noch mehr „Elektronen“ in so einem Behälter stellt sich dann auch die Frage wie beim mehrfach geladenen Kern nach einer starken Kern-Kraft, die die Abstoß-Kräfte der Ladungen im Zaum halten.
Ich seh dass wir doch -mein Atom- bereden müssen.
Da wird klar warum sich die Elekronen innerhalb des Atoms sich so verhalten wie sie sich verhalten, da wird klar, und ganz leicht verständlich, wieso es nur zwei Elektronen schaffen sich im bestimmtem Abstand (Orbital1) halten zu können.
Und warum gerade max. acht auf Orbital2.
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Da wär es doch logisch zu sagen dass sich darin, in dieser Extrembrühe, Materie nicht bewegen kann. Wieso kann dann Materie so fast unbehelligt darin reisen?
Die Frage ist nur bedingt nachvollziehbar!So extrem sieht da für mich zumindest noch nix aus.
Kurze Antwort:Materie ist noch extremer?
Materie ist bei dieser Überlegung wie ein feuchter Waschlappen zu Diamant.
galactic32 hat geschrieben:
Zum Photo-Effekt nur kurz:
In UltraZeitLupe sehe ich keinen wesentlichen Unterschied zwischen einer ResonanzAufschaukelung beim sichtbaren Licht gegenüber einer Aufschaukelung so wie es durch SchwingungsÜbertragung in mechanischen Systemen bekannt ist.
In der Mechanik haben wir allerdings schnell Verluste in Form von Wärme etc., was möglicherweise bei LichtFunk viele GrößenOrdnungen anders sein mag.
Technisch können wir ein PhotonEnergieKlumpen von 100Mhz wohl direkt kaum messen/detektieren.
Den PhotonEnergieKlumpem gibts auch nicht, sowas existiert einfach nicht.
Einer Längstwelle kann man beim Aufschaukeln und Abklingen zuschauen, UKW vielleicht auch noch.
Bei Licht wirds schon happig.
Jedoch erlaubt der Photoeffekt es trotzdem zu sehen.
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was detektiert ein -PhotoMultiPlyer-?
Harald Maurer hat geschrieben:
Genaugenommen Elektronen.
Diese Antwort ist kernig.
Sie ist mehr, sie ist perfekt! (danke Harald!).
Kurt