Ich hatte mich schon auf eine Bestätigung des LLB der Erde eingerichtet.
Aber nachdem ich das mir angeschaut habe blieb nur noch Staunen übrig!
Eine Genauigkeit, errechnet aus vielen Einzelmessungen, mit der Aussicht durch noch mehr Einzelmessungen diese auf X^-20 zu steigern (als ob das irgendas bestätigen könnte!)
Die Aussage dass die Störfaktoren weggerechnet wurden (wie viele mal hat man gerechnet damit die richtige Menge es war (so oft bis nichts mehr als Messwert übrig blieb)).
Die Aussage dass man die zwei Ionen verschränkt hatte.
Die Aussage dass sich die Ausrichtung der Elektronen nicht verändert hatte (wo sich doch die Erde drehte).
...
Die beiden Atome waren zusammen in einer Falle gefangen, sie waren eng beieinander, also -kannten- sie sich gegenseitig.
Ihre Elektronen waren so ausgerichtet wie es der Atomaufbau erfordert/zulässt, also die beiden auf Schale 1 sind dann in ihrer Spinschwingung senkrecht aufeinander, denn anders können sie nicht auf dieser Schale bleiben.
Das Einsperren in der Falle erfordert einen "Kontakt" zu deren Wänden, sie sind also Schwingungsmässig mit der in Kontakt, das heisst sie sind quasi eine Einheit.
Das Auslesen und die Kühlung mit den Lasern erfordert eine resonante Kopplung mit dem Licht, dies führt wiederum dazu dass sie sich sowohl Spinschwingungsmässig, als auch Polarisationamässig dazu ausrichten müssen, sie sind also fest in die ganze Apparatur eingebunden.
Und da liest man dann raus dass nichts auf die Erdrotation angesprochen hat und somit wieder mal eine Irrsinnsaussage (Invarianz von Licht) bestens bestätigt wurde.
Trösten wir uns: auch das MMI kann das was man ihm nachsagt nicht bringen, denn Licht geht halt nunmal nicht unbeeinflusst durch Halbspiegel und auch nicht unbeeinflusst (ebenfalls in der Phasenlage zueinander) um Eck das ihm die Spiegel hinstellen.
Kurt