Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon julian apostata » Mo 31. Aug 2015, 08:56

Lothar Pernes hat geschrieben:Ich stelle nochmal fest, apostata ist offensichtlich nicht in der Lage, die bildhafte vergleichende Darstellung
der Zusammenhänge richtig zu interpretieren.


Krasse Themaverfehlung! Wieso steigt die kinetische Energie um's 10-fache bei der Beschleunigung von c-300m/s auf c-3m/s, wenn nur m*a ins Kraft-Weg-Integral einfließt?

Und das ist wieder ein Beispiel dafür, dass der SRT-Kritiker zwar einerseits die SRT verteufelt, seine physikalischen Erkenntnisse hingegen immer wieder aus der SRT bezieht.

Lothar Pernes hat geschrieben:Die Geschwindigkeits-Abhängigkeit bei Beschleunigung in longitudinaler Richtung ist dagegen dreidimensional, weil die Reaktions-Kraft des elektrostatischen Feldes auf die Ladung aus allen Richtungen des Raumes zugleich kommt, und in der Summe die Beschleunigung bewirkt. Ergo wirkt sich die eindimensionale, transversale Geschwindigkeits-Abhängigkeit in jeder der drei Raumrichtungen aus, und ergo ist der Faktor der eindimensionalen, transversalen Geschwindigkeits-Abhängigkeit sqrt(1-v²/c²) mit 3 zu potenzieren.


Siehe auch Wärmetheorie von Ernst. Den Blödsinn erfindet er nur, um seine Unfähigkeit zu verbergen eine stimmige Energie und Impulsbilanz aufzustellen.

Einen physikalischen Grund hat er jedenfalls nicht.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=699&start=160#p94184
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » Di 1. Sep 2015, 16:15

..
julian apostata hat geschrieben: Wieso steigt die kinetische Energie um's 10-fache bei der Beschleunigung von c-300m/s auf c-3m/s, wenn nur m*a ins Kraft-Weg-Integral einfließt?


Also nochmal:
Bild

Man sieht anhand der vergleichenden Darstellung, daß die "genialen" Relativisten so absolute physikalische Werte wie Länge, Zeit und Masse im Lichtgeschwindigkeitsbereich verbiegen, also von einer Geschwindigkeit(!) abhängen lassen, aber so dynamische, zeitlich und räumlich veränderliche Werte wie die elektrische Kraft, die elektromagnetische Kraft (Lorentzkraft benannt), und auch die Gravitationskraft, ja sogar eine von vornherein geschwindigkeitsabhängige Kraft wie die "Lorentz"-Kraft, lassen sie im Lichtgeschwindigkeitsbereich unverändert, tatsächlich von Null über c hinaus bis ins Unendliche völlig unabhängig von c linear weiterlaufen! Hier zeigt sich die wahre Intelligenz und die physikalische Scharlatanerie der Relativisten!

Und es zeigt sich hierbei ganz deutlich, daß die Relativisten keine wirkliche Ahnung von Physik haben: Schon jeder einfache Bauer weiß, daß eine Kutsche nicht schneller werden kann, als die Pferde laufen können. Jeder Physik- Schüler, jeder Kfz-Mechaniker, jeder Techniker weiß, daß eine Kraftwirkung auf ein Objekt, das sich mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Kraftwirkung bewegt, auf Null geht. Nur die Relativisten wissen das nicht.

Ein ganz einfaches technisches Beispiel: Die Kraft eines Verbrennungsmotors geht gegen Null, wenn sich die Kolben gleich schnell bewegen wie die treibenden Explosionsgase. Die Kraftkurve oder Drehmomentkurve eines Verbrennungsmotors hat deshalb ganz dieselbe Form wie die der elektromagnetischen Kraft in der obigen klassischen Darstellung.

Es ist deshalb einfachste, elementare, fundamentale Physik, daß die Wirkung der elektrostatischen und der elektromagnetischen Kraft auf eine Ladung im Bereich der Wirkungsgeschwindigkeit c nachlassen muß, und bei Erreichen dieser Geschwindigkeit bis auf Null gehen muß. Das ist keine Theorie, sondern einfachste, fundamentale, elementare Physik. Eine instantane Fernwirkung ist bei diesen Kraftwirkungen auszuschließen.

Die Relativisten beherrschen also nicht mal die einfachsten und elementarsten physikalischen Zusammenhänge!

Diese einfache grafische Darstellung zeigt jedem logisch Denkenden deutlich und sofort, daß die Relativisten ihre künstliche, groteske, relativistische Mähre von hinten aufgezäumt haben, und zudem total verkehrt im Sattel sitzen, und das nicht etwa einfach nur rückwärts verkehrt, sondern auch noch kopfüber. So sieht die relativistische Physik aus - von "Genialität" und "Intelligenz" keine Spur, aber ein deutliches und klares Bild total verrückter und total falscher "Physik".

Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß bei derart blamablen fundamentalen Fehlern, wie sie hier in der grafischen Darstellung verdeutlicht werden, den Relativisten schließlich gar nichts anderes übrig geblieben ist, als auf Teufel komm raus zu manipulieren, zu betrügen und Kritik zu unterdrücken.

Aus der vergleichenden Darstellung ergibt sich auch sofort für jeden logisch Denkenden:

Wer die Masse oder auch die kinetische Energie eines geladenen oder auch ungeladenen Teilchens nach den verrückten relativistischen Formeln für Länge, Zeit, Masse, elektrostatische und elektromagnetische Kraft berechnet, und auch die experimentellen Befunde nach diesen falschen relativistischen Formeln "auswertet", bekommt dann natürlich auch einen unendlichen Wert bei c. Diese Auswertung dann als "mit der Beobachtung übereinstimmend" zu behaupten, ist als typisch relativistische Irreführung, gemeinhin als Betrug, zu werten.

Denn auch die Behauptung, daß die relativistische Abhängigkeit der kinetischen Energie anhand der Eindringtiefe in Targets bestätigt worden sei, folgt hier nur der typisch relativistischen Hütchenspieler-Taktik, wie sie schon bei der "relativistischen Masse" angewendet worden ist:
Die "relativistische Zunahme der kinetischen Energie" ergibt sich nämlich aus dem genau gleichen Grund wie die "relativistische Zunahme der Masse", beides groteske Falschinterpretationen, um nicht betrügerische Irreführungen zu sagen.
Beide Effekte sind statt dessen auf das Nachlassen der Wirkung einer auf ein Objekt wirkenden Kraft zurückzuführen, wenn sich die Geschwindigkeit des Objekts im Bereich der Kraftwirkungsgeschwindigkeit befindet. So wie das Objekt dann nicht mehr linear weiterbeschleunigt werden kann, kann es auch nicht mehr gebremst, also negativ beschleunigt werden.
Es entfleucht der Kraft, auch den bremsenden Kräften des Targets, wie immer diese auch aussehen, aus welcher Richtung sie auch kommen. Demzufolge steigt die Eindringtiefe überproportional an - ohne daß eine höhere kinetische Energie dahinter steckt.


Hierbei ist natürlich zu beachten, daß das ins Target eindringende Teilchen nur beim seltenen direkten Auftreffen auf ein atomares Teilchen des Targets direkt gebremst wird, ansonsten aber von den Bindungskräften des atomaren Verbandes.

Die "relativistische kinetische Energie" ist also dem Umstand geschuldet, daß die Relativisten die einfachsten, elementarsten physikalischen Zusammenhänge zwischen Kraft und Kraftwirkungsgeschwindigkeit (siehe z.B. Kraftkurve eines Verbrennungsmotors) bei den elementaren Naturkräften (elektrostatische, elektromagnetische und atomare Bindungs-Kräfte) nicht nur falsch, sondern überhaupt nicht berücksichtigen, aber dafür die Länge, die Zeit und die Masse verbiegen, wie es verrückter nicht geht :
längeZeitMasse3neu1m.jpg
längeZeitMasse3neu1m.jpg (39.64 KiB) 8051-mal betrachtet

Muß ich jetzt tatsächlich die vergleichende Darstellung auch noch um die verrückte relativistische kinetische-Energie-Kurve und um die richtige Kurve der kinetischen Energie nach der klassischen Physik erweitern? Vielleicht später, wenn ich etwas mehr Zeit habe.

Abschließend wiederhole ich:
Es ist einfachste, elementare, fundamentale Physik, daß die Wirkung der elektrostatischen und der elektromagnetischen Kraft auf eine Ladung im Bereich der Wirkungsgeschwindigkeit c nachlassen muß, und bei Erreichen dieser Geschwindigkeit bis auf Null gehen muß. Das ist keine Theorie, sondern einfachste, fundamentale, elementare Physik.
Man sieht aber anhand der vergleichenden Darstellung, daß die "genialen" Relativisten so absolute physikalische Werte wie Länge, Zeit und Masse im Lichtgeschwindigkeitsbereich verbiegen, also von einer Geschwindigkeit(!) abhängen lassen, aber so dynamische, zeitlich und räumlich veränderliche Werte wie die elektrische Kraft, die elektromagnetische Kraft (Lorentzkraft benannt), und auch die Gravitationskraft, ja sogar eine von vornherein geschwindigkeitsabhängige Kraft wie die "Lorentz"-Kraft, lassen sie im Lichtgeschwindigkeitsbereich unverändert, tatsächlich von Null über c hinaus bis ins Unendliche völlig unabhängig von c linear weiterlaufen! Hier zeigt sich die wahre Intelligenz und die physikalische Scharlatanerie der Relativisten!
Die Relativisten, inklusive apostata, beherrschen also nicht mal die einfachsten und elementarsten physikalischen Zusammenhänge! Er möge mich also hier mit seinem relativistischen Schmäh in Ruhe lassen. Ich habe hier mit der Lösung des Flyby-Rätsels wirklich besseres zu tun, als mich mit ihm abzugeben.

MfG L.Pernes
Lothar Pernes
 
Beiträge: 258
Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Mikesch » Di 1. Sep 2015, 20:49

Also ich finde Ihre Ausführungen enorm, geradezu epochal! Wie Sie es schaffen die ganze Relativitätstheorie so aus den Angeln zu heben! Ich kann mir gut vorstellen, wie Sie in Ihrem Studierzimmer sich den ganz großen Entwürfen widmen.
Evtl. ist Ihnen deswegen entgangen, dass für die "Relativisten" die Lichtgeschwindigkeit eine absolute Grenze ist und das bis unendlich das eben nicht weiterläuft. Ok, Details, aber man weiß ja nicht, wozu's gut ist.
Und das bei einem Linienleiter der relativistische Effekt der Lorentzkraft als Korrektiv zur Coulombkraft eben - sogar mittels der Längenkontraktion (relativistisch, nicht die beim Äther!) - berechnet zu einem vorhersagbaren Messergebnis führt. Widerlich!
Dafür werden Sie sicherlich eine passende Antwort haben. Sowas wie:
Lothar Pernes hat geschrieben:Schon jeder einfache Bauer weiß, daß eine Kutsche nicht schneller werden kann, als die Pferde laufen können.
Vielleicht haben Sie noch so was ähnliches wie
Lothar Pernes untergeschoben. hat geschrieben:Die Antirealisten in ihrem Lauf, hält weder Ochs' noch Einstein auf!
noch für die Nachwelt auf der Pfanne.
Jetzt muss man nur aufpassen, denn ein einfacher Segler weiß,
a) daß ein Segelboot schneller als der Wind fahren kann.
b) Pferde seltens Lichtgeschwindigkeit erreichen.
c) und der Spruch aus einer alten, untergegangenen Hochkultur ("Der Genosse Generalsekretär lebe Hoch! Hoch! Hoch!") stammt.

Trotzdem und jetzt erst recht: Da sieht man mal wieder, woher die dicken Kartoffeln kommen.

Wunderbar! Wenn Herr Pernes uns jetzt noch die Herleitung seines genialen Gehirnauswurfs demonstrieren könnten, ich meine nur, wenn Sie nichts besseres zu tun haben....
Nix für ungut. Ihr Fan

Mike

PS:
Desclaimer: Meine Drogen behalte ich für mich, nur falls jemand auf die Idee kommen sollte. Vorsorglich sozusagen.
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon julian apostata » Mi 2. Sep 2015, 11:41

Mikesch hat geschrieben:a) daß ein Segelboot schneller als der Wind fahren kann.

Nicht zu vergessen die Rakete, die schneller als ihre Abgase werden kann. Da hatten wir ja auch schon recht makabere Diskussionen. Wo war das denn gleich wieder?

Außerdem hat er völlig am Thema vorbei gelabert. Die Frage war, wie die kinetischen Energien im Teilchenbeschleuniger zustande kommen. Schwächer werdende Kräfte sind keine Erklärung dafür.
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » Do 3. Sep 2015, 06:36

Mikesch hat geschrieben:... daß bei einem Linienleiter der relativistische Effekt der Lorentzkraft als Korrektiv zur Coulombkraft eben - sogar mittels der Längenkontraktion (relativistisch, nicht die beim Äther!) - berechnet zu einem vorhersagbaren Messergebnis führt. Widerlich!
Dafür werden Sie sicherlich eine passende Antwort haben.


Der gute Mikesch bringt also hier den Einwand, daß die elektromagnetische Kraft, die sogenannte Lorentzkraft, ein relativistischer Effekt bei bewegten Ladungen sei, hervorgerufen durch die Längenkontraktion mit dem relativistischen Faktor sqrt(1-v²/c²).

Natürlich habe ich eine passende Antwort dafür wie folgt:
(Auszug aus „Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien“ hier http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=379&start=0#p29633 )

Es genügt hierzu erstmal nur die Erkenntnis, daß sich die elektrischen Kräfte mit der Geschwindigkeit c (Lichtgeschwindigkeit) ausbreiten bzw. auswirken. Daß also die Wirkung einer Ladung auf eine andere Ladung mit der Geschwindigkeit c übertragen wird, und ebenso also auch die dadurch ausgelöste Reaktionswirkung.
Wenn zwischen diesen beiden Ladungen eine Relativgeschwindigkeit vorhanden ist, wird diese auf die Kraftwirkung Einfluß nehmen in dem Sinne, daß mit steigender Relativgeschwindigkeit die Kraftwirkung abnimmt, wenn die Ladungen schneller sind als der vollständige Aufbau der gegenseitigen Kraftwirkung.

Dann ergibt sich folgendes Bild und folgender Zusammenhang:
Schlupffaktor01c m.jpg
Schlupffaktor01c m.jpg (36.39 KiB) 7670-mal betrachtet

Wir erhalten also bei relativ zueinander mit der Geschwindigkeit v bewegten Ladungen tatsächlich einen Wirkungsfaktor, der identisch ist mit dem reziproken sogenannten Gamma-Faktor der Relativisten!
Hierbei ist zu beachten, daß hier nur eine erste Näherung vorliegt, und möglicherweise die Formel F(v)=F*sin alpha nur für den im Bild dargestellten symmetrischen Fall genau gilt, und der Schlupffaktor also durchaus noch weiterer Klärung bedarf!

Obwohl wir hier von einer physikalisch völlig anderen Begründung (Ausbreitungsgeschwindigkeit c der Kraftwirkung elektrischer Kräfte, bezogen auf die Ladung) ausgehen, erhalten wir denselben, nur reziproken Gamma-Faktor der Relativisten, die ihren Gamma-Faktor dadurch herleiten, daß sie die absolute "Invarianz" der Lichtgeschwindigkeit c gegenüber jedem beliebig bewegten Beobachter "postulieren" - was an sich natürlich keine physikalische Begründung ist, sondern im Gegenteil, eine physikalisch schwachsinnige, absolut unmögliche "Begründung" ist.

Insofern besteht natürlich absolut kein physikalischer Zusammenhang zwischen beiden Faktoren.
Der scheinbare Zusammenhang zwischen beiden Faktoren ist lediglich mathematischer Natur, und ergibt sich aus der Tatsache, daß beiden Faktoren rein zufällig die "Grenz-"Geschwindigkeit c zugrunde liegt und beide als Anfangswert 1 und als Endwert Null gesetzt haben.

Während aber im klassischen Fall der Faktor physikalisch und mathematisch begründet ist (als eine Winkelfunktion in einem geometrisch-physikalischen Kraftwirkungs-Dreieck), folgt der Faktor im relativistischen Fall aus dem physikalisch unbegründeten, sogar widersinnigen Postulat von der "Invarianz" von c und gilt (als bloße mathematische Funktion ohne jeden physikalischen Sinn) für Länge, Zeit und Masse.

Dieses unbegründete, unlogische und widersinnige Postulat gerät aber vollends zum relativistischen Schwachsinn dadurch, daß der daraus sich ergebende Gamma-Faktor zwar für Länge, Zeit und Masse gelten soll, nicht aber für Kräfte, bei denen eine solche Geschwindigkeitsabhängigkeit physikalisch elementar und absolut zwingend gelten muß.

Der Ausdruck "Schwachsinn" für diese relativistische "Physik" ist nicht böswillig oder beleidigend, sondern schlichtweg eine wissenschaftlich neutrale und wohl begründete Feststellung. Es entspricht dem wissenschaftlichen Wahrheits- und Exaktheitsgebot, hier genau diesen Ausdruck zu verwenden. Er dürfte den Relativisten noch sehr entgegenkommen. Immerhin muß man davon ausgehen, daß auch (wissenschaftlich ungeheuerliche) kriminelle Manipulationen im Spiel sind.
Es dürften sich auch gerade jene über Ausdrücke wie "Schwachsinn" und "Betrug" erregen, die eine Aufdeckung dieser relativistischen Schandtaten in der Wissenschaft verhindern wollen.

MfG L. Pernes
Lothar Pernes
 
Beiträge: 258
Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » Do 3. Sep 2015, 08:00

julian apostata hat geschrieben:Außerdem hat er völlig am Thema vorbei gelabert. Die Frage war, wie die kinetischen Energien im Teilchenbeschleuniger zustande kommen. Schwächer werdende Kräfte sind keine Erklärung dafür.


Wer hier immer wieder völlig am Thema vorbei labert, ist apostata, also der, für den der gesunde Menschenverstand nur eine Ansammlung von Vorurteilen ist. Und er ist ganz offensichtlich auch zu blöde, aus der ihm auf seine Frage nach der relativistischen kinetischen Energie ausführlich gegebenen Antwort den Sinn der drei folgenden Sätze zu kapieren:

(Auszug aus "Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien" hier http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=379&start=0#p29633 )

Wer die Masse oder auch die kinetische Energie eines geladenen oder auch ungeladenen Teilchens nach den verrückten relativistischen Formeln für Länge, Zeit, Masse, elektrostatische und elektromagnetische Kraft berechnet, und auch die experimentellen Befunde nach diesen falschen relativistischen Formeln "auswertet", bekommt dann natürlich auch einen unendlichen Wert bei c. Diese Auswertung dann als "mit der Beobachtung übereinstimmend" zu behaupten, ist als typisch relativistische Irreführung, gemeinhin als Betrug, zu werten.
Und
Die "relativistische Zunahme der kinetischen Energie" ergibt sich nämlich aus dem genau gleichen Grund wie die "relativistische Zunahme der Masse", beides groteske Falschinterpretationen, um nicht betrügerische Irreführungen zu sagen.
Und
Die "relativistische kinetische Energie" ist also dem Umstand geschuldet, daß die Relativisten die einfachsten, elementarsten physikalischen Zusammenhänge zwischen Kraft und Kraftwirkungsgeschwindigkeit (siehe z.B. Kraftkurve eines Verbrennungsmotors) bei den elementaren Naturkräften (elektrostatische, elektromagnetische und atomare Bindungs-Kräfte) nicht nur falsch, sondern überhaupt nicht berücksichtigen, aber dafür die Länge, die Zeit und die Masse verbiegen, wie es verrückter nicht geht :

längeZeitMasse3neu1m.jpg
längeZeitMasse3neu1m.jpg (39.64 KiB) 7658-mal betrachtet

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
Lothar Pernes
 
Beiträge: 258
Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon julian apostata » Do 3. Sep 2015, 11:45

Lothar Pernes hat geschrieben: Und er ist ganz offensichtlich auch zu blöde, aus der ihm auf seine Frage nach der relativistischen kinetischen Energie ausführlich gegebenen Antwort den Sinn der drei folgenden Sätze zu kapieren:


Und du bist zu doof, eine einfache Frage zu kapieren. Ich habe nicht nach der SRT gefragt. Ich habe gefragt, wie die kinetischen Energien, die man in Cern misst,

...nach deiner Theorie und nicht nach SRT...

zustande kommen. Kommt da noch was oder wie?

Mikesch hat geschrieben:a) daß ein Segelboot schneller als der Wind fahren kann.


Übrigens, man werfe einen Fußball vor einen fahrenden LKW. Dann kann der Ball nahezu doppelte LKW-Geschwindigkeit erreichen.
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Do 3. Sep 2015, 12:38

Lothar Pernes hat geschrieben:Beide Effekte sind statt dessen auf das Nachlassen der Wirkung einer auf ein Objekt wirkenden Kraft zurückzuführen, wenn sich die Geschwindigkeit des Objekts im Bereich der Kraftwirkungsgeschwindigkeit befindet. So wie das Objekt dann nicht mehr linear weiterbeschleunigt werden kann, kann es auch nicht mehr gebremst, also negativ beschleunigt werden.
Es entfleucht der Kraft, auch den bremsenden Kräften des Targets, wie immer diese auch aussehen, aus welcher Richtung sie auch kommen. Demzufolge steigt die Eindringtiefe überproportional an - ohne daß eine höhere kinetische Energie dahinter steckt.

Ich bin ja nun wahrlich kein SRT Fan, aber das ist absoluter Quatsch.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Do 3. Sep 2015, 12:54

julian apostata hat geschrieben:Die Frage war, wie die kinetischen Energien im Teilchenbeschleuniger zustande kommen. .

Richtig; die Frage hat Lothar nicht beantwortet bzw. unsinnig. Pferd und Wagen taugen dazu überhaupt nicht.

Eine Δm=ΔE/c² einbeziehende klassische Erklärung wäre die kumulative Erhöhung der trägen Masse infolge elektromagnetischer Energieaufnahme.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » Do 3. Sep 2015, 17:26

julian apostata hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben: Und er ist ganz offensichtlich auch zu blöde, aus der ihm auf seine Frage nach der relativistischen kinetischen Energie ausführlich gegebenen Antwort den Sinn der drei folgenden Sätze zu kapieren:


Und du bist zu doof, eine einfache Frage zu kapieren. Ich habe nicht nach der SRT gefragt. Ich habe gefragt, wie die kinetischen Energien, die man in Cern misst,

...nach deiner Theorie und nicht nach SRT...

zustande kommen. Kommt da noch was oder wie?


Also gut: Ich habe es zwar schon deutlich genug beantwortet, aber er will es noch einfacher erklärt haben, denn er ist halt doch etwas arg beschränkt durch seine relativistische "Bildung".

Ich habe - sinngemäß - schon gesagt, daß im CERN wegen Anwendung der falschen relativistischen Formeln viel zu große Werte bei der Masse und bei der kinetischen Energie „gemessen“ werden.

Es gilt nach der klassischen Physik für die kinetische Energie nach wie vor die Formel E(kin)=m/2*v². Wenn im CERN bei hoher Geschwindigkeit zehnmal mehr an kinetischer Energie „gemessen“ wird, dann wegen offensichtlich falscher „Messung“ oder falscher Auswertung der „Meßergebnisse“.
Es ist also hier ganz entscheidend, wie im CERN die kinetische Energie „gemessen“ oder „berechnet“ wird, wenn zehnmal mehr als m/2*v² dabei herauskommt.
Diese „Messung“ sieht im Prinzip so aus: Es wird der Energieaufwand gemessen, der erforderlich ist, um das Teilchen auf die bestimmte Geschwindigkeit zu bringen, und dieser Energieaufwand wird dann als in die kinetische Energie des Teilchens umgesetzt ausgegeben.

Wenn aber die beschleunigende Kraft für v gegen c zu Null wird, läuft der Beschleunigerring mit voller Leistungsaufnahme praktisch wie ein Auto mit Vollgas im ersten Gang.
Wer im ersten Gang mit Vollgas hundert Kilometer fährt, und dann rechnerisch die dabei verbrauchte Energie 1 zu 1 umsetzt in die kinetische Energie des Autos, bekommt mit Sicherheit den zehnfachen Wert der tatsächlichen kinetischen Energie heraus. Nichts anderes aber machen die Relativisten im CERN.

Oder eben anders ausgedrückt: Wer die Masse oder auch die kinetische Energie eines geladenen oder auch ungeladenen Teilchens nach den verrückten relativistischen Formeln für Länge, Zeit, Masse, elektrostatische und elektromagnetische Kraft berechnet, und auch die experimentellen Befunde nach diesen falschen relativistischen Formeln "auswertet", bekommt dann natürlich auch einen unendlichen Wert bei c. Diese Auswertung dann als "mit der Beobachtung übereinstimmend" zu behaupten, ist als typisch relativistische Irreführung, gemeinhin als Betrug, zu werten.

Abschließend wieder die vergleichende Darstellung, welche die schwachsinnig-falschen relativistischen Formeln zeigen, nach welchen im CERN eine zehnmal höhere kinetische Energie "gemessen" oder besser "berechnet" wird:
längeZeitMasse3neu1m.jpg
längeZeitMasse3neu1m.jpg (39.64 KiB) 7481-mal betrachtet

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
Lothar Pernes
 
Beiträge: 258
Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19

VorherigeNächste

Zurück zu Emissionstheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste