Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Do 3. Sep 2015, 17:50

Lothar Pernes hat geschrieben:Wenn aber die beschleunigende Kraft für v gegen c zu Null wird, läuft der Beschleunigerring mit voller Leistungsaufnahme praktisch wie ein Auto mit Vollgas im ersten Gang.
Wer im ersten Gang mit Vollgas hundert Kilometer fährt, und dann rechnerisch die dabei verbrauchte Energie 1 zu 1 umsetzt in die kinetische Energie des Autos, bekommt mit Sicherheit den zehnfachen Wert der tatsächlichen kinetischen Energie heraus. Nichts anderes aber machen die Relativisten im CERN.

Was für ein Schwachsinn.
Die einmalig zum Beschleunigen aufzubringend Antriebs-Energie resultiert in der kinetischen Energie E=mv²/2. Damit rollt das Auto bei fehlender Reibung eine unendlch lange ebene Strecke. Real ist eine Zusatzenergie zum Ausgleich der Reibung erforderlich.
Im CERN wird auch keine kumulative Zusatzenergie entsprechend den Verlusten zugerechnet. Für wie blöd eigentlich hältst du Experimentalphysiker, ob Relativist oder nicht.
Die Energie wird aus der Wirkung beim Aufschlag berechnet. So simpel ist das.
Das läßt sich alle auch klassisch erklären; aber nicht mit deiner Milchmädchenerklärung.
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Die Ausreden derer die keine haben

Beitragvon Yukterez » Do 3. Sep 2015, 18:15

Amateur Pernes,

Lothar Pernes hat geschrieben:Ich habe - sinngemäß - schon gesagt, daß im CERN wegen Anwendung der falschen relativistischen Formeln viel zu große Werte bei der Masse und bei der kinetischen Energie „gemessen“ werden.

Mit solchen Witzen kannst du vielleicht bei Chief und Rmw punkten, aber deine anderen Leser dürftest du damit wohl eher verschrecken als überzeugen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt,

Bild
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EM-Felder

Beitragvon rmw » Do 3. Sep 2015, 18:55

Was dass Aufbringen großer Energien betrifft so sagt das jedenfalls gar nichts.
Wenn der Wind geht so kann durch den Wind ein Gegenstand nicht schneller bewegt werden als der Wind.
Wenn das statt Wind nun eine Wasserflut wäre mit gleicher Geschwindigkeit dann steckt in dieser Wasserflut eine sehr viel größere Energiedichte und daher auch insgesamt viel mehr Energie, aber einen Gegenstand auf eine größere Geschwindigkeit bringen als die Flut selbst hat das geht trotzdem nicht.

So ist es mit EM-Feldern auch.
Woraus immer EM-Felder bestehen mögen, möglicherweise die Bewegung subatomarer Teilchen, so können diese Felder andere Teilchen nicht auf eine höhere Gechwindigkeit bringen als ihre eigene Geschwindigkeit ist, selbst wenn man die Enegiedichte der EM Felder, möglicherweise einfach mehr EM Teilchen, noch so sehr steigert.

Die Schlußfolgerung die von den RT-Anhängern gezogen wird dass c prinzipiell nicht überschritten werden kann ist geradezu einfältig und auch durch nichts nachgewiesen. Es sagt lediglich dass EM-Felder in ein und denselben System nicht imstande sind Teilchen auf mehr als c zu zu beschleunigen, sonst gar nichts.
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Re: EM-Felder

Beitragvon Ernst » Do 3. Sep 2015, 19:16

rmw hat geschrieben:Die Schlußfolgerung die von den RT-Anhängern gezogen wird dass c prinzipiell nicht überschritten werden kann ist geradezu einfältig und auch durch nichts nachgewiesen. Es sagt lediglich dass EM-Felder in ein und denselben System nicht imstande sind Teilchen auf mehr als c zu zu beschleunigen, sonst gar nichts.

Das ist richtig. Erklärt aber nicht die hochpotentielle Zunahme der kinetischen Energie in einem Bezugssystem bei Annäherung der Geschwindigkeit einer Masse an die LG.
Da kommt m.Es. die klassisch hergeleitete Beziehung m=E/c² einer Vergrößerung der trägen Masse infolge em Wechselwirkung mit der primären Masse ins Spiel.
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Energie

Beitragvon rmw » Do 3. Sep 2015, 19:50

Ernst hat geschrieben: Erklärt aber nicht die hochpotentielle Zunahme der kinetischen Energie in einem Bezugssystem bei Annäherung der Geschwindigkeit einer Masse an die LG.

Sofern eine solche Zunahme besteht.
Meines Wissens besteht die Schlußfolgerung aus dem Abbremsen der Teilchen. Da können geschwindigkeitsabhängige Zusammenhänge sein die wir nicht kennen. Meines Wissens gibt es keinen direkten Nachweis dass tatsächlich eine so große Energie besteht.

Edit:
Der Luftwiderstand etwa nimmt auch mit den Quadrat der Geschwindigkeit zu. Wenn wir das nicht wüßten könnten wir da auch zu eigenwilligen Schlußfolgerungen kommen.
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Re: EM-Felder

Beitragvon Mikesch » Do 3. Sep 2015, 21:00

rmw hat geschrieben:Was dass Aufbringen großer Energien betrifft so sagt das jedenfalls gar nichts.
Wenn der Wind geht so kann durch den Wind ein Gegenstand nicht schneller bewegt werden als der Wind.
Wenn das statt Wind nun eine Wasserflut wäre mit gleicher Geschwindigkeit dann steckt in dieser Wasserflut eine sehr viel größere Energiedichte und daher auch insgesamt viel mehr Energie, aber einen Gegenstand auf eine größere Geschwindigkeit bringen als die Flut selbst hat das geht trotzdem nicht.

Mit Verlaub Quatsch. Fragen Sie einen x-beliebigen Segler nach Wind- und Bootgeschwindigkeit auf Raumschotskurs. Fragen Sie einen x-beliebgen Surfer nach Brett und Wellengeschwindigkeit....
... oder lernen Sie Vektorrechnung.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Mikesch » Do 3. Sep 2015, 21:23

Ich habe da mal Fragen zum Bild.
Lothar Pernes hat geschrieben:Der gute Mikesch bringt also hier den Einwand, daß die elektromagnetische Kraft, die sogenannte Lorentzkraft, ein relativistischer Effekt bei bewegten Ladungen sei, hervorgerufen durch die Längenkontraktion mit dem relativistischen Faktor sqrt(1-v²/c²).

Natürlich habe ich eine passende Antwort dafür wie folgt:
(Auszug aus „Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien“ hier http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=379&start=0#p29633 )

Es genügt hierzu erstmal nur die Erkenntnis, daß sich die elektrischen Kräfte mit der Geschwindigkeit c (Lichtgeschwindigkeit) ausbreiten bzw. auswirken. Daß also die Wirkung einer Ladung auf eine andere Ladung mit der Geschwindigkeit c übertragen wird, und ebenso also auch die dadurch ausgelöste Reaktionswirkung.
Wenn zwischen diesen beiden Ladungen eine Relativgeschwindigkeit vorhanden ist, wird diese auf die Kraftwirkung Einfluß nehmen in dem Sinne, daß mit steigender Relativgeschwindigkeit die Kraftwirkung abnimmt, wenn die Ladungen schneller sind als der vollständige Aufbau der gegenseitigen Kraftwirkung.

Dann ergibt sich folgendes Bild und folgender Zusammenhang:
Bild

Wenn ich die Kräfte reactio und action des Kräftepaars richtig deute (ist leider schwer zu erkennen), dann müsste bei der Addition die Länge 2h herauskommen und das Dreieck wäre nicht mehr rechtwinkling. Hängt das mit der Magnetfeldstärke zusammen? Immerhin ist diese ja nicht eingezeichnet und damit ja wahrscheinlich 0. Anderseits erwähnten Sie die Lorentzkraft. Sicherlich können Sie das zu unserer Befriedigung erklären.
Mike
Zuletzt geändert von Mikesch am Do 3. Sep 2015, 21:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Vektor

Beitragvon rmw » Do 3. Sep 2015, 21:26

Mikesch hat geschrieben:Mit Verlaub Quatsch

Ja auch mit Verlaub, du bist ein Quassler.

Die Zusammensetzung der Windgeschwindigkeit erfolgt beim Segeln nur dann wenn der Wind in eine ganz bestimmte Richtung abgelenkt wird und die Resultierende dann größer ist als die Windgeschwindigkeit.
Das hat mit unserem Problem nichts zu tun, oder glaubst du dass Materieteilchen ein Segel gesetzt haben. Hier geht es nur um das mitnehmen.
Wenn du das nicht auseinanderhalten kannst dann solltest du es einfach bleiben lassen.
Pah du kannst sogar Vektoren geometrisch zusammen setzen, du bist aber ein großer Experte, fast nicht zu glauben.
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Re: EM-Felder

Beitragvon Mikesch » Do 3. Sep 2015, 21:31

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Was dass Aufbringen großer Energien betrifft so sagt das jedenfalls gar nichts.
Wenn der Wind geht so kann durch den Wind ein Gegenstand nicht schneller bewegt werden als der Wind.
Wenn das statt Wind nun eine Wasserflut wäre mit gleicher Geschwindigkeit dann steckt in dieser Wasserflut eine sehr viel größere Energiedichte und daher auch insgesamt viel mehr Energie, aber einen Gegenstand auf eine größere Geschwindigkeit bringen als die Flut selbst hat das geht trotzdem nicht.

Mit Verlaub Quatsch. Fragen Sie einen x-beliebigen Segler nach Wind- und Bootgeschwindigkeit auf Raumschotskurs. Fragen Sie einen x-beliebgen Surfer nach Brett und Wellengeschwindigkeit....
... oder lernen Sie Vektorrechnung.
Mike


Ein elektrisch geladenes Teilchen bewegt sich also auf "Raumschotkurs" :lol: schneller als das Licht? Interessant! :lol: :lol: :lol:

Tja, daß habe ich mir auch gedacht. So ist das mit den Analogien: Die können leicht in die Hose gehen. Da wenden Sie sich mal vertrauensvoll an "rmw", der hatte das Thema hochgehalten.
Mike
PS:
Sorry, das mit "in die Hose" gehen. Bei Ihrer Analfixierung löst das sicherlich entsprechende Reflexe aus. Kämpfen Sie dagegen an. Ich drück Ihnen den Daumen! Seien Sie tapfer! Sie schaffen das!
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Ausdruckweise

Beitragvon rmw » Do 3. Sep 2015, 21:36

Mikesch hat geschrieben:Sorry,....

Deine Ausdrucksweise zeigt nur dass du keine Argumente mehr hast. Aber dafür kannst du eigentlich auch nichts. Klüger bist du halt nicht.
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