deejey hat geschrieben:Seit 15 Jahren widerlegt Chief in unzähligen Foren eine Theorie nach der anderen ...
Gibt es denn auch noch andere Foren wo der nicht schon nach seinem ersten Beitrag verbannt wurde?
Sehen wollend,

deejey hat geschrieben:Seit 15 Jahren widerlegt Chief in unzähligen Foren eine Theorie nach der anderen ...

contravariant hat geschrieben:Du hast doch selber grade die Herleitung von dt' = dt \sqrt(1-v^2/c^1) (1) verlinkt. Ließ diese halt mal durch.Ernst hat geschrieben:Geradlinigkeit muß auch nicht sein.
Befindet sich ein Beobachter im Zustand der gleichförmigen Bewegung bzw. ruht er in einem Inertialsystem, geht nach der speziellen Relativitätstheorie jede relativ zu ihm bewegte Uhr aus seiner Sicht langsamer.
Ernst hat geschrieben:Die Relativisten führen ja auch die ZD für geostationäre Satelliten vor, wo für die ZD neben dem gravitativen ART Effekt ein Geschwindigkeitseffekt nach SRT auftritt.Es gibt diesen Effekt, man kann ihn auch berechnen. Nur halt nicht mit (1).
Vorsicht, könnte Integrale enthalten.
Highway hat geschrieben:...und wieso ist dann u_Berlin ungleich NUll?v = u_Berlin + u_Melbourn = 835 km/h + 910 km/h = 1743 km/h = 0,48 km/s
Ernst hat geschrieben:............
In der Hauptsache: Das ist die Beziehung der Zeitdilatation![]()
![]()
. Die Beziehung hab ich mehrfach hingeschrieben. In Worten extra für dich o-Ton Wiki:
Befindet sich ein Beobachter im Zustand der gleichförmigen Bewegung bzw. ruht er in einem Inertialsystem, geht nach der speziellen Relativitätstheorie jede relativ zu ihm bewegte Uhr aus seiner Sicht langsamer.
Sich drehende oder anderweitig beschleunigte Bezugssysteme sind keine Inertialsysteme. Zum Beispiel ist die Erdoberfläche kein Inertialsystem – auf ihr treten Scheinkräfte auf. In einem Inertialsystem wird keine Drehung des Fixsternhimmels beobachtet.
fallili hat geschrieben:Wenn Du schon o-Ton Wiki zitieren willst, dann mach aber auch beim Thema Inertialsystem mit o-Ton Wiki weiter:Sich drehende oder anderweitig beschleunigte Bezugssysteme sind keine Inertialsysteme. Zum Beispiel ist die Erdoberfläche kein Inertialsystem – auf ihr treten Scheinkräfte auf. In einem Inertialsystem wird keine Drehung des Fixsternhimmels beobachtet.
Ernst hat geschrieben:Also wieso gibts den Effekt einmal beim Satelliten und andermal bei Melbourne nicht? Weils so in den Kram paßt?!
contravariant hat geschrieben: gibt diesen Effekt, man kann ihn auch berechnen. Nur halt nicht mit (1).
contravariant hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Also wieso gibts den Effekt einmal beim Satelliten und andermal bei Melbourne nicht? Weils so in den Kram paßt?!
Ich darf mich in diesem Kontext einmal selber zitieren:
posting.php?mode=quote&f=8&p=94474contravariant hat geschrieben: gibt diesen Effekt, man kann ihn auch berechnen. Nur halt nicht mit (1).
http://www.quantenwelt.de/technik/GPS/relativitaet.html
Geschwindigkeit und Zeitdilatation
Aus der speziellen Relativitätstheorie ist bekannt, dass die Zeit für bewegte Systeme im vergleich zum ruhenden Beobachter langsamer vergeht. Die Satelliten des GPS bewegen sich immerhin mit einer Geschwindigkeit von 3,87 km/s. Das sind zwar nur 0,0013% der Lichtgeschwindigkeit, die Zeitabweichung beträgt bei dieser Geschwindigkeit aber pro Tag immerhin etwa 7 Mikrosekunden. Sie Atomuhren in den schnell bewegten Satelliten gehen also aufgrund des speziellen Relativität 7 Mikrosekunden pro Tag nach.
Ernst hat geschrieben:Zudem hab ich richtig gerechnet. Alle SRT Welt rechnet so

Ernst hat geschrieben:Δt = Δt' / sqrt (1 - v_rel²/c²) Δt = Δt' * 1,00000000006651 Δt' = 24h = 86400 Δt = 86400,00000575 ΔΔt = 5,75 µs


Ernst hat geschrieben:Dazu kommt dann noch beim Satellit der gravitative Effekt, der im Uhrenbeispiel Berlin-Melbourne aber kompensiert ist.


, 
hat geschrieben:es existiert ein bevorzugtes Bezugssystem
hat geschrieben:Das bedeutet, die schwachsinnige Theorie ist tot!

Lukian hat geschrieben:Wenn ein Athlet, um sich ein wenig in Atem zu setzen, bevor der Kampf beginnt, mit einem eingebildeten Gegner fechten und mächtige Faust- und Fersenschläge in die Luft austeilen würde, als ob er sie seinem Gegner gäbe, wird ihn der Kampfrichter darum gleich durch öffentlichen Ausruf für unüberwindlich erklären lassen ?
Wird er nicht vielmehr diese Fechtübungen für das ansehen, was sie sind, für eine ebenso leichte als ungefährliche Spielerei, da ja niemand Widerstand leistet, ihm den Sieg aber nur dann zuerkennen, wenn er mit dem Gegner selbst gekämpft hat und Meister über ihn geworden ist und dieser sich für überwunden bekennen muß ?
Hermotimus soll sich also ja nicht einbilden, seine Lehrmeister hätten, weil sie mit ihren Spiegelfechtereien so leicht mit uns Abwesenden fertig werden, uns wirklich überwunden, und unsere Systeme wären so schlecht gebaut, daß es leicht sei, sie umzuwerfen ! Sie machen es mit ihren Widerlegungen wie die Kinder, die es nicht viel Mühe kostet, die Häuschen, die danach auch gebaut sind, wieder einzureißen, oder wie die Anfänger im Pfeilschießen, die einen Strohwisch auf eine Stange stecken, um in sehr kleiner Entfernung danach zu schießen, und wenn sie dann einmal treffen und den Strohwisch durchstechen, ein großes Freudengeschrei erheben, als ob es eine große Tat wäre, einen Pfeil durch einen Bündel Haferstroh zu schießen. Die persischen und scythischen Bogenschützen machen es so nicht.

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