Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Die bestätigte Regel

Beitragvon Yukterez » Sa 12. Sep 2015, 22:55

Harald Maurer hat geschrieben:Um gegen Einstein zu sein, benötigt man keine physikalischen Kenntnisse.

Deswegen haben unsere Kreisquadrierer ja auch keine Bild

Harald Maurer hat geschrieben:Man kann aber gegen die SRT sein und dennoch Einstein bewundern, wie dies bei mir der Fall ist.

Sehr zum Leidwesen der oben Genannten deren Scheinwiderlegungen du durchschaust Bild

Harald Maurer hat geschrieben:Es spielt überhaupt keine Rolle, von wem die SRT eigentlich stammt. Mir geht es nur um diese Theorie und nicht um Einstein.

Dir schon, aber du bist ja auch nicht derjenige der behauptet dass der Hammer die Feder im freien Fall überholt, der Regen nur scheinbar schräg fällt oder Scheinkräfte eine Erfindung von jüdischen Weltverschwörern wären Bild

Harald Maurer hat geschrieben:Dass er auch an seinen eigenen Erkenntnissen zweifelte, zeigt die Größe dieses Mannes!
Allerdings, vor allem wo sich sogar seine "größte Eselei" als Geniestreich erwiesen hat Bild

Ganz deiner Meinung,

Bild
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Ist der Ruf einmal ruiniert...

Beitragvon Yukterez » So 13. Sep 2015, 04:18

Hirnathlet Holzweg,

Bild hat geschrieben:Doch, genau das sind sie.

hast du ein Autoritätsproblem dass du immer widersprechen musst?

Bild hat geschrieben:Die Dehnung ist Von jedem Bezugssystem aus feststell- und damit messbar!

Nettes Ablenkungsmanöver, aber wie immer leider am Thema vorbei.

Wenn ich die rotierende Erde als Bezugssystem wähle und einen im Weltraum geradeaus fliegenden Körper betrachte dann fliegt der im Koordinatensystem der rotierenden Erde eine Kurve, wird also scheinbar in die der Rotation entgegengesetzte Richtung beschleunigt. Dabei wirken aber keinerlei Kräfte auf diesen Körper, der in seinem eigenen und natürlich auch in jedem anderen Inertialsystem geradlinig und unbeschleunigt auf seiner Bahn fliegt.

Wenn ich die Position eines Sterns, der zehn Lichtjahre entfernt ist, im System der rotierenden Erde beschreibe dann dreht sich der scheinbar um die Erde und fährt dabei in den Koordinaten meines nicht inertialen Bezugssystems eine Kreisbahn mit einem Umfang von 20π Lichtjahren pro Tag ab. In den Koordinaten jedes beliebigen Inertialsystems bleibt der Stern selbstredend unbeschleunigt, und es wirken auf ihn auch keinerlei Kräfte.

Solche Beispiele kann man sich haufenweise ausdenken, aber auf so einen Blödsinn wie du muss man auch erst einmal kommen. Die schlechte Nachricht ist also dass du dich wieder mal zum xxx machst. Die gute Nachricht ist aber dass das bei dir auch nicht mehr weiter ins Gewicht fällt weil man es bereits gewohnt ist.

Dich dazu ermunternd noch tiefer ins Fettnäpfchen, wo du auch hineingehörst, einzutauchen,

Bild
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Mikesch » So 13. Sep 2015, 07:14

Chief hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Doch, genau das sind sie. Die Speichen der Fahrradfelge werden nämlich gedehnt, und nicht etwa verbogen! Die Dehnung ist Von jedem Bezugssystem aus feststell- und damit messbar!

Genau, und das hat Newton exakt erklärt!

Newton hat geschrieben:

Genau! Und deswegen steht ja auch oben Bestimmung der Centripedalkräfte. Und ganz viel zu den Bezugssystemen!
(Na, noch nicht ausgeschlafen?)
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Mikesch » So 13. Sep 2015, 07:22

Chief hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Das Motto "bevor man sich informiert sicherheitshalber lieber gegen alles sein was irgendwie nach Einstein klingt" spielt da sicher auch eine gewisse Rolle

Um gegen Einstein zu sein, benötigt man keine physikalischen Kenntnisse. Man kann aber gegen die SRT sein und dennoch Einstein bewundern, wie dies bei mir der Fall ist. Es spielt überhaupt keine Rolle, von wem die SRT eigentlich stammt. Mir geht es nur um diese Theorie und nicht um Einstein. Der war ein Pragmatiker und wird von beiden Seiten missverstanden. Dass er auch an seinen eigenen Erkenntnissen zweifelte, zeigt die Größe dieses Mannes!
...

Dann ist es ihm gelungen auch Dich zu betrügen! Bei dem Mann handelt es sich um einen der größten Diebe und Betrüger in der ganzen Wissenschaftsgeschichte (das zeigen seine Briefe an M. Maric)!

Aber zum Glück hat sich gezeigt, dass "seine" Theorie absoluter Schwachsinn ist!

Ruhig Brauner! So früh morgens schon soviel Schaum vorm Mund, daß glatt die Lollis vergessen werden?
Als jemand, der schon Newton nicht versteht, sind Einstein, Lorentz, Maxwell und Co natürlich vom anderen Stern.
TzTz...
Wirklich wichtig ist: Frankfurt hat 6:2 gegen Köln gespielt.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Harald Maurer » So 13. Sep 2015, 07:32

Highway hat geschrieben:Doch, genau das sind sie

Nein, so ist das eben nicht. Das Wechselwirkungsprinzip actio-reactio findet stets zwischen zwei Körpern statt. A wirkt auf B und B wirkt auf A. Bei der Fliehkaft fehlt der zweite Körper, der die Gondel eines Karussells nach außen ziehen würde. Es gibt nur die Gondel. die auf ihrem Zustand beharrt, und eine "wahre" Kraft, eben die Zentripetalkraft, welche die Gondel nach innen zieht! Wechselwirkungskräfte zwischen zwei Körpern sind stets genau einander entgegen gerichtet. Zieht ein Schlittschuhläufer einen anderen mit einem Seil zu sich, so zieht auch der andere ungewollt und beide landen an einem gemeinsamen Mittelpunkt der Strecke (soferne sie die gleichen Massen haben). Drückt einer den anderen weg, so drückt auch der andere und beide entfernen sich vom gemeinsamen Mittelpunkt. Dieses Prinzip fehlt bei Fliehkräften! Eine der Zentripetalkraft entgegen gerichtete Kraft müsste die Gondel radial wegfliegen lassen, wenn die Kette bricht. Weil das nicht der Fall ist, wissen wir, dass es diese entgegen gerichtete Kraft nicht gibt, denn der Vektor der Trägheitskraft richtet sich nicht gegen die Zentripetalkraft, sondern zeigt ganz woanders hin! Dennoch vermeint der Gondelinsasse, eine Kraft nach außen zu verspüren. Aber weil sie eigentlich gar nicht vorhanden ist, nennt man sie "Scheinkraft". Wieder noch deutlicher die fliegenden Gepäcksstücke im bremsenden Pkw. Auch hier fehlen die zweiten Körper, welche auf die Koffer eine Kraft ausgeübt hätten. Also auch hier nix mit actio-reactio!
Was ist daran so schwer zu verstehen?
Chief hat geschrieben:Genau, und das hat Newton exakt erklärt!

Newton ermittelt hier die "Centripetalkraft" und nicht die Zentrifugalkraft - und wir haben es hier mit zwei Körpern zu tun. Denn der "Kreis" stellt nichts anderes als z.B. die Wand einer Bobbahn dar, welche die Ursache der Zentripetalkraft bildet - ebenso wie z.B. die Reibungskraft der Reifen eines PKWs, der in eine Kurve fährt.

Wikipedia ( https://de.wikipedia.org/wiki/Actio_und_Reactio ) :
Die Fliehkraft ist eine Scheinkraft, weil der zweite Körper fehlt, von dem eine Zugkraft nach außen ausgeht. Eine „richtige“ Kraft ist die Zentripetalkraft, die am kreisenden Körper in Richtung Kreismittelpunkt wirkt und ihn auf der Bahn hält.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Harald Maurer » So 13. Sep 2015, 07:44

Chief hat geschrieben:Das könnte man so gelten lassen solange Gepäckstücke frei herumfliegen. Aber da wirkt überhaupt keine Kraft weil sie gar nicht beschleunigt werden, sondern der Wagen (entschleunigt nach Yuktierchen)!

"Aber da wirkt überhaupt keine Kraft..." Richtig! Da hast Du es ja selbst entdeckt! Und jetzt mache es doch bitte einem PKW-Insassen, der von einem der fliegenden Koffer erschlagen wird. mal klar, dass da keine Kraft gewirkt hat! Du hast keine Kraft festgestellt, der Insasse aber sehr wohl. Daher: "Scheinkraft", offenbar abhängig vom Bezugssystem, nicht wahr?

Grüße
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Harald Maurer » So 13. Sep 2015, 07:50

Chief hat geschrieben:Der zweite Körper ist die (feste) Drehachse.

Waaas? Die zieht nach außen???
Sowas macht mich traurig :cry:

Grüße
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Harald Maurer » So 13. Sep 2015, 08:15

Chief hat geschrieben:Nein, die Kraft haben wir beide (ich und der Insasse) gleichzeitig festgestellt - ab dem Moment als der Koffer den Insassen traf.

Tatsächlich? Hat's dir sehr weh getan?
8-)
Chief hat geschrieben:Sie zieht nach innen und die rotierende Masse weigert sich dieser kraft zu folgen! Imgrunde alles absolut einfach.

Aha! Sie zieht nach innen! Das nennt man Zentripetalkraft! Und wo ist jetzt der in gleicher Linie entgegen gerichtete Vektor? Keiner da! Denn die rotierende Masse will ganz woanders hin. Absolut einfach - ja, das ist wahr.

Grüße
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Mikesch » So 13. Sep 2015, 08:28

Chief hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:....
Ruhig Brauner! ...

Du dreckiges Schwein! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Kannst du keine Kritik vertragen? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Man bin ich froh, dass die SRT falsch ist! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

PS: Jetzt ist klar warum du Einstensche Theorie verteidigst! Das ist nationale Sache! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Wie man über ein Zitat von R. Wagner, Walküre: "Ruhig Brauner! Brich den Frieden nicht!" so die Fassung verlieren kann, offenbart ein Mangel an Bildung und Stil. Kein Wunder, das erklärt auch die inflationäre Nutzung der Lollis, die Unfähigkeit einfache Sachverhalte verstehen zu können, sowie die unpassende Kommentierung bei diversen Themen.
So einen gab es früher in jedem Dorf.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Mikesch » So 13. Sep 2015, 08:39

Chief hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:...
So einen gab es früher in jedem Dorf.
Mike

Haa, haa, haa... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Man bin ich froh, dass die SRT falsch ist! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Einstein hat geschrieben:... Da ist kein einziger Begriff...


:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Was zu beweisen war. Danke für die prompte Antwort.
Mike
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