Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Spaßratz gerät zwischen die Fronten

Beitragvon Yukterez » Mi 23. Sep 2015, 01:48

Bild hat geschrieben:أنا اللعنة جدتك

Wenn dein Deutschlehrer herausfindet wo du dich sonst so rumtreibst macht er dich bestimmt Messer!

Bild, Bild
Yukterez
 
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » Mi 23. Sep 2015, 10:32

Zu contraviants „Berechnung“:
contravariant hat geschrieben:Da ja niemand es wagt mal eine Rechnung durchzuführen, tue ich das jetzt halt.

Kreisbewegung in 2D:
Betrachten wir ein Objekt der Masse m = 1 auf das die Kraft F = -r wirkt. Seien weiterhin r der Ort der Masse, v = d/dt r dessen Geschwindigkeit und a = d/dt v = d^2/dt^2 r dessen Beschleunigung. Dann ergibt sich nach F = m*a die Bewegungsgleichung
F = m*a
=> d^2/dt^2 r = -r. (1)
Nehmen wir weiterhin die Anfangsbedingungen
r(0) = (1,0) und v(0) = (0,1).
Dann löst
r(t) = (cos(t), sin(t)
die Bewegungsgleichung (1), da
r(t) = (cos(t), sin(t))
=> v(t) = d/dt r = (-sin(t), cos(t))
=> a(t) = d^2/dt^2 r = (-cos(t),-sin(t)) = -r.
Das kann man dann mal plotten
Der Dateianhang centri.png existiert nicht mehr.

Offensichtlich ergibt sich eine Kreisbahn, durch auschließliche Wirkung der Zentripetalkraft, die den Körper zu jeden Zeitpunkt zum Mittelpunkt des Kreises zieht.


Diese „Berechnung“ ist typisch relativistische Hütchenspielerei nach der Art: Sim sala bim, hokus pokus fidibus, ja wo ist denn nun die Zentrifugalkraft geblieben!?!

Und das Publikum wundert sich und glaubt am Ende dem Hütchenspieler, daß es die Zentrifugalkraft gar nicht gibt.

Ich denke, daß contravariant inzwischen sehr wohl weiß, wo der relativistische Trick bei diesem Hütchenspiel ist, so dumm kann er gar nicht sein. Trotzdem macht er hier weiter mit diesem Trick, und deshalb muß er sich nicht wundern, wenn ich ihn hier nun als typisch relativistischen Hütchenspieler bezeichne und entsprechend behandle.

Der Trick bei der ganzen „Berechnung“ ist im Prinzip der, das gewünschte Ergebnis, nämlich eine offenbar nicht vorhandene Zentrifugalkraft, und eine offenbar nur allein wirksame Zentripetalkraft, schon im Ansatz der Berechnung festzuschreiben, nach der Devise, daß hinten herauskommt, was vorn hineingesteckt worden ist.

Der Hütchenspieler muß bei der Berechnung also nur alles weglassen, was die Zentrifugalkraft betrifft, dann tritt sie auch nicht in Erscheinung, und nur den Teil berücksichtigen, der die Zentripetalkraft betrifft, dann tritt auch nur die Zentripetalkraft auf.

Daß dieser Trick funktioniert, daß also trotzdem als „richtiges“ Ergebnis eine Kreisbahn herauskommt, liegt daran, daß eben in der für eine Kreisbahn erforderlichen Größe der Zentripetalkraft bereits automatisch und unsichtbar für den Zuschauer die beteiligte Zentrifugalkraft der anderen, jenseits des Drehpunktes liegenden Masse enthalten und erfaßt ist!

Das weiß der relativistische Hütchenspieler contravariant inzwischen sehr wohl, trotzdem zieht er hier diese Schau ab, vermutlich auch deshalb, um sich hier mit seinen „Berechnungen“ aufzuplustern.

Der Trick im Detail besteht nun darin, alles wegzulassen, was jenseits des Drehpunktes liegt. Also einfach einen festen Drehpunkt anzunehmen, und den hier ganz entscheidenden Körper, welcher die Zentripetalkraft auf die Umlaufmasse ausübt, völlig im Dunkeln zu lassen, natürlich auch dessen Reaktion.

Wie ersichtlich, erwähnt oder berücksichtigt contravariant in seiner „Berechnung“ in keiner Weise die Herkunft dieser zentripetalen Beschleunigung.
Der Zuschauer denkt, sie kommt einfach vom festen Drehpunkt. Aber physikalisch ist in diesem Fall die Erde mit ihrer (im Vergleich riesigen) Masse der jenseits des Drehpunktes liegende andere Umlaufkörper, dessen Umlaufradius praktisch Null ist, und deshalb als fest erscheint, aber nicht ist. Die Trägheitskraft der Erde, also deren Zentrifugalkraft, erbringt dann die Zentripetalkraft in contravariants „Berechnung“.

Das heißt, die Zentripetalkraft in contravariants „Berechnung“ ist bei einer fest mit der Erde verbundenen Drehachse die Zentrifugalkraft der Erde in diesem Zweikörpersystem, welches contravariant offensichtlich in betrügerischer Absicht als Einkörpersystem darstellt.

Und wenn die Drehachse nicht fest mit der Erde oder einer größeren Masse verbunden ist, wenn also die Gegenmasse fehlt, funktioniert contravariants „Berechnung“ nicht mehr, denn dann ist das tatsächlich ein Einkörpersystem, und statt daß die Masse beschleunigt wird, beschleunigt der virtuelle Drehpunkt, und statt daß die Masse eine Kreisbahn im Inertialsystem beschreibt, rotiert nun der virtuelle Drehpunkt um die im äußeren Inertialsystem geradeaus sich bewegende Masse. Dieser Vorgang erfolgt auch in der Realität tatsächlich so, wenn man die Drehachse nicht fest genug verankert. Dann löst sich die Drehachse aus der Verankerung, und die umlaufende Masse fliegt als Geschoß durch die Gegend.

Es gibt physikalisch kein Einkörpersystem, bei dem eine Masse um einen virtuellen Drehpunkt umläuft. Jede mathematische Berechnung gemäß einer solchen Konstellation behandelt in Wirklichkeit ein Zweikörpersystem, dessen zweiter umlaufender Körper nach Größe und Bahngeschwindigkeit so beschaffen ist, daß der gemeinsame Drehpunkt in Ruhe ist. Und diese Bedingung wird nur erreicht, wenn die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird.

Von all dem sieht und hört der Zuschauer natürlich nichts. Contravariant, der relativistische Hütchenspieler, muß es aber inzwischen wissen. Ich habe ihm den physikalischen Sachverhalt anhand eines speziellen Zweikörpersystems und einer logischen Herleitung und mit entsprechenden Erläuterungen hier mehrfach und wiederholt dargestellt.

Ich warne contravariant. Betrug und Beihilfe zum Betrug, insbesondere in dem ungeheuerlichen relativistischen Wissenschaftsbetrug, gehört nicht mehr zur Wissenschaftsfreiheit und Meinungsfreiheit.

Hierzu wiederhole ich:

Drehsystem01.jpg
Drehsystem01.jpg (36.34 KiB) 6069-mal betrachtet

Aus dem Bild mit den einander umlaufenden, über ein Seil miteinander verbundenen Massen geht eindeutig hervor, daß die Zentripetalkraft der einen Masse durch die Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.
In einer Berechnung des Zweikörpersystems können die Zentrifugalkräfte unberücksichtigt bleiben, entweder weil sie sich gegenseitig kompensieren
oder weil die Zentrifugalkraft der einen Masse bereits in der Zentripetalkraft der anderen Masse enthalten und erfaßt ist.

Contravariants Berechnung beweist deshalb nicht, daß in seiner Berechnung keine Zentrifugalkraft enthalten oder erfaßt ist, sondern im Gegenteil, daß wenn man die Zentrifugalkraft der jenseits des Drehpunktes umlaufenden Gegenmasse als (vom festen Drehpunkt ausgehend angenommene) Zentripetalkraft der umlaufenden Masse einsetzt, zu einer Kreisbahn kommt.

Ich empfehle contravariant, dieses zu bestätigen, andernfalls er später erhebliche Probleme bekommen könnte.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Mi 23. Sep 2015, 11:57

Lothar Pernes hat geschrieben:[...]Ich empfehle contravariant, dieses zu bestätigen, andernfalls er später erhebliche Probleme bekommen könnte.

Mir ist jetzt schon mehreren Kritikern beschieden worden, dass meine "Rechnung" - man beachte die Apostrophierung - falsch, dämlich, dumm, gelogen gefälscht, ... ist. Allerdings konnte keiner der Kritiker die korrekte, unrelativistische Rechnung mit der korrekten Verwendung der Zentrifugalkraft vorführen. Warum eigentlich? Sollte ja eigentlich nicht so schwer sein, es dem relativistischen Nichtsblicker hier mal so richtig zu zeigen.

Das interessiert mich jetzt schon etwas genauer. Was für "erhebliche Probleme" bekomme ich denn dann?
contravariant
 
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Mi 23. Sep 2015, 14:20

Spacerat hat geschrieben:Also ich habe nie gesagt, dass deine Rechnung von Grund auf falsch ist. Ich habe prinzipiell nur angemerkt, dass du statt der Zentripetalkraft auch die Zentrifugalkraft wirken lassen kannst und zwar vom umlaufenden Objekt (Bezugspunkt) aus auf den Kreismittelpunkt bzw. auf ein umlaufendes, gegenüberliegendes Objekt. Dann wäre namlich die Zentripetalkraft die Scheinkraft. Und das ist im Prinzip ein Problem, welches du bereits hast, das wirst du nicht erst bekommen.

Wenn sich ein Objekt auf einer Kreisbahn bewegt, dann ist die Zentripetalkraft diejenige Kraft, die das Objekt zum Mittelpunkt des Kreises hin beschleunigt (beim Keplerproblem ist das zum Beispiel die Gravitation). Die Zentrifugalkraft hingegen ist die Kraft, die der Zentripetalkraft (egal ob das jetzt die Gravitation oder EM oder was auch immer ist) entgegengerichtet ist. So sind diese beiden Begriffe definiert. Wenn du nun schreibst "die Zentrifugalkraft wirken lassen kannst und zwar vom umlaufenden Objekt (Bezugspunkt) aus auf den Kreismittelpunkt bzw. auf ein umlaufendes, gegenüberliegendes Objekt", dann erweckt das den Eindruck, dass diese Zentrifugalkraft das Objekt zum Mittelpunkt des Kreis beschleunigen soll. Das widerspricht allerdings der Definition des Begriffes und auch des Konzeptes Zentrifugalkraft. Was genau meinst du also? Ein kleine klärende Rechnung wäre auch in diesem Kontext sicherlich erhellend.
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Re: Geistreiche Fragen

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 14:29

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:In diesem Zusammenhang also:

Du kannst kein Deutsch, keine Mechanik, keine Logik.
Und das beweist du womit? Mit deiner ureigensten Definition von virtueller Arbeit oder wie?

Das Berechnungsverfahren mittels virtueller Arbeit gibt es in der Technischen Mechanik auch. Ist aber nicht von mir.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 15:01

Spacerat hat geschrieben:.
Ernst hat geschrieben:Das Berechnungsverfahren mittels virtueller Arbeit gibt es in der Technischen Mechanik auch. Ist aber nicht von mir.
Und dort ist virtuelle Arbeit dann auch scheinbare Arbeit, wie bei dir? Ich denke mal nicht.

Wenn du schon denkst. Technische Mechanik kann man sich nicht ausdenken. Da haben Generationen von Geistesgrößen dran gewerkelt. Und darin gibt es Berechnungsverfahren unterschiedlcher Art, welche dir nicht erschließbar sind. Eind solche Methode ist die der Virtuellen Arbeit, einer scheinbaren Arbeit.
Aber da du den Begriff virtuell mit sichtbar gleichsetzt, und wahrscheinlich visuell meinst, bist du ohnehin begriffsunfähig. Deutsche Sprache schwere Sprache.

Und da du zudem vom Rechnen und Mathematik nichts hältst, kannst du auch mechanische Probleme nicht erfassen. Rein mit deinem "ich denk mir das so" kommst du nicht weiter.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » Mi 23. Sep 2015, 15:17

contravariant hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:[...]Ich empfehle contravariant, dieses zu bestätigen, andernfalls er später erhebliche Probleme bekommen könnte.

Mir ist jetzt schon mehreren Kritikern beschieden worden, dass meine "Rechnung" - man beachte die Apostrophierung - falsch, dämlich, dumm, gelogen gefälscht, ... ist. Allerdings konnte keiner der Kritiker die korrekte, unrelativistische Rechnung mit der korrekten Verwendung der Zentrifugalkraft vorführen. Warum eigentlich? Sollte ja eigentlich nicht so schwer sein, es dem relativistischen Nichtsblicker hier mal so richtig zu zeigen.

Das interessiert mich jetzt schon etwas genauer. Was für "erhebliche Probleme" bekomme ich denn dann?


Also gut: Ich habe ihm schon mehrmals geschrieben, daß seine „Berechnung“ der Kreisbahn durchaus richtig ist, wenn er eine Kreisbahn herausbekommt. Seine Berechnung ist also bereits die von ihm (schon wieder mal) angeforderte "unrelativistische" Rechnung mit der korrekten Verwendung der Zentrifugalkraft, sofern man dieser Rechnung noch die unbedingte Erläuterung hinzufügt, daß die in der Rechnung eingesetzte Zentripetalkraft physikalisch und mathematisch nichts anderes ist als Zentrifugalkraft der anderen Masse jenseits des Drehpunktes.

Der Schwindel, um nicht zu sagen Betrug des relativistischen Hütchenspielers contravariant besteht darin, mithilfe dieser offensichtlich richtigen „Berechnung“ in betrügerischer Absicht den Eindruck zu erwecken, als gäbe es keine Zentrifugalkraft in einem Inertialsystem.

Hierzu behauptet er, er hätte für die Berechnung keine Zentrifugalkraft gebraucht, sondern nur die Zentripetalkraft. Und er verschweigt dabei in betrügerischer Absicht, daß diese Zentripetalkraft von der Zentrifugalkraft der Gegenmasse jenseits des Drehpunktes herrührt, im Klartext, diese Zentripetalkraft also nichts anderes ist als die Zentrifugalkraft der Gegenmasse jenseits des Drehpunktes.

Er verschweigt also, oder täuscht in betrügerischer Absicht darüber hinweg, daß in diesem von ihm berechneten Drehsystem tatsächlich eine ganz entscheidende Zentrifugalkraft auftritt, welche unabdingbare Voraussetzung ist für seine Zentripetalkraft.

Die ihm von anderen Kritikern vorgebrachten Kommentare “falsch, dämlich, dumm, gelogen, gefälscht“ kann ich insofern bestätigen. Sie beziehen sich demnach nicht unbedingt auf seine „Berechnung“, sondern auf seinen in betrügerischer Absicht aus dieser „Berechnung“ gefolgerten Schluß, daß, weil er keine Zentrifugalkraft zur Berechnung gebraucht habe, keine Zentrifugalkraft in diesem Drehsystem auftreten würde. Die von ihm verwendete Zentripetalkraft ist aber nichts anderes als die Zentrifugalkraft der jenseits des Drehpunktes liegenden Gegenmasse des Zweikörpersystems. Und das hat er in betrügerischer Absicht bei dieser seiner „Beweisführung“ verschwiegen.

Nun, da er noch ganz dummdreist nach den „erheblichen Problemen“ fragt, welche er später bekommen könnte: Betrug und Beihilfe zum Betrug in einem der größten Betrugsfälle in der Wissenschaft mit Abzocke von Milliarden öffentlicher Gelder wird für die relativistischen Hütchenspieler zu erheblichen Problemen führen. Aber es gehört wohl zum Hütchenspiel dazu, insbesondere wenn es in betrügerischer Absicht erfolgt, daß der Hütchenspieler bei Aufdeckung seines Schwindels sich dumm stellt und von nichts weiß. Das kann er gut, und er probt es hier bereits.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 15:23

Lothar Pernes hat geschrieben:Ich warne contravariant. Betrug und Beihilfe zum Betrug, insbesondere in dem ungeheuerlichen relativistischen Wissenschaftsbetrug, gehört nicht mehr zur Wissenschaftsfreiheit und Meinungsfreiheit.

Wenn das so wäre, dann säßest du schon lange hinter Gittern.

Bevor ich Contravariant zu dieser Forderung antworte, möchte ich von ihm wissen, ob er zugibt, daß aus dem folgenden Bild mit den zwei umlaufenden Massen eindeutig hervorgeht, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

Bild
Tip: Man muß sich ein Seil zwischen den beiden Massen vorstellen. Ersetzt man das Seil durch die Gravitation, ändert sich zwar nichts am physikalischen Zusammenhang, aber man kann sich verirren.

Das ist Betrug. Denn im Fall Grvitation können unmöglich deine "Zentrifugalkräfte" auf die jeweils andere Masse wirken. Und da sich physikalisch im Fall Seil gar nichts ändert, können sie auch da nicht entsprechend wirken. Wenn sie aber nicht wirken, dann sind sie offensichtlich nicht da.
Wenn du Unmögliches als möglich verkaufst, ist das Betrug. Ich warne dich.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 15:31

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Aber da du den Begriff virtuell mit sichtbar gleichsetzt, und wahrscheinlich visuell meinst, bist du ohnehin begriffsunfähig.
Und wenn du meinst, dass im d'Alembertschen Prinzip von "keine scheinbare Arbeit wird geleistet" die Rede ist, bist du schief gewickelt!

Du mußt nicht alles durcheinander bringen. Google mal einfach beide Begriffe.
Und btw. Ich kann rechnen, auch wenn ich manchmal etwas länger brauche. Aber warum sollte ich etwas rechnen, wenn Mathematik allein nicht das geringste erklärt? Bei mir kann von "ich denk mir das so" keine Rede sein.

Na dann rechne doch bitte mal die Beschleunigung der Masse aus, an der eine Zentripetalkraft und eine gleichgroße entgegengesetzte Zentrifugalkraft wirken, vor.
Das dürfte ja ein leichtes sein.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mi 23. Sep 2015, 15:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Spaßratz will seine Not als Tugend verkaufen

Beitragvon Yukterez » Mi 23. Sep 2015, 15:31

Bild hat geschrieben:Und btw. Ich kann rechnen

Das haben wir auf viewtopic.php?p=75945#p75945 gesehen Bild

Bild hat geschrieben:Aber warum sollte ich etwas rechnen, wenn Mathematik allein nicht das geringste erklärt?

Na was für ein Glück für dich Bild

Bild hat geschrieben:Bei mir kann von "ich denk mir das so" keine Rede sein.

Nein nein, du bist über jeden Verdacht dir irgendwas dabei zu denken weit erhaben Bild

Bild, Bild
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