Spacerat hat geschrieben:Welchen Begriff soll ich denn googeln?
https://de.wikipedia.org/wiki/D%E2%80%99Alembertsches_Prinzip
https://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Arbeit
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Spacerat hat geschrieben:Welchen Begriff soll ich denn googeln?
Spacerat hat geschrieben:Ach die meinst du. Und? Findest du, dass da "virtuell" das richtige Wort ist, wenn es bloß das bedeutet, was du meinst? Sicher nicht!Ernst hat geschrieben:Spacerat hat geschrieben:Welchen Begriff soll ich denn googeln?
https://de.wikipedia.org/wiki/D%E2%80%99Alembertsches_Prinzip
https://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Arbeit
Spacerat hat geschrieben:Das frage ich dich! Da steht eindeutig, dass keine virtuelle Arbeit verrichtet wird. Und wenn virtuelle Arbeit genau das heißt, was bei Wikipedia steht, dann müsste es entweder heißen, dass nur virtuelle Arbeit verrichtet wird oder aber keine visuelle. Verstehst du? Oder kannst du nicht soweit denken? Zumindest sollte klar sein, dass dort Arbeit verrichtet wird, auch wenn von dieser nichts zu sehen ist.Ernst hat geschrieben:Warum liest du das nicht durch?
wiki hat geschrieben:Virtuelle Arbeit ist ein Begriff der Analytischen Mechanik bzw. der Technischen Mechanik und bezeichnet die Arbeit, die eine Kraft an einem System bei einer virtuellen Verschiebung verrichtet.
Eine virtuelle Verschiebung () ist eine fiktive infinitesimale Verschiebung
Lothar Pernes hat geschrieben:Also gut: Ich habe ihm schon mehrmals geschrieben, daß seine „Berechnung“ der Kreisbahn durchaus richtig ist, wenn er eine Kreisbahn herausbekommt. Seine Berechnung ist also bereits die von ihm (schon wieder mal) angeforderte "unrelativistische" Rechnung mit der korrekten Verwendung der Zentrifugalkraft, sofern man dieser Rechnung noch die unbedingte Erläuterung hinzufügt, daß die in der Rechnung eingesetzte Zentripetalkraft physikalisch und mathematisch nichts anderes ist als Zentrifugalkraft der anderen Masse jenseits des Drehpunktes.
Lothar Pernes hat geschrieben:Nun, da er noch ganz dummdreist nach den „erheblichen Problemen“ fragt, welche er später bekommen könnte: Betrug und Beihilfe zum Betrug in einem der größten Betrugsfälle in der Wissenschaft mit Abzocke von Milliarden öffentlicher Gelder wird für die relativistischen Hütchenspieler zu erheblichen Problemen führen. Aber es gehört wohl zum Hütchenspiel dazu, insbesondere wenn es in betrügerischer Absicht erfolgt, daß der Hütchenspieler bei Aufdeckung seines Schwindels sich dumm stellt und von nichts weiß. Das kann er gut, und er probt es hier bereits.
Spacerat hat geschrieben:Also Großschrift für Begriffsstutzige? Von mir ausErnst hat geschrieben:Warum liest du dir das nicht mal in Ruhe durch
wikipedia hat geschrieben:Das Prinzip beruht auf dem Satz, dass die Zwangskräfte bzw. -momente in einem mechanischen System keine virtuelle Arbeit leisten.
Solche Zwangskräfte leisten also keine scheinbare Arbeit? Was für Arbeit leisten sie dann? Tatsächliche?
wiki hat geschrieben:Das Prinzip der virtuellen Arbeit fordert nun, dass die Summe aller von den Zwangskräften verrichteten virtuellen Arbeiten bei einem System im Gleichgewicht verschwindet:
contravariant hat geschrieben:Betrachten wir ein Objekt der Masse m = 1 auf das die Kraft F = -r wirkt. Seien weiterhin r der Ort der Masse,
Spacerat hat geschrieben:Dann würde sich das umlaufende Objekt nicht mehr entlang der Kreisbahn bewegen, sondern auf den Kreismittelpunkt oder auf das gegenüberliegende Objekt zu. Die Rechnung ist nun mal die selbe wie bei dir, nur dass die Kraft mit umgekehrten Vorzeichen von aussen auf den Mittelpunkt wirkt, also die Zentrifugalkraft beschreibt..
Spacerat hat geschrieben:Autsch... und warum faseln die dann dort nur von virtueller Arbeit? Wenn es also so wäre, wie du sagst, hätte es doch genügt, wenn man schreibt, dass diese Kräfte keine Arbeit leisten. Du wirfst mir Unverständnis vor?Ernst hat geschrieben:Gar keine.![]()
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rmw hat geschrieben:So das wars nun endgültig zu dem Thema.
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