Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 16:20

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 16:31

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Welchen Begriff soll ich denn googeln?

https://de.wikipedia.org/wiki/D%E2%80%99Alembertsches_Prinzip
https://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Arbeit
Ach die meinst du. Und? Findest du, dass da "virtuell" das richtige Wort ist, wenn es bloß das bedeutet, was du meinst? Sicher nicht!


Virtuell bedeutet scheinbar. Und es paßt da haargenau, weil für die Rechnung eine virtuelle Verschiebung angenommen wird, die real nicht da ist.

Warum liest du das nicht durch. Du wirst es nicht verstehen, aber eventuell etwas ahnen.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 16:46

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Warum liest du das nicht durch?
Das frage ich dich! Da steht eindeutig, dass keine virtuelle Arbeit verrichtet wird. Und wenn virtuelle Arbeit genau das heißt, was bei Wikipedia steht, dann müsste es entweder heißen, dass nur virtuelle Arbeit verrichtet wird oder aber keine visuelle. Verstehst du? Oder kannst du nicht soweit denken? Zumindest sollte klar sein, dass dort Arbeit verrichtet wird, auch wenn von dieser nichts zu sehen ist.

wiki hat geschrieben:Virtuelle Arbeit ist ein Begriff der Analytischen Mechanik bzw. der Technischen Mechanik und bezeichnet die Arbeit, die eine Kraft an einem System bei einer virtuellen Verschiebung verrichtet.
Eine virtuelle Verschiebung () ist eine fiktive infinitesimale Verschiebung


Warum liest du dir das nicht mal in Ruhe durch :?:
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Mi 23. Sep 2015, 17:08

Lothar Pernes hat geschrieben:Also gut: Ich habe ihm schon mehrmals geschrieben, daß seine „Berechnung“ der Kreisbahn durchaus richtig ist, wenn er eine Kreisbahn herausbekommt. Seine Berechnung ist also bereits die von ihm (schon wieder mal) angeforderte "unrelativistische" Rechnung mit der korrekten Verwendung der Zentrifugalkraft, sofern man dieser Rechnung noch die unbedingte Erläuterung hinzufügt, daß die in der Rechnung eingesetzte Zentripetalkraft physikalisch und mathematisch nichts anderes ist als Zentrifugalkraft der anderen Masse jenseits des Drehpunktes.

Da ich die Rechnung ja durchgeführt habe, kann ich leider nicht bestätigen, dass ich die Zentrifugalkraft verwendet habe. Ich habe ausschließlich die Zentripetalkraft F(r)=-r verwendet. Damit ist deine Aussage leider falsch. Du darfst natürlich gerne eine korrekte Rechnung mit der korrekten Verwendung der Zentrifugalkraft (also in diesem Fall F_zf(r)=r) zeigen. Ich habe allerdings das Gefühl, dass da nichts kommen wird.


Lothar Pernes hat geschrieben:Nun, da er noch ganz dummdreist nach den „erheblichen Problemen“ fragt, welche er später bekommen könnte: Betrug und Beihilfe zum Betrug in einem der größten Betrugsfälle in der Wissenschaft mit Abzocke von Milliarden öffentlicher Gelder wird für die relativistischen Hütchenspieler zu erheblichen Problemen führen. Aber es gehört wohl zum Hütchenspiel dazu, insbesondere wenn es in betrügerischer Absicht erfolgt, daß der Hütchenspieler bei Aufdeckung seines Schwindels sich dumm stellt und von nichts weiß. Das kann er gut, und er probt es hier bereits.

Zwei Nummern kleiner hätten da nicht gereicht? Naja, ich werde das Risiko mal eingehen.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 17:08

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Warum liest du dir das nicht mal in Ruhe durch :?:
Also Großschrift für Begriffsstutzige? Von mir aus :!:

wikipedia hat geschrieben:Das Prinzip beruht auf dem Satz, dass die Zwangskräfte bzw. -momente in einem mechanischen System keine virtuelle Arbeit leisten.

Solche Zwangskräfte leisten also keine scheinbare Arbeit? Was für Arbeit leisten sie dann? Tatsächliche?

Gar keine.

wiki hat geschrieben:Das Prinzip der virtuellen Arbeit fordert nun, dass die Summe aller von den Zwangskräften verrichteten virtuellen Arbeiten bei einem System im Gleichgewicht verschwindet:


Meinst du, du kannst mit deinen unverstandenen Satzfetzen im Nu zum Ingenieur werden?
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 17:13

contravariant hat geschrieben:Betrachten wir ein Objekt der Masse m = 1 auf das die Kraft F = -r wirkt. Seien weiterhin r der Ort der Masse,

Ist es nicht unzweckmäßig, für Kraft und Ort das gleiche Formelzeichen zu verwenden?
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Ganz einfach

Beitragvon rmw » Mi 23. Sep 2015, 17:18

Es ist eigentlich ganz einfach.

Zunächst einmal muß man einen Vollidioten in ein Auto setzen.
Der beschleunigt nun mit einem Auto. Er sieht dass die Straße immer schneller an ihm vorbei fliegt aber nachdem er ein Vollidiot ist begreift er nicht was vor sich geht.
Er merkt auch wie eine Kraft ihn an die Rückenlehne drückt und die Rückenlehne gegen ihn drückt, aber nachdem er schwer von Begriff ist begreift er auch nicht dass diese Kraft von der Beschleunigung kommt, er stellt nur fest dass diese Kräfte, Kraft und Gegenkraft sind, er wähnt sich daher in einem Inertialsystem.
Als nächstes bremst er wieder, er wird langsamer und eine Kraft drückt ihn in die Gurte. Nachdem er jetzt so dämlich ist wie vorher denkt er wieder dass die Kräfte ja ausgeglichen sind und er daher in einem Inertialsystem sein muß.
Vom Begriff der Beschleunigung und von der Massenträgheit hat er noch nie etwas gehört und das begreift er auch nicht.

Als nächstes steigt er aus dem Auto aus und beobachtet einen anderen wie der beschleunigt und wieder bremst. Er sieht wie das Auto beschleunigt, nachdem er vorher im Auto nicht begriffen hat dass er beschleunigt hat und dass dies die Masssenträgheitskraft bewirkt hat, begreift er das nun auch nicht. Nachdem er das Auto beschleunigen sieht denkt er sich halt dass nur eine Kraft in diese Richtung notwendig ist. Mehr Verstand hat er nicht.

So wenig er einen Funken rationalen Verstand hat, er kann immehin rechnen und da kennt er die Formel F=m.a. Mit der rechnet er nun und siehe da er kann mit der Kraft die Beschleunigung berechnen. Da fühlt er sich dann bestätigt dass nur eine Kraft wirkt.
Das wendet er nun auf die Kurvenfahrt im Auto an und da hat er dann auch nur eine Kraft. Da ist er dann glücklich denn das stimmt mit der ART überein. Und wenn er nicht gestorben ist lebt glücklich und zufrieden in seiner Einfältigkeit weiter.

So das wars nun endgültig zu dem Thema.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Mi 23. Sep 2015, 17:20

Spacerat hat geschrieben:Dann würde sich das umlaufende Objekt nicht mehr entlang der Kreisbahn bewegen, sondern auf den Kreismittelpunkt oder auf das gegenüberliegende Objekt zu. Die Rechnung ist nun mal die selbe wie bei dir, nur dass die Kraft mit umgekehrten Vorzeichen von aussen auf den Mittelpunkt wirkt, also die Zentrifugalkraft beschreibt..

Wenn die Zentrifugalkraft nicht, wirkt dann Beschleunigt die Zentripetalkraft das Objekt in Richtung des Mittelpunktes des Kreises, völlig richtig. Genau diese Beschleunigung in Richtung des Mittelpunktes ergibt zusammen mit der richtigen Anfangsgeschwindigkeit des Objektes eine Kreisbahn. Genau das sagt meine Rechnung aus. Hier nochmal das Ergebnis der Rechnung als Bild
centri.png
centri.png (6.85 KiB) 5953-mal betrachtet

Der rote Kreis ist die Trajektorie des Objektes. Die grünen Punkte sind sozusagen Momentaufnahmen. Für jeden dieser Punkte habe ich die Richtung der Geschwindigkeit (blau) und die Richtung der wirkenden Kraft/Beschleunigung (violett) eingezeichnet. Offensichtlich wird das Objekt zu jeden Zeitpunkt von der Kraft in Richtung des Kreismittelpunktes hingezogen, also in Richtung des Mittelpunktes beschleunigt. Genau so - völlig ohne Zentrifugalkraft - ergibt sich eine Kreisbahn.

Die Zentrifugalkraft wirkt aber nicht auf den Mittelpunkt, sondern auf das Objekt, auf das auch die Zentripetalkraft wirkt. Und wenn beide Kräfte auf das Objekt wirken, dann gleichen die beiden Kräfte sich aus und Objekt bewegt sich auf einer graden Linie.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 17:21

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Gar keine.
Autsch... und warum faseln die dann dort nur von virtueller Arbeit? Wenn es also so wäre, wie du sagst, hätte es doch genügt, wenn man schreibt, dass diese Kräfte keine Arbeit leisten. Du wirfst mir Unverständnis vor? :lol: :lol: :lol:


Ja. Ich werd mit dir darüber nicht mehr diskutieren.
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Re: Ganz einfach

Beitragvon Ernst » Mi 23. Sep 2015, 17:36

rmw hat geschrieben:So das wars nun endgültig zu dem Thema.

Abenteuerliche Geschichten anstelle von Rechnung. Ich denk, du kannst rechen?

Wenn, dann rechne vor, wieviel eine Masse mit zwei gleichgroßen in entgegengesetzer Richtung angreifenden Kräften beschleunigt wird. Oder wenn sie beschleunigt wird, wie groß die Betragsdifferenz beider Kräfte sein muß.

Das wäre allemal besser als Geschichten über Vollidioten zu erfinden.
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