Yukterez hat geschrieben:Meine Quellen von heute sagen aber etwas anderes.
Wie immer liegen sie halt falsch, die sagten ja auch einen Erdrutschsieg für Trump voraus. Wenn du dich also weiterhin auf lausige Quellen berufen willst...
Yukterez hat geschrieben:Meine Quellen von heute sagen aber etwas anderes.
, 
Es gibt deine und meine Wahrheit und es gibt eine objektive Wahrheit.McMongo hat geschrieben:Es gibt nicht deine oder meine Wahrheit
Ach was.Yukterez hat geschrieben:Hijarbie hat geschrieben:Trumps Klagen vor Gericht scheitern unabhängig davon ob es nach deinem Gusto ist oder nicht. Dabei ist es völlig egal ob...
Meine Quellen von heute sagen aber etwas anderes. Dabei ist es völlig egal ob deine Quellen von gestern etwas anderes sagen.
Immer einen Schritt voraus,

Hä?Sciencewoken hat geschrieben:Meine Wahrheit wäre z.B. dass das neue Infektionsschutzgesetz, das gestern im Bundestag und im Bundesrat durchgewunken wurde, ein Ermächtigungsgesetz ist, welches mit dem Ermächtigungsgesetz von 1933 vergleichbar ist.
Da wurde die absolute Macht an Hitler übertragen. Das stand da drin.Sciencewoken hat geschrieben:Die objektive Wahrheit ist, dass das Ermächtigungsgesetz von 1933 den Großteil der Bevölkerung vor den Kommunisten schützen sollte
Bist ja plemplem. Was vorher per Verordnung gemacht wurde ist jetzt gesetzlich geregelt. Damit werden die Verordnungen eingeschränkt und nicht erweitert.Sciencewoken hat geschrieben: Ermächtigt werden damit Gesundheitsämter und das RKI, wann immer sie wollen, einen Notstand zu einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite auszurufen, ohne dass die Regierung oder die Opposition etwas dagegen unternehmen kann.
Einfach falsch.Yukterez hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Hier versuchen die beiden Republikaner...
I hate to bring it to you, aber das waren nicht beide sondern nur eine von den beiden. Der männliche Republikaner hat von Anfang an nicht zertifiziert, nur die weibliche Republikanerin hat sich als die Demokratten ihr damit gedroht haben zu wissen wo ihre Kinder wohnen und ihr für den Fall dass den Kindern ein schrecklicher Unfall zustoßen könnte schon im Vorhinein ein herzliches Beileid bekundet haben einschüchtern lassen.
Aufklärend,
R. Rupp schrieb und zitierte:
Die Wahl findet Anfang November statt.
Die Stimmen werden ausgezählt, während offiziell zertifizierte Beobachter beider Parteien (Demokraten und Republikaner) anwesend sind.
Vorausgesetzt, dass die zertifizierten Beobachter beider Parteien während der Abstimmung anwesend waren und es: a.) keine glaubwürdigen Betrugsvorwürfe gibt und b) keine Software-Störungen vorlagen. Dann werden die Stimmenauszählungen offiziell bestätigt.
Wenn der Stimmenabstand zwischen Gewinner und Verlierer 0,5 Prozent oder kleiner ist, ist eine automatische Neuauszählung erforderlich.
Wenn die Marge zwischen Gewinner und Verlierer größer als 0,5 Prozent ist, aber einer der beiden Kandidaten (oder womöglich ein dritter Kandidat) die Ergebnisse anfechten will, kann er oder sie eine Neuauszählung auf eigene Kosten durchführen lassen. Die Kosten betragen etwa 3 Millionen US-Dollar pro Bundesstaat.
Sobald die Neuauszählung abgeschlossen ist – falls eine Neuauszählung erforderlich war –, erklären die jeweiligen Bundesstaaten offiziell, wer von den beiden Kandidaten die Wahlmänner ihres Bundesstaates bekommt. Spätestens am 14. Dezember kommen dann im Electoral College alle Wahlmänner zusammen, um mit ihren Stimmen zu entscheiden, wer der Präsident für die nächsten 4 Jahre sein wird.
Dann, Anfang Januar des nächsten Jahres, trifft sich der neue Kongress, um die Stimmen des Wahlkollegiums auszuzählen und den Gewinner offiziell zum Sieger zu erklären.
Der neue Präsident wird am 20. Januar vereidigt.
So funktionieren Präsidentschaftswahlen in den USA unter normalen Umständen.
Wenn jedoch Unregelmäßigkeiten oder Vorwürfe des Wahlbetrugs im Raum stehen und diese nicht rechtzeitig geklärt werden, wie dies beispielsweise bei den Wahlen im Jahr 2000 der Fall war, dann werden die Klagen letztlich beim Obersten Gerichtshof der USA (US Supreme Court) landen, der dann eine Eilentscheidung trifft, damit der Fahrplan des Wahlprozesses eingehalten werden kann.
...................
Wahlunregelmäßigkeiten am Fallbeispiel Georgia
Nachfolgend wollen wir uns die Lage im US-Bundesstaat Georgia anschauen, der historisch als Staat bekannt ist, der besonders anfällig für Wahlbetrug und Manipulationen aller Art ist. Vor dem Hintergrund zahlreicher aktueller Betrugsvorwürfe hatte Georgia bereits wenige Tage nach der Wahl eine Neuauszählung der Wahlzettel begonnen, diesmal per Hand. Innerhalb kurzer Zeit wurden jedoch neue Vorwürfe der Beobachter in den Zähllokalen bekannt. Demnach lief die Überprüfung der Wählerstimmen diesmal mit ebenso wenig Transparenz ab wie die ursprüngliche Auszählung. So war zum Beispiel nur je ein republikanischer und ein demokratischer Kontrolleur pro 40 Auszähler zugelassen. Da muss jedem klar sein, dass eine Kontrolle der ordentlichen Auszählung der Wählerstimmen genauso unmöglich war wie beim ersten Mal.
Darüber hinaus hatte der oberste Wahlaufseher von Georgia, Brad Raffensperger, erklärt, dass bei der Wiederholung der Auszählung auch diesmal keine Versuche gemacht würden, die Authentizität der Briefwahl zu verifizieren, wie zum Beispiel die Unterschriften auf den Umschlägen der Briefwahlzettel mit den hinterlegten Unterschriften abzugleichen.
Diese Weigerung, die Echtheit der Briefwahl zu überprüfen, hatte bereits bei der ersten Auszählung zu seltsamen Ablehnungsraten geführt. Bei den Wahlen in der Vergangenheit waren in Georgia in der Regel um die 3,5 Prozent der Stimmzettel wegen unterschiedlicher Fehler für ungültig erklärt worden. In diesem Jahr lag die Ungültigkeitsrate jedoch nur bei 0,2 Prozent. Allein diese Diskrepanz erscheint verdächtig, auch wenn in Georgia das Wahlgesetz zwischenzeitlich geändert wurde, um die nachträgliche Korrektur fehlerhafter Angaben zu ermöglichen ("ballot curing").
In Pennsylvania liegt die Rate der zurückgewiesenen Briefwahlstimmen sogar nur bei 0,03 Prozent, so eine Auswertung von "Just the News"** anhand der einzelnen Counties – und somit rund dreißigmal niedriger als üblich. ...
Nicht erwähnt wird dabei, dass Raffensperger und Kemp innerhalb der Republikanischen Partei zu der "Never Trump"-Fraktion gehören, was wiederum unter den Trump-Wählern zusätzlichen Anlass zu allen möglichen Spekulationen gibt.
Das stand im Ermächtigungsgesetz von 1933 ja auch nicht - da stand nur etwas vom Reichskanzler und zu der Zeit war das Adolf Hitler.Mikotz hat geschrieben:Zeige man die Stellen, wo die absoluten Machtübertragung steht.
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