Steinewerfen

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Re: Steinewerfen

Beitragvon Kurt » Di 2. Feb 2010, 18:01

Braun hat geschrieben:Einzig aus dem Jetzt kann sich kein Takt ergeben, sondern aus 1 Jetzt + 1 DAVOR.


Klar, aber!
Ich möchte das anders betrachten.

Nicht so: Takt = 1 Jetzt + 1 DAVOR
sondern: aus Jetzt und dem Takt.
Wobei dieser Takt ein anderer ist als der bei der Uhr.

Es ist so angedacht:

----------------||
...Jetzt......Takt

ergibt

----------------
...Jetzt......

und dann erst der Takt
......||

ergibt Jetzt

-------------||----------------||---------------||--------------||.......


Wobei das Jetzt das ist was ist.
Es ist solange (existent) bis der Takt kommt.
Dann existiert das Jetzt, und zwar erst nach dem Takt.

Der Takt macht also den Übergang vom Jetzt in das Jetzt.
Das Jetzt vor dem Takt ist also die Grundlage für das Jetzt.
Wobei ich das gleich wieder berichtige.
Denn ein Jetzt vor dem Takt gibt es nicht.
Es gibt das Jetzt oder den Takt.
Kein jetzt davor, kein Takt davor, kein Jetzt danach, keinen Takt danach.
Nur jetzt gibt es das Jetzt.

Wenn also ein Uhrentakt erzeugt wird dann geschieht dies nicht aufgrund von irgendwelchen vergangenen Zuständen, sondern nur aus dem Übergang vom Jetzt ins Jetzt.
Aus den beim Takt sich ergebenden Veränderungen.

Dieses komische Geschreibsel zu verstehen ist mir wichtig, alle meine anderen Ansichten sind darauf aufgebaut bzw. werden darauf bezogen.

aus Jetzt und dem Takt wird das Jetzt

Der Takt bringt also die Veränderung

Jetzt(zustand) = (Jetzt + Naturgesetz)
Wobei das "Naturgesetz" wärend des Taktes wirkt.


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Re: Steinewerfen

Beitragvon Kurt » Mi 3. Feb 2010, 11:22

Braun hat geschrieben:Diesem "komischen Geschreibsel" ist echt nicht leicht zu folgen, aber ich versuch´s mal:

Nach dem Takt ist das 1. Jetzt zu Davor geworden, und es gibt ein NEUES Jetzt.

So in etwa?


Braun

Anders ists angedacht.

Oberstes "Gebot"
Es existiert nur das Jetzt, keins davor, keins danach.

Damit dass Jetzt im "neuem Zustand" sein kann, es aber nicht zu zwei Jetzts nebeneinander kommt, wird das Jetzt vom Takt beendet.
Nach dem Takt ist das Jetzt in neuer Form, also verändert (oder auch nicht) wieder da.

Somít ist gewährleistet das nur ein jetzt, nämlich das Jetzt , existiert.
Das heisst gleichzeitig dass es keine gespeicherten Daten und keinen Mechanismus gibt auf die man zugreifen kann um ein Jetzt zu verändern wärend es ist.
Es wird schon so geboren und bleibt solange es besteht in diesem Zustand.
Bevor es geboren wird wird dafür gesorgt dass es den Zustand hat den es dann hat.

Es dient dann als Grundlage für das Jetzt.

Aus dieser Sichtweise ergeben sich Konsequenzen was das Wirken der Natur betrifft, das Verstehen darüber.


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Re: Steinewerfen

Beitragvon Kurt » Mi 3. Feb 2010, 12:44

Braun hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Braun hat geschrieben:Diesem "komischen Geschreibsel" ist echt nicht leicht zu folgen, aber ich versuch´s mal:

Nach dem Takt ist das 1. Jetzt zu Davor geworden, und es gibt ein NEUES Jetzt.

So in etwa?


Braun

Anders ists angedacht.

Oberstes "Gebot"
Es existiert nur das Jetzt, keins davor, keins danach.

Damit dass Jetzt im "neuem Zustand" sein kann, es aber nicht zu zwei Jetzts nebeneinander kommt, wird das Jetzt vom Takt beendet.
Nach dem Takt ist das Jetzt in neuer Form, also verändert (oder auch nicht) wieder da.


Kurt

Ist das nicht ein Widerspruch in sich?


Braun


Ich seh da keinen.

Der Takt ist eine Eigenschaft des Trägers, er ist im sozusagen "innewohnend".
Er ist notwendig damit etwas geschieht, so auch bei der Uhr.
Da ist es auch so dass das neue Ergebniss erst vorliegt wenn es -getaktet- hat.
Und dann solange stehenbleibt bis der nächste Takt beginnt, den Zustand der Anzeige verändert, und geendet hat.
Ich hab dem Träger-Takt eine eigene Dauer zugeteilt, darum die zwei ||
Diese brach ich damit es auch zur "Natur" passt, denn auch da geht es nicht infinestimal kurz.
Ausserdem öffnet diese Sichtweise allerlei Tore zum Spekulieren.

Wenn man das ganze Spiel umdreht, und darauf will ich auch hinaus, die Materie, also das BT, nur wärend der Taktdauer -sein- zu lassen, dann ist in der anderen Zeit ja keine Materie vorhanden.
Und das ergibt die Möglichkeit dass es so ganz nebenbei eine grosse Menge an weiteren "Welten" geben kann.

Dass das BT nur wärend der Taktung ist das ist ziemlich warscheinlich.
Denn damit lässt sich leicht erklären warum Materie so ungehindert sich "durch den Raum" bewegen kann.
Und auch warum sie Trägheit zeigt wenn sie in irgendeiner Weise verändert wird.

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Re: Steinewerfen

Beitragvon Kurt » Do 4. Feb 2010, 18:06

Braun hat geschrieben:Da könnte schon was dran sein, allerdings wird es mir langsam zu "mikrotemporär".
Und das ist, genau so wie Mikroskopisches, nicht so ganz mein Ding.

Ich begnüg mich da mit der Standard-"Spielfilm"-Sichtweise:

Das Jetzt ist nur ein Standbild, wovon es immer neue gibt.

Davor - Jetzt (- Danach)

Frag mich nur nicht, mit wieviel Bilder pro Skunde das Leben abläuft ...


Braun


Ich war so frei (frech) und habs einfach auf 1.234 x 10^77 Hz festgesetzt.
Frei nach Schnauze und es musste nur einem genüge tun, es musste hoch genug sein damit all das was ist auch sein kann.

Zu dem Mikro-klein.
Ich hätte das was anzubieten, ein "Atom".
Es ist ebeso wie das mit der Takterei ein völlig anderes -Sehen-.

Es baut auf Resonanz auf.
Wenn du erlaubst dann schick ich es dir per PM.


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Re: Steinewerfen

Beitragvon galactic32 » Do 4. Feb 2010, 18:36

Hallo,
zu von Kurt am Mi 3. Feb 2010, 13:44
...Und das ergibt die Möglichkeit dass es so ganz nebenbei eine grosse Menge an weiteren "Welten" geben kann...

Na das hast Du ja schön umständlich ellenlang stets mißverständlich angedeuten wollen!
So ein Bild dass sich beliebige Ewigkeiten zwischen zwei faktisch perfekten gefrorenen Augenblicken EinBauen lassen, ist von manch welchen so eigentlich äußerst leicht nachzuvollziehen!
Um den ZuStand (Status) eines solchen hiesigen Universums für einen ElementarZyklus (Chronon) zu speichern (festzulegen) bedarf es wohl auch nicht viel Einsatz (AufMerksamkeit).
Wenn Du MehrDimensional genug Ahnung hast, bräuchtetst Du so ein bischen Materie nicht einmal Groß verschwinden lassen.Um solche GrundBausteine eines soArtigen Universums wie das unsere
ist genug „Weiter“-Dimensionaler Raum um wirklich sehr viel ähnlichen Universen Platz zum „AusLeben“ zu bieten.
Von DaSeins-MöglichKeiten, die so etwas wie räumliche Entfernung und diesartiger Zeitlicher Strukturirtheit nicht haben grundsätzlich abgesehen.

Kurt am Di 2. Feb 2010, 19:01 hat geschrieben: ...Dieses komische Geschreibsel zu verstehen ist mir wichtig, alle meine anderen Ansichten sind darauf aufgebaut bzw. werden darauf bezogen.....

Es ist schon sehr klar das in unserer Sprache nur ein Geschreibsel herauskommt, wenn man versucht auch nur ein wenig tiefgreifendere Gedanken mitzuteilen.
Unsere Sprache bleibt irgendwie auf dem KleinKinderGarten-Niveau, mit dem sich nur bedeutungsSchwächliches LariFari grade so „transportieren“ läßt.
DeutschVermittlernde ohne ein Hauch Ahnung von Physik,MatheMatique und natürlichem NaturVerstand!

Nun Prinzipiell brauchen „VergangenHeiten“ nicht gelöscht zu Sein, um mir Dein BetrachtungsModell im wesentlichen nachzuvollziehen!Ebensowenig angeplante „Zukünfte“.
Aber wie passen da so Aussagen wie „infinitesimal kurz“ hinein?Im Rahmen der Zeitlosen Zeitlosigkeit ist ein Konzept von einer Billion Jahren doch auch infinitesimal kurz.
Ach ja, Zeit war erst mal nur etwas gezähltes.Nun irgendwie fehlt mir dabei das parallele Verarbeiten, also der SpielRaum innerhalb der Takte, der FreiRaum, der EntscheidungsmöglichkeitenFreiRaum.Da/Dann wo/wann AusWahl stattfindet.
Eine ZeitAsymmetrie, also der Unterschied ob ohne UhrBetrachtung aus dem „hintergrund“ ein Vorwärts/Rückwärts-Laufen der Zeit da ist, wurde so auch noch nicht erwähnt.
Ach so ein Seitwärts gibt es nach der VieleWeltTheorie einiger QuantenPhysiker wohl auch!
Erst mal so weit , gruß @
galactic32
 
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Re: Steinewerfen

Beitragvon Kurt » Do 4. Feb 2010, 21:02

galactic32 hat geschrieben:Hallo,
zu von Kurt am Mi 3. Feb 2010, 13:44
...Und das ergibt die Möglichkeit dass es so ganz nebenbei eine grosse Menge an weiteren "Welten" geben kann...

Na das hast Du ja schön umständlich ellenlang stets mißverständlich angedeuten wollen!


Oje galactic32, da hab ich was angerichtet.
Ich bin kein Vieleweltler, rein gar nicht.
E bedarf keiner zweiten und weiteren Welten um die Natur verstehen zu können.
Dazu reicht es aus in Takt und Dauer zu denken.
Oberster Grundatz:
Allein aufgrund von dem was ist und der Aktivität beim rübergehen vom Jetzt ins Jetzt, also ohne auf irgendetwas Anderes zugreifen zu müssen, muss die Natur versteh/erklärbar sein.
Weder eine Vergangenheit, noch irgendein Plan, noch irgendeine versteckte Variable noch eine oder viele andere Welten sind notwendig um das sein zu lassen was ist.

galactic32 hat geschrieben:So ein Bild dass sich beliebige Ewigkeiten zwischen zwei faktisch perfekten gefrorenen Augenblicken EinBauen lassen, ist von manch welchen so eigentlich äußerst leicht nachzuvollziehen!


Eben, damit es keine Ewigkeiten gibt und damit nicht alles auf einmal passiert, damit überhaupt etwas geschieht, gibts den Takt.

galactic32 hat geschrieben:Wenn Du MehrDimensional genug Ahnung hast, bräuchtetst Du so ein bischen Materie nicht einmal Groß verschwinden lassen.Um solche GrundBausteine eines soArtigen Universums wie das unsere
ist genug „Weiter“-Dimensionaler Raum um wirklich sehr viel ähnlichen Universen Platz zum „AusLeben“ zu bieten.



Drei Dimensionen, genannt Raum, seiend Nichts, darin eine Menge Trägersubstanz, mehr gibts nicht.
mehr brauchts nichjt, nur den takt damit auch was gescheiht.
Die BT, die daraus aufgebaute Materie, bewegt sich ungeschoren einfach so dahin.
Das geht nicht wenn man ein Medium vor sich hat das Licht mit c zu leiten imstande ist.
So ein Medium ist ungeheuer -hart-, es würde jede Bewegung sofort zusammenbremsen.
Es liegt also ein Mechanismus vor der die bewegung der BT-Haufen in diesem Extremmedium erlaubt.
Selbst wenn, wie angenommen die Materie aus eben diesem Medium besteht, kommt es trotzdem zum Schnellstillstand wenn sich diese gegen den Substanzhaufen bewegen wollte.
Nicht so wenn sie an der neuer Stelle -wiedergeboren- wird.
Und das seh ich mit der Takterei gegeben.
Im BT-Zustand ist u.A. hinterlegt wie sich das BT gerade bewegt.
Dies wird bei der Betaktung bewertet, das BT an der neuen Stelle neu erstellt.
Somit ergibt sich die ungehinderte Bewegung innerhalb des Mediums.
Jede Änderung der BT-Variable (BT_Bewegung) bedarf der Neuanpassung, der Änderung der Variablen.
Dies geschieht in vielen Schritten, vielen Taktungen, vielen Jetztzuständen.
Diese Anpassung wird Trägheit genannt.
Nach der Anpassung ist die Trägheit verschwunden.
Dieser Anpassvorgang ist nicht nur als Trägheits-Verhalten erkannbar, sondern auch als "Strahlung".
Das heisst das jede Änderung des Zustandes zu "Strahlung" führt.
Somit zeigt jede Materie die sich im Zustand der Beschleunigung befindet, Strahlung in irgendeiner Art.


galactic32 hat geschrieben:Nun Prinzipiell brauchen „VergangenHeiten“ nicht gelöscht zu Sein, um mir Dein BetrachtungsModell im wesentlichen nachzuvollziehen!Ebensowenig angeplante „Zukünfte“.


Doch!!, ist unbedingt notwendig.
Stell dir vor wo denn diese vielen Jetztzustände alle sein könnten/müssten, wenn sie einfach stehengeblieben wären.
Alle wären am selben Ort, unmöglich, undenkn0ßbar, da hilft auch eine Vieleweltentheorie nichts, irgendwann wär auch diese gesättigt.

Es ist so, es existiert nur das jetzt und das nur jetzt.


galactic32 hat geschrieben:Aber wie passen da so Aussagen wie „infinitesimal kurz“ hinein?Im Rahmen der Zeitlosen Zeitlosigkeit ist ein Konzept von einer Billion Jahren doch auch infinitesimal kurz.


Passt nicht, gibts nicht.
Dem Takt hab ich eine Taktdauer spentiert, den infinestimal ist nicht existent.

galactic32 hat geschrieben:Ach ja, Zeit war erst mal nur etwas gezähltes.


Und ändert sich auch nicht!

galactic32 hat geschrieben:Nun irgendwie fehlt mir dabei das parallele Verarbeiten, also der SpielRaum innerhalb der Takte, der FreiRaum, der EntscheidungsmöglichkeitenFreiRaum.Da/Dann wo/wann AusWahl stattfindet.


Parallele Verarbeitung, nein!, nur in sehr begrenztem Bereich ("Raum").
Freiraum! nun, das scheint eher eine Wunschvorstellung unseres Denkgerätes zu sein.
Entschieden wird im Taktvorgang.
Eine Einfachstformel steht an.
Istzustand = Istzustand x Naturgesetz.
Pro Taktvorgang einmal duchgeführt.

Das es keinen Allweiten Synchrontgakt gibt scheint mir sicher.
denn wer sollte das bewerkstelligen.
Eher einen lokalen Takt.
Wo sich die Lokalitäten überschneiden kommt es zu "Rivalitäten".
Im Vacuum treten spontane Reaktionen auf, Materie entsteht und verschwindet, manchmal bleibt auch welche einfach stehen.
Die betaktung der BT bewirkt dass die BT Wirkungen im Träger einbringen.
diese breiten sich warscheinlich mit c, oder auch wesentlich schneller, im "Raum" aud.
Es besteht also eine Wirkung die ihre Wirkung auch entfaltet.
die BT bleiben so auf gegenseitigem Abstand.
Da wo Überlagerungen auftreten kan nes zu Atombaistenbausteinbildung kommen.
Die BT werden zu Grundbausteinen von Atomen zusammengebracht.
Wenn es passt dann bleibt dieses Konstrukt stabil, wenn nicht verschwindet es wieder.

galactic32 hat geschrieben:Eine ZeitAsymmetrie, also der Unterschied ob ohne UhrBetrachtung aus dem „hintergrund“ ein Vorwärts/Rückwärts-Laufen der Zeit da ist, wurde so auch noch nicht erwähnt.
Ach so ein Seitwärts gibt es nach der VieleWeltTheorie einiger QuantenPhysiker wohl auch!


Ganz einfach: es gibt keine Zeit, Zeit ist das was Uhren anzeigen, diese zeigen eine selbsterstellte Zahl an.
Mehr ist einfach nicht.
Alles andere was sich um "Zeit" ränkt ist einfach nur illusion.

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