galactic32 hat geschrieben:Hallo,
zu von Kurt am Mi 3. Feb 2010, 13:44
...Und das ergibt die Möglichkeit dass es so ganz nebenbei eine grosse Menge an weiteren "Welten" geben kann...
Na das hast Du ja schön umständlich ellenlang stets mißverständlich angedeuten wollen!
Oje galactic32, da hab ich was angerichtet.
Ich bin kein Vieleweltler, rein gar nicht.
E bedarf keiner zweiten und weiteren Welten um die Natur verstehen zu können.
Dazu reicht es aus in Takt und Dauer zu denken.
Oberster Grundatz:
Allein aufgrund von dem was ist und der Aktivität beim rübergehen vom Jetzt ins Jetzt, also ohne auf irgendetwas Anderes zugreifen zu müssen, muss die Natur versteh/erklärbar sein.
Weder eine Vergangenheit, noch irgendein Plan, noch irgendeine versteckte Variable noch eine oder viele andere Welten sind notwendig um das sein zu lassen was ist.
galactic32 hat geschrieben:So ein Bild dass sich beliebige Ewigkeiten zwischen zwei faktisch perfekten gefrorenen Augenblicken EinBauen lassen, ist von manch welchen so eigentlich äußerst leicht nachzuvollziehen!
Eben, damit es keine Ewigkeiten gibt und damit nicht alles auf einmal passiert, damit überhaupt etwas geschieht, gibts den Takt.
galactic32 hat geschrieben:Wenn Du MehrDimensional genug Ahnung hast, bräuchtetst Du so ein bischen Materie nicht einmal Groß verschwinden lassen.Um solche GrundBausteine eines soArtigen Universums wie das unsere
ist genug „Weiter“-Dimensionaler Raum um wirklich sehr viel ähnlichen Universen Platz zum „AusLeben“ zu bieten.
Drei Dimensionen, genannt Raum, seiend Nichts, darin eine Menge Trägersubstanz, mehr gibts nicht.
mehr brauchts nichjt, nur den takt damit auch was gescheiht.
Die BT, die daraus aufgebaute Materie, bewegt sich ungeschoren einfach so dahin.
Das geht nicht wenn man ein Medium vor sich hat das Licht mit c zu leiten imstande ist.
So ein Medium ist ungeheuer -hart-, es würde jede Bewegung sofort zusammenbremsen.
Es liegt also ein Mechanismus vor der die bewegung der BT-Haufen in diesem Extremmedium erlaubt.
Selbst wenn, wie angenommen die Materie aus eben diesem Medium besteht, kommt es trotzdem zum Schnellstillstand wenn sich diese gegen den Substanzhaufen bewegen wollte.
Nicht so wenn sie an der neuer Stelle -wiedergeboren- wird.
Und das seh ich mit der Takterei gegeben.
Im BT-Zustand ist u.A. hinterlegt wie sich das BT gerade bewegt.
Dies wird bei der Betaktung bewertet, das BT an der neuen Stelle neu erstellt.
Somit ergibt sich die ungehinderte Bewegung innerhalb des Mediums.
Jede Änderung der BT-Variable (BT_Bewegung) bedarf der Neuanpassung, der Änderung der Variablen.
Dies geschieht in vielen Schritten, vielen Taktungen, vielen Jetztzuständen.
Diese Anpassung wird Trägheit genannt.
Nach der Anpassung ist die Trägheit verschwunden.
Dieser Anpassvorgang ist nicht nur als Trägheits-Verhalten erkannbar, sondern auch als "Strahlung".
Das heisst das jede Änderung des Zustandes zu "Strahlung" führt.
Somit zeigt jede Materie die sich im Zustand der Beschleunigung befindet, Strahlung in irgendeiner Art.
galactic32 hat geschrieben:Nun Prinzipiell brauchen „VergangenHeiten“ nicht gelöscht zu Sein, um mir Dein BetrachtungsModell im wesentlichen nachzuvollziehen!Ebensowenig angeplante „Zukünfte“.
Doch!!, ist unbedingt notwendig.
Stell dir vor wo denn diese vielen Jetztzustände alle sein könnten/müssten, wenn sie einfach stehengeblieben wären.
Alle wären am selben Ort, unmöglich, undenkn0ßbar, da hilft auch eine Vieleweltentheorie nichts, irgendwann wär auch diese gesättigt.
Es ist so, es existiert nur das jetzt und das nur jetzt.
galactic32 hat geschrieben:Aber wie passen da so Aussagen wie „infinitesimal kurz“ hinein?Im Rahmen der Zeitlosen Zeitlosigkeit ist ein Konzept von einer Billion Jahren doch auch infinitesimal kurz.
Passt nicht, gibts nicht.
Dem Takt hab ich eine Taktdauer spentiert, den infinestimal ist nicht existent.
galactic32 hat geschrieben:Ach ja, Zeit war erst mal nur etwas gezähltes.
Und ändert sich auch nicht!
galactic32 hat geschrieben:Nun irgendwie fehlt mir dabei das parallele Verarbeiten, also der SpielRaum innerhalb der Takte, der FreiRaum, der EntscheidungsmöglichkeitenFreiRaum.Da/Dann wo/wann AusWahl stattfindet.
Parallele Verarbeitung, nein!, nur in sehr begrenztem Bereich ("Raum").
Freiraum! nun, das scheint eher eine Wunschvorstellung unseres Denkgerätes zu sein.
Entschieden wird im Taktvorgang.
Eine Einfachstformel steht an.
Istzustand = Istzustand x Naturgesetz.
Pro Taktvorgang einmal duchgeführt.
Das es keinen Allweiten Synchrontgakt gibt scheint mir sicher.
denn wer sollte das bewerkstelligen.
Eher einen lokalen Takt.
Wo sich die Lokalitäten überschneiden kommt es zu "Rivalitäten".
Im Vacuum treten spontane Reaktionen auf, Materie entsteht und verschwindet, manchmal bleibt auch welche einfach stehen.
Die betaktung der BT bewirkt dass die BT Wirkungen im Träger einbringen.
diese breiten sich warscheinlich mit c, oder auch wesentlich schneller, im "Raum" aud.
Es besteht also eine Wirkung die ihre Wirkung auch entfaltet.
die BT bleiben so auf gegenseitigem Abstand.
Da wo Überlagerungen auftreten kan nes zu Atombaistenbausteinbildung kommen.
Die BT werden zu Grundbausteinen von Atomen zusammengebracht.
Wenn es passt dann bleibt dieses Konstrukt stabil, wenn nicht verschwindet es wieder.
galactic32 hat geschrieben:Eine ZeitAsymmetrie, also der Unterschied ob ohne UhrBetrachtung aus dem „hintergrund“ ein Vorwärts/Rückwärts-Laufen der Zeit da ist, wurde so auch noch nicht erwähnt.
Ach so ein Seitwärts gibt es nach der VieleWeltTheorie einiger QuantenPhysiker wohl auch!
Ganz einfach: es gibt keine Zeit, Zeit ist das was Uhren anzeigen, diese zeigen eine selbsterstellte Zahl an.
Mehr ist einfach nicht.
Alles andere was sich um "Zeit" ränkt ist einfach nur illusion.
Kurt