Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mo 28. Mär 2011, 22:51

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das Licht ist das "Feld", schreibst du.
Welches Feld denn, es gibt keins.

Du sagst das Ätherteilchen angeregt werden, wozu brauchst du dann einen Hilfsbegriff, ein Feld?

Lichtsender/Empfänger: was denn nun genau, was sendet Licht aus, wie läuft der Vorgang ab, was empfängt Licht, wie geht das.
Was unterscheidet einen Atom-Sender von einem Molekül-Sender.


Gruss Kurt


Wenn sich zwei Ladungen nicht genau decken hat man das Feld.

Wenn sich "unkompensierte" Ladungen bewegen entsteht das Licht - das bewegte Feld.

Kommt das bewegte Feld (Licht) zu einem anderen Atom (Fotopapier - lichtempfindliche Schicht) das Atom merkt das weil das Feld am Atom "rüttelt".

Gruß



Ich möchte schon eine genaue Beschreibung des Hergangs haben.
Ohne Feld bitte, denn sowas exisiert nicht.
Was passiert wie am Atom, was wie am Molekül.
Gibts da einen Unterschied?

Bedenke dass die 5 Punkte auch noch hinein müssen.
Und das geht mit deiner Aussage nicht.


Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Hannes » Di 29. Mär 2011, 09:13

Hallo Chief !
Was auf dem Bild wandert ist ein Einzelphoton. Es besteht aus zwei Teilchen mit unterschiedlichen Ladungen=Farben. Es müssen zwei Teilchen sein weil ein Photon Spin 1 haben muss. Es müssen auch 2 Farben (Ladungen) sein weil seine Schwingungsrichtung durch Elektrische Kraft gedreht werden kann.

So ähnlich kann ich mir die elektromagnetischen Wellen vorstellen.
Wenn du sagst, unsere Diskussion würde nichts bringen ,ist das zu pessimistisch.

Mit Gruß Hannes
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Mordred » Di 29. Mär 2011, 10:59

Hallo Kurt,

Kurt hat geschrieben:ich sehe dass du dich an -Albert- angelehnt hast,
Nein, ich habe mich an dem angelehnt was als Fakt erkennbar ist.
Ich schreibe es mal in Folge:
1: Auch bei schwachem Licht (einer bestimmten Farbe/potenz) werden Elektronen freigesetzt.
2: Unterhalb einer bestimmten Farbe geht nichts mehr, auch wenn die Lichtintensität stark erhöht wird.
3: Der Elektronenrauswurf geschieht sofort nachdem das Licht -eingeschaltet- wurde, also ohne Verzögerung.
4: Die Geschwindigkeit der rausgeschossenen Elektronen hängt von der Lichtfarbe (der Energie/Potenz) ab.
5:Je höher die Frequenz, desto höher die Raushauenergie, desto schneller das rausgeschossene Elektron.

Kurt hat geschrieben:….das was da steht, die meissten der Punkte, im Prinzip übernommen und mit anderen Nahmen versehen hast.
Ja was denn sonst ?
Wenn es sich so verhält, soll ich dann sagen, ..das übernehme ich nicht, gerade weil es sich so verhält, …dirzuliebe ???
Oder was ???
Was ist, ist, und muss somit natürlich beachtet, und muss dann natürlich mit einfliesen, ..oder ?
Wenn also bei schwachem Licht (einer bestimmten Farbe/potenz) Elektronen freigesetzt werden, dann ist das eben so. Was sollte ich nun Dirgefällig in meiner Beschreibung ändern ?

Kurt hat geschrieben:Es wäre leichter, du wärst leichter zu verstehen, wenn du die Begriffe so nennen würdest wie sie eingeführt wurden.
Das sagst Du ? Wo du "eingeführte" begriffe wie Energie, Feld, etc. Grundweg als nicht existent ablehnst ?
Also, …lass uns evtl. falsche Begriffe verwenden, ..dann kommen wir der Realität näher, oder wie ???

Kurt hat geschrieben:Sag uns wo bei dir der Unterschied zu -Albert- liegt.
Und ich habe Dich gefragt, ob Du den Unterschied erkannt hast….
Anscheinend nicht…..

Also noch mal.
Ein Photon ist nach Albert ein Teilchen welches von A nach B reist.
In der MX10QT ist es ein Träger welcher eine Ladung von A nach B übergibt.
Wie schwer kann es sein, darin einen Unterschied zu erkennen ?
Kurt hat geschrieben:Du hast dich hier festgelegt.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich möchte hier anmerken/behaupten, dass es dabei nicht generell bei allen freigewordenen Elektonen so ist, sondern das die maximal auftretende Elektronengeschwindigkeit mit der Frequenz einhergeht.


Oder, je höher die Potenz der Ladungen, desto schneller die Elektronengeschwindigkeit beim Austritt.

Kurt hat geschrieben:Soll heissen dass bei niedriger Lichtfrequenz keine -hohen- Elektonengeschwindigkeiten auftreten.
Auch keine –niedrigen-.

Mordred hat geschrieben:Rotes Licht wird never ever ein Elektron ausschlagen.

Kurt hat geschrieben:Heisst aber auch dass es eine Schwelle gibt ab der die Elektronen frei werden.
Und zwar eine Amplitudenschwelle.
der eine bestimmte Potenz ab der die Elektronen anstatt eine Potenz zu verarbeiten, bei Dieser überlastet ihre Bindung verlieren und austreten.

Kurt hat geschrieben:Bei deinen Vorstellungen ist es also so dass die Geschwindigkeit der augeworfenen Elektronen immer von der Lichtfarbe abhängt.
Von der Potenz, somit von der Energie des einzelnen "Photons", sprich der einzelnen Ladung.

Kurt hat geschrieben:Hier haben wir zwei gegensätzliche Ansichten.
Ach ja ?
Kurt hat geschrieben:Meine Vorstellung ist dass die maximal auftretende Elektronengeschwindigkeit von der Lichtfarbe abhängt,
Also die maximale Geschwindigkeit hängt von der Potenz, also der Lichtfarbe ab ?
Was ist da nun anders ?

Kurt hat geschrieben:und auch nicht von der Anzahl der entfleuchten E's.
Was hat die nun damit zu tun ?
Das liegt doch wieder an was ganz anderem !
Der Intensität !

Kurt hat geschrieben:Das heist dass alle Geschwindigkeiten bis zu der jeweiligen Obergrenze (Farbe) auftreten können.
Mit anderen Worten, egal wie hoch oder nieder die Intensität ist, die Geschwindigkeit liegt nur an der Potenz/Energie ?

Leider hast Du immer noch nicht ausgeglichen.
Also, komm in die Pötte und schildere mir (uns) den Vorgang nach Kurt.

Kurt hat geschrieben:Beim Photon ist das anders, es ist überhaupt nicht beschreibbar und es gibt auch keinerlei Hinweise dass sowas existent sein könnte.
Mal ehrlich, dieses Ding -existiert- nur weil es die 5 eingestellten Punkte einfach verlangen.
Eben ! Schade das Du nicht die Konsequenz dahinter erkennst.

Kurt hat geschrieben:Umgedreht: wenn die 5 Punkte nicht mehr ein Punktteilchen verlangen dann ist die Grundlage für das "Photon" entfallen, dann braucht man keins mehr.
Und wie soll es dann funktionieren ?

Kurt hat geschrieben:Wie soll ich/man aus deiner Zeichnung erkennen wie Licht zustande kommt?
Wie schaut ein Lichtsender oder Empfänger aus?
Frag doch nicht andauernd andere, sag doch endlich mal wie es nach Kurt abläuft !

Kurt hat geschrieben:Lichtsender/Empfänger: was denn nun genau, was sendet Licht aus, wie läuft der Vorgang ab, was empfängt Licht, wie geht das.
Was unterscheidet einen Atom-Sender von einem Molekül-Sender.
Auch hier, nur Fragen an andere, …
Sag doch mal selbst was aus, anstatt immer von Anderen eine Antwort zu fordern.
Eine Antwort die Du, wenn Du sie bekommst, eh nicht akzeptierst.

Kurt hat geschrieben:Ich möchte schon eine genaue Beschreibung des Hergangs haben.
Die mag ich auch von Dir, und zwar nun schon seit einigen Tagen ..aber anscheinend ignorierst Du das ?

Kurt hat geschrieben:Ohne Feld bitte, denn sowas exisiert nicht.
Aber bitte ohne immaterielle "Teilchen", denn sowas existiert nicht................................
Wenn Du alles was Dir unlieb erscheint mit, ..“das existiert nicht“ abkanzelst, wie soll man Dir dann etwas Nahe bringen ?
Verstehst Du ?

Kurt hat geschrieben:Was passiert wie am Atom, was wie am Molekül.
Gibts da einen Unterschied?
Wie/was passiert nach Kurt ?
Vielleicht solltest Du zunächst mal das klären, anstatt andauernd Antworten von Anderen zu verlangen ?!?

Kurt hat geschrieben:Bedenke dass die 5 Punkte auch noch hinein müssen.

Dann zeig uns doch mal endlich wie Du diese 5 Punkte mit Deiner These einpflegst.
Ich denke es wird langsam mal Zeit in die Pötte zu kommen.


Gruß Mordred
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Mordred » Di 29. Mär 2011, 12:18

Antwort aus:
Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!
von Kurt » Sa 26. Mär 2011, 01:10

Hallo Kurt,

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Ja was machst Du denn anderes ?
Zumal Deine Hilfsbegriffe noch weniger als nichts aussagen…??
Hm, weniger als nichts, also sagen sie etwas auf der anderen Seite aus, auf der anderen Seite von dem was einem so allgemein vorgesagt, sehr oft als Wahrheit verkauft wird.
Sein, oder nicht sein…..
Du hast ein Sein auf der Nichtsein Seite.
Was das Nicht(s)sein nun „sein“ soll, …keine Antwort von Dir. Nichtmal Spekulatius.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Was sagt denn „immaterielles Trägerteilchen“ aus ?
Das es sich um etwas handelt das nicht Materiell ist, Albert E hat das auch irgendwo, ich glaub als nicht ponderable, bezeichnet.
Super Antwort, an Aussagekraft kaum zu toppen !
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Was sagt bitte „Trägersubstanz“ aus ?
Das soll aussagen dass da irgendetwas ist das nicht materieller -Natur- ist.
Das kann alles sein, nur keine Materie.
Irgendwas halt, …nur keine Materie, ….
Super Antwort, an Aussagekraft ähnlich kaum zu toppen !

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Das kann Alles und Nichts sein!
Du kannst nichteinmal beschreiben warum Schall so, und Licht dann/zwar anders, aber vom selben …“Nichtteilchen“ übertragen werden.
Selbstverständlich kann ich das.
Bei Schall ist Materie dazwischengeschaltet, mehr ist nicht.
Wo zwischen ist denn „Materie“ geschaltet ?
Wie "schaltet" man Materie, bzw. wie wird Materie "geschaltet" ?
Zwischen nichts ?
Also ist beim Licht zwischen nichts, nichts geschaltet ???
Deine Antworten sind nicht nur unbefriedigend, ihnen fehlt zudem jegliche Grundlage !

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Dann kommst Du mit Druchdichteschwankung....Aber wie das so differentzugleich passieren soll, ...kommt nix von Dir.
Zumal, wie der Name schon sagt, es um eine Druckdichteschwankung gehen soll.
Natürlich geht es um Druckdichteschwankungen, etwas anderes existiert ja eh nicht.
Logisch, Kurts imaginäre nicht„Teilchen“physik.

Kurt hat geschrieben:Alles was du als Materie so siehst ist eine.
Ist eine Druckdichteschwankung ?
Materie ist nichts weiter als eine Druckschwankung ?
Kannst Du das irgendwie mit irgendetwas bekräftigen ?
Oder soll ich auf Deine Aussage(n), ohne weiteres einfach bauen?
Weil Du es so sagst, und unabdingbar recht hast, …ohne selbst Ahnung zu haben wie es sich verhalten soll ?
Ist halt so, ..wie Energie, Raum und Feld halt nicht so ist ?

Kurt hat geschrieben:Jede Resonanz(schwingung) ist auf Druckdichteschwankungen aufgebaut, davon lebt sie.
Stimmt, aber um eine Druckdichteschwankung zu erzeugen, ich habe es schon mal geschrieben, brauchst Du etwas das eine Dichte besitzt.
Ohne Dichte, keine DruckDICHTEschwankung !
Anscheinend Irreparabel für Dich?!?
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Ich habs Dir ja schonmal geschrieben, wurde aber wie alles unliebsame von Dir stillschweigend übergangen.
Wenn was verloren geht dann fordere es einfach nach.
Mir reicht es schon, wenn ich langsam mal das Geschehen nach Kurt zu lesen bekäme.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Also nochmal, um über eine Druckdichteschwankung Information zu vermitteln benötigst Du eine Dichte. Um eine Dichte zu bekommen, muss eine Füllung her.
Ohne Füllung, keine Dichte !
Und ohne Dichte, keine Druckdichteschwankung!
Nunja, dann halt unser All.
Nicht, ....dann halt unser All, ...
In erster Linie unser All, denn da herschen für beide, Druck und Licht, die gleichen, Anteilig mehrheitlichen Bedinungen.
Jede andere Art einer Atmosphäre würde die "Spuren" schon verwischen.

Kurt hat geschrieben:Unser All ist eine Menge an Trägersubstanz, eine in sich abgeschlossene Menge.
Geb ich Dir recht, nach MX10QT besteht das All aus DM/MX10. Könnte man auch Trägersubstanz nennen.
Aber gegenüber Deiner Vorstellung besitzt mein All eine Dichte.
Das geht aber nur, wenn diese(eine) Dichte, materiellen Ursprungs ist.

Etwas nicht materielles kann keine Dichte erzeugen. Denn man kann etwas das nicht materiell ist, nicht, verdichten. Jedenfalls nicht in meinem Verständnis von Logik.

Kurt hat geschrieben:Diese Menge bildet eine resonante Einheit, einen Resonanzkörper.
Was schreibst Du von Menge ?
Du hast eine Menge (an Einheiten) von "Nichts" welche einen Resonanzkörper bilden ?
Das widerspricht sich in einem fort selbst.
Du widersprichst Dir in einem fort selbst.

Kurt hat geschrieben:Die Gesamtmenge dieser Substanz steht unter einem ungeheuerem "Druck", es ist ungeheuer zusammengepresst.
Wie sollte sich „Nichts“ zusammenpressen lassen ?
Seit wann lässt sich etwas, nicht vorhandenes, zusammenpressen ?
Hast Du schon mal was nicht vorhandenes unter Druck gesetzt ?
Irgendwer ?
Ist Dir irgendetwas bekannt ?
Außer dem was Du als Vermutung uns als Gesetz ausbreitest?

Kurt hat geschrieben:Druck in "" "" weil es sich nicht um materiellen Druck, hervorgerufen durch eingesperrte Atome usw. handelt, sondern um einen Trägerzustand.
Man Kurt, …Druck und nichtmateriell passt nicht zusammen !
Das wäre als würde Papa Gravi Nix poppen. (Also ins Nichts poppen)Was soll da nun raus kommen, ...???

Kurt hat geschrieben:In dieser Menge gibt es selbstverständlich Druckschwankungen, Licht z.B. erzeugt solche.
Klar Kurt, Im Mond da ist ein Mann, ….Licht erzeugt er.
Wir können ihn nur nicht sehen, aber er ist für alles Licht im Universum verantwortlich.
Nächste Woche wird er von Alpha Centauri aus das Licht erzeugen.
Wie er das macht, ....hm, ..keine Ahnung, ..ist aber so.
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Auch gibt es das "Druckunterschiede".
All die Vorkommnnisse die wir sehen beruhen auf Druckunterschieden/Druckschwankungen/Druckabbau.
Mordred hat geschrieben: So, und wie Du meintest MX10QT würde an Potenz schon scheitern, so solltest Du nun erkannt haben, woran Deine Vorstellung schon scheitert.
Noch ehe es überhaupt erst begonnen hat.
Natürlich scheitert es an der Potenz, denn: was ist das für ein Ding, wo ist es zu besehen.
LOL, Du forderst von mir einen „sichtbaren“ Beweiß ?
Wo ist den Deine Imaginäre, immaterielle Trägersubstanz zu besehen ?
Ah, geht nicht, ..weil immateriell, ..das ist also der (Dein) Beweiß……
Nen besseren Taschenspieler -Trick hab ich noch nicht gesehen….

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Denn "immaterielle Teilchen" Basisteilchen oder Trägersubstanz entweder ist, oder ist nicht !
Was bleibt denn wenn man Deine Hilfbegriffe weg lässt ?
Immateriell und Basis, ...(Träger, Teilchen und Substanz, alles Hilfsbegriffe welche materielles suggerieren)
Welche Hilfsbegriffe denn?
Ich hab keine Hilfsbegriffe, ich suggeriere nichts Materielles.
Denn die Materie ist keinesfalls die Grundlage unseres Seins.
Ne, das ist die immaginäre Energie.
Und wenn dann Graviti zu Besuch kommt, dann poppen Beide erstmal.
Drück mich nicht so dolle, Gravi, …. Das bringt mich (Energie) in Wallung.
Druck…..
Jesas, Mutter Energie kommt ins „schwitzen, …was ist denn das, ….ups, …Temperatur…..
So gesehen, ist unser aller Papa Graviti, und Mama Energie. Und durch Druck und Temperatur sind dann auch wir entstanden.
Graviti + Energie, = Druck und Temperatur = Materie, welch nette Familie.
Findest Du nicht auch ?

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Und was soll ich daraus nun erkennen, wenn Du Dir dann selbst Optionen offen lässt, weil Du es eben nicht weißt, sondern nur irgendwelche Vermutungen zum Besten gibst ?
Und das mit einer Wehemenz, die an Unvernunft grenzt.
Nur ein Thor "weiss alles und hat immer recht".
IS"C" würde Dich wohl als Solchen, nach dem was und wie Du es schreibst, genauso bezeichnen wollen.
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Option bleibt solange offen bis Klarheit herrscht.
Ok, ..dann lass ich mir mal alle Optionen offen……


Kurt hat geschrieben:Klarheit darüber wie die Bezugsbildung (fürs Lichtlaufen) im Träger funktioniert, ob sie unabhängig ist oder nicht.

Und ich dachte, Du hättest diese Klarheit längst….?!?

Kurt hat geschrieben:Bei Materie ist es eh klar, da scheint die Unabhängigkeit vom Lichtbezug zu herrschen.
Scheint ?
So als Option ?

Kurt hat geschrieben:Hinweis:
Mir fällt auf dass du "Bezugsbildung" anders verstehst als ich es erwarte.
Wenns heisst: im Träger gibt es einen Bezug der die longitudinale Druckweitergabe bestimmt, dann ist damit gemeint dass
es sich um die Grundlage der Weiterleitung handelt, den Bezug dafür (die Strasse zum Autofahren).
Wobei die Straße aber eigentlich nicht existiert, …also zwar schon, ..nur eben immateriell…..
Die Grundlage Deines Bezuges zur Weiterleitung von Licht ist eine keineStraße Straße ?
Verstehe…


Gruss Mordred
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mi 30. Mär 2011, 18:40

Hallo Heinrich,
Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: So 27. Mär 2011, 17:59
Elektronen (erzeugen die "Druckschwankungen" im Medium, sie) sind (eines der) Bindeglieder, die den Träger/das Medium mit der Materie verbinden“.

Elektronen als Bindeglieder zwischen Medium und Materie ? Bindeglieder welcher Art ? Wodurch unterscheiden sich Medien, Materien und ihre Bindeglieder ?


Ich sehe das ihr alle drei Licht mit Übertragung gleichsetzt, dazu allerlei Annahmen ansetzt.
Annahmen die die "Buchvortellungen/Behauptungen" berücksichtigen.
Ich will es anders versuchen.
Licht, der Teil des Lichtes der keiner ist, nämlich die Übertragung der Wirkungen die wir Licht nennen, als Wirkungsübertragung ansehen.
Denn sonnst wird nie sichtbar was Licht ist.

Wodurch unterscheiden sich Medien, Materien und ihre Bindeglieder ?

Eine sehr wichtige Frage.

Medium, nicht Medien, es gibt nur eins!
Medium ist der Träger, die Trägersubstanz.
Art unbekannt, nur sein Wirken in etwa erkennbar.
Erkennbar dass es ähnlich wie Schall in Materie funktioniert, aber halt nur ähnlich.

Trägersubstanz, etwas Nichtmaterielles.

Materien und ihre Bindeglieder

Materialien sind Material, Materie.
Elektronen sind Material.
Elektronen sind ein Bindeglied (es wird warsch. zweierlei geben) zum Träger, zur Substanz.

Das Elektron ist also ein Materieteilchen, und es ist ein Bindeglied.
Es "verbindet" (übergibt/übernimmt die Wirkungen) den Träger mit dem Lichtsender und dem Lichtempfänger.
Lichtsender und Empfänger sind Materiebrocken die Elekton(en) besitzen und diese bei Lichtsendung beeinflussen, bzw. beeinflusst werden (Empfänger).

Wir haben also Lichtsender, Medium, Lichtewmpfänger.

Jetzt können wir uns stundenlang über Felder und Energie und (gezeigte) Schwingungen und Elekton/Positron-Paare und "photonen" und und und unterhalten.
Es wird nie zu einem Ende kommen weil ich immer wieder fragen werde wie denn das geht.
Und niemand, wirklich niemand, kann es mir so erklären dass es "in der Natur" sein kann.
Ganz einfach deswegen weil es niemand weiss!!
All die vielen Felder usw. sind doch nur der Versuch einer Erklärung, der Versuch den -Übertragungsmechanismus- zu ersetzen.
Dabei bleibt das was Licht ausmacht auf der Strecke.


Heinrich Katscher hat geschrieben:Meines Wisens nach sind Elektronen materielle Elementarteilchen, die nichts „erzeugen“. Ihre elektrische Ladung ist durch ihren Spin (eine Rotationsart) bestimmt.


Der Widerspruch ist sichtbar.
Ihre elektrische Ladung, haben sie auch magnetische Ladung? ist durch ihren Spin bestimmt ist.
Dann folgt gleich dass Spin eine Rotations(art) ist, also wiederum keine klare Aussage.
Spin hat mit Rotation nichts zu tun!
Auch die -Ladung- ist damit in Verruf gebracht.

Spin ist, so nach meiner Auffassung eine Bewegungsart, nein, Bewegung innerhalb des Elektrons die eine Vorzugsrichtung hat.
Es bewegt ich nicht das Elektron, sondern seine Bausteine, die BT, sie führen eine Schwingung aus, eine besondere Schwingung, die Spinschwingung.
Das hab ich auch schon öfter als Erhaltungsschwingung bezeichnet.
Denn das Elektron besteht aus BT, diese aus Trägersubstanz.

Wenn nun das Elektron als Ganzes bewegt wird, beschleunigt wird, dann ändert sich sein Zustand in bezug zum Träger.
Und das verlangt eine Neueinrichtung.
Dies ergibt -Störungen- im Träger, diese werden in ihm als Störsignal weitergereicht.

Und das ergibt die Kopplung vom Lichtsender zum Medium.
Im Medium kommt es zu Druckänderungen die einfach weitergereicht werden.
Es bewegt sich nichts, es wird nichts von irgendwo nach irgendwo übertragen.
Im Medium schwingt auch nichts, es herrscht einzig Druckausgleich.
Dieser Ausgleich geschieht mit der mediumspezifischen Geschwindigkeit.

Es reicht zu erkennen dass es Lichtsender gibt, diese sind darzulegen, dass es Lichtempfänger gibt, diese auch, und dass es ein Medium geben muss dass als -Bindeglied- fungiert.
Wie das Medium ausschaut weiss ich nicht, wie ein Lichtsender/Empfänger funktioniert mein ich schon zu wissen.

Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mi 30. Mär 2011, 22:16

Hallo Mordred,

du hast irgendwo was zum Träger geschrieben/angemerkt, dazu dass er keinen Druck hat,
somit keine Druckunterschiede weiterleiten kann.

Vielleicht bringt das etwas Klarheit.
Unser All, eine Menge an Trägersubstanz, eine in sich abgeschlossene Menge.
Substanz, keine Materie!
Diese Mege führt eine resonante Schwingung aus, sie schwingt also.
Die resonante Schwingung einere Menge von irgendwas ist die effektiefste Art diese Menge als Menge zu erhlten.
Denn es sind alle Teile dieser Menge in Bewegung.
Und zwar in einer ganz bestimmten Bewegung, sie sind in einer sinusartigen Bewegung.

Das hat einen entscheidenden Vorteil, den das die ganze Menge gegen Störungen weitestgehend gefeilt ist.
Dass Störungen nicht einfach die Gesamtheit der Menge erschüttern können, dass Störungen der Gesamtheit eliminiert werden, dass sich die jeweilige Zustandform der Menge von selbst ergibt, bzw. wieder einstellt.
Dass sich Verformungen durch äussere oder innere Einflüsse von selbst beseitigen.

Denn die resonante Schwingungsform ergibt sich aus jeder Anfangsform dadurch dass die einachsten Naturgesetzte zur Wirkung kommen.

Unser All ist also nicht einfach ein starres Ding das so vorsichhinvegetiert, NEIN, es handelt sich um ein resonant schwingendes Gebilde.

Die Schwingungsform die sich bei resonanten Schwingungen ausbildet will ich einfach mal als Spinschwingung bezeichnen.
Es handelt sich um eine Schwingung die eine Vorzugsrichtung aufweist.

Du sagst/fragst wo denn der Druck sei damit sich Druckschwankungen ausbreiten können.
Nun der Druck ist in der Schwingmenge vorhanden, er ist nicht überall gleich hoch, er ist vorhanden.
Es muss sich um gewaltigen Druck handeln, denn sonnst wäre die Druckstörungsweiterleitung (Licht) nicht so gross.
Ich vermute noch eine weitaus grössere Geschwindigkeit in dieser Schwingeinheit, und zwar 1.5 x 10^9 c

Es ist also ein Druckhintergrung im Träger vorhanden, somit ist es auch klein Problem die Weiterleitung von Störimpulsen (Licht) in dieser Menge zu erklären.

Ich hoffe dass das klar und verständlich rüberkommt, verstanden werden kann was damit gemeint ist.


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Mordred » Do 31. Mär 2011, 09:29

Hallo Kurt,

Kurt hat geschrieben:du hast irgendwo was zum Träger geschrieben/angemerkt, dazu dass er keinen Druck hat,
somit keine Druckunterschiede weiterleiten kann.
Wo ?
Natürlich kann der/ein „Träger“ Druckunterschiede weiterleiten.
Sonst gäbe es keinen Schall im All.
Der ist zwar sehr gering, aber dennoch vorhanden.
Allerdings nicht als Licht.

Kurt hat geschrieben:Vielleicht bringt das etwas Klarheit.
Unser All, eine Menge an Trägersubstanz, eine in sich abgeschlossene Menge.
Ok, Meine Quanten, Dein Träger oder DM, etc.

Kurt hat geschrieben:Substanz, keine Materie!
Nur Vermutungen !
Die einzigste Substanz welche nicht materiell ist, ist in der MX10QT Energie.

Kurt hat geschrieben:Diese Menge führt eine resonante Schwingung aus, sie schwingt also.
So überträgt sich Schall im All.
Kurt hat geschrieben:Die resonante Schwingung einer Menge von irgendwas ist die effektiefste Art diese Menge als Menge zu erhalten.
Menge von Irgendwas ?
Und irgendwas ist, …..dann immaterielles Nichts ?

Kurt hat geschrieben:Denn es sind alle Teile dieser Menge in Bewegung.
Wie kann ein nichtmaterieller Träger in Bewegung sein ?

Kurt hat geschrieben:Und zwar in einer ganz bestimmten Bewegung, sie sind in einer sinusartigen Bewegung.
Das hat einen entscheidenden Vorteil, den das die ganze Menge gegen Störungen weitestgehend gefeilt ist.
Dass Störungen nicht einfach die Gesamtheit der Menge erschüttern können, dass Störungen der Gesamtheit eliminiert werden, dass sich die jeweilige Zustandform der Menge von selbst ergibt, bzw. wieder einstellt.
Dass sich Verformungen durch äussere oder innere Einflüsse von selbst beseitigen.
Wie kann sich etwas nicht materielles verformen, geschweige denn Verformungen des nicht materiellen selbst beseitigen ?

Kurt hat geschrieben:Denn die resonante Schwingungsform ergibt sich aus jeder Anfangsform dadurch dass die einfachsten Naturgesetzte zur Wirkung kommen.
Z.B. ?


Kurt hat geschrieben:Unser All ist also nicht einfach ein starres Ding das so vorsichhinvegetiert, NEIN, es handelt sich um ein resonant schwingendes Gebilde.
Welches als Gebilde aber nicht materiell sein soll……?!?

Kurt hat geschrieben:Die Schwingungsform die sich bei resonanten Schwingungen ausbildet will ich einfach mal als Spinschwingung bezeichnen.
Es handelt sich um eine Schwingung die eine Vorzugsrichtung aufweist.
Die da wäre ?

Kurt hat geschrieben:Du sagst/fragst wo denn der Druck sei damit sich Druckschwankungen ausbreiten können.
Nun der Druck ist in der Schwingmenge vorhanden, er ist nicht überall gleich hoch, er ist vorhanden.
Druck ist in einer nichtmateriellen Schwingmenge vorhanden ???


Kurt hat geschrieben:Es muss sich um gewaltigen Druck handeln, denn sonnst wäre die Druckstörungsweiterleitung (Licht) nicht so gross.
Gewaltiger Druck, aber bei z.B. Alufolie versagt er…….?

Kurt hat geschrieben:Ich vermute noch eine weitaus grössere Geschwindigkeit in dieser Schwingeinheit, und zwar 1.5 x 10^9 c
Es ist also ein Druckhintergrung im Träger vorhanden,
Nun ist also ein Druckhintergrund im immateriellen Träger schon vorhanden ?

Kurt hat geschrieben:Somit ist es auch klein Problem die Weiterleitung von Störimpulsen (Licht) in dieser Menge zu erklären.

Ich hoffe dass das klar und verständlich rüberkommt, verstanden werden kann was damit gemeint ist.
Absolut nicht !

Fang doch endlich mal beim Photoeffekt an. Darüber hast Du immer noch nichts geschrieben.
Also, wie funktioniert der Photoeffekt nach Kurt ?

Gruß Mordred
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Do 31. Mär 2011, 20:18

Mordred hat geschrieben:Fang doch endlich mal beim Photoeffekt an. Darüber hast Du immer noch nichts geschrieben.
Also, wie funktioniert der Photoeffekt nach Kurt ?


Mach ich doch die ganze Zeit.
Wie aber soll ich weitermachen können wenn du den Unterschied zwischen "steht unter Druck" und Druckweiterleitung im Medium nicht auseinanderhältst!
Siehe deine Alufolie.

Das Medium steht unter Druck, dieser braucht nicht durch die ALU-Folie durchzugehen denn er liegt hinten und vorne an!
Was durch die Folie ev. nicht durchgeht sind Druckschwankungen in eben diesem Medium.
Druckschwankungen sind Ereignisse wie sie beispielsweise bei Licht auftreten, verursacht werden.
Und wenn das Material dieser Folie auf diese reagiert dann ist halt hinterhalb davon nichts mehr vorhanden.
Der Druck ist deswegen aber nicht abhandengekommen.

Warum es die so schwer fällt einen Träger dir vorzustellen der nicht materiell ist wird wohl dein Geheimnis bleiben.
Ich kann es jedenfalls nicht nachvollziehen.
Was hast du denn wenn du Vacuum hast?
Hast du da nicht einen Trägerbereich in dem sich keine Materie befindet!
Und da existiert dann wohl kein Träger mehr, oder was?

Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Mordred » Fr 1. Apr 2011, 10:34

Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Fang doch endlich mal beim Photoeffekt an. Darüber hast Du immer noch nichts geschrieben.
Also, wie funktioniert der Photoeffekt nach Kurt ?
Mach ich doch die ganze Zeit.
Wie aber soll ich weitermachen können wenn du den Unterschied zwischen "steht unter Druck" und Druckweiterleitung im Medium nicht auseinanderhältst!
Steht unter Druck bedeutet für mich, dass auf ein Objekt umseitig Druck wirkt.
Druckweiterleitung bedeutet für mich, dass einseitig ein Druck wirkt, welcher über das Objekt nach sonstwo weitergegeben wird. Dahinter wird nun der Druck vom Objekt an den „Äther“ (oder sonstwas) wieder abgegeben.

Kurt hat geschrieben:Das Medium steht unter Druck, dieser braucht nicht durch die ALU-Folie durchzugehen denn er liegt hinten und vorne an!
Von durchgehen war keine Rede. Es geht ja darum, den Druckunterschied von vorne, über die Alufolie, nach hinten weiter zu geben.
Und das geht ja anscheinend bei Alufolie nicht.
Kurtgesehen bringt Licht also Alufolie nicht zum schwingen.

Kurt hat geschrieben:Was durch die Folie ev. nicht durchgeht sind Druckschwankungen in eben diesem Medium.
Goldfolie gibt diese Druckschwankung in sich also weiter ?
Kurt hat geschrieben:Druckschwankungen sind Ereignisse wie sie beispielsweise bei Licht auftreten, verursacht werden.
Sagst Du!
Das ist pure Behauptung beruhend auf einer Vermutung.

Kurt hat geschrieben:Und wenn das Material dieser Folie auf diese reagiert dann ist halt hinterhalb davon nichts mehr vorhanden.
Druck Dichte Schwankung.
Das bedeutet, wenn ein einseitiger Druck ankommt, verändert sich die Dichte. Diese Dichte breitet sich im Medium aus.
Da nun aber alles wieder zurück an seinen Platz kommt, spricht man von Schwingen.
Das bedeutet, es bewegt sich etwas hin, und her. Vor, und zurück.
Die molekularen Verbindungen in Alufolie schwingen also nicht hin und her, und in fast allem anderen auch nicht.
Aber die Moleküle in Glas schon…..
Und in Goldfolie/Beschichtung ändert sich die Schwingung, und kommt nun als grünliche Schwingung durch ?

Kurt hat geschrieben:Der Druck ist deswegen aber nicht abhandengekommen.
Sondern ?

Kurt hat geschrieben:Warum es die so schwer fällt einen Träger dir vorzustellen der nicht materiell ist wird wohl dein Geheimnis bleiben.
Weil etwas nicht materielles keine Dichte haben kann! Somit nicht gedrückt werden kann!
Umsoweniger es eine Druckschwankung über die Dichte geben kann!
Kurt hat geschrieben:Ich kann es jedenfalls nicht nachvollziehen.
Was hast du denn wenn du Vacuum hast?
Hab ich, dass ganze Universum ist quasi voll davon.

Kurt hat geschrieben:Hast du da nicht einen Trägerbereich in dem sich keine Materie befindet!
Ne !
Ein Vakuum ist mit Quanten gefüllt. In einem Vakuum/Universum haben die Quanten über ihr Feld ihre optimale Ausdehnung. Und jedes Feld ist gleichgepolt. Darum stoßen sie sich gegenseitig ab.
Ist wie mit 2 Magneten + und+ wirst Du nicht aufeinander bekommen.
Lässt Du sie los, nehmen sie einen gewissen Abstand ein. Nun kannst Du sie wieder über Druck von Außen, näher aneinander bekommen. Lässt Du wieder los, entfernen sie sich. Mit anderen Worten, das Magnet“Feld“ hält beide Pole auf natürlichem Abstand. Solange Du nichts machst, um sie näher aneinander zu bekommen. Im Vakuum ist es so wie im Universum, als würdest Du nichts tun um sie Näher aneinander zu bringen. Sie haben ihre „optimale“ Raumausdehnung.
Optimal, in „_“ weil sie halt immer noch unter Druck stehen. So, als würdest Du die Magneten nur ein klein wenig näher bringen als sie es ohne Druck wären. Genau so wie Du also das Feld der Magneten gegeneinander „federn“ lassen kannst, genau so verhält sich das Feld der Quanten.
Du hast immer eine gewisse Spannung unter den Quanten. Ein Feld drückt gegen das Andere.
Damit, mit diesem Feld und dem Effekt der Magneten, kannst Du nun eine gewisse Druckdichteschwankung erzeugen/bekommen.
Daraus, aus dieser Druckdichteschwankung resultiert dann das, was man gemeinhin als Schall im All kennt.
(Nr: 1 von 3 Eigenschaften eines MX10Quants) (Nr: 2 ist Weiterleitung von energetischer Masse, Nr: 3 ist
Weiterleitung von Wärme)( Ein Quant hat einen festen Kern. Es ist also materiell. Genauso wie ein schwarzer Stern materiell ist. Und Materie hat nun mal die Eigenschaft eine Temperatur übernehmen zu können)

Kurt hat geschrieben:Und da existiert dann wohl kein Träger mehr, oder was?
Oder was !
Was gefällt Dir denn nun nicht an meiner Version ?


Gruss Mordred
Mordred
 
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Fr 1. Apr 2011, 18:39

Hallo Mordred,
da zeigen sich schon unsere Vorstellungsunterschiede.
Es bedarf also einer Feinabstimmung damit wir nicht aneinander vorbeireden.

Mordred hat geschrieben:Steht unter Druck bedeutet für mich, dass auf ein Objekt umseitig Druck wirkt.


Ich möchte das erweitert verstanden wissen.
Unter Druck stehen gilt nicht nur für ein Objekt, sondern für eine ganze Wanne voll davon.
Wenn der "Träger unter Druck steht" dann bedeutet das soviel als wenn jemand sagt der Reifen steht unter Druck.
Gemeint ist damit der Druck im Reifen.
Also der Druck im All.

Mordred hat geschrieben:Druckweiterleitung bedeutet für mich, dass einseitig ein Druck wirkt, welcher über das Objekt nach sonstwo weitergegeben wird. Dahinter wird nun der Druck vom Objekt an den „Äther“ (oder sonstwas) wieder abgegeben.


Dann muss ich wohl Druckunterschiedsweiterleitung schreiben.
Wieder die Wanne voller Trägersubstanz.
Sie steht unter Druck, in dem Sinne wie oben angegeben.
Nun erzeugt irgendwo in der Wanne ein Häufen Materie, ein Resonanzgebilde das Licht erzeugt, Druckunterschiedszustände
im Medium.
Diese werden nun vom Medium im Medium weitergeleitet.
Der Grunddruck in der Wanne bleibt dabei bestehen, es kommt nur zum Ausgleich der aufgezwungenen Druckunterschiede.
Da gibts kein Aufnehmen und auch kein Weitergeben.
Reagieren wäre der richtige Ausdruck dafür.
Dass die Reaktion auf die Druckunterschiede die Druckunterschiedsweiterleitung abmildert sei selbstverständlich.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das Medium steht unter Druck, dieser braucht nicht durch die ALU-Folie durchzugehen denn er liegt hinten und vorne an!


Von durchgehen war keine Rede. Es geht ja darum, den Druckunterschied von vorne, über die Alufolie, nach hinten weiter zu geben.
Und das geht ja anscheinend bei Alufolie nicht.
Kurtgesehen bringt Licht also Alufolie nicht zum schwingen.


Von durchgehen war schon die Rede, und zwar von grünem Licht bei Goldfolien oder so.
Ist aber egal, denn das betrifft Frequenzen die Licht heissen.

Es besteht überhaupt kein Grund von -vor oder hinter der Folie- zu reden.
Denn sowohl vor- als auch hinter der Folie, und auch in ihr drin, herrscht der Trägerdruck.
Und zwar deswegen weil die Materie der Folie Trägersubstanz ist.

Die Alufolie selbst bring Kurt nicht durch Licht zum Schwingen.
Er kann aber zeigen ist warum sie weggedrückt wird.
Was er auch kann ist die Funktion der einzelnen Resonanzkreise der Alufolie, welche auf das ihnen angebotene Licht reagieren, in etwa zu beschreiben.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was durch die Folie ev. nicht durchgeht sind Druckschwankungen in eben diesem Medium.

Goldfolie gibt diese Druckschwankung in sich also weiter ?


Da ist erstmal zu unterscheiden ob es sich um ein Durchgehen oder ein Neuerstellen handelt.
Durchgehen heisst durchsichtig, Neu erstellen heisst nicht dafür durchsichtig und neu erzeugt.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Druckschwankungen sind Ereignisse wie sie beispielsweise bei Licht auftreten, verursacht werden.

Sagst Du!
Das ist pure Behauptung beruhend auf einer Vermutung.


Das ist Alltägliches und Selbstverständliches.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und wenn das Material dieser Folie auf diese reagiert dann ist halt hinterhalb davon nichts mehr vorhanden.

Druck Dichte Schwankung.
Das bedeutet, wenn ein einseitiger Druck ankommt, verändert sich die Dichte. Diese Dichte breitet sich im Medium aus.
Da nun aber alles wieder zurück an seinen Platz kommt, spricht man von Schwingen.
Das bedeutet, es bewegt sich etwas hin, und her. Vor, und zurück.
Die molekularen Verbindungen in Alufolie schwingen also nicht hin und her, und in fast allem anderen auch nicht.
Aber die Moleküle in Glas schon…..
Und in Goldfolie/Beschichtung ändert sich die Schwingung, und kommt nun als grünliche Schwingung durch ?


Eine Schwingung kann sich nicht ändern, wenn eine andere da ist dann ist diese neu erzeugt worden.
Wenn also hinter der Goldfolie grünes Licht ist dann war das auch schon vor der Folie da oder es wurde in der Folie, an deren Oberfläche, neu erzeugt.
Bei Licht schwingt nicht die Folie, sondern deren Resonanzkörper.
Das können unterschiedlichste Frequenzen ein, es hängt von vielem ab.


Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Druck ist deswegen aber nicht abhandengekommen.

Sondern ?


Hat ev. resonantzfähige Körper in der Folie angeregt.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum es die so schwer fällt einen Träger dir vorzustellen der nicht materiell ist wird wohl dein Geheimnis bleiben.

Weil etwas nicht materielles keine Dichte haben kann! Somit nicht gedrückt werden kann!
Umsoweniger es eine Druckschwankung über die Dichte geben kann!


Warum denn?
Weil du es so sagst.
Bedenke, Materie ist aus Trägersubstanz, ist Trägersubstanz.
Sie hat ihre Zusammendrückbarkeit nur deswegen weil ihre Einzelbestandteile durch äussere Einwirkungen etwas aus ihrer Ideallage gebracht werden können.
Gib der Trägersubstanz einfach ähnliche Umstände wie der Materie mit, schon hast du ähnliches Verhalten.
Es ist sogar sehr wahrscheinlich das Materie ihr Verhalten vom Träger geerbt hat.
Subsanz steht für -unbekannt-.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich kann es jedenfalls nicht nachvollziehen.
Was hast du denn wenn du Vacuum hast?

Hab ich, dass ganze Universum ist quasi voll davon.


Voll was, voll Nichts.
Nein das All ist nicht Vacuum, also Abwesenheit von Materie, das All ist Substanz.
In dieser Substanz kann sich ausdieser Substanz Materie bilden.
Dann ists halt kein materieloses All mehr, das heisst dann nicht mehr Vacuum.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hast du da nicht einen Trägerbereich in dem sich keine Materie befindet!

Ne !
Ein Vakuum ist mit Quanten gefüllt. In einem Vakuum/Universum haben die Quanten über ihr Feld ihre optimale Ausdehnung. Und jedes Feld ist gleichgepolt. Darum stoßen sie sich gegenseitig ab.


Naja, wenn du an Märchen hängst.
In einem Vacuum, in einem materielosem Nichts also.
Haben die Quanten, jaja, haben die Möchtegernvorstellungen ihren Platz gefunden.
Nur, es gibt halt einfach keine, oder hast du schonmal welche mit nach Hause gebracht.
Und diese Dinger haben auch noch ein Feld.
Ja wo haben sie denn dieses Feld?
Wo ist dass den hergekommen.
Siehst du, diese Naivvorstellungen lassen sich mit wenigen Fragen als das entzaubern was sie sind, als Ersatzvorstellungen.
Es reicht ein "Ding" aus, es reicht ein Träger/Äther aus, alles andere ist Ersatzgehabe für den Ausspruch: "Äther, sowas brauchen wir nicht", wir haben ja Felder.
Und du bist drauf reingefallen.


Gruss Kurt
Kurt
 
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