Nochmal für die Geistesgestörten.
RAUM UND ZEIT EXISTIEREN PHYSISCH NICHT.
Neulich habe ich 5 kg Raum und 3 Meter Zeit verschickt.
bumbumpeng hat geschrieben:Nochmal für die Geistesgestörten.
RAUM UND ZEIT EXISTIEREN PHYSISCH NICHT.
Neulich habe ich 5 kg Raum und 3 Meter Zeit verschickt.
hmpf hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Nochmal für die Geistesgestörten.
RAUM UND ZEIT EXISTIEREN PHYSISCH NICHT.
Warum können Sie für diesen physikalischen Unfug keinen Beweis angeben?
Raum und Zeit sind neben der Energie die Grundbegriffe der Physik.
Tut Ihnen das nicht langsam weh, hier permanent denselben Schwachsinn zu posten?
Warum nehmen Sie nicht erstmalig in Ihrem Leben ein Physiklehrbuch für die Hauptschule in die Hand?
Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.
Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.
Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.
.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.
Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.
.
Und warum nicht.
Rudi Knoth hat geschrieben: Im Übrigen ist dies doch vor vielen Jahren schon experimentell festgestellt worden.
Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.
Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.
Rudi Knoth hat geschrieben:2. Ruhesystem der Leitungselektronen und der Probeladung. In diesem Fall bewegt sich das Kristallgitter in Stromrichtung und erzeugt dasselbe Magnetfeld wie im Fall 1. Allerdings gibt es folgenden Unterschied, der einen Unterschied zum Fall 1 zu einer anderen Wirkung des Magnetfeldes führt. Da die Probeladung in diesem Bezugssystem ruht, wirkt auf diese keine Kraft. Und damit gibt es hier einen wichtigen Unterschied zu dem tatsächlichen Experiment.. Denn man hat keine Anziehung zwischen dem Leiter und der Probeladung. Der Grund ist wohl klar. in diesem Fall gibt es zwar einen Strom im Leiter aber da die Probeladung ruht, gibt es keinen Strom wie in dem Fall, daß nicht nur die die Leitungselektronen strömen sonder auch das Kristallgitter des zweiten Leiters einen Strom darstellt.
Das verstehe ich nicht. Es stellt doch bereits das Kristallgitter des ersten Leiters einen Strom dar. Wozu braucht man noch einen zweiten Leiter und den parallelen Strom von dessen Kristallgitter?
Denn im Gedankenexperiment soll ja die Probeladung sich mit derselben Geschwindigkeit wie die Elektronen im Leiter bewegen. Im Artikel von D' Abramo wie auch in den Feynman lectures wurden auch de beiden parallelen stromdurchflossenen Leiter genannt.Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.
Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.
Und warum nicht.
Kurt hat geschrieben:Weil es ohne "Stricke" nicht geht.
Übersicht mit KI
Zwei parallel zueinander angeordnete, stromdurchflossene Leiter üben aufgrund ihrer erzeugten Magnetfelder eine Kraft aufeinander aus. Fließt der Strom in gleicher Richtung (parallel), ziehen sich die Leiter an. Fließt der Strom in entgegengesetzter Richtung (antiparallel), stoßen sie sich ab.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 36 Gäste