Stimmt_das?

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Re: Stimmt_das?

Beitragvon bumbumpeng » So 7. Jun 2026, 17:30

Nochmal für die Geistesgestörten.

RAUM UND ZEIT EXISTIEREN PHYSISCH NICHT.

Neulich habe ich 5 kg Raum und 3 Meter Zeit verschickt.
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon hmpf » So 7. Jun 2026, 18:01

bumbumpeng hat geschrieben:Nochmal für die Geistesgestörten.
RAUM UND ZEIT EXISTIEREN PHYSISCH NICHT.
Neulich habe ich 5 kg Raum und 3 Meter Zeit verschickt.

Tut Ihnen das nicht langsam weh, hier permanent denselben Schwachsinn zu posten?
hmpf hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Nochmal für die Geistesgestörten.
RAUM UND ZEIT EXISTIEREN PHYSISCH NICHT.

Warum können Sie für diesen physikalischen Unfug keinen Beweis angeben?
Raum und Zeit sind neben der Energie die Grundbegriffe der Physik.
Tut Ihnen das nicht langsam weh, hier permanent denselben Schwachsinn zu posten?

Warum nehmen Sie nicht erstmalig in Ihrem Leben ein Physiklehrbuch für die Hauptschule in die Hand?

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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Anmerkungen zum Gedankenexperiment von Purcell

Beitragvon Rudi Knoth » So 7. Jun 2026, 18:33

Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen. Im Gedankenexperiment ist der eine Leiter vollständig vorhanden und anstelle des anderen Leiters wird eine negativ geladene Probeladung verwendet, die sich gleich schnell wie die Leitungselektronen des anderen Leiters bewegt. Sie ruht also gegenüber den Leitungselektronen. Nun zu dem Szenario in den beiden Bezugssystemen:

1. Ruhesystem Leiter. In diesem ruht der Leiter insofern als das feste Kristallgitter darin ruht die Leitungselektronen bewegen sich entgegen der technischen Stromrichtung. Damit erzeugen sie ein Magnetfeld.um den Leiter. Die Probeladung bewegt sich parallel zu den Leitungselektronen und wird durch das Magnetfeld in Richtung zum Leiter abgelenkt. Also so wie man das von den beiden parallelen Leitern kennt.

2. Ruhesystem der Leitungselektronen und der Probeladung. In diesem Fall bewegt sich das Kristallgitter in Stromrichtung und erzeugt dasselbe Magnetfeld wie im Fall 1. Allerdings gibt es folgenden Unterschied, der einen Unterschied zum Fall 1 zu einer anderen Wirkung des Magnetfeldes führt. Da die Probeladung in diesem Bezugssystem ruht, wirkt auf diese keine Kraft. Und damit gibt es hier einen wichtigen Unterschied zu dem tatsächlichen Experiment.. Denn man hat keine Anziehung zwischen dem Leiter und der Probeladung. Der Grund ist wohl klar. in diesem Fall gibt es zwar einen Strom im Leiter aber da die Probeladung ruht, gibt es keinen Strom wie in dem Fall, daß nicht nur die die Leitungselektronen strömen sonder auch das Kristallgitter des zweiten Leiters einen Strom darstellt.

Nur stellt sich die Frage, wann man einen Strom hat. Denn eine ruhende Ladung kann ja keinen Strom darstellen. Und damit ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Gedankenexperiment und dem tatsächlichen Experiment klar. Die Asymmetrie ist eher durch die Ersetzung des zweiten Leiters durch eine Probeladung ohne deren positiv geladenem Gegenstück hergestellt. Denn der Versuch, dieses Paradoxon durch eine Längenkontraktion zu lösen, kann an bei der geringen Geschwindigkeit der Ladungsträger schon als befremdlich ansehen. Dazu kommen noch solche Punkte wie eine mögliche Abstoßung der beiden Leiter, weil diese dann ja positiv geladen sein können.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Anmerkungen zum Gedankenexperiment von Purcell

Beitragvon Kurt » So 7. Jun 2026, 18:59

Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.

Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.

Kurt

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Re: Anmerkungen zum Gedankenexperiment von Purcell

Beitragvon Rudi Knoth » So 7. Jun 2026, 19:08

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.

Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.
.


Und warum nicht. Im Übrigen ist dies doch vor vielen Jahren schon experimentell festgestellt worden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Anmerkungen zum Gedankenexperiment von Purcell

Beitragvon Kurt » So 7. Jun 2026, 19:28

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.

Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.
.


Und warum nicht.

Weil es ohne "Stricke" nicht geht.

Rudi Knoth hat geschrieben: Im Übrigen ist dies doch vor vielen Jahren schon experimentell festgestellt worden.

Hineininterpretiert ist wohl der richtige Ausdruck.

Kurt

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Re: Anmerkungen zum Gedankenexperiment von Purcell

Beitragvon hmpf » So 7. Jun 2026, 20:02

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.

Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.

Die Elektronen in den jeweiligen Drähten bewegen sich jeweils im ringförmigen Magnetfeld des jeweiligen
anderen Drahtes.
Der rechte der beiden Drähte bekommt das Magnetfeld des linken von oben und seine Elektronen biegen nach links ab.
Der linke der beiden Drähte bekommt das Magnetfeld des rechten von unten und seine Elektronen biegen nach rechts ab.
Also ziehen sich zwei parallele Drähte, die in gleicher Richtung von Elektronen durchflossen werden, an.
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Re: Anmerkungen zum Gedankenexperiment von Purcell

Beitragvon Frau Holle » Mo 8. Jun 2026, 02:03

Rudi Knoth hat geschrieben:2. Ruhesystem der Leitungselektronen und der Probeladung. In diesem Fall bewegt sich das Kristallgitter in Stromrichtung und erzeugt dasselbe Magnetfeld wie im Fall 1. Allerdings gibt es folgenden Unterschied, der einen Unterschied zum Fall 1 zu einer anderen Wirkung des Magnetfeldes führt. Da die Probeladung in diesem Bezugssystem ruht, wirkt auf diese keine Kraft. Und damit gibt es hier einen wichtigen Unterschied zu dem tatsächlichen Experiment.. Denn man hat keine Anziehung zwischen dem Leiter und der Probeladung. Der Grund ist wohl klar. in diesem Fall gibt es zwar einen Strom im Leiter aber da die Probeladung ruht, gibt es keinen Strom wie in dem Fall, daß nicht nur die die Leitungselektronen strömen sonder auch das Kristallgitter des zweiten Leiters einen Strom darstellt.

Das verstehe ich nicht. Es stellt doch bereits das Kristallgitter des ersten Leiters einen Strom dar. Wozu braucht man noch einen zweiten Leiter und den parallelen Strom von dessen Kristallgitter?

Noch etwas: Da beide Leiter ein ringförmiges Magnetfeld gleicher Orientierung haben, hebt sich das in der Mitte zwischen den Leitern auf und es entsteht ein Magnetfeld mit ovalen Feldlinien um beide Leiter.
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 8. Jun 2026, 06:23

@Frau Holle » Mo 8. Jun 2026, 03:03

Das verstehe ich nicht. Es stellt doch bereits das Kristallgitter des ersten Leiters einen Strom dar. Wozu braucht man noch einen zweiten Leiter und den parallelen Strom von dessen Kristallgitter?


Dies steht doch im ersten Absatz meines Kommentars von Gestern:

Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt.
Denn im Gedankenexperiment soll ja die Probeladung sich mit derselben Geschwindigkeit wie die Elektronen im Leiter bewegen. Im Artikel von D' Abramo wie auch in den Feynman lectures wurden auch de beiden parallelen stromdurchflossenen Leiter genannt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Anmerkungen zum Gedankenexperiment von Purcell

Beitragvon bumbumpeng » Mo 8. Jun 2026, 07:49

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.

Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.

Und warum nicht.

Kurt hat geschrieben:Weil es ohne "Stricke" nicht geht.

Tja, altbekannt ist aber:
Übersicht mit KI
Zwei parallel zueinander angeordnete, stromdurchflossene Leiter üben aufgrund ihrer erzeugten Magnetfelder eine Kraft aufeinander aus. Fließt der Strom in gleicher Richtung (parallel), ziehen sich die Leiter an. Fließt der Strom in entgegengesetzter Richtung (antiparallel), stoßen sie sich ab.

Wer hält den Mond an der Erde in einer Umlaufbahn fest???
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