Solkar hat geschrieben:Kurt, nur interessiert es mich, und anscheinend auch so manch Anderen, doch eher nur knapp unterhalb des Steissbeins, was Sie so alles wollen.
Noch so einer der nichts zu sagen hat (nichts sagen kann).
Schau an.
Solkar hat geschrieben:Kurt, nur interessiert es mich, und anscheinend auch so manch Anderen, doch eher nur knapp unterhalb des Steissbeins, was Sie so alles wollen.
Solkar hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Noch so einer der nichts zu sagen hat (nichts sagen kann).
Es ist nahezu tragisch mitanzusehen, wie Sie sich Aufmerksamkeit zu ertrotzen versuchen.
*PLONK*
Kurt hat geschrieben:das Thema um M+G, also der "Beweis" für das widersinnige Lichtverhalten zwischen dem MMI und M+G scheint wohl sehr fundamental zu sein.
Die/meine Behauptung das M+G die Erdrotation nicht gemessen haben können ...
Gerhard Kemme hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:das Thema um M+G, also der "Beweis" für das widersinnige Lichtverhalten zwischen dem MMI und M+G scheint wohl sehr fundamental zu sein.
Vorweg: Mit M+G meinst du den Versuch des Physikers Albert Abraham Michelson und Henry G. Gale!?
1925 gelang es Albert Abraham Michelson und Henry G. Gale mit einem Interferometer von 613 m Länge und 339 m Breite nach diesem Prinzip die Rotation der Erde mit einer relativen Genauigkeit von 2 % zu messen. Die relative Streifenverschiebung betrug 0,23.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Mir wäre nicht ganz klar, wie du zu der Behauptung kommst - zumindest bei flüchtiger Duchsicht entsprechender Beschreibungen des Experimentes würde ich es doch für möglich halten, die Geschwindigkeit der Erdrotation daraus zu berechnen - lasse mich aber gerne belehren.
Kurt hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:Mir wäre nicht ganz klar, wie du zu der Behauptung kommst - zumindest bei flüchtiger Duchsicht entsprechender Beschreibungen des Experimentes würde ich es doch für möglich halten, die Geschwindigkeit der Erdrotation daraus zu berechnen - lasse mich aber gerne belehren.
Nein, ist nicht möglich.
Denn um aus der Streifenverschiebung die Erdrotation berechnen zu können ist erstmal die Streifenverschiebung abzulesen, zu kennen.
Diese kann erst abgelesen werden wenn bekannt ist wo die Streifen sind wenn sie nicht verschoben sind.
Also ist erst festzustellen wo die Streifen sind wenn sich das Messinstrument im Ruhezustand befindet.
Diesen Ruhezustand hatten sie nicht.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Man hat eine Apparatur mit rechteckigem Strahlenverlauf, wobei in einer Ausgangsposition die Lichtstrahlen in den evakuierten Längsrohren parallel zur Rotationsrichtung der Erde laufen und in den Verbindungswegen dann rechtwinklig quer zur Rotationsrichtung. Nunmehr wäre es möglich, durch entsprechende Veränderung eine Überdeckung der Streifen herzustellen - somit hätte man einen Ausgangszustand. Wenn nunmehr die Vorrichtung geschwenkt wird, könnte man sich vorstellen, dass dann ein formelmäßiger Zusammenhang zwischen Winkel, Rotationsgeschwindigkeit der Erde und anderen Größen herstellbar wäre.
Chief hat geschrieben:Hallo Kurt,
Michelson hat hier erklärt wie der Nullpunkt bestimmt wurde. Vielleicht könntest Du einen Übersetzer auftreiben???
Das System der Interferenzstreifen hätte seine zentrale oder unbunten Franse durch das Fadenkreuz halbiert werden, wenn sich der Äther mit der Erde dreht. Wenn der Aether nicht von der Erdbewegung Drehwinkel teilzunehmen, wird der zentrale Franse von das Fadenkreuz um den Betrag aus der Formel berechnet verlegt werden.
Ein Steuerelement ist eingerichtet, durch die Einführung von einem anderen paar Spiegel im Pfad um den Bereich der Schaltung so viel kleiner zu machen, dass die Verschiebung vernachlässigbar wäre
Kurt hat geschrieben:Wer irgendwelche Unterlagen oder sonstiges zu M+G hat der lege/stelle diese bitte ein.
Kurt hat geschrieben:Somit ist es unmöglich dass M+G die Erdrotation gemessen haben können.
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