Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

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Kurt drückt sich vor einer Antwort

Beitragvon Yukterez » Sa 28. Jun 2014, 17:15

Kurt hat geschrieben:Wenn man hergeht, und so wie es Manuel gerne und in voller Innbrunst und ohne Rücksicht auf eigene Verluste, machen möchte/gemacht hat, unterschiedliche Maßstäbe verwendet und dann daraus eine Veränderung herauszaubern möchte, dann fällt man halt auf die Schnauze.

Wo fiel er damit auf die Schnauze? Wo hatte er damit eigene Verluste? Soweit ich weiß haben jene, die sich wie du weigern diese Maßstäbe zu übernehmen, große Probleme irgendwo anders als hier auch nur einen Fuß auf den Boden zu bekommen, während man mit diesen Maßstäben im Gepäck eigentlich überall den roten Teppich ausgerollt bekommt.

Dir die Umkehrbrille aus dem Gesicht watschend,

Yukterez
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Re: hört: Simon kauft sich eine Umkehrbrille

Beitragvon Kurt » Sa 28. Jun 2014, 20:32

Yukterez hat geschrieben:
Dir die Umkehrbrille aus dem Gesicht watschend,

Yukterez


Guter Gedanke mit der Umkehrbrille.
Setze sie auf dann wird das was dir beigebracht wird umgedreht, also richtig dargestellt.
Du wirst zwar eine Weile brauchen dich daran zu gewöhnen, ist das dann geschafft dann siehst du die Natur aus der richtigen Perspektive, aus einer die frei von irrwitzigen Behauptungen und falschen Postulaten ist.
Du wirst sehen das ist so richtig befreiend, denn es entfällt die Notwendigkeit eine irrwitzige Theorie verteidigen zu müssen.
Viel Erfolg, die Brille gibt's sicherlich doch irgendwo zu kaufen, meine ich.

Kurt


Frage an dich (ist noch offen):
Kommt ein oben gesendetes Signal (z.B. vom SAT zur Startrampe) unten so an wie oben gesendet, oder hat sich da in seiner Struktur durch irgendeinen Umstand oder Eingriff von Gravitation irgendwas verändert?
Kurt
 
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Yukterez » Sa 28. Jun 2014, 20:48

Kurt hat geschrieben:Frage an dich (ist noch offen):
Kommt ein oben gesendetes Signal (z.B. vom SAT zur Startrampe) unten so an wie oben gesendet, oder hat sich da in seiner Struktur durch irgendeinen Umstand oder Eingriff von Gravitation irgendwas verändert?

Seit wann ist diese Frage wieder offen? Soweit ich mich erinnere ist meine Antwort immer noch NEIN.
Aus [1] Watt × [1] Sekunde = [1] Joule wird nach wie vor
[√(1-2·G·M/(r)/c²)/√(1-2·G·M/(r+h)/c²)] Watt × [√(1-2·G·M/(r+h)/c²)/√(1-2·G·M/(r)/c²)] sek = [1] Joule

Übrigens habe ich gerade gesucht ob du

Bild hat geschrieben:Fallili hat dich ja schon gefragt wie du beweisen willst, dass das Messgerät, das dazu verwendet werden soll, auf der Erde zu stehen hat, und nicht direkt neben der Uhr. Was zeichnet die Erdoberfläche als ausgezeichneten Ort im Universum aus? Die 9.81m/sek² g-Wert die dort herrschen, oder hast du an der Stelle ein spezielles Basisteilchen gebunkert?

schon beantwortet hast, aber nichts gefunden. Oder lässt du Bild für dich antworten?

Mich fragend, ob ich um die Antwort zu finden deine Umkehrbrille aufsetzen, Gedanken lesen, Trolle entblocken oder am besten gleich ganz verrückt sein müsste,

Yukterez
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » Sa 28. Jun 2014, 21:52

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Frage an dich (ist noch offen):
Kommt ein oben gesendetes Signal (z.B. vom SAT zur Startrampe) unten so an wie oben gesendet, oder hat sich da in seiner Struktur durch irgendeinen Umstand oder Eingriff von Gravitation irgendwas verändert?

Seit wann ist diese Frage wieder offen? Soweit ich mich erinnere ist meine Antwort immer noch NEIN.


OK, das Signal verändert sich also nicht.

Yukterez hat geschrieben:Übrigens habe ich gerade gesucht ob du

Bild hat geschrieben:Fallili hat dich ja schon gefragt wie du beweisen willst, dass das Messgerät, das dazu verwendet werden soll, auf der Erde zu stehen hat, und nicht direkt neben der Uhr.



Ich weiss jetzt nicht welche Uhr du meinst, ich hab doch keine festgelegt, oder?

Yukterez hat geschrieben: Was zeichnet die Erdoberfläche als ausgezeichneten Ort im Universum aus? Die 9.81m/sek² g-Wert die dort herrschen, oder hast du an der Stelle ein spezielles Basisteilchen gebunkert?


(Es gibt keine speziellen BT)

Was diese auszeichnet?
Hier bei unserem Experiment? Garnichts.
Sie wird als Ausgangsbasis benutzt und die genannten Umstände wie die Sendefrequenzen der beiden Sender usw. darauf zu beziehen.
Die verwendete Sekunde wird, wie du ja sicherlich erkannt hast, aufgrund der, die Torzeit in den beiden Zählern bildenden, Sekunde festgelegt.
Es wird also keine irgendeine von behördlicher Seite festgelegte Systemzeit oder so verwendet.
Dadurch dass die beiden Zähler ja das gleiche anzeigen gehen ihre internen Toroszillatoren auch ausreichend gleich, diese internen Oszillatoren, ihr Takten auf der Erdoberfläche, bilden somit den Bezug zu Frequenzaussagen falls nicht explizit etwas anders erwähnt wird oder das aus dem Text hervorgeht.
Falls dir das nicht ausreicht weil ev. zu ungenau dann kann das jederzeit geändert werden, Referenzsekunden stehen ja auf der Erdoberfläche ausreichend zur Verfügung.

Kurt
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Yukterez » Sa 28. Jun 2014, 22:12

Kurt hat geschrieben:OK, das Signal verändert sich also nicht.

Schau dir lieber nochmal die Formel an. Die Energie des Signals ändert sich zwar nicht, dafür aber notwendigerweise die Leistung und zu deren Kehrwert auch die Zeit.

Kurt hat geschrieben:Ich weiss jetzt nicht welche Uhr du meinst, ich hab doch keine festgelegt, oder?

Doch, du hast gesagt wenn auf der Erde 110 MHz empfangen werden wird oben auch mit 110 MHz gesendet, und nicht umgekehrt. Der umgekehrte Fall wäre zwar nachvollziehbarer, weil g=0m/sek² sich zumindest im Vergleich zu g=9.81m/sek² auszeichnen könnte, aber die Energieerhaltung wäre in beiden Fällen verletzt (was dich aber sowieso noch nie geschert hat).

Yukterez hat geschrieben:Die verwendete Sekunde wird, wie du ja sicherlich erkannt hast, aufgrund der, die Torzeit in den beiden Zählern bildenden, Sekunde festgelegt.

Redest du über Physik oder über die Fußballweltmeisterschaft?

Yukterez hat geschrieben:Falls dir das nicht ausreicht weil ev. zu ungenau dann kann das jederzeit geändert werden

Am besten wird es sein ich lasse meine von höchster Stelle abgesegneten Formeln erst mal so wie sie sind.

Bild, Bild
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » So 29. Jun 2014, 00:06

Yukterez hat geschrieben:Doch, du hast gesagt wenn auf der Erde 110 MHz empfangen werden wird oben auch mit 110 MHz gesendet, und nicht umgekehrt.

Aber doch Simon, sendest du auf der Erde mit 110 MHz werden oben auch 110 MHz empfangen, da besteht kein Unterschied.
Du weisst es doch: Das Signal verändert sich unterwegs nicht, also geht es in jeder Richtung gleich zu, in jede Richtung unverändert, egal wohin du auch schaust/sendest, immer die gleiche Frequenz, immer der gleiche Signalzustand.

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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Yukterez » So 29. Jun 2014, 01:19

Deine ständigen Wiederholungen interessieren nicht im Geringsten. Die Frage ist immer noch, mit welchem Messgerät du oben und unten die selbe Frequenz eines oben ausgestrahlen Signals messen willst.

Auf eines, das du vorher nach Einsteins Formeln kalibriert hast tippend,

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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Yukterez » So 29. Jun 2014, 01:45

Spacerat hat geschrieben:Kalibriert man Oszilloskope (Samplefrequenzen) neuerdings nach den Formeln von Einstein?

Wenn er vor hat, seinen Sender von x Hz auf eine Höhe von y Metern zu bringen, und unten immer noch genau x Hz zu empfangen, dann kann er entweder per Try-and-Error kalibrieren, oder, wenn er sich das sparen will, die hier schon gehabte Formel verwenden.

Spacerat hat geschrieben:Zumindest werden Samplefrequenzen von 220MHz fällig

Das spielt in dem Gedankenexperiment, wo Sender durch Laser und Laser durch Pendel kreuz und quer abgewechselt werden keine Rolle. Hier dürfen wir sowieso unendliche Genauigkeit annehmen.

Spacerat hat geschrieben:Was bitte muss den anderes Kalibriert werden, als der Takt, der "Momentaufnahmen" der übertragenden Amplituden macht? Das die Frequenzen an den verschiedenen Orten verzögert ankommen, ist doch nicht Sache, des Frequenzmessers, sondern Sache der Uhren, die hoffentlich synchronisiert wurden.

Und nach welcher Formel? Man will ja nicht immer jemanden hinschicken um dann den Faktor für jede in Frage kommende Höhe extra auszutesten und dann eine meterlange numerische Tabelle daraus machen, die dann auch nur auf der Erde gilt, sondern eine im vorhinein auf jede Höhe und jeden Planeten anwendbare Formel.

viewtopic.php?p=255, Yukterez
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der geistige Tiefflieger erklärt uns Einstein

Beitragvon Yukterez » So 29. Jun 2014, 03:56

Bild hat geschrieben:Die Uhr mit welcher zu messen ist, was gemessen würde, wie seine Abbildung nach Einstein korrekt auszusehen hätte, all das wurde Juktepfurz gegeben.

Du meinst die Beschreibungen, nach denen man es sich aussuchen kann entweder die Energieerhaltung oder die Kontinuität zu verletzen? Danke, kein Bedarf.

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der geistige Tiefflieger und die deutsche Sprache

Beitragvon Yukterez » So 29. Jun 2014, 04:14

Bildwollte damit sagen:
...dass

Immer noch nichts gelernt?

viewtopic.php?p=60304&hilit=das+dass+schreibung#p60304, Yukterez
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