Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Fr 1. Apr 2011, 20:42

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ich möchte schon eine genaue Beschreibung des Hergangs haben.
Ohne Feld bitte, denn sowas exisiert nicht.
Was passiert wie am Atom, was wie am Molekül.
Gibts da einen Unterschied?

Bedenke dass die 5 Punkte auch noch hinein müssen.
Und das geht mit deiner Aussage nicht.


Gruss Kurt


Zum Punkt 1

- Es muss sich um ein -Punkt-teilchen handeln (Photon), denn auch bei schwachem Licht werden Elektronen freigesetzt.
Und das geht nur wenn die einkommende Energie auf kleinstem Raum in Portionen konzentriert ist, in einem Photon eben.


Bild

Was auf dem Bild wandert ist ein Einzelphoton. Es besteht aus zwei Teilchen mit unterschiedlichen Ladungen=Farben. Es müssen zwei Teilchen sein weil ein Photon Spin 1 haben muss. Es müssen auch 2 Farben (Ladungen) sein weil seine Schwingungsrichtung durch Elektrische Kraft gedreht werden kann.

Ein Einzelphoton kann niemals erzeugt werden weil seine Länge extrem kurz sein muss: Wellenlänge ~ 10^-15m

Gruß



Hallo Chief,
wozu das/die Photon(en).
Es werden keine benötigt.
Die Überlegungen wie denn.. und wieso denn.. usw, entfallen.


Zu Punkt 1:
Photonen brauchts nicht um ein Elektron freizusetzen.
Licht benötigt zur Entstehung und zur Detektion Resonanzkörperstrukturen und
Körper die als Koppelglieder wirken.
Die Koppelglieder sind Elektronen.
Sie sind in der Lage auf Veränderungen im Träger zu reagieren, selber welche zu erzwingen.
Diese Veränderungen werden als Störeffekt weitergeleitet.
Wie das genau geht ist hier nicht wichtig, und ich weiss es auch nicht.
Es reicht wenn die Störungen weitergereicht werden.

Um ein Elektron aus seiner Bindung, ob nun im Atom oder ein freies (Metall), zu bringen muss es Geschwindigkeit aufbauen.
und zwar gegen seinen Beherberger.
Wie diese Geschwindikeit ensteht ist nebensächlich.
Sie muss irgendwie her.

Ein Atom mit einem E solls veranschaulichen.

- wir schiessen mit einem Kügelchen darauf, treffen es, es hat Geschwindigkeit und kann frei werden.

- wir schaukeln es innerhalb seiner Bindung zum Kern auf, es schwinge also in seinem Atom, seine Geschwindigkeit wird immer grösser, so gross das es reicht um die Bindung zu überwinden.
Wir haben zwei freie Elektronen.
Einmal weil es rausgeschossen wurde, einmal weil es seine Geschwindigkeit in mehrenren Phasen erreicht hat.

Das Aufschaukeln zu der notwendigen Geschwindigkeit kann mit starken und mit schwachem Licht erfolgen.
Das Ergebnis ist immer das selbe, das E hat eine Mindestgeschwindigkeit erreicht und ist frei.
Es ist also nicht unterscheidbar ob es beschossen oder beschaukelt wurde.

Somit ist also Punkt 1 auf zwei Arten erklärt.


Punkt 2,
- Unterhalb einer bestimmten Farbe geht nichts mehr, auch wenn die Lichtintensität stark erhöht wird. Das bedeutet dass das anstossende Photon eine bestimmte Energie haben muss um das Elektron rauswerfen zu können.


ist ebenfalls leicht erklärbar.
Die Geschwindigkeit (Punkt1) wird in Schritten erreicht, und zwar durch Aufsammeln und Aufsummieren von einkommenden Anstössen
(das was der Lichtsender verursacht hat).
Das Sammeln geschieht in einem Resonanzkörper der für die Wiederholfrequenz empfänglich ist.
Es sind auch die mechanischen eigenschaften die einen Rresoanzkörper dazu in die Lage versetzen.
Er muss eine resonante Schwingung aufbauen können sonnst ist kein -Lichtempfang- möglich.
Wenn die Anregungsfrequenz zu hoch oder zu tiel liegt dann baut sich keine Resonanz auf, denn die lebt von passenden Phasenzuständen.
Nur wenn die sich aufgebaute Frequenz zur Anregefrequenz passt dann gibts Konstruktives, ansonnsten nicht.
Ansonsten geschieht eben nichts.
Und das liegt bei Punkt 2 vor.
Es geschieht deswegen nichts weil die Anstossfrequenz ausserhalb der Resonanzfähigkeit des Resonanzkörpers liegt.
Es hilft auch nichts die Intensität zu erhöhen, wo kein Resonanzkörper angeregt werden kann gibts auch kein Licht.
Punkt zwei ist damit durch.

Ich versuch bei Gelegenheit den Resonanzkörper bildlich darzustellen.
Und zwar mit einer Funkantenne.
Dauert aber noch.


Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Sa 2. Apr 2011, 20:08

Hallo Leute,

kurze Rückversicherung.
Ist klar geworden dass ich das was Licht genannt wird aufgrund von Resonanzkörpern, deren Wirken und Bewirktwerden, in einem Medium zu erklären versuche.
Vor allem dass dabei nichts von irgendwo nach irgendwo übertragen werden muss.
Die als/beim "Photoeffekt" angesprochenen Vorkommnisse damit erklären möchte.


Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Gerhard Kemme » So 3. Apr 2011, 16:08

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Es geht darum eine komplexe und unsichtbare physikalische Realität in die Denkwelt von uns Menschen zu übertragen.

Es geht darum zu sehen dass es sehr einfach ist.
Das Elektron lässt sich als gesichert anschauen, denn es gibt vielerlei Hinweise darauf dass es existiert.

Worte sind beliebig - doch überzeugt deine Einlassung nicht, dass die Erkenntnis des Elektrons einfach wäre. Dann könntest du eventuell erzählen, was ein Elektron sei und noch eine detaillierte Erklärung zum Photon hinzufügen. Dass ein Phänomen existiert ist aber bezüglich dessen Erklärung nur ein winzig kleiner Bereich. Es geht darum, explizit eine Theorie anzugeben, auf die man sich bezieht, wenn es um Erklärungen zu einem Phänomen geht.
Kurt hat geschrieben:Beim Photon ist das anders, es ist überhaupt nicht beschreibbar und es gibt auch keinerlei Hinweise dass sowas existent sein könnte.
Mal ehrlich, dieses Ding -existiert- nur weil es die 5 eingestellten Punkte einfach verlangen.


Die Bezeichnung "Photon" ist erstmal ein Begriff, der in unterschiedlicher Weise - je nach der verwendeten Theorie oder auch Modell - mit Inhalt gefüllt werden kann. Es geht hier um die Ergründung von Phänomenen, die noch ziemlich unbekannt sind - und somit wird man es nicht umgehen können, wenn man Erkenntnisfortschritt erzielen will, dass man sich auf einen Erklärungsweg einläßt - und eventuell diese Forschungsrichtung wieder verläßt, wenn nix zusammenpaßt. Zentral ist hier, dass die Erzeugung von Photonen der Erzeugung von Schallwellen und eventuell auch Tsunamis entspricht, d.h. es wird ein Objekt mit zu hoher Geschwindigkeit durch das Medium bewegt und es kommt zu einer extremen Kompression der Teile des Mediums vor der Querschnittsfläche des Objektes, so dass entweder eine Verwandlung des komprimierten Mediums - z.B. in Dampf - oder ein Durchbruch durch dieses erfolgt. Es wird somit ein Impuls oder eine Kette von Impulsen erzeugt - beim Licht würde ich von einer Aneinanderreihung von Impulsen ausgehen, d.h. es wären einzelne Wellenzüge, die im Rahmen dieser Äthertheorie_G.K. dann als einzelne "Punkte" die Lichtwelle eines schwingenden Elektrons bilden.

Kurt hat geschrieben:
Die "Welt" ums Licht ist weder besonders komplex noch unsichtbar.
Sie ist im wahrstem Sinne des Wortes sogar sehr gut sichtbar.


:mrgreen: Das ist die Argumentation, dass eine Ersensuppe einfach vorhanden wäre - man sieht sie und braucht sie nur zu essen - und Strom kommt aus der Steckdose.

Nachtrag:
Im Rahmen der hier verwendeten Theorie und Vorstellungswelt, hätte eine Lichtwelle ungefähr folgendes Aussehen:

Lichtwelle.JPG
Lichtwelle.JPG (39.57 KiB) 5936-mal betrachtet
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » So 3. Apr 2011, 22:24

Hallo Gerhard,

Gerhard Kemme hat geschrieben:Worte sind beliebig - doch überzeugt deine Einlassung nicht, dass die Erkenntnis des Elektrons einfach wäre. Dann könntest du eventuell erzählen, was ein Elektron sei und noch eine detaillierte Erklärung zum Photon hinzufügen. Dass ein Phänomen existiert ist aber bezüglich dessen Erklärung nur ein winzig kleiner Bereich. Es geht darum, explizit eine Theorie anzugeben, auf die man sich bezieht, wenn es um Erklärungen zu einem Phänomen geht.


natürlich ist die Erkenntnis ums Elektron einfach.
Es handelt sich um eine Menge an Trägersubstanz.
Diese Menge erhält sich in seiner Art durch resonantes Schwingen.
Zum Photon kann ich dir keine Erklärung liefern, ausser dass dieses Ding nur in Köpfen existiert.
Es wurde noch nie eins erzeugt, noch nie ist eins über eine Strecke gelaufen, noch nie irgendwo aufgeschlagen, noch nie wurde eins detektiert.

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Beim Photon ist das anders, es ist überhaupt nicht beschreibbar und es gibt auch keinerlei Hinweise dass sowas existent sein könnte.
Mal ehrlich, dieses Ding -existiert- nur weil es die 5 eingestellten Punkte einfach verlangen.


Die Bezeichnung "Photon" ist erstmal ein Begriff, der in unterschiedlicher Weise - je nach der verwendeten Theorie oder auch Modell - mit Inhalt gefüllt werden kann. Es geht hier um die Ergründung von Phänomenen, die noch ziemlich unbekannt sind - und somit wird man es nicht umgehen können, wenn man Erkenntnisfortschritt erzielen will, dass man sich auf einen Erklärungsweg einläßt - und eventuell diese Forschungsrichtung wieder verläßt, wenn nix zusammenpaßt.


Reichen denn nicht >100 Jahre aus?
Nachem es eh erstmal nur ein Begriff ist, also keine Realität besitzt, ist es doch mehr als logisch überfällig diesen Begriff da hinzulegen wo er hingehört, zur Geschichte.
Zu den -das "Hirngespinnst" hat sich sehr lange gehalten-.
Warum wohl?

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Zentral ist hier, dass die Erzeugung von Photonen der Erzeugung von Schallwellen und eventuell auch Tsunamis entspricht,


Nein!! ist es nicht, denn es werden keine Photonen erzeugt, wurden auch noch nie.
Es gibt keine, man braucht keine!

Gerhard Kemme hat geschrieben:d.h. es wird ein Objekt mit zu hoher Geschwindigkeit durch das Medium bewegt und es kommt zu einer extremen Kompression der Teile des Mediums vor der Querschnittsfläche des Objektes, so dass entweder eine Verwandlung des komprimierten Mediums - z.B. in Dampf - oder ein Durchbruch durch dieses erfolgt. Es wird somit ein Impuls oder eine Kette von Impulsen erzeugt - beim Licht würde ich von einer Aneinanderreihung von Impulsen ausgehen, d.h. es wären einzelne Wellenzüge, die im Rahmen dieser Äthertheorie_G.K. dann als einzelne "Punkte" die Lichtwelle eines schwingenden Elektrons bilden.


Gerhard! wie willst du denn einen Wassertropfen im Wasser dazu bringen sich mit hoher Geschwindigkeit im Wasser fortzubewegen.
Geht nicht.
Und das versuchst du mir hier zu verkaufen.

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die "Welt" ums Licht ist weder besonders komplex noch unsichtbar.
Sie ist im wahrstem Sinne des Wortes sogar sehr gut sichtbar.


:mrgreen: Das ist die Argumentation, dass eine Ersensuppe einfach vorhanden wäre - man sieht sie und braucht sie nur zu essen - und Strom kommt aus der Steckdose.


Also bei uns ist es so, da kommt er aus der Steckdose.
Und soweit sind wir nun auch wieder nicht auseinander dass es bei dir anders wäre.
Wir haben, so wie du auch 230V und 50 Hz.


Gerhard Kemme hat geschrieben:
Nachtrag:
Im Rahmen der hier verwendeten Theorie und Vorstellungswelt, hätte eine Lichtwelle ungefähr folgendes Aussehen:



Lichtwelle.JPG
Lichtwelle.JPG (39.57 KiB) 5868-mal betrachtet


Nun, dieses schöne Bild zeigt die übliche Vorstellung einer Transversalwelle, kombiniert mit einer Äthervorstellung.
Das Photon musste auch noch mit hinein.
Ich frag mich wie das zu den 5 Punkten passen sollte.
Ist das ev .nicht -geplant-.

Gerhard,
"Lichtwelle mit Lichtfrequnz"

es gibt weder eine Lichtwelle noch eine andere Welle.
Die Frequenz ergibt sich aus der Wiederholung von Zuständen.
Diese Wiederholung ist durch den Lichtsender bestimmt, durch seine Resonanzfrequenz.
Er bestimmt welche Frequenz vorhanden ist.
Und diese Frequenz gibt an wie oft pro Sekunde sich longitudinale Druckschwankungen im Medium ereignen.
Dabei handelt es sich nur um Druckschwankungen, eine Welle oder sonstwas ist da nicht dabei.
Es bewegt sich dabei überhaupt nichts, keinen nochso winzigen Weg.

Wie du das Photon, ist es nun ein Wellenzug oder ein Kügelchen zum Rausschiessen von Elektronen, erzeugst, wär sicher eines pannende Sache.

Es ist einfach nicht nötig, das ist halt so.
Warum also an den Falschvorstellungen kleben, ist nicht notwendig, bringt nichts.

Stell dir einen See aus Trägermaterial vor, Material aus Kügelchen.
Sie seinen alle in einem festen Abstand zueinander.
Nun kommt ein Lichtsender daher und erzeugt Druckunterschiede im Medium.
Die Kügelchen bleiben fest an ihren Plätzen, es bewegt sich überhaupt nichts, einzig der Druckunterschied wird weitergereicht.
Das lässt sich am einfachsten mit Vektorpfeilen darstellen.
Sie stellen die Druckausgleichsrichtung und mit ihrer Länge die Kraft dar mit der das geschieht.
Die Pfeile drehen ich im Frequenzrythmus um, ihre Länge zeigt die momentane Stärke.

Es ist nicht notwendig dass von irgendwo nach irgendwo irgend ein Teilchen oder eine Welle hinsaust.
Es ist nicht notwendig, es ist nicht.


Gruss Kurt


Nachtrag: Gerhard, dieses Bild heb ich mir auf weil es noch gebraucht wird.
Werd es nur ein bisserl umdeuten, dem Sichtbarem andere Vorstellungen zuordnen.
Kurt
 
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Mordred » Mo 4. Apr 2011, 11:47

Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:da zeigen sich schon unsere Vorstellungsunterschiede.
Es bedarf also einer Feinabstimmung damit wir nicht aneinander vorbeireden.

Mordred hat geschrieben: Steht unter Druck bedeutet für mich, dass auf ein Objekt umseitig Druck wirkt.


Ich möchte das erweitert verstanden wissen.
Unter Druck stehen gilt nicht nur für ein Objekt, sondern für eine ganze Wanne voll davon.
Wenn der "Träger unter Druck steht" dann bedeutet das soviel als wenn jemand sagt der Reifen steht unter Druck.
Gemeint ist damit der Druck im Reifen.
Also der Druck im All.
Ohne Dichte, keinen Druck. Immaterielles kann weder eine Dichte haben, noch unter Druck stehen.

Kurt hat geschrieben:Nun erzeugt irgendwo in der Wanne ein Haufen Materie, ein Resonanzgebilde das Licht erzeugt, Druckunterschiedszustände im Medium.
Ein Haufen Materie erzeugt ein Resonanzgebilde das Licht erzeugt ?
Es kommt zu Druckunterschiedszuständen im Medium ?

Kurt hat geschrieben:Es besteht überhaupt kein Grund von -vor oder hinter der Folie- zu reden.
Denn sowohl vor- als auch hinter der Folie, und auch in ihr drin, herrscht der Trägerdruck.
Und zwar deswegen weil die Materie der Folie Trägersubstanz ist.
Alles ist Trägersubstanz, …Trägersubstanz ist Nichts.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Druckschwankungen sind Ereignisse wie sie beispielsweise bei Licht auftreten, verursacht werden.
Sagst Du!
Das ist pure Behauptung beruhend auf einer Vermutung.
Das ist Alltägliches und Selbstverständliches. Eine Schwingung kann sich nicht ändern, wenn eine andere da ist dann ist diese neu erzeugt worden.
Wenn also hinter der Goldfolie grünes Licht ist dann war das auch schon vor der Folie da oder es wurde in der Folie, an deren Oberfläche, neu erzeugt.
Bei Licht schwingt nicht die Folie, sondern deren Resonanzkörper.
Also besteht die Folie dann nicht aus Resonanzkörpern ?
Kurt hat geschrieben:Das können unterschiedlichste Frequenzen ein, es hängt von vielem ab.
Türlich
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Druck ist deswegen aber nicht abhandengekommen.

Sondern ?

Hat ev. resonantzfähige Körper in der Folie angeregt.
Wieviele unterschiedliche resonanzfähige Körper stecken denn so in einer Folie ? Aso, war nur einer, oder was ? One vor All ?
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Warum es die so schwer fällt einen Träger dir vorzustellen der nicht materiell ist wird wohl dein Geheimnis bleiben.
Weil etwas nicht materielles keine Dichte haben kann! Somit nicht gedrückt werden kann!
Umsoweniger es eine Druckschwankung über die Dichte geben kann!
Warum denn?
Weil du es so sagst. Bedenke, Materie ist aus Trägersubstanz, ist Trägersubstanz.
Super, Trägersubstanz, ist Trägersubstanz ist Materie ist keine.

Kurt hat geschrieben:Sie hat ihre Zusammendrückbarkeit nur deswegen weil ihre Einzelbestandteile durch äussere Einwirkungen etwas aus ihrer Ideallage gebracht werden können.
Wie willst du etwas immaterielles aus seiner Ideallage bringen ?
Wie kann etwas immaterielles denn überhaupt eine Lage beziehen, somit Platz einnehmen ?

Kurt hat geschrieben:Gib der Trägersubstanz einfach ähnliche Umstände wie der Materie mit, schon hast du ähnliches Verhalten.
Materie verhält sich also ähnlich wie keine Materie ?

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hast du da nicht einen Trägerbereich in dem sich keine Materie befindet!
Ein Vakuum ist mit Quanten gefüllt. In einem Vakuum/Universum haben die Quanten über ihr Feld ihre optimale Ausdehnung. Und jedes Feld ist gleichgepolt. Darum stoßen sie sich gegenseitig ab.
Naja, wenn du an Märchen hängst.
So wie Du an dem Deinen ?
Was macht Dein Märchen real ?
Dein unbekannter immaterieller Träger ?

Kurt hat geschrieben:In einem Vacuum, in einem materielosem Nichts also.
Haben die Quanten, jaja, haben die Möchtegernvorstellungen ihren Platz gefunden.
Ebenso wie Deine Möchtegernvorstellung eines immateriellen Trägers?!?

Kurt hat geschrieben:Nur, es gibt halt einfach keine, oder hast du schonmal welche mit nach Hause gebracht.
Jetzt wird anscheinend langsam blöd, ...Wie sieht es mit Deiner immateriellen Trägersubstanz aus ?
Schon mal welche mit nach Hause gebracht ?
Kurt hat geschrieben:Und diese Dinger haben auch noch ein Feld.
Ja wo haben sie denn dieses Feld?
Sorry, ..nu wird’s ja echt richtig blöd.
Du hast NICHTS in der Hand gibst Dich aber, als hättest Du als einziger die Wahrheit entdeckt.
Kurt hat geschrieben:Wo ist dass den hergekommen.
Siehst du, diese Naivvorstellungen lassen sich mit wenigen Fragen als das entzaubern was sie sind, als Ersatzvorstellungen.
Was sollen den das für Fragen gewesen sein…..?
Weil ich Dir keine Präsentieren kann ?
Mann, sie sind überall um dich rum.
Nur Du kannst sie nicht sehen.
Oder hast Du schon mal ein Sauerstoffatom gesehen welches Dir grad in den Mund saust ?
Und Quanten sind dann noch mal bissi kleiner….
Oder nur weil Du mit „Feld“ nicht klar kommst ?
Welche Druckdichteschwankung bewirkt denn bei Dir den Effekt zweier sich abstoßender gleichgepolter Magneten?

Kurt hat geschrieben:Es reicht ein "Ding" aus, es reicht ein Träger/Äther aus, alles andere ist Ersatzgehabe für den Ausspruch: "Äther, sowas brauchen wir nicht", wir haben ja Felder.
Und du bist drauf reingefallen.
Sagte der Geisterfahrer……?
Was hast Du den Besseres ?
Nichts, gar nichts, ..Dein immaterieller Trägersubstanzresonanzkörper ist alles was Du hast.
Und der soll dann auch noch einer Druckdichteschwankung unterliegen.


Kurt hat geschrieben:
Ich möchte schon eine genaue Beschreibung des Hergangs haben.
Ohne Feld bitte, denn sowas exisiert nicht.
Was passiert wie am Atom, was wie am Molekül.
Gibts da einen Unterschied?

Bedenke dass die 5 Punkte auch noch hinein müssen.
Und das geht mit deiner Aussage nicht.


Hallo Chief
Was auf dem Bild wandert ist ein Einzelphoton. Es besteht aus zwei Teilchen mit unterschiedlichen Ladungen=Farben. Es müssen zwei Teilchen sein weil ein Photon Spin 1 haben muss. Wenn ein ungeladenes Teilchen keinen Spin hätte, und dann Geladen einen Spin von 1.
Wären dann zwei Teilchen nötig ?

Ein Einzelphoton kann niemals erzeugt werden weil seine Länge extrem kurz sein muss: Wellenlänge ~ 10^-15m
Wir messen eine Frequenz pro Sekunde.
Wie viele Photonen mit E=hv schlagen pro Sekunde auf ?
Oder wie viele Ladungen werden in einer Sekunde abgegeben ?

Gruß Mordred


Kurt hat geschrieben:Diese Veränderungen werden als Störeffekt weitergeleitet.
Wie das genau geht ist hier nicht wichtig, und ich weiss es auch nicht.
Es wäre Wichtig, ..und, ..schade dass Du es weder weißt, noch erklären kannst.

Kurt hat geschrieben:Es reicht wenn die Störungen weitergereicht werden.
Nein, das reicht nicht !
Das ist an Aussage viel zu dünn !!!

Um ein Elektron aus seiner Bindung, ob nun im Atom oder ein freies (Metall), zu bringen muss es Geschwindigkeit aufbauen.
und zwar gegen seinen Beherberger.
Wie diese Geschwindikeit ensteht ist nebensächlich.
Du bist echt zu hart, …..das ist egal, das andere Nebensächlich, das wiederum nicht wichtig, …
Immer wenn’s mal ans Eingemachte geht, kommst Du mit so was an.
Keine klare Aussage von Dir, nur das gibt es nicht, Ersatzvorstellung, das weiß ich auch nicht, etc.
Nun soll das Elektron auch erst noch Geschwindigkeit aufbauen bevor es austritt....
Kurt hat geschrieben:Ein Atom mit einem E solls veranschaulichen.
- wir schießen mit einem Kügelchen darauf, treffen es, es hat Geschwindigkeit und kann frei werden.
- wir schaukeln es innerhalb seiner Bindung zum Kern auf, es schwinge also in seinem Atom,
seine Geschwindigkeit wird immer grösser, so gross das es reicht um die Bindung zu überwinden.
Wir haben zwei freie Elektronen.
Wenn Du es, „beschaukelst“ baust Du langsam das Schaukeln auf, ...
Kurt hat geschrieben:seine Geschwindigkeit wird immer grösser, so gross das es…………
schwaches Licht (langsame Druckdichteschwankung) sollte also langsamer aufschaukeln, starkes Licht, also schnelle Druckdichteschwankung umso schneller......

Dem ist aber nicht so !
Schwaches Licht schlägt prozentual gesehen genausoviele Elektronen aus, wie starkes Licht.
Kurt hat geschrieben:Einmal weil es rausgeschossen wurde, einmal weil es seine Geschwindigkeit in mehrenren Phasen erreicht hat.
Nein. Mehrere "Phasen" gehen nicht !
Entweder oder ! Es baut sich nicht erst was auf, oder schaukelt sich erst langsam hoch.

Stimmt die Potenz (UV) werden Elektronen ausgeschossen, stimmt Diese nicht, werden keine Elektronen ausgeschossen.
Stimmt die Potenz, ist die Intensität egal.
Je größer, desto mehr, je kleiner, desto weniger.
Stimmt die Potenz nicht, kannst Du mit höchster Intensität keine E´s ausschlagen!

Kurt hat geschrieben:Das Aufschaukeln zu der notwendigen Geschwindigkeit kann mit starken und mit schwachem Licht erfolgen.


Aufschaukeln bis zur notwendigen Geschwindigkeit geht nicht !
Dein Resonanzweiterleitungsträger müsste bei starkem UV-Licht, ...ja was eigentlich ?
Schneller schwingen, ...öfter schwingen.....

Starkes Licht müsste dann wohl doch schneller aufschaukeln als Schwaches !

Kurt hat geschrieben:Das Ergebnis ist immer das selbe, das E hat eine Mindestgeschwindigkeit erreicht und ist frei.
Es ist also nicht unterscheidbar ob es beschossen oder beschaukelt wurde.

Somit ist also Punkt 1 auf zwei Arten erklärt.
Kurt: Aufschaukeln geht nicht !
Chief: Also zum Beschießen.
Das hieße, jedes einzelne Photon würde mit E=hv (UV) ein E ausschlagen.
Helles Licht viele Photonen mit E=hv (UV) dunkles Licht mit wenig Photonen mit E=hv (UV)
Mordred: Ladungen werden von Quanten übergeben.
Liegt die Potenz im UV Bereich, wird jede abgegebene Ladung ein Elektron ausschlagen.
Wird die Intensität erhöht, wird jede Ladung ein Elektron ausschlagen.

Wiki hat geschrieben:Planck fand seine Strahlungsformel durch Betrachtungen zur Entropie. Er konnte seine Formel mit der Annahme erklären, dass Strahlung der Frequenz ν nur in Energiepaketen der Größe emittiert und absorbiert werden kann.
Energiepaketen !
Ob das nun wirklich Pakete sind, wie ich es in der MX10QT vermute, oder ob es andererseits einzelne Photonen wären, der Effekt ist beide Male der Selbe.

Somit ist also nun tatsächlich Punkt 1 auf zwei Arten erklärt.

Kurt hat geschrieben:Punkt 2,
- Unterhalb einer bestimmten Farbe geht nichts mehr, auch wenn die Lichtintensität stark erhöht wird. Das bedeutet dass das anstossende Photon eine bestimmte Energie haben muss um das Elektron rauswerfen zu können.

ist ebenfalls leicht erklärbar.
Die Geschwindigkeit (Punkt1) wird in Schritten erreicht,
Ne, Kurt, wird sie nicht! Alles erkannte spricht dagegen !

Kurt hat geschrieben: und zwar durch Aufsammeln und Aufsummieren von einkommenden Anstössen
(das was der Lichtsender verursacht hat).
Und eben das geht nicht !
Wie bemerkt, ob dunkel oder hell macht keinen Unterschied ob Elektronen ausgeschlagen werden.
Und wenn im Dunkeln "Aufschaukeln/sammeln" langsamer geht, dann muss im Hellen "Aufschaukeln/sammeln" schneller gehen.
Das bedeutet aber, dass im Hellen anteilig (prozentual) mehr Elektronen ausgeschlagen werden müssten.

Kurt hat geschrieben:Das Sammeln geschieht in einem Resonanzkörper der für die Wiederholfrequenz empfänglich ist.
Schade dass Du so gar nicht empfänglich bist…..

Kurt hat geschrieben:Wenn die Anregungsfrequenz zu hoch oder zu tief liegt dann baut sich keine Resonanz auf, denn die lebt von passenden Phasenzuständen.
Nur wenn die sich aufgebaute Frequenz zur Anregefrequenz passt dann gibts Konstruktives, ansonnsten nicht.
Ansonsten geschieht eben nichts.
Und das liegt bei Punkt 2 vor.
Es geschieht deswegen nichts weil die Anstossfrequenz ausserhalb der Resonanzfähigkeit des Resonanzkörpers liegt.
Es hilft auch nichts die Intensität zu erhöhen, wo kein Resonanzkörper angeregt werden kann gibts auch kein Licht.
Du hast ne klavierspielende Geige welche Schlagzeugspielend flötet und nebenbel noch strickt.....

Dein Resonanzkörper kann alles, kann nichts, kann alles unterschiedlich aber auch alles gleichzeitig.
Grad wie Du es Dir zurecht biegst….

Kurt hat geschrieben:Punkt zwei ist damit durch.
Unverstanden…….
Genau diese eine Druckdichteschwankung schlägt Elektronen aus, ..ein klein wenig darunter, ..nix, …darüber ? Egal wie stark, ..nix passiert, …..
Die Elektronen werden von einem klein wenig höheren Druck nicht mehr geschaukelt….die schaukeln nur bei einem ganz bestimmten Druck aus ….

Kurt hat geschrieben:Ich versuch bei Gelegenheit den Resonanzkörper bildlich darzustellen.
Na da bin ich mal gespannt, wie Du etwas immaterielles bildlich darstellen willst.

Kurt hat geschrieben:kurze Rückversicherung.
Ist klar geworden dass ich das was Licht genannt wird aufgrund von Resonanzkörpern, deren Wirken und Bewirktwerden, in einem Medium zu erklären versuche.
Vor allem dass dabei nichts von irgendwo nach irgendwo übertragen werden muss.
Die als/beim "Photoeffekt" angesprochenen Vorkommnisse damit erklären möchte.
Is klar, Kurt……
Wird dadurch aber nicht besser…
Dein Aufschaukeln alleine widerlegt Dein Konstrukt.
Aber Du wirst es halt nicht erkennen, sondern eher versuchen die Sache noch zu drehen, …
So nach dem Motto, …..die Elektronen lassen sich nicht schneller anschubsen, ..und somit haben wir dann auch wieder das prozentual ausgeglichene Verhältnis, ..oder so was.

Sorry, Du hast mich nicht überzeugt, und Du wirst mich auch nichtmehr überzeugen können.
Dass Du nun auch das gleiche über MX10QT sagen wirst, läst nur noch einen Schluss zu.

Es macht keinen Sinn sich mit Dir darüber weiterhin auszutauschen.

Gruß Mordred
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Mordred » Mo 4. Apr 2011, 11:52

Kurt hat geschrieben:natürlich ist die Erkenntnis ums Elektron einfach.
Es handelt sich um eine Menge an Trägersubstanz.
Ohne weitere Worte......
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mo 4. Apr 2011, 20:43

Mordred hat geschrieben:Sorry, Du hast mich nicht überzeugt, und Du wirst mich auch nichtmehr überzeugen können.
Dass Du nun auch das gleiche über MX10QT sagen wirst, läst nur noch einen Schluss zu.

Es macht keinen Sinn sich mit Dir darüber weiterhin auszutauschen.


Naja Mordred,
über deinen selbsternagelten Bretterzaun scheinst du wohl nicht drüberzusehen.

Ich sehe dass du nicht in der Lage bist etwas unmateriellem Existenz zuzubilligen.
Jedoch im Vacuum irgendwelche Quanten zu vermuten, schon.
Im Vacuum, allein der Schrieb -im Vacuum- sugeriert das das Vacuum etwas ist.
In etwas das als Bezeichnung für die Nichtexistenz von Materie dient kannst du irgendwelche Dinge drin sehen.
Seltsam für jemanden der Nichtmaterielles als Hingespinnst abtut.

Wenn dir der Resonanzkörper nicht klar ist dann sag halt was du nicht verstehst.
Schliesslich ist die resonante Bewegung die Grundlage allen Seindem.
Du kannst auch noch gleich sagen wie du Licht feststellst.
Oder ist das nicht relevant wenn es darum geht das Phänomen -Licht- zu verstehen.


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mo 4. Apr 2011, 21:58

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Zu Punkt 1:
Photonen brauchts nicht um ein Elektron freizusetzen.
Licht benötigt zur Entstehung und zur Detektion Resonanzkörperstrukturen und
Körper die als Koppelglieder wirken.
Die Koppelglieder sind Elektronen.
Sie sind in der Lage auf Veränderungen im Träger zu reagieren, selber welche zu erzwingen.
Diese Veränderungen werden als Störeffekt weitergeleitet.
Wie das genau geht ist hier nicht wichtig, und ich weiss es auch nicht.
Es reicht wenn die Störungen weitergereicht werden.


Was sind diese Veränderungen die von einem Elektron "gesehen" werden können?


Chief hat geschrieben:Um ein ruhendes Elektron in Bewegung zu setzen muss eine Kraft ausgeübt werden. Diese Kraft kann nur durch ein "massives" Teilchen (z.B. als Stoß) übermittelt werden.



Hallo Chief, nein.
Wer sagt denn dass es ein Teilchen sein muss?
Wer sagt dass es ein entsprechendes stossfestes Teilchen gibt.
Es gibts schon, (BT) jedoch wird es dafür hier nicht gebraucht.

Um ein ruhendes Elektron in Bewegung zu setzen muss eine Kraft ausgeübt werden


Selbstverständlich.
Die Kraft kann mehrere Ursachen haben.
- Das Elektron wird geschupst (anderes Teilchen schiebt an.
- es beschleunigt sich selbst (Gravitation)
- es wird vom Träger beeinflusst.

Unter einem Elektron verstehe ich eine Menge an Trägersubstanz, eine in sich geschlossene Menge.
Damit diese Menge auch diese Menge bleibt ist ein Mechanismus notwendig der dies gewährleistet.
Dazu dient, in meinen Vorstellungen halt, die Spinschwingung.
Das ist eine Schwingungsart wie sie auch bei Materie zu sehen ist.
Es war mal ein schwingender Wasserball (ohne Hülle) auf der MIR zu sehen.
Seine Schwingungsart kommt dem in etwa nahe was ich vermute.
Die(se) resonante Schwingung muss erhalten werden, denn was geht schon ohne Verluste!
Nichts.
Darum gibts die Trägertaktung, eine Taktung die im Träger abläuft.
Hier höre ich auf denn mehr als vermuten kann ich auch nicht.
Diese Taktung ist der Antreiber der die Resonanz im Elektron, in jedem Materieteilchen, aufrecht erhält.

Die Eigenresonanz des jeweiligen Teilchens, hier des Elektrons, wirkt auf den Träger zurück.
Somit ist eine Kopplung des Schwinghaufens mit der Trägersubstanz vorhanden.
Es bedarf also keines Teilchens, sondern der Feststellung, der Fähigkeit der Erkennung, der Reaktion auf diese Wirkung im Träger.

Wenn zwei Elektronen nebeneinander gezwungen werden dann richten sie sich gegenseitig aus.
Und zwar so dass ihre Schwingrichtung zusammenpasst, sie möglichst wenig stört.
Das ist im Atom schön zu erkennen.
Die beiden E's auf Schale 1 stehen immer gegeneinandergerichtet (alle weiteren im Atom entsprechend auch)

Ein Elektron -spürt- also andere Elektronen.
Wenn ihm sein Nachbar näher kommt gibts Zoff, die Abstossung (Lichtdruckartig/longitudinal-Wellen-) wird immer stärker je näher sie zusammengezwungen werden.
Die Kopplung geht über den Träger, er ist das Medium dass die Schwingungen überträgt.

Ein Elektron hat eine typische Elektronenresonanzfrequenz, ein Proton eine Protontypische.
Somit sind sie im gewissem Sinne erstmals entkoppelt.
Ein Elektron -spürt- die Elektronenfrequenz, ein Proton die Ihrige.

Die Elektronen (alle anderen Teilchen auch) werden also indirekt beschleunigt, nicht angestupst.
Sie können auch nicht von "Null auf Hundert" in einem Ruck beschleunigt werden (Trägheit), auch nicht auf die Geschwindigkeit die Licht im Träger hat.
Sie können zwar mit >c reisen. jedoch müssen sie dann anderswo beschleunigt worden sein.

Soweit der Erklärungsversuch wie Elektronen Kontakt zum Träger erhalten könnten, sie von ihm beeinflusst werden.

Chief hat geschrieben:
Um ein Elektron aus seiner Bindung, ob nun im Atom oder ein freies (Metall), zu bringen muss es Geschwindigkeit aufbauen.
und zwar gegen seinen Beherberger.
Wie diese Geschwindikeit ensteht ist nebensächlich.
Sie muss irgendwie her.


Das ist gerade das Problem. Die Geschwindigkeit kann ohne ein weiteres Teilchen nicht "entstehen". D.h. die Photonen sind unbedingt erforderlich.


Sind sie nicht, es gibt keine, es werden keine benötigt.
Die Geschwindigkeit des Elektrons im Resonanzkörper "Lichtsender/Empfänger" entsteht durch den Träger selber.
Dazu brauchen wir letztendlich das Verständnis von Gravitation, denn es ist im Prinzip der gleiche Vorgang.

Stell dir einen Resonanzkörper vor, eine Funkantenne, eine GP (Lamda/4 auf Ground), vertikal polaisiert.
Der Antennenstab gibt durch seine Masse, dessen Länge, den Resonanzkörper vor.
Der Resonanzkörper ist etwas grösser als der Stab lang ist.

Nun muss ich gegensätzliche Aussagen, die dann wenn sie verstanden sind, logisch werden, unter einen Hut bringen.
Und zwar die -mechanische- Resonanz, die Bewegung im Resoanzkörper die keine Bewgung ist, sondern nur Druckunterschiede sind.

Um den Druckaufbau, die differenzielle Druckgeschichte, die die das Sendesignal ergibt, zeigen zu können brauch ich Bewegung.
Die Bewegung von Elektronen auf dem Dipol.
Denn sie dienen als Verständnishilfe für die Vorgänge im Schwingkreis -Antenne-
Ich muss wohl zeichnen, hilft nichts.
Erstmal soviel.
Der Resonanzkörper "Antenne" besteht aus Trägersubstanz, das Metall der Antenne ist nebensächlich.
Es dient nur dazu die freien Elektronen zu beherbergen und die -Länge- des R-Körpers festzulegen.
Es schwingt also nicht der Stab, die "Antenne" ist nicht der Dipol oder wie hier die GP, sondern der sich im Träger aufbauende Resonanzkörper.
Dieser "jagt" die Elektronen auf/ab (Empfängerantenne), bzw. die auf/ab gejagten Elektronen (vom Sender veranlasst) erzwingen den Resonanzkörper.
Bei der Sendeantenne beeinflussen die bewegt werdenden Elektronen den Träger, bei der Empfangsantenne der Träger die Elektronen.
Die Ankopplung an den Träger und die Erkennung dass es "Elektronenbewegungen" sind, steht oberhalb.

Chief hat geschrieben:
Ein Atom mit einem E solls veranschaulichen.

- wir schiessen mit einem Kügelchen darauf, treffen es, es hat Geschwindigkeit und kann frei werden.

- wir schaukeln es innerhalb seiner Bindung zum Kern auf, es schwinge also in seinem Atom, seine Geschwindigkeit wird immer grösser, so gross das es reicht um die Bindung zu überwinden.
Wir haben zwei freie Elektronen.
Einmal weil es rausgeschossen wurde, einmal weil es seine Geschwindigkeit in mehrenren Phasen erreicht hat.

Das Aufschaukeln zu der notwendigen Geschwindigkeit kann mit starken und mit schwachem Licht erfolgen.
Das Ergebnis ist immer das selbe, das E hat eine Mindestgeschwindigkeit erreicht und ist frei.
Es ist also nicht unterscheidbar ob es beschossen oder beschaukelt wurde.

Somit ist also Punkt 1 auf zwei Arten erklärt.
...


Beide Erklärungen setzen voraus dass eine Wirkung auf die Elektronen übertragen wird. Wie kann "Wirkung" übertragen werden wenn es keine übertragende Teilchen gibt?


Ich denke schon dass es ohne "Teilchen" geht.
Alle sichtbaren Umstände sprechen dafür.


Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon galactic32 » Di 5. Apr 2011, 10:52

Chief hat geschrieben:Die Lichtgeschwindigkeit beträgt 300.000km/s. Wenn man LG dur die Länge eines Photonsch teilt erhält man die Anzahl der Photonen die von einem "aktiven" Punkt (Atom) eines Strahlers pro Sekunde emittiert werden können. Das wären dann 300.000.000/10^-15=3*10^23Photonen pro Sekunde. Die Intensität der Strahlung einer bestimmten Farbe gibt an wie viele Photonen pro Flächeneinheit und pro Zeiteinheit emittiert werden.

E=hf ist dabei die Energie pro Wellenlänge (nicht pro "Photon"). Bei einer Wellenlänge von 555nm erstreckt sich eine Welle über N=555*10^-9/10^-15=555.000.000 Photonen.
Ein ungewöhnliches Modell eines Photon's.
10^-15 sollte die Größe eines Atom-Kern's = Länge des Chief'schen Photon's andeuten?
Bzw. die angebliche Paarerzeugungs-energie eines harten (kernartigen) Elektron-Positron-Paares, 2*512 MeV = E₀ = ℎ₀ν₀ ∼mc₀² ⋀ c₀/ν₀ = λ₀ ?

Wie soll solches Modell auf eine Antenne (aktiven Punkt) im Rundfunk-Frequenz-Bereich anzuwenden sein?
(Hier wäre ganz sicher mit Mehrphotonenprozessen zu „rechnen“ !)
Wo spielt die Frequenzschärfe, Lebensdauer eines Photon's, Wellenpacketes (Gauß-Packetes) "die" Rolle?
Antennen-Schwingkreis-Güte ?
Wie sind nicht Dipol-TEM-Wellen, -Antennen ,die der Elektronik einzuordnen?(Mono-, Multipol-"Wellen")

Wäre nicht als Anfangsüberlegung zu verstehen, wie „Licht“ mit einer LG von 2*c₀ wahrscheinlich eher „Antennen“, die Kopplung zwischen EM und Elektronen-Materie , bedarf, welche entsprechend „voluminöser“ bzw. „flinker“ sein müssten?

Gruß
galactic32
 
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Mordred » Di 5. Apr 2011, 11:24

Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Sorry, Du hast mich nicht überzeugt, und Du wirst mich auch nichtmehr überzeugen können.
Dass Du nun auch das gleiche über MX10QT sagen wirst, läst nur noch einen Schluss zu.

Es macht keinen Sinn sich mit Dir darüber weiterhin auszutauschen.

Naja Mordred,
über deinen selbsternagelten Bretterzaun scheinst du wohl nicht drüberzusehen.
Und das gerade aus Deinem Mund…?
Wo Du nichtmlas bereit bist andere Möglichkeiten überhaupt erst zuzulassen.
Du bist so verbohrt in Deine Vorstellung dass es keinen Sinn mach sich mit Dir über das Wesen von Licht zu unterhalten. Für Dich gibt es nur KurtsVersion.
Und das obwohl Du mehr Frage offen lässt, oder/und selbst nicht beantworten kannst, geschweige denn dass Du auch nur irgenetwas in der Hand hättest.

Du schreibst so sachen wie, …
Kurt hat geschrieben:ja wie das genau geht, ist hier nicht wichtig.
Nicht wichtig, weil….
Kurt hat geschrieben:…………ich weiss es auch nicht.
Es reicht wenn die Störungen weitergereicht werden.
Nochmal, nein Kurt, ..das reicht nicht! Nur weil es Dir in Deinem verblendeten Zustand reicht, heißt das nicht, dass es uns reicht, und schon 2x nicht, dass es auch so ist!

Kurt hat geschrieben:Ich sehe dass du nicht in der Lage bist etwas unmateriellem Existenz zuzubilligen.
Natürlich bin ich das, und kann ich das. Unser Universum ist im Nichts eingebettet.
Um unser Universum herum, ist Nichts.
Das Universum dehnt sich ins Nichts aus, wandelt so quasi Nichts, in Raum.

Nun bin ich mal gespannt, wieweit Du hier in der Lage bist, etwas unmateriellem Existenz zuzubilligen.

Kurt hat geschrieben:Jedoch im Vacuum irgendwelche Quanten zu vermuten, schon.
Warum nicht ?
Was hast Du dagegen ?

Du sagst, selbst in einem Vakuum, wo nichts drin ist, gibt es Druckdichteschwankungen.

Ich sage, es befinden sich Quanten darin. So klein, dass die Forschung ihnen detektorisch zwar auf der Spur ist, aber sie noch nicht wirklich zuweisen konnte.

Kurt hat geschrieben:Seltsam für jemanden der Nichtmaterielles als Hingespinnst abtut.
Kurt, ich sage nur, dass nichtmaterielles keine Druckdichteschwankung weiterleiten kann.
Und, wenn wir gerade beim Thema nichtmateriell sind, dann darfst Du nun 3x raten, was energetische Masse wohl wäre.
Wenn Du nun denkst, …hmm, …nicht materiell, dann bekommst Du von mir 100 Punkte gutgeschrieben.

Ich hoffe Du hast den Unterschied „Hirngespinnst“ erkannt.

Kurt hat geschrieben:Wenn dir der Resonanzkörper nicht klar ist dann sag halt was du nicht verstehst.
Und Du willst es mir dann erklären ?
Mit vielleicht so was ?
Kurt"ja wie das genau geht, ist hier nicht wichtig. Ich weiss es auch nicht.
Es reicht wenn die Störungen weitergereicht werden.[/quote]

[quote="Kurt hat geschrieben:
Schliesslich ist die resonante Bewegung die Grundlage allen Seindem.
Du kannst auch noch gleich sagen wie du Licht feststellst.
Energetische Masse einer bestimmten Potenz, übertragen von MX10Quanten, wird von unserem Auge aufgenommen. Die energetische Masse übergibt ihre Ladung als elektrischen Impuls.
Dieser wird von den Stäbchen (Helligkeit also Lichtintensität )und Zäpfchen (Farben also Potenz) im Auge aufgenommen, und ans Gehirn weiter geleitet.
Dieses verarbeitet die über die Synapsen erhaltenen elektrischen Impulse zu einem Bild.

Und wie stellst nun Du Licht fest ?

Kurt hat geschrieben:Oder ist das nicht relevant wenn es darum geht das Phänomen -Licht- zu verstehen.
Ich bin ganz Ohr wie Du das nun so machst.



Hallo Chief.

Chief hat geschrieben:Die Lichtgeschwindigkeit beträgt 300.000km/s. Wenn man LG durch die Länge eines Photons teilt erhält man die Anzahl der Photonen die von einem "aktiven" Punkt (Atom) eines Strahlers pro Sekunde emittiert werden können.
Danke, so meint ich das auch eigentlich.

Chief hat geschrieben:Das wären dann 300.000.000/10^-15=3*10^23Photonen pro Sekunde. Die Intensität der Strahlung einer bestimmten Farbe gibt an wie viele Photonen pro Flächeneinheit und pro Zeiteinheit emittiert werden.

E=hf ist dabei die Energie pro Wellenlänge (nicht pro "Photon").
Ja, mein Fehler...
Nur bei mir wäre halt das Äquivalent Potenz und Intensität pro Sekunde und Strecke.
Chief hat geschrieben:Bei einer Wellenlänge von 555nm erstreckt sich eine Welle über N=555*10^-9/10^-15=555.000.000 Photonen.
Könnten es denn nicht auch Ladungen sein welche übergeben werden ?
555.000.000 Ladungen werden pro Sekunde übergeben ?
Diese Potenz wird in einer Sekunde mit 555.000.000 Ladungen erreicht?
In einer Sekunde wird diese Potenz erreicht, das entspricht 555.000.000 Ladungen, oder 555.000.000 involvierten Quanten, oder einer Strecke von 555nm auf welcher sich 555.000.000 Quanten befinden. Jedes Dieser 555.000.000 Quanten trägt eine bestimmte Menge dieser Potenz, in einer Sekunde bekommt man dann diese bestimmte Menge genau dieser Potenz ?



Gruß Mordred
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