Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:da zeigen sich schon unsere Vorstellungsunterschiede.
Es bedarf also einer Feinabstimmung damit wir nicht aneinander vorbeireden.
Mordred hat geschrieben: Steht unter Druck bedeutet für mich, dass auf ein Objekt umseitig Druck wirkt.
Ich möchte das erweitert verstanden wissen.
Unter Druck stehen gilt nicht nur für ein Objekt, sondern für eine ganze Wanne voll davon.
Wenn der "Träger unter Druck steht" dann bedeutet das soviel als wenn jemand sagt der Reifen steht unter Druck.
Gemeint ist damit der Druck im Reifen.
Also der Druck im All.
Ohne Dichte, keinen Druck. Immaterielles kann weder eine Dichte haben, noch unter Druck stehen.
Kurt hat geschrieben:Nun erzeugt irgendwo in der Wanne ein Haufen Materie, ein Resonanzgebilde das Licht erzeugt, Druckunterschiedszustände im Medium.
Ein Haufen Materie erzeugt ein Resonanzgebilde das Licht erzeugt ?
Es kommt zu Druckunterschiedszuständen im Medium ?
Kurt hat geschrieben:Es besteht überhaupt kein Grund von -vor oder hinter der Folie- zu reden.
Denn sowohl vor- als auch hinter der Folie, und auch in ihr drin, herrscht der Trägerdruck.
Und zwar deswegen weil die Materie der Folie Trägersubstanz ist.
Alles ist Trägersubstanz, …Trägersubstanz ist Nichts.
Kurt hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Druckschwankungen sind Ereignisse wie sie beispielsweise bei Licht auftreten, verursacht werden.
Sagst Du!
Das ist pure Behauptung beruhend auf einer Vermutung.
Das ist Alltägliches und Selbstverständliches. Eine Schwingung kann sich nicht ändern, wenn eine andere da ist dann ist diese neu erzeugt worden.
Wenn also hinter der Goldfolie grünes Licht ist dann war das auch schon vor der Folie da oder es wurde in der Folie, an deren Oberfläche, neu erzeugt.
Bei Licht schwingt nicht die Folie, sondern deren Resonanzkörper.
Also besteht die Folie dann nicht aus Resonanzkörpern ?
Kurt hat geschrieben:Das können unterschiedlichste Frequenzen ein, es hängt von vielem ab.
Türlich
Kurt hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Druck ist deswegen aber nicht abhandengekommen.
Sondern ?
Hat ev. resonantzfähig
e Körper in der Folie angeregt.
Wieviele unterschiedliche resonanzfähige Körper stecken denn so in einer Folie ? Aso, war nur einer, oder was ? One vor All ?
Kurt hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Warum es die so schwer fällt einen Träger dir vorzustellen der nicht materiell ist wird wohl dein Geheimnis bleiben.
Weil etwas nicht materielles keine Dichte haben kann! Somit nicht gedrückt werden kann!
Umsoweniger es eine Druckschwankung über die Dichte geben kann!
Warum denn?
Weil du es so sagst. Bedenke, Materie ist aus Trägersubstanz, ist Trägersubstanz.
Super, Trägersubstanz, ist Trägersubstanz ist Materie ist keine.
Kurt hat geschrieben:Sie hat ihre Zusammendrückbarkeit nur deswegen weil ihre Einzelbestandteile durch äussere Einwirkungen etwas aus ihrer Ideallage gebracht werden können.
Wie willst du etwas immaterielles aus seiner Ideallage bringen ?
Wie kann etwas immaterielles denn überhaupt eine Lage beziehen, somit Platz einnehmen ?
Kurt hat geschrieben:Gib der Trägersubstanz einfach ähnliche Umstände wie der Materie mit, schon hast du ähnliches Verhalten.
Materie verhält sich also ähnlich wie keine Materie ?
Kurt hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Hast du da nicht einen Trägerbereich in dem sich keine Materie befindet!
Ein Vakuum ist mit Quanten gefüllt. In einem Vakuum/Universum haben die Quanten über ihr Feld ihre optimale Ausdehnung. Und jedes Feld ist gleichgepolt. Darum stoßen sie sich gegenseitig ab.
Naja, wenn du an Märchen hängst.
So wie Du an dem Deinen ?
Was macht Dein Märchen real ?
Dein unbekannter immaterieller Träger ?
Kurt hat geschrieben:In einem Vacuum, in einem materielosem Nichts also.
Haben die Quanten, jaja, haben die Möchtegernvorstellungen ihren Platz gefunden.
Ebenso wie Deine Möchtegernvorstellung eines immateriellen Trägers?!?
Kurt hat geschrieben:Nur, es gibt halt einfach keine, oder hast du schonmal welche mit nach Hause gebracht.
Jetzt wird anscheinend langsam blöd, ...Wie sieht es mit Deiner immateriellen Trägersubstanz aus ?
Schon mal welche mit nach Hause gebracht ?
Kurt hat geschrieben:Und diese Dinger haben auch noch ein Feld.
Ja wo haben sie denn dieses Feld?
Sorry, ..nu wird’s ja echt richtig blöd.
Du hast NICHTS in der Hand gibst Dich aber, als hättest Du als einziger die Wahrheit entdeckt.
Kurt hat geschrieben:Wo ist dass den hergekommen.
Siehst du, diese Naivvorstellungen lassen sich mit wenigen Fragen als das entzaubern was sie sind, als Ersatzvorstellungen.
Was sollen den das für Fragen gewesen sein…..?
Weil ich Dir keine Präsentieren kann ?
Mann, sie sind überall um dich rum.
Nur Du kannst sie nicht sehen.
Oder hast Du schon mal ein Sauerstoffatom gesehen welches Dir grad in den Mund saust ?
Und Quanten sind dann noch mal bissi kleiner….
Oder nur weil Du mit „Feld“ nicht klar kommst ?
Welche Druckdichteschwankung bewirkt denn bei Dir den Effekt zweier sich abstoßender gleichgepolter Magneten?
Kurt hat geschrieben:Es reicht ein "Ding" aus, es reicht ein Träger/Äther aus, alles andere ist Ersatzgehabe für den Ausspruch: "Äther, sowas brauchen wir nicht", wir haben ja Felder.
Und du bist drauf reingefallen.
Sagte der Geisterfahrer……?
Was hast Du den Besseres ?
Nichts, gar nichts, ..Dein immaterieller Trägersubstanzresonanzkörper ist alles was Du hast.
Und der soll dann auch noch einer Druckdichteschwankung unterliegen.
Kurt hat geschrieben:
Ich möchte schon eine genaue Beschreibung des Hergangs haben.
Ohne Feld bitte, denn sowas exisiert nicht.
Was passiert wie am Atom, was wie am Molekül.
Gibts da einen Unterschied?
Bedenke dass die 5 Punkte auch noch hinein müssen.
Und das geht mit deiner Aussage nicht.
Hallo Chief
Was auf dem Bild wandert ist ein Einzelphoton. Es besteht aus zwei Teilchen mit unterschiedlichen Ladungen=Farben. Es müssen zwei Teilchen sein weil ein Photon Spin 1 haben muss. Wenn ein ungeladenes Teilchen keinen Spin hätte, und dann Geladen einen Spin von 1.
Wären dann zwei Teilchen nötig ?
Ein Einzelphoton kann niemals erzeugt werden weil seine Länge extrem kurz sein muss: Wellenlänge ~ 10^-15m
Wir messen eine Frequenz pro Sekunde.
Wie viele Photonen mit E=hv schlagen pro Sekunde auf ?
Oder wie viele Ladungen werden in einer Sekunde abgegeben ?
Gruß Mordred
Kurt hat geschrieben:Diese Veränderungen werden als Störeffekt weitergeleitet.
Wie das genau geht ist hier nicht wichtig, und ich weiss es auch nicht.
Es wäre Wichtig, ..und, ..schade dass Du es weder weißt, noch erklären kannst.
Kurt hat geschrieben:Es reicht wenn die Störungen weitergereicht werden.
Nein, das reicht nicht !
Das ist an Aussage viel zu dünn !!!
Um ein Elektron aus seiner Bindung, ob nun im Atom oder ein freies (Metall), zu bringen muss es Geschwindigkeit aufbauen.
und zwar gegen seinen Beherberger.
Wie diese Geschwindikeit ensteht ist nebensächlich.
Du bist echt zu hart, …..das ist egal, das andere Nebensächlich, das wiederum nicht wichtig, …
Immer wenn’s mal ans Eingemachte geht, kommst Du mit so was an.
Keine klare Aussage von Dir, nur das gibt es nicht, Ersatzvorstellung, das weiß ich auch nicht, etc.
Nun soll das Elektron auch erst noch Geschwindigkeit aufbauen bevor es austritt....
Kurt hat geschrieben:Ein Atom mit einem E solls veranschaulichen.
- wir schießen mit einem Kügelchen darauf, treffen es, es hat Geschwindigkeit und kann frei werden.
- wir schaukeln es innerhalb seiner Bindung zum Kern auf, es schwinge also in seinem Atom,
seine Geschwindigkeit wird immer grösser, so gross das es reicht um die Bindung zu überwinden.
Wir haben zwei freie Elektronen.
Wenn Du es, „beschaukelst“ baust Du langsam das Schaukeln auf, ...
Kurt hat geschrieben:seine Geschwindigkeit wird immer grösser, so gross das es…………
schwaches Licht (langsame Druckdichteschwankung) sollte also langsamer aufschaukeln, starkes Licht, also schnelle Druckdichteschwankung umso schneller......
Dem ist aber nicht so !
Schwaches Licht schlägt prozentual gesehen genausoviele Elektronen aus, wie starkes Licht.
Kurt hat geschrieben:Einmal weil es rausgeschossen wurde, einmal weil es seine Geschwindigkeit in mehrenren Phasen erreicht hat.
Nein. Mehrere "Phasen" gehen nicht !
Entweder oder ! Es baut sich nicht erst was auf, oder schaukelt sich erst langsam hoch.
Stimmt die Potenz (UV) werden Elektronen ausgeschossen, stimmt Diese nicht, werden keine Elektronen ausgeschossen.
Stimmt die Potenz, ist die Intensität egal.
Je größer, desto mehr, je kleiner, desto weniger.
Stimmt die Potenz nicht, kannst Du mit höchster Intensität keine E´s ausschlagen!
Kurt hat geschrieben:Das Aufschaukeln zu der notwendigen Geschwindigkeit kann mit starken und mit schwachem Licht erfolgen.
Aufschaukeln bis zur notwendigen Geschwindigkeit geht nicht !
Dein Resonanzweiterleitungsträger müsste bei starkem UV-Licht, ...ja was eigentlich ?
Schneller schwingen, ...öfter schwingen.....
Starkes Licht müsste dann wohl doch schneller aufschaukeln als Schwaches !
Kurt hat geschrieben:Das Ergebnis ist immer das selbe, das E hat eine Mindestgeschwindigkeit erreicht und ist frei.
Es ist also nicht unterscheidbar ob es beschossen oder beschaukelt wurde.
Somit ist also Punkt 1 auf zwei Arten erklärt.
Kurt: Aufschaukeln geht nicht !
Chief: Also zum Beschießen.
Das hieße, jedes einzelne Photon würde mit E=hv (UV) ein E ausschlagen.
Helles Licht viele Photonen mit E=hv (UV) dunkles Licht mit wenig Photonen mit E=hv (UV)
Mordred: Ladungen werden von Quanten übergeben.
Liegt die Potenz im UV Bereich, wird jede abgegebene Ladung ein Elektron ausschlagen.
Wird die Intensität erhöht, wird jede Ladung ein Elektron ausschlagen.
Wiki hat geschrieben:Planck fand seine Strahlungsformel durch Betrachtungen zur Entropie. Er konnte seine Formel mit der Annahme erklären, dass Strahlung der Frequenz ν nur in Energiepaketen der Größe emittiert und absorbiert werden kann.
Energiepaketen !
Ob das nun wirklich Pakete sind, wie ich es in der MX10QT vermute, oder ob es andererseits einzelne Photonen wären, der Effekt ist beide Male der Selbe.
Somit ist also nun
tatsächlich Punkt 1 auf zwei Arten erklärt.
Kurt hat geschrieben:Punkt 2,
- Unterhalb einer bestimmten Farbe geht nichts mehr, auch wenn die Lichtintensität stark erhöht wird. Das bedeutet dass das anstossende Photon eine bestimmte Energie haben muss um das Elektron rauswerfen zu können.
ist ebenfalls leicht erklärbar.
Die Geschwindigkeit (Punkt1) wird in Schritten erreicht,
Ne, Kurt, wird sie nicht! Alles erkannte spricht dagegen !
Kurt hat geschrieben: und zwar durch Aufsammeln und Aufsummieren von einkommenden Anstössen
(das was der Lichtsender verursacht hat).
Und eben das geht nicht !
Wie bemerkt, ob dunkel oder hell macht keinen Unterschied ob Elektronen ausgeschlagen werden.
Und wenn im Dunkeln "Aufschaukeln/sammeln" langsamer geht, dann muss im Hellen "Aufschaukeln/sammeln" schneller gehen.
Das bedeutet aber, dass im Hellen anteilig (prozentual) mehr Elektronen ausgeschlagen werden müssten.
Kurt hat geschrieben:Das Sammeln geschieht in einem Resonanzkörper der für die Wiederholfrequenz empfänglich ist.
Schade dass Du so gar nicht empfänglich bist…..
Kurt hat geschrieben:Wenn die Anregungsfrequenz zu hoch oder zu tief liegt dann baut sich keine Resonanz auf, denn die lebt von passenden Phasenzuständen.
Nur wenn die sich aufgebaute Frequenz zur Anregefrequenz passt dann gibts Konstruktives, ansonnsten nicht.
Ansonsten geschieht eben nichts.
Und das liegt bei Punkt 2 vor.
Es geschieht deswegen nichts weil die Anstossfrequenz ausserhalb der Resonanzfähigkeit des Resonanzkörpers liegt.
Es hilft auch nichts die Intensität zu erhöhen, wo kein Resonanzkörper angeregt werden kann gibts auch kein Licht.
Du hast ne klavierspielende Geige welche Schlagzeugspielend flötet und nebenbel noch strickt.....
Dein Resonanzkörper kann alles, kann nichts, kann alles unterschiedlich aber auch alles gleichzeitig.
Grad wie Du es Dir zurecht biegst….
Kurt hat geschrieben:Punkt zwei ist damit durch.
Unverstanden…….
Genau diese eine Druckdichteschwankung schlägt Elektronen aus, ..ein klein wenig darunter, ..nix, …darüber ? Egal wie stark, ..nix passiert, …..
Die Elektronen werden von einem klein wenig höheren Druck nicht mehr geschaukelt….die schaukeln nur bei einem ganz bestimmten Druck aus ….
Kurt hat geschrieben:Ich versuch bei Gelegenheit den Resonanzkörper bildlich darzustellen.
Na da bin ich mal gespannt, wie Du etwas immaterielles bildlich darstellen willst.
Kurt hat geschrieben:kurze Rückversicherung.
Ist klar geworden dass ich das was Licht genannt wird aufgrund von Resonanzkörpern, deren Wirken und Bewirktwerden, in einem Medium zu erklären versuche.
Vor allem dass dabei nichts von irgendwo nach irgendwo übertragen werden muss.
Die als/beim "Photoeffekt" angesprochenen Vorkommnisse damit erklären möchte.
Is klar, Kurt……
Wird dadurch aber nicht besser…
Dein Aufschaukeln alleine widerlegt Dein Konstrukt.
Aber Du wirst es halt nicht erkennen, sondern eher versuchen die Sache noch zu drehen, …
So nach dem Motto, …..die Elektronen lassen sich nicht schneller anschubsen, ..und somit haben wir dann auch wieder das prozentual ausgeglichene Verhältnis, ..oder so was.
Sorry, Du hast mich nicht überzeugt, und Du wirst mich auch nichtmehr überzeugen können.
Dass Du nun auch das gleiche über MX10QT sagen wirst, läst nur noch einen Schluss zu.
Es macht keinen Sinn sich mit Dir darüber weiterhin auszutauschen.
Gruß Mordred