Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » So 1. Jul 2012, 22:39

Kurt hat geschrieben:Überlegung_1:

Es seien viele gleich grosse Metallstücke, nehmen wir Goldbarren damits leichter vorstellbar ist.
Diese bewegen sich wie an einer Schnur gerade im (gravitationsfreiem) "Raum".
Nun wird ihre Bewegung umgelenkt so das sich ein Kreis ergibt.
Dieser Kreis rotiert nun so vor sich hin.
Nichts äusseres beeinflusst ihn.

Dieser Kreis hat nun -Drehimpuls. die -Grösse- sei unwichtig.

Nacch endlicher Zeit wird dieser Kreis aufgelöst und in geradlinige Bewegung umgesetzt.
Die Umsetzung geschieht jeweils -verlustlos-.

Fragen:
- hat sich die Geschwindigkeit verändert?
- spielt die Zeit eine Rolle in der der Ring bestand?

Ich meine, ja, ja.




- hat sich die Geschwindigkeit verändert?
Ja, denn wärend des Drehens sind Wirkungen aufgetreten die den "Drehimpuls" verkleinert haben.
Je länger das andauerte desto grösser war der "Drehimpulsabbau".

- spielt die Zeit eine Rolle in der der Ring bestand?
Darum ist auch hier ein Ja fällig.

Nach der (verlustlosen) Umwandlung des Kreises in eine -auf der Schnur aufgefädelte- Bewegung geht es langsamer weiter als vorher.
Es ist dir Ursache für die Verlangsamung der Rotation zu erklären.


Jede Materie die sich im Zustand der Beschleunigung befindet "strahlt"

Somit auch der Kreis.
Denn seine Komponenten werden ständig in eine Kreisbewegung gezwungen.
Dieser Vorgang erzeugt die -Strahlung-
In der Natur ist das als Bremsstrahlung, Röntgenstrahlung, Synchrotronstrahlung usw. bekannt.
Diese Strahlung verringert die in der Kreisbewegung, im -Drehimpuls- gespeicherten Wirkungen, die Erhaltungsgrösse wird abgebaut.
Da ja nichts verschwindet erscheint die abgebaute Erhaltungsleistung als -Strahlung-.
Als Licht, als sich longitudinal ausbreitehnde Wirkungen welche durch den Anpassprozess an die Kreisbewegung entstanden sind.

Das ist einer der Gründe warum ich davon ausgehe dass der "Drehimpuls" nicht erhalten bleibt.
Das Strahlung entsteht wenns -in die Kurfe geht- das dürfte wohl unbestritten sein.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Yukterez » So 1. Jul 2012, 22:44

Kurt hat geschrieben:hat sich die Geschwindigkeit verändert?
Ja, denn wärend des Drehens sind Wirkungen aufgetreten die den "Drehimpuls" verkleinert haben.
Je länger das andauerte desto grösser war der "Drehimpulsabbau".

Das spielt nicht die geringste Rolle, denn der Drehimpuls wurde nicht abgebaut sondern übertragen und ist daher auch nicht weg, sondern nur woanders.
Yukterez
 
Beiträge: 14686
Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » So 1. Jul 2012, 22:53

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:hat sich die Geschwindigkeit verändert?
Ja, denn wärend des Drehens sind Wirkungen aufgetreten die den "Drehimpuls" verkleinert haben.
Je länger das andauerte desto grösser war der "Drehimpulsabbau".

Das spielt nicht die geringste Rolle, denn der Drehimpuls wurde nicht abgebaut sondern übertragen und ist daher auch nicht weg, sondern nur woanders.


Der Sinn der hinter "Drehimpuls" (meine Version) steckt hat ja etwas mit Erhaltung zu tun.
Eine -Menge- an irgendwas wurde in eine Menge "Drehimpuls" umgewandelt/rechnerisch umgesetzt.
Hinter den Zahlen stehen reale Vorgänge, die Zahlen verdeutlichen nur dass es sich um Vorgänge und um wieviel -Vorgänge- es sich dabei handelt.
Wie die Vorgänge aussehen ist nicht so wichtig.

Ich will zwei Umstände unterscheiden.
Der erste ist schon angesprochen, das mit dem Abbau durch den Beschleunigungszustand.

Der zweite ist grundsätzlich anderer Art und geht in die Richtung "Hohlkugel fällt schneller als Vollkugel".
Da sind nicht die -Verluste- angedacht, sondern grundsätzlich eine "Wirkstärkenänderung" aufgrund von -Ortsfaktoränderungen-
Das heisst dass die Erhaltung local nicht gilt.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon HD116657 » Mo 2. Jul 2012, 10:48

Kurt hat geschrieben:Der Sinn der hinter "Drehimpuls" (meine Version) steckt hat ja etwas mit Erhaltung zu tun.
Eine -Menge- an irgendwas wurde in eine Menge "Drehimpuls" umgewandelt/rechnerisch umgesetzt.

Reibung für Dich ok?
HD116657
 
Beiträge: 1051
Registriert: Fr 4. Mai 2012, 13:09

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » Mo 2. Jul 2012, 20:05

HD116657 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Sinn der hinter "Drehimpuls" (meine Version) steckt hat ja etwas mit Erhaltung zu tun.
Eine -Menge- an irgendwas wurde in eine Menge "Drehimpuls" umgewandelt/rechnerisch umgesetzt.

Reibung für Dich ok?


Mir ist nicht klar welcher Art die Reibung sein soll.

Bei der Umsetzung von der Geraden in die Kreisbewegung und zurück hab ich Verluste ausgeklammert.
Ebenso bei der Rotation selber.
Es liegen also keine Umständ vor wie ein Mond oder so.
Der -Kreis- dreht sich frei im Raum und wird durch seine Drehung, unabhängig sonstiger Materieeinwirkungen oder so, langsamer.
.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Yukterez » Mo 2. Jul 2012, 22:41

warum denn gerade langsamer; wenn du schon wie durch Zauberhand solche Effekte kriegst, warum machst du ihn dann nicht gleich schneller ? (:
Yukterez
 
Beiträge: 14686
Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » Di 3. Jul 2012, 07:31

Yukterez hat geschrieben:warum denn gerade langsamer; wenn du schon wie durch Zauberhand solche Effekte kriegst, warum machst du ihn dann nicht gleich schneller ? (:


Das ist eigentlich leicht zu erklären.
Für einen (nur) -Rechnenden- spielt es keine Rolle ob er hinzuaddiert oder weg, das Ergebnis ist rechnerisch immer richtig.

Wenn durch die Rotation Strahlung entsteht dann nimmt diese ja von irgendwo ihre "Energie" her, und das geschieht aus dem Drehungszustand des Kreises.
Er wird dadurch abgebremst, Zauberei ist da keine dabei.
Diese Vorgänge sind an jeder sich beschleunigt bewegenden Materie sichtbar.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon HD116657 » Di 3. Jul 2012, 15:00

Yukterez hat geschrieben:warum denn gerade langsamer; wenn du schon wie durch Zauberhand solche Effekte kriegst, warum machst du ihn dann nicht gleich schneller ? (:

gemein....... - könnte von mir sein :(
HD116657
 
Beiträge: 1051
Registriert: Fr 4. Mai 2012, 13:09

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » Fr 6. Jul 2012, 22:40

Kurt hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:warum denn gerade langsamer; wenn du schon wie durch Zauberhand solche Effekte kriegst, warum machst du ihn dann nicht gleich schneller ? (:


Das ist eigentlich leicht zu erklären.
Für einen (nur) -Rechnenden- spielt es keine Rolle ob er hinzuaddiert oder weg, das Ergebnis ist rechnerisch immer richtig.

Wenn durch die Rotation Strahlung entsteht dann nimmt diese ja von irgendwo ihre "Energie" her, und das geschieht aus dem Drehungszustand des Kreises.
Er wird dadurch abgebremst, Zauberei ist da keine dabei.
Diese Vorgänge sind an jeder sich beschleunigt bewegenden Materie sichtbar.


Hat sich jemand mit diesem Argument beschäftigt?
.
.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » Mi 11. Jul 2012, 21:57

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:warum denn gerade langsamer; wenn du schon wie durch Zauberhand solche Effekte kriegst, warum machst du ihn dann nicht gleich schneller ? (:


Das ist eigentlich leicht zu erklären.
Für einen (nur) -Rechnenden- spielt es keine Rolle ob er hinzuaddiert oder weg, das Ergebnis ist rechnerisch immer richtig.

Wenn durch die Rotation Strahlung entsteht dann nimmt diese ja von irgendwo ihre "Energie" her, und das geschieht aus dem Drehungszustand des Kreises.
Er wird dadurch abgebremst, Zauberei ist da keine dabei.
Diese Vorgänge sind an jeder sich beschleunigt bewegenden Materie sichtbar.


Hat sich jemand mit diesem Argument beschäftigt?
.
.



Hey Leute, reden wir halt einfach ungezwungen darüber.
Mehr als was Falsches gibts ja nicht.
Wir sind ja -unter uns-.
Und ich hätte gerne Argumente/Ansichten/Meinungen/Forschungsergebnisse -gesehen-.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 10 Gäste