Kurt hat geschrieben:Überlegung_1:
Es seien viele gleich grosse Metallstücke, nehmen wir Goldbarren damits leichter vorstellbar ist.
Diese bewegen sich wie an einer Schnur gerade im (gravitationsfreiem) "Raum".
Nun wird ihre Bewegung umgelenkt so das sich ein Kreis ergibt.
Dieser Kreis rotiert nun so vor sich hin.
Nichts äusseres beeinflusst ihn.
Dieser Kreis hat nun -Drehimpuls. die -Grösse- sei unwichtig.
Nacch endlicher Zeit wird dieser Kreis aufgelöst und in geradlinige Bewegung umgesetzt.
Die Umsetzung geschieht jeweils -verlustlos-.
Fragen:
- hat sich die Geschwindigkeit verändert?
- spielt die Zeit eine Rolle in der der Ring bestand?
Ich meine, ja, ja.
- hat sich die Geschwindigkeit verändert?
Ja, denn wärend des Drehens sind Wirkungen aufgetreten die den "Drehimpuls" verkleinert haben.
Je länger das andauerte desto grösser war der "Drehimpulsabbau".
- spielt die Zeit eine Rolle in der der Ring bestand?
Darum ist auch hier ein Ja fällig.
Nach der (verlustlosen) Umwandlung des Kreises in eine -auf der Schnur aufgefädelte- Bewegung geht es langsamer weiter als vorher.
Es ist dir Ursache für die Verlangsamung der Rotation zu erklären.
Jede Materie die sich im Zustand der Beschleunigung befindet "strahlt"
Somit auch der Kreis.
Denn seine Komponenten werden ständig in eine Kreisbewegung gezwungen.
Dieser Vorgang erzeugt die -Strahlung-
In der Natur ist das als Bremsstrahlung, Röntgenstrahlung, Synchrotronstrahlung usw. bekannt.
Diese Strahlung verringert die in der Kreisbewegung, im -Drehimpuls- gespeicherten Wirkungen, die Erhaltungsgrösse wird abgebaut.
Da ja nichts verschwindet erscheint die abgebaute Erhaltungsleistung als -Strahlung-.
Als Licht, als sich longitudinal ausbreitehnde Wirkungen welche durch den Anpassprozess an die Kreisbewegung entstanden sind.
Das ist einer der Gründe warum ich davon ausgehe dass der "Drehimpuls" nicht erhalten bleibt.
Das Strahlung entsteht wenns -in die Kurfe geht- das dürfte wohl unbestritten sein.
Gruss Kurt
