M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 19. Aug 2012, 15:49

Harald Maurer hat geschrieben:Noch ne Frage:
Wieso kann man mit einem Foucaultschen Pendel die Erdrotation messen und dabei den Nullpunkt beliebig festlegen,


Mit diesem Pendel, das unabhängig des Lichtleitbezuges der Erde funktioniert, also den Bezug für Materie, den Raumbezug, verwendet, kann die Erdrotation gemessen werden.
Damit man einen Messwert bekommt ist eine Anfangsposition festzulegen von der aus dann der Messwert als Winkelverschiebung der Pendelung gebenüber der Anfangsposition abgelesen werden kann.

Harald Maurer hat geschrieben:Wieso kann man mit einem Foucaultschen Pendel die Erdrotation messen und dabei den Nullpunkt beliebig festlegen, wenn doch der Sagnac-Effekt prinzipiell ganz dasselbe ist?


Das ist noch lange nicht durch.
Wenn diese unsinnige Verzögerung und das Wegsehen von der Realität einmal zu Ende ist dann ist vielleicht der Weg frei, der Boden vorhanden, um das Sagnacinterferometer mit dem Pendel zu vergleichen.
Dann wirds nämlich interessant!

Harald Maurer hat geschrieben:Wieso sollte man bei einem Sagnac-Interferometer einen Nullpunkt benötigen, wenn doch die Verschiebung der Phasen, genauer die aufgrund von Dopplereffekten auftretende rotierende Beatfrequenz in einem direkten Zusammenhang mit der Rotation des Apparates stehen?


Es gibt beim Sagnacinterferometer keine Dopplereffekte.
Es kompensieren sich auch keine.
Denn das geht nur wenn welche vorhanden sind.
Es gibt beim Sagnacinterferometer das sie verwendet hatten keine Beatfrequenz.
Hätten die eine gehabt, so wie sie beim Laserkreisel auftritt, dann wäre ein Messwert vorhanden gewesen.
M+G wollen eine Phasenverschiebung gemessen haben.
Wo stand denn die Phase von der aus sie, durch Auswertung des Musters, eine Verschiebung ablesen haben können?
Sie hatten keinen Nullpunkt, sie wussten dass sie keinen haben, sie haben versucht sich einen zu basteln.
Das ist technisch nicht möglich, also was wollen sie gemessen haben?

Harald Maurer hat geschrieben:Beim Michelson-Gale Experiment ging es lediglich darum, ob sich eine für eine bestimmte Zeitdauer berechnete Phasenverschiebung innerhalb dieser Zeitdauer auch tatsächlich zeigt.


Wie lange war denn die Zeitdauer?
Wann hat sie jeweils begonnen?

Harald Maurer hat geschrieben: Den Nullpunkt setzt man daher mit einem beliebigen Zeitpunkt fest und guckt nach einer der Berechnung zugrundeliegenden Zeitdauer hin, ob dann die zuerst registrierte Phasenlage in dem zuvor berechneten Ausmaß tatsächlich verschoben ist. Und das war der Fall - mit einer Genauigkeit von 2%.
Und das war's auch schon.

Der Nullpunkt wird also zu einem beliebigem Zeitpunkt festgesetzt, und wann wird dann hingeguckt um wieviel er sich verschoben hat?
Wie ist denn die der Berechnung zugrundliegende Zeitdauer bevor der Messwert dann abgelesen werden kann?

Nochmal damit ich nichts falsch verstehe:
Der Nullpunkt wird zu einem beliebigem Zeitpunkt festesetzt, es wird als ein Strich beim Überlagerungsmuster gemalt, irgendwo oder wie haben sie das gemacht?
Nein, ich kapiers nicht, leg das bitte so dar dass ich es auch einordnen und verstehen kann.

Gruss Kurt





Grüße
Harald Maurer
Kurt
 
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » So 19. Aug 2012, 19:02

Kurt hat geschrieben: Das Interferometer das M+G verwendet hatten ist nicht in der Lage den Messwert zu liefern der von ihnen, oder von wem auch immer, behauptet wird.

M+G haben mit dem Interferometer die Erdrotation gemessen.
Fakt, punktum.
Ob das ein naturwissenschaftlich unwissender Elektrohändler wahrhaben will oder nicht.
Ich habe versucht, dir etwas Erleuchtung zu bringen.
Ohne jegliche Reaktion.
Denk was du willst. Physikalisch kommt da nichts raus.
Diese Physikschwäche reiht sich ein in deine "Bezüge" und deine mechanischen longitudinalen Lichtausbreitungen.
Alles lustig, aber fern jeder Physik.
Danke für die kurzweilige Unterhaltung.
.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 19. Aug 2012, 19:07

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Das Interferometer das M+G verwendet hatten ist nicht in der Lage den Messwert zu liefern der von ihnen, oder von wem auch immer, behauptet wird.

M+G haben mit dem Interferometer die Erdrotation gemessen.
Fakt, punktum.
Ob das ein naturwissenschaftlich unwissender Elektrohändler wahrhaben will oder nicht.
Ich habe versucht, dir etwas Erleuchtung zu bringen.
Ohne jegliche Reaktion.
Denk was du willst. Physikalisch kommt da nichts raus.
Diese Physikschwäche reiht sich ein in deine "Bezüge" und deine mechanischen longitudinalen Lichtausbreitungen.
Alles lustig, aber fern jeder Physik.
Danke für die kurzweilige Unterhaltung.
.
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Wenn etwas technisch nicht machbar ist dann gibts auch keinen Messwert.
Auch wenn du dich noch so sehr an einer/der/dieser Illusion fesklammerst, es hilft nichts!

Sie konnten keinen Messwert ermessen haben weil es technisch nicht möglich ist.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » So 19. Aug 2012, 19:45

Kurt hat geschrieben:Sie konnten keinen Messwert ermessen haben weil es technisch nicht möglich ist.

Was technisch möglich ist, kannst du nicht beurteilen, weil du von Technik keine Ahnung hast.

Daß es technisch möglich war, haben sie erkannt, weil sie eben technische Kenntnisse besaßen. Und bewiesen haben sie ihre Kenntnis mit dem ermittelten Meßergebnis.
.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 19. Aug 2012, 20:07

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sie konnten keinen Messwert ermessen haben weil es technisch nicht möglich ist.

Was technisch möglich ist, kannst du nicht beurteilen, weil du von Technik keine Ahnung hast.

Daß es technisch möglich war, haben sie erkannt, weil sie eben technische Kenntnisse besaßen. Und bewiesen haben sie ihre Kenntnis mit dem ermittelten Meßergebnis.
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Soso, sie haben also, so deine Behauptung, zwei identische Lichtsignale rumgeschickt.
Stehst du zu dieser Behauptung immer noch, oder ist die inzwischen vom Tisch (M+G haben diese nämlich nicht aufgestellt).

Wenn sie immer noch steht dann solltest du erklären wie sie das bewerkstelligt haben, wie das technisch machbar sein soll.
Denn wenn da nicht bald was kommt dann findest du dich der Behauptung ausgesetzt dass du überhaupt nicht in der Lage bist den Aufbau des verwendeten Interferometers, seine Stärken und Schwächen, seine Funktionen überhaupt, technisch ausreichend zu verstehen.
Und das ist die absolute Voraussetzung um eine Aussage zur Machbarkeit ihrer Behauptung abgeben zu können.
Bisher hab ich auch mit der besten Lupe von dir nichts gesehen was darauf schliessen lässt dass du mehr als nur deine blaue Grosszeilenbehaupung beherrscht.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Mo 20. Aug 2012, 11:44

@Kurt

Es macht überhaupt keinen Sinn, mit dir über Physik und Technik zu reden. Du bist da absolut taub.
.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 20. Aug 2012, 21:02

Ernst hat geschrieben:@Kurt

Es macht überhaupt keinen Sinn, mit dir über Physik und Technik zu reden. Du bist da absolut taub.
.
.


Warum soll ich denn taub sein wenn du blind bist.
Ernst, ich habe wiederholt Umstände dargelegt die es unmöglich machen dass du deine Behauptung (die nicht die von M+G ist) halten kannst.

Du hast weder zugestimmt noch irgendetwas Physikalisches gebracht dass auch nur ansatzweise belegen könnte das deine Behauptung stichhaltig ist.
Das wäre eine physikalische Antwort/phsyikergerechtes Verhalten, solche kommen aber von dir nicht.
Nun blaugefärbte Behauptungen/unlogische Verknüpfungen, die jeder Grundlage entbehren.

Du hast weder über Physik noch über Technik geredet, du hast nur Behauptungen aufgestellt die auf Umständen aufgesetzt sind die nicht realisierbar sind und auch nicht waren (und auch garnicht gefordert waren).
Hol deinen Kopf aus dem Sandhaufen und schaue.


Gruss Kurt

Nocheins:
Es macht überhaupt keinen Sinn, mit dir über Physik und Technik zu reden. Du bist da absolut taub.


Macht es vielleicht deswegen keinen Sinn weil du dann deine Behauptung einpacken musst, du dir selber eingestehen musst dass du nur einer Falschbehauptung aufgesessen bist!
Du dies unbedingt zu vermeiden versuchst?
Warum!!
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mi 22. Aug 2012, 22:16

Ernst hat geschrieben:@Kurt

Es macht überhaupt keinen Sinn, mit dir über Physik und Technik zu reden. Du bist da absolut taub.
.
.


Hallo Leser,
das was Ernst behauptet ist technisch nicht machbar und wurde auch von M+G nicht erwähnt.
Sie haben ihre Spiegel und Strahlteiler schön sauber einjustiert, es geht nicht anders.

Sie hatten nie einen echten Nullpunkt der geeignet war die Differenz des Messwertes zu eben diesem Nullpunkt auszumessen.
Denn der -kleine- Kreis ist den gleichen technischen Umständen ausgesetzt wie der grosse auch.
Also wiederum kein Strich ohne Abgleich.
Wenn der kleine Kreis als Nullreferenz des grossen dienen sollte dann müssen beide phasenrichtig/phasenbekannt! zueinander stehen, und das ist unmöglich!"!
Also ist wiederum kein Nullpunkt vorhanden.
Sie haben sich selber was vorgemacht, das ist das -Geheimniss- ihrer Messwerterlangung.

Alle Aussagen die auf diesem Ergebnis beruhen sind Makulatur, denn es liegt kein ermessenes Ergebnis vor.

Anstatt an den Falschannahmen zum M+G festzuhalten wäre es doch sicherlich viel interessanter das Verhalten von Licht im Sagnac von M+G zu betrachten.
Denn, so meine Behauptung/Anschauung, eine so aufgebaute Einrichtung kann die Erdrotation nicht zeigen!
Einen kleinen "Rest" davon schon, der ist aber sehr gering.
Zu gering um im damaligen S-Interferometer sichbar zu werden.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Do 23. Aug 2012, 11:23

Kurt hat geschrieben:...

Physikalisch/Technisch alles wieder Quatsch.

Du leidest unter einer M-G-Phobie.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Do 23. Aug 2012, 11:51

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Physikalisch/Technisch alles wieder Quatsch.

Du leidest unter einer M-G-Phobie.
.
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Bist du in der Lage deine Behauptung auch nur ein bisserl zu untermauern, das was ich geschrieben habe auch nur ein bisserl als falsch hinzustellen.
Kannst du zeigen wo M+G so gemessen haben wie du es behauptest, wo das was ich sage nicht stimmt?
Anscheinend nicht.

Der -technische Quatsch- liegt ganz auf deiner Seite, denn das was du sagst ist nicht durchführbar.
Also was haben sie gemessen, real gemessen, technisch machbar, gemessen.
Genau, nichts!
Und du meinst durch Wiederholung deiner Falschbehauptung, die nichts mit dem was M+G gemessen haben wollen (und jetzt anscheinend nur mehr durch Aussagen wie obiger), zu tun hat, kommst du weiter.
Nein, das zeigt nur dass nichts als Nachgerede von deiner Seite vorliegt, also glauben was andere behaupten.
Glauben ohne selber nachzuschauen!
Kannst dus nicht, oder willst dus nicht (Kopf im Sand belassen).


Gruss Kurt
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