Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Das gibt aber deine Anordnung nicht her, man hat dir also einen Bären aufgebunden, dich zum Narren gehalten, dir eine falsche Weltanschauung eingespielt.
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Wieso denn? Wenn die Strahlung direkt auf den Detektor fällt, hat man dieselbe Impulshöhe wie im Falle, daß die Strahlung von der Probe mit weniger Intensität empfangen wird. Und das sind nun mal die einzelnen Quanten. Nur die Häufigkeit des Empfangs wird durch die Welleneigenschaft bestimmt. Denn die Häufigkeit wird etwa auch durch die Reflexwinkel bestimmt.
Man verarscht mit solchen Argumenten die Schüler, und die Bevölkerung.
Nur die Häufigkeit des Empfangs wird durch die Welleneigenschaft bestimmt
Es ist doch klar und eindeutig, je mehr "Stahlung" den Detektor trifft dest mehr "Klicks" erzeugt dieser.
Diese Strahlung besteht aus kurzen Lichtpulsen.
Jeder Lichtpuls der ein Elektron freisetzt erzeugt einen Knaks.
Alle Knakse haben die gleiche Intensität!
Daraus dann einen Beweis für Quanten und Co zu generieren grenzt an Dummheit/Verlegenheit oder ist Vorsatz.
Ich tendiere, ehrlich gesagt, zu Beidem. Grund: Bestätigung von irgendwelchen Verlegenheitsbehauptungen von irgendwelchen Denkern die nichts anderes zustande gebracht haben als etwas zu erfinden das es nicht gibt.
Den wahren Grund haben sie nicht geschnallt.
Je mehr Lichtpulse in die Apparatur kommen desto mehr Lawineneffekte/Vorgänge finden in der Apparatur statt (Jedes Elektron erzeugt eine Lawine).
Alle Lawinen sind gleicht, erzeugen einen Knaks.
Somit sind alle Knakse gleich.
Aus der Anzahl der Lawineneffekte zu folgern, dass das ein Beweis für Quanten/Photonen usw. sei (weil alle die gleiche "Impulshöhe" haben) ist mehr als verwunderlich.
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Diese Argumentation hat aber einen Harken. Denn sie geht davon aus, daß von der Probe jeder Wellenzug (Gamma-Impuls) mit der gleichen Stärke von der Probe reflektiert wird. Dies kann man aber in meinem Experiment nicht annehmen. Denn es ist doch eher anzunehmen, daß je nach Reflektion unter verschiedenen Winkeln die einzelnen Impulse unterschiedlich stark sind. Und daher ein breiteres Impulsspektrum zu sehen ist oder sogar Impulse, die weniger Elektronen erzeugen. Dies ist bei Halbleiterdetektoren wie auch Proportionalzählern nicht der Fall. Dazu kommt, daß das Gamma-Spektrum von Eisen 57 neben der 14.4 KeV Strahlung auch eine mit 122 KeV hat. Diese hat aber höhere Impulsstärken. Also deine Erklärung ist nicht sehr logisch.
Gruß
Rudi Knoth
