Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Hallo ihr beiden.
Ich bin schon sehr gespannt wie ihr euere Vorstellungen erklärt.
...
Dazu zuerst eine kleine Animation.
Und? ist das eine Photonenstange
Gruss Kurt
Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Hallo ihr beiden.
Ich bin schon sehr gespannt wie ihr euere Vorstellungen erklärt.
...
Dazu zuerst eine kleine Animation.
Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Und? ist das eine Photonenstange.
Gruss Kurt
Eine "Photonenkette".
Die Kugeln sind unsichtbare ruhende "Photonen" (Quanten-Vakuum). Eine em. Störung verschiebt die Ladungen gegeneinander welche dann wegen Anziehungskraft in die ursprüngliche Position zurückfallen. Da die Energie nicht vernichtet werden kann muss die Störung mit c "weitergegeben" werden.
Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Hallo Chief,
auch hier sehe ich nicht was das mit Licht zu tun haben soll.
Zeig es bitte auf.
Überall im ganzen Weltall befinden sich sog. virtuelle Teilchenpaare (rote Kugeln). Diese Paare sind aus zwei unterschiedlich geladenen Teilchen gebildet, so dass die Gesamtladung nach außen vollständig kompensiert ist solange sich keine freie elektrische Ladung in der Nähe befindet. Der Lichtäther besteht aus diesen virtuellen Teilchenpaaren.
Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Hallo Chief, ich sehe da nur eine mögliche Vorstellung.
Wie der Name schon sagt, virtuell!
Diese geladenen Teilchen, es gibt kleine Teilchen denen eine Ladung angetackert ist weils sowas nicht gibt, sind für Licht nicht notwendig.
Denn Licht braucht klein Feld und keine Ladungen.
Warum benutzt du den Ausdruck Lichtäther".
Ist das was anderes als Äther?
- Das ist nicht nur eine mögliche Vorstellung, sondern das wird so gemessen (beobachtet).
Chief hat geschrieben:- Die Ladung ist eine Eigenschaft des Teilchens.
- Man hat diese Eigenschaft "positiv" bzw. "negativ" genannt.
- Genauso hätte man sie "rot" und "blau" nennen können.
Chief hat geschrieben:Ich benutze diesen Ausdruck (Lichtäther) hier weil die Gravitation eine andere Ursache hat.
Kurt hat geschrieben: So 27. Mär 2011, 17:59
„Elektronen (erzeugen die "Druckschwankungen" im Medium, sie) sind (eines der) Bindeglieder, die den Träger/das Medium mit der Materie verbinden“.
Kurt hat geschrieben:„Sie (die Elektronen) wirken mit Lichtgeschwindigkeit, ( der -Störungsweiterleitgeschwindigkeit- des Mediums)“.
Kurt hat geschrieben:
„Ohne Elektronen kein Licht. Photonen tun das nicht, weil keine existieren“
Chief hat geschrieben:Mo 28. Mär 2011, 00:25
Eine "Photonenkette".
Die Kugeln sind (unsichtbare) ruhende "Photonen" (Quanten-Vakuum). Eine em. Störung verschiebt die Ladungen gegeneinander welche dann wegen der Anziehungskraft in die ursprüngliche Position zurückfallen. Da die Energie nicht vernichtet werden kann, muss die Störung mit c "weitergegeben" werden.
Chief hat geschrieben:Hallo H. Katscher,Heinrich Katscher hat geschrieben:...
Wäre es Dir möglich, eine solche Vostellung zu animieren ? Mir fehlen die hiezu nötigen Kenntnisse.
Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher
ich sehe hier ein Problem, da beide Wirbel über violette Kreise laufen.
Chief hat geschrieben: ich sehe hier ein Problem, da beide Wirbel über violette Kreise laufen.
Heinrich Katscher hat geschrieben:Mein Bestreben war, zu zeigen, dass die durch eine(n) beliebige(n) Kraft (Impuls) mit der Geschwindigkeit v in Bewegung gesetzte linke BLAUE Partikel die gelben Kerne ein wenig anhebt, um an die nächste blaue Stellung zu kommen. (schwarzer Pfeil). Dabei werden Kräfte (rote Pfeile) frei, welche die „Partikelstange“ (grau) waagrecht laminar verschieben, während sie die diese Stange umgebenden Partikel in Turbulenz versetzen, die (unter gewissen Bedingungen) die die GELB MARKIERTEN Kernen umgebenden Partikel zu Wirbeln machen, vor allem dann, wenn nachfolgende Impulse das Partikelsystem in Resonanz versetzen.
Kurt hat geschrieben:Heinrich Katscher hat geschrieben:Mein Bestreben war, zu zeigen, dass die durch eine(n) beliebige(n) Kraft (Impuls) mit der Geschwindigkeit v in Bewegung gesetzte linke BLAUE Partikel die gelben Kerne ein wenig anhebt, um an die nächste blaue Stellung zu kommen. (schwarzer Pfeil). Dabei werden Kräfte (rote Pfeile) frei, welche die „Partikelstange“ (grau) waagrecht laminar verschieben, während sie die diese Stange umgebenden Partikel in Turbulenz versetzen, die (unter gewissen Bedingungen) die die GELB MARKIERTEN Kernen umgebenden Partikel zu Wirbeln machen, vor allem dann, wenn nachfolgende Impulse das Partikelsystem in Resonanz versetzen.
Hallo Heinrich, dir ist aber schon klar dass es so nicht sein kann. Denn wenn es so wäre dann wäre eine eindeutige Beobachtung nicht möglich.
Gruss Kurt
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