Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » So 27. Mär 2011, 23:04

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Hallo ihr beiden.

Ich bin schon sehr gespannt wie ihr euere Vorstellungen erklärt.
...


Dazu zuerst eine kleine Animation.

Photon.gif


Und? ist das eine Photonenstange :| .

Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Mo 28. Mär 2011, 19:41

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und? ist das eine Photonenstange :| .

Gruss Kurt


Eine "Photonenkette".

Die Kugeln sind unsichtbare ruhende "Photonen" (Quanten-Vakuum). Eine em. Störung verschiebt die Ladungen gegeneinander welche dann wegen Anziehungskraft in die ursprüngliche Position zurückfallen. Da die Energie nicht vernichtet werden kann muss die Störung mit c "weitergegeben" werden.


Hallo Chief,

auch hier sehe ich nicht was das mit Licht zu tun haben soll.
Zeig es bitte auf.


Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Mo 28. Mär 2011, 23:00

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hallo Chief,

auch hier sehe ich nicht was das mit Licht zu tun haben soll.
Zeig es bitte auf.


Überall im ganzen Weltall befinden sich sog. virtuelle Teilchenpaare (rote Kugeln). Diese Paare sind aus zwei unterschiedlich geladenen Teilchen gebildet, so dass die Gesamtladung nach außen vollständig kompensiert ist solange sich keine freie elektrische Ladung in der Nähe befindet. Der Lichtäther besteht aus diesen virtuellen Teilchenpaaren.



Hallo Chief, ich sehe da nur eine mögliche Vorstellung.
Wie der Name schon sagt, virtuell!
Diese geladenen Teilchen, es gibt kleine Teilchen denen eine Ladung angetackert ist weils sowas nicht gibt, sind für Licht nicht notwendig.
Denn Licht braucht klein Feld und keine Ladungen.

Warum benutzt du den Ausdruck Lichtäther".
Ist das was anderes als Äther?


Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Di 29. Mär 2011, 19:49

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hallo Chief, ich sehe da nur eine mögliche Vorstellung.
Wie der Name schon sagt, virtuell!
Diese geladenen Teilchen, es gibt kleine Teilchen denen eine Ladung angetackert ist weils sowas nicht gibt, sind für Licht nicht notwendig.
Denn Licht braucht klein Feld und keine Ladungen.

Warum benutzt du den Ausdruck Lichtäther".
Ist das was anderes als Äther?


- Das ist nicht nur eine mögliche Vorstellung, sondern das wird so gemessen (beobachtet).


Naja, schon, aber.
E kommt halt immer drauf an was man da rausliest bzw. hinieinterpretiert.

Chief hat geschrieben:- Die Ladung ist eine Eigenschaft des Teilchens.
- Man hat diese Eigenschaft "positiv" bzw. "negativ" genannt.
- Genauso hätte man sie "rot" und "blau" nennen können.


Ja, wobei der Wert auf Eigneschaft gelegt ist.
Man kann es als -hat Ladung beigestellt- ansehen,
also eine Ladung annehmen und damit argumentieren,
oder man kann es als Eigenschaft ansehen.
Diese Eigenschaft hat dann irgendeinen Grund zu haben der im Teilchen liegt, nicht beigestellt wurde.
Somit ist nicht -die Ladung- an etwas "schuld", sondern die Vorgänge die im Teilchen selbst ablaufen.
Das bedeutet dass das Teilchen so aufgebaut ist, so funktioniert, solchen Umständen ausgesetzt ist dass sich das ergibt was erkennbar ist.

Ich lege grossen Wert darauf dass nicht Eigenschaften von Teilchen oder Vorgänge abgekoppelt werden, sie durch andere "Dinge" geschehen lassen wird.
Die Ausrichtung eines Teilchens hat also nichts mit deren -Ladung- zu tun, sondern ist ein elementarer Bestandteil/interne Funktion des Teilchens.
Das zwingt einem dazu nachzudenken was das für Vorgänge sind die eine Ladung vortäuschen.
Denn wenn ein Teilchen eine Ladung hätte dann würde diese Ladung existieren, und zwar unabhängig von dem Teilchen.
Ist aber nicht.

Wenn also der Einwand "gibts nicht" kommt dann hängt das damit zusammen dass -Ersatz- verwendet wird oder noch Schlimmeres, nämlich etwas angenommen wird was überhaupt nicht existiert.
Und mit -Ersatz- lässt sich die Natur nicht verstehen.

Chief hat geschrieben:Ich benutze diesen Ausdruck (Lichtäther) hier weil die Gravitation eine andere Ursache hat.


OK.

Zum Licht, wir sehen in den Bildern schwingende -Ladungen- sinusförmige Oberflächenschwingungen, mit Licht kann das nichts zu tun haben.
Denn wie soll das gehen, wie kann das mit dem was beobachtet wird vereinbart werden.
Wie wird das erzeugt, wie in der Materie verarbeitet.
Denn ohne Materie ist kein Licht existent.
Bevor man über den Übertragungsmechanismus nachdenkt sollte doch erstmal der Erzeugungsvorgang dargestellt werden.

Was passiert im Atom/Molekül damit das was Licht heisst erzeugt wird, was ist dazu alles notwendig, was muss da vor sich gehen.
Wie passen die Vorstellungen zu dem was abläuft und was beobachtbar ist zusammen.
Wie z.B. ist es möglich dass Licht Polarisation zeigt wenn es doch wie in deinen Bildern nur aus diesen Ladungen, bzw. geladenen Teilchen und Schwingungen besteht.
Diese Teilchen sind aber nicht überall vorhanden.
Im Nichts sind keine Elektronen und Posit. die Wirkungen die von Materie erbracht wurde geht aber durch.
Denn wenn man sie als "im Vacuum vorhanden" annimmt dann würden sie sich auch bemerkbar machen, sie würden gravitativ aktiv sein.
Ist nicht, somit kann man sie nicht zur Lichtweiterleitung verwenden.
Es muss also ein anderer Mechanismus her.


Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Heinrich Katscher » Di 29. Mär 2011, 22:59

Kurt hat geschrieben: So 27. Mär 2011, 17:59
Elektronen (erzeugen die "Druckschwankungen" im Medium, sie) sind (eines der) Bindeglieder, die den Träger/das Medium mit der Materie verbinden“.

Elektronen als Bindeglieder zwischen Medium und Materie ? Bindeglkieder welcher Art ? Wodurch unterscheiden sich Medien, Materien und ihre Bindeglieder ?

Meines Wisens nach sind Elektronen materielle Elementarteilchen, die nichts „erzeugen“. Ihre elektrische Ladung ist durch ihren Spin (eine Rotationsart) bestimmt.
Kurt hat geschrieben:„Sie (die Elektronen) wirken mit Lichtgeschwindigkeit, ( der -Störungsweiterleitgeschwindigkeit- des Mediums)“.

Störungsweiterleitgeschwindigkeit des Mediums ? Wellengesschwindigkeit des Äthers wäre verständlicher.
Kurt hat geschrieben:
„Ohne Elektronen kein Licht. Photonen tun das nicht, weil keine existieren“


Photonen sind (meinen Kenntnissen nach) Quanten eines reellen elektromagnetischen Feldes. Zu behaupten, sie existierten nicht, falsifiziert jede Theorie eines derartigen Feldes.

Mit Gruss
Heinrich Katscher
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Heinrich Katscher » Di 29. Mär 2011, 23:41

Chief hat geschrieben:Mo 28. Mär 2011, 00:25
Eine "Photonenkette".
Photon1.gif


Die Kugeln sind (unsichtbare) ruhende "Photonen" (Quanten-Vakuum). Eine em. Störung verschiebt die Ladungen gegeneinander welche dann wegen der Anziehungskraft in die ursprüngliche Position zurückfallen. Da die Energie nicht vernichtet werden kann, muss die Störung mit c "weitergegeben" werden.


Hallo Chief,
Die Animation erklärt sehr schön die Energieübertragung mit Lichtgeschwindigkeit. Sie sollte jedoch nicht auf schwingungsfähige Knoten eines Photonen - oder Elektronennetzes besschränkt sein, weil diese Partikel im Raum frei beweglich sind.
Meiner Ansicht nach wäre es besser, die Bewegungsmoden dicht gepackter Elementarteilchen in Betracht zu ziehen. wie dies Bild 1 meiner Arbeit

http://www.volny.cz/katscher/Hypothese_ ... nd_Raum_2/

zeigtr, in dem das linke "schwarze" Teilchen durch einen Impuls im ersten Schritt an die nächst anliegende Stelle und danch (stangenförmig) duerch den Raum läuft.

Wäre es Dir möglich, eine solche Vostellung zu animieren ? Mir fehlen die hiezu nötigen Kenntnisse.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Mi 30. Mär 2011, 21:34

Chief hat geschrieben:Hallo H. Katscher,

Heinrich Katscher hat geschrieben:...

Wäre es Dir möglich, eine solche Vostellung zu animieren ? Mir fehlen die hiezu nötigen Kenntnisse.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher


ich sehe hier ein Problem, da beide Wirbel über violette Kreise laufen.

Bild


Hallo Chief,

die 2d Fläche voller Kreise, alle sehen gleich aus, sie berühren sich nicht, sollen die "Substanz" darstellen.
Links den Lichtsender, rechts einen Empfänger.

Jetzt ergibt sich eine Druckerhöhung beim Sender die in einem Aufweit-Winkel von wenigen Grad in Richtung Empfänger wirkt.
Die Kreise (Substanz) bewegen sich nicht, bleiben alle an ihrem Ort.
Die Kreise, der Kreis beim Sender, wird/werden von der Druckerhöhung beeinflusst, werden ein ganz kleines Winziglein zusammengedrückt, verändern also ihre Form.
Die Druckerhöhung/Gestaltsveränderung, wird zum Nachbarkreis nach rechts weitergereicht.
Die "Kette" läuft, erreicht irgendwann den Empfänger.

Nun ändert sich beim Sender die Druckwirkung, sie geht jetzt nach links, das bedeutet dass nach rechts sich eine Unterdruckwirkung ergibt.
Diese wirkt ebenfalls auf die Kreise, diese geben dies an den Nachbarn weiter.
Es wird also erst die Druckerhöhung, dann die Druckminderung auf die Reise geschickt.
Eine "Welle" ist auf die Reise geschickt worden.

Wir haben nun:
- die longitudinal ich ausbreitende Störung im Träger
- die sich durch Wiederholung ergebende Frequenz

Beim Empfänger kommt das in der Stärke an die sich durch die Aufweitung der Wirkungen ergibt.

Der Übertragungsmechanismus ist somit erkennbar.
Die Wirkungen werden beim Sender durch Elektronen an die "Kügelchen" gekoppelt, beim Empfänger durch die Kopplung wieder vom Trägermedium ausgekoppelt.

Ein Elektron hat eine riesige Grösse in Bezug zu den -Kügelchen-.

Es fehlt nur noch der Sendermechanismus und der Mechanismus der den Empfängervorgang darstellt.
Schon haben wir Licht.
Denn Licht ist erst erkennbar/vorhanden wenn Materie im Spiel ist, vorher nicht.


Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Heinrich Katscher » Mi 30. Mär 2011, 22:10

Chief hat geschrieben: ich sehe hier ein Problem, da beide Wirbel über violette Kreise laufen.

Bild



Hallo Chief,
vorerst Dank für Deine Bereitschaft, zu helfen.

Die WIRBEL sollen erst das Resultat der Bewegung der Partikelstange durch eine dem Feld LOKAL aufgezwungene Potentialdifferenz sein.

Mein Bestreben war, zu zeigen, dass die durch eine(n) beliebige(n) Kraft (Impuls) mit der Geschwindigkeit v in Bewegung gesetzte linke BLAUE Partikel die gelben Kerne ein wenig anhebt, um an die nächste blaue Stellung zu kommen. (schwarzer Pfeil). Dabei werden Kräfte (rote Pfeile) frei, welche die „Partikelstange“ (grau) waagrecht laminar verschieben, während sie die diese Stange umgebenden Partikel in Turbulenz versetzen, die (unter gewissen Bedingungen) die die GELB MARKIERTEN Kernen umgebenden Partikel zu Wirbeln machen, vor allem dann, wenn nachfolgende Impulse das Partikelsystem in Resonanz versetzen.

In der Hoffnung, dass diese Beschreibung verständlich ist,

verbleibe ich mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Do 31. Mär 2011, 20:31

Heinrich Katscher hat geschrieben:Mein Bestreben war, zu zeigen, dass die durch eine(n) beliebige(n) Kraft (Impuls) mit der Geschwindigkeit v in Bewegung gesetzte linke BLAUE Partikel die gelben Kerne ein wenig anhebt, um an die nächste blaue Stellung zu kommen. (schwarzer Pfeil). Dabei werden Kräfte (rote Pfeile) frei, welche die „Partikelstange“ (grau) waagrecht laminar verschieben, während sie die diese Stange umgebenden Partikel in Turbulenz versetzen, die (unter gewissen Bedingungen) die die GELB MARKIERTEN Kernen umgebenden Partikel zu Wirbeln machen, vor allem dann, wenn nachfolgende Impulse das Partikelsystem in Resonanz versetzen.


Hallo Heinrich, dir ist aber schon klar dass es so nicht sein kann.
Denn wenn es so wäre dann wäre eine eindeutige Beobachtung nicht möglich.
Nämlich die dass sich "Wellen" ungehindert durchqueren.
Also nach der -Kollision- genau so sind wie vorher.
Deshalb kann dieses Konzept nicht stimmen, denn eine unbeeinflusste Durchquerung wäre da nicht möglich.
Es würde in jedem Fall zu Änderungen kommen.
Das aber ist nicht so.

Die Natur geht immer den einfachsten Weg.
Dieser besteht darin nur eine Störung weiterzuleiten.
Eine in sich unbewegte, und durch Störungen ebenfalls unveränderte Substanz (in der Lage ihrer "Partikel" zueinander), kann das am besten.
Da gehen keine Richtungs- und Amplitudenumstände verloren.
Somit ist gegenseitiges, unbeeinflusstes Durchdringen von Störumständen möglich.

Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Heinrich Katscher » Sa 2. Apr 2011, 15:04

Kurt hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Mein Bestreben war, zu zeigen, dass die durch eine(n) beliebige(n) Kraft (Impuls) mit der Geschwindigkeit v in Bewegung gesetzte linke BLAUE Partikel die gelben Kerne ein wenig anhebt, um an die nächste blaue Stellung zu kommen. (schwarzer Pfeil). Dabei werden Kräfte (rote Pfeile) frei, welche die „Partikelstange“ (grau) waagrecht laminar verschieben, während sie die diese Stange umgebenden Partikel in Turbulenz versetzen, die (unter gewissen Bedingungen) die die GELB MARKIERTEN Kernen umgebenden Partikel zu Wirbeln machen, vor allem dann, wenn nachfolgende Impulse das Partikelsystem in Resonanz versetzen.


Hallo Heinrich, dir ist aber schon klar dass es so nicht sein kann. Denn wenn es so wäre dann wäre eine eindeutige Beobachtung nicht möglich.
Gruss Kurt


Hallo Chief,

Kurt´s Abkanzelungen können mich nicht beeinflussen. Meine Erkenntnisse aus dem Jahre 2008 gelten auch heute noch, obwohl ich heute (animatorisch) die allmähliche (6 Schritte umfassende) Kräfteausbreitung als keilförmig sich ausweitende Turbulenzfolge einer Korpuskelbewegung werten und zeichnen würde.

In einer gewissen Beziehung hat Kurt jedoch recht. Elementarprartikel wirken (ähnlich wie Photonen) sowohl korpuskular, als auch wellenförmig, sodass man unterscheiden muss, welche Erscheinungsart man betrachtet, soloange es nicht gelingt, beide Erscheinungsarten gleichzeitig zu beschreiben oder darzustellen.

Meiner Ansicht nach könnte dies durch die Animation der Bewegung einer Partikel in einer dicht gepackten Partikelmenge gelingen, wobei die Darstellung in einem 2D-Raum als Vereinfachung der realen Vorgänge in einem 3D-Raum zu werten wären.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher
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