Was soll ein stationärer Äther sein? Wie sieht der aus?Skeptiker hat geschrieben:...eines stationären Äthers ...
Was soll ein stationärer Äther sein? Wie sieht der aus?Skeptiker hat geschrieben:...eines stationären Äthers ...
Hier ist deutlich zu sehen, DASS DIE ERDE IHRE FELDER MITFÜHRT ,, ODER ETWA NICHT ???Skeptiker hat geschrieben:...bumbumpeng hat geschrieben:Was ist hier zu sehen???
bumbumpeng hat geschrieben:Was soll ein stationärer Äther sein? Wie sieht der aus?Skeptiker hat geschrieben:...eines stationären Äthers ...
bumbumpeng hat geschrieben:Hier ist deutlich zu sehen, DASS DIE ERDE IHRE FELDER MITFÜHRT ,, ODER ETWA NICHT ???
Einstein hat geschrieben:...Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik...
Danke.Skeptiker hat geschrieben:1. **Stationär**: Der Äther sollte überall im Raum vorhanden sein und sich nicht mit den Himmelskörpern bewegen. Das bedeutet, dass er fest in einem absoluten Raum „ruht“, während sich Planeten, Sterne und Licht durch ihn hindurch bewegen.
Fazit:Skeptiker hat geschrieben:### Fazit:
Ein stationärer Äther war ein theoretisches Medium, das postuliert wurde, um die Ausbreitung von Licht zu erklären, bevor die Relativitätstheorie entwickelte wurde. Es stellte sich jedoch heraus, dass dieses Konzept nicht notwendig war und durch moderne physikalische Theorien widerlegt wurde.
M&M zeigt Null-Resultat.Skeptiker hat geschrieben:### Der Niedergang der Äther-Theorie:
Nach dem negativen Ergebnis des Michelson-Morley-Experiments und der Entwicklung von Einsteins **spezielle Relativitätstheorie** im Jahr 1905 wurde der Äther als überflüssig betrachtet. Einstein zeigte, dass Licht keine Ausbreitung durch ein Medium benötigt und dass die Lichtgeschwindigkeit in jedem Inertialsystem konstant ist, unabhängig von der Bewegung der Quelle oder des Beobachters.
Die Relativitätstheorie löste das Problem, das der Äther erklären sollte, indem sie die Konzepte von Raum und Zeit selbst veränderte.
Die Kraftfelder grenzen aneinander. An der Trennlinie, z.B. Lagrange Punkt 1 sind beide Felder gleich stark.Skeptiker hat geschrieben:2. **Durchdringend**: Der Äther sollte jedes Material durchdringen können und keine Reibung oder Wechselwirkung mit der Materie haben. Egal, ob ein Planet, ein Raumschiff oder ein Lichtstrahl sich durch den Äther bewegt, er sollte keinen Widerstand leisten.
bumbumpeng hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Sagnac-In ... er%20nicht.Erste Hypothesen für das Vorhandensein eines solchen Effektes wurden von Oliver Lodge (1897) und Albert A. Michelson (1904) vorgetragen. Zwei Lichtstrahlen, welche in entgegengesetzter Richtung eine kreisförmige Bahn beschreiben, müssten aufgrund der Erdrotation unterschiedliche Laufzeiten benötigen, was als Verschiebung der Interferenzstreifen nachzuweisen sein müsste. Damit sollte festgestellt werden, ob die Erde den Äther, eine hypothetische Substanz, welche nach den damaligen Vorstellungen den Raum ausfüllen sollte,
mitführt, was ein negatives Resultat ergeben sollte,
oder ob der Äther ruht, was ein positives Resultat ergeben sollte
Nochmal zu M&M,, : ob die Erde den Äther mitführt, was ein negatives Resultat ergeben sollte. M&M zeigte Null-Resultat.
D.h., dass die Felder definitiv mitgeführt werden.
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