Realität-mal-so-mal-so

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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Mi 11. Sep 2024, 14:38

Skeptiker hat geschrieben:...eines stationären Äthers ...
Was soll ein stationärer Äther sein? Wie sieht der aus?
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Mi 11. Sep 2024, 14:41

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Was ist hier zu sehen???
...
Hier ist deutlich zu sehen, DASS DIE ERDE IHRE FELDER MITFÜHRT ,, ODER ETWA NICHT ???
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Skeptiker » Mi 11. Sep 2024, 15:00

bumbumpeng hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:...eines stationären Äthers ...
Was soll ein stationärer Äther sein? Wie sieht der aus?

Der **stationäre Äther** war eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, die von Wissenschaftlern vorgeschlagen wurde, um zu erklären, wie sich Licht im Vakuum ausbreiten könnte. Zu dieser Zeit wurde angenommen, dass Wellen immer ein Medium zur Ausbreitung benötigen, wie Schallwellen Luft oder Wasserwellen Wasser benötigen. Da Licht als elektromagnetische Welle betrachtet wurde, stellte man sich einen unsichtbaren, allgegenwärtigen Stoff vor, den man **Äther** nannte, der als Medium für die Ausbreitung von Licht dienen sollte.

### Eigenschaften des postulierten stationären Äthers:

1. **Stationär**: Der Äther sollte überall im Raum vorhanden sein und sich nicht mit den Himmelskörpern bewegen. Das bedeutet, dass er fest in einem absoluten Raum „ruht“, während sich Planeten, Sterne und Licht durch ihn hindurch bewegen.

2. **Durchdringend**: Der Äther sollte jedes Material durchdringen können und keine Reibung oder Wechselwirkung mit der Materie haben. Egal, ob ein Planet, ein Raumschiff oder ein Lichtstrahl sich durch den Äther bewegt, er sollte keinen Widerstand leisten.

3. **Unsichtbar und unmerklich**: Der Äther sollte keinerlei physikalische Eigenschaften haben, die direkt gemessen oder wahrgenommen werden können – er war rein hypothetisch, um die Wellenausbreitung des Lichts zu erklären.

### Warum der Äther als "stationär" bezeichnet wurde:
Die Idee eines **stationären Äthers** kam daher, dass das Licht aus allen Richtungen gleich schnell gemessen wurde, unabhängig von der Bewegung der Erde durch den Weltraum. Die Annahme war, dass der Äther sich nicht mit der Erde oder anderen Objekten mitbewegt, sondern immer eine absolute Ruheposition im Raum hat. Deshalb glaubten Forscher, dass sich die Erde und andere Himmelskörper durch diesen stationären Äther bewegen sollten, was zu Effekten führen müsste, die die Relativgeschwindigkeit von Licht und der Erde messbar machen würden.

### Wie „sieht“ ein stationärer Äther aus?
Der Äther wurde als **nicht sichtbares, nicht nachweisbares Medium** vorgestellt. Er war rein eine theoretische Konstruktion ohne physische Form, die dazu dienen sollte, das Verhalten von Licht zu erklären. Es gab keine Vorstellung davon, wie der Äther aussehen oder sich anfühlen könnte, weil er per Definition nicht direkt beobachtbar sein sollte. Der Äther sollte eine ideale Substanz sein, die Lichtwellen trägt, ohne selbst auf irgendeine Weise physikalisch erfahrbar zu sein.

### Michelson-Morley-Experiment und das Ende der Äther-Hypothese:
Das berühmte **Michelson-Morley-Experiment** von 1887 wurde durchgeführt, um die Existenz eines stationären Äthers nachzuweisen. Die Idee war, dass, wenn sich die Erde durch den Äther bewegt, man eine Veränderung in der Lichtgeschwindigkeit messen müsste, abhängig von der Richtung der Bewegung der Erde relativ zum Äther. Überraschenderweise zeigte das Experiment jedoch **keinen Unterschied in der Lichtgeschwindigkeit**, unabhängig von der Bewegungsrichtung der Erde. Dieses Ergebnis widerlegte die Vorstellung eines stationären Äthers.

### Der Niedergang der Äther-Theorie:
Nach dem negativen Ergebnis des Michelson-Morley-Experiments und der Entwicklung von Einsteins **spezielle Relativitätstheorie** im Jahr 1905 wurde der Äther als überflüssig betrachtet. Einstein zeigte, dass Licht keine Ausbreitung durch ein Medium benötigt und dass die Lichtgeschwindigkeit in jedem Inertialsystem konstant ist, unabhängig von der Bewegung der Quelle oder des Beobachters. Die Relativitätstheorie löste das Problem, das der Äther erklären sollte, indem sie die Konzepte von Raum und Zeit selbst veränderte.

### Fazit:
Ein stationärer Äther war ein theoretisches Medium, das postuliert wurde, um die Ausbreitung von Licht zu erklären, bevor die Relativitätstheorie entwickelte wurde. Es stellte sich jedoch heraus, dass dieses Konzept nicht notwendig war und durch moderne physikalische Theorien widerlegt wurde.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Skeptiker » Mi 11. Sep 2024, 15:02

bumbumpeng hat geschrieben:Hier ist deutlich zu sehen, DASS DIE ERDE IHRE FELDER MITFÜHRT ,, ODER ETWA NICHT ???

Was da zu sehen ist schrieb ich doch schon.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Lagrange » Mi 11. Sep 2024, 17:43

Selbst Einsten musste zugeben, dass die Physik ohne Äther undenkbar ist!

Einstein hat geschrieben:...Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik...


SRT tot! :lol:
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Mi 11. Sep 2024, 17:50

Skeptiker hat geschrieben:1. **Stationär**: Der Äther sollte überall im Raum vorhanden sein und sich nicht mit den Himmelskörpern bewegen. Das bedeutet, dass er fest in einem absoluten Raum „ruht“, während sich Planeten, Sterne und Licht durch ihn hindurch bewegen.
Danke.
Na gut und schön, nur weil die Felder eben nicht stationär sind, sind diese dennoch vorhanden.
Es kann keine stationären Felder geben, es gibt gebundene Felder.

Die Felder sind definitiv immer an Masse gebunden und jeder Himmelskörper hat seine eigenen Felder.

Sagittarius A* hat Felder, die in der MS wirken. Diese Felder sind so gesehen annähernd kreisförmig, schalenförmig um Sgr A*.
Die Sterne stören so gesehen diese Regelmäßigkeit immer ein wenig.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Mi 11. Sep 2024, 18:02

Skeptiker hat geschrieben:### Fazit:
Ein stationärer Äther war ein theoretisches Medium, das postuliert wurde, um die Ausbreitung von Licht zu erklären, bevor die Relativitätstheorie entwickelte wurde. Es stellte sich jedoch heraus, dass dieses Konzept nicht notwendig war und durch moderne physikalische Theorien widerlegt wurde.
Fazit:
Wenn Licht zu uns kommt, z.B. vom Mars, dann breitet sich das Licht zuerst in den el. und magn. Feldern des Mars aus. Wie bei der Erde gibt es auch so etwas wie die Lagrange-Punkte. Dort erfolgt der Übergang des Ausbreitens in die el. und den magn. Felder der Sonne und bei ca. 1,5 Mio. km von der Erde entfernt erfolgt die Übergabe an die el. und magn. Felder der Erde.
Wir haben es dabei mit 3 (6) unterschiedlichen Feldern zu tun.

Das ist keine Theorie, das ist Tatsache !!!!!!!
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Mi 11. Sep 2024, 18:17

Skeptiker hat geschrieben:### Der Niedergang der Äther-Theorie:
Nach dem negativen Ergebnis des Michelson-Morley-Experiments und der Entwicklung von Einsteins **spezielle Relativitätstheorie** im Jahr 1905 wurde der Äther als überflüssig betrachtet. Einstein zeigte, dass Licht keine Ausbreitung durch ein Medium benötigt und dass die Lichtgeschwindigkeit in jedem Inertialsystem konstant ist, unabhängig von der Bewegung der Quelle oder des Beobachters.

Die Relativitätstheorie löste das Problem, das der Äther erklären sollte, indem sie die Konzepte von Raum und Zeit selbst veränderte.
M&M zeigt Null-Resultat.
Das ist positiv, weil es den Beweis erbringt, dass die Erde ihre Felder mitführt !!!!!

Raum und Zeit existieren physisch nicht und können daher auch keinerlei Wirkung zeigen !!!!! Also totale Spinnerei.
Immer dann, wenn die Scharlatane nicht weiter wissen, erfinden die irgendwas unsinniges.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Mi 11. Sep 2024, 18:30

Skeptiker hat geschrieben:2. **Durchdringend**: Der Äther sollte jedes Material durchdringen können und keine Reibung oder Wechselwirkung mit der Materie haben. Egal, ob ein Planet, ein Raumschiff oder ein Lichtstrahl sich durch den Äther bewegt, er sollte keinen Widerstand leisten.
Die Kraftfelder grenzen aneinander. An der Trennlinie, z.B. Lagrange Punkt 1 sind beide Felder gleich stark.
Im Bild ersichtlich links das der Sonne und rechts das der Erde.
Bist du links vom L1, wirst du von der Sonne angezogen, bist du rechts davon, dann wirst du von der Erde angezogen.

Beispiel Jupiter:
Kommt der Jupiter in die Nähe der Erde, dann wirkt er nicht direkt auf die Erde, sondern über das Feld der Sonne, indem er die Feldlinien der Sonne verformt und diese dann auf die Feldlinien der Erde wirken.
So einfach funktioniert das.
So, wie es gravitativ funktioniert, so funktioniert das auch mit den el. und magn. Feldern.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Mi 11. Sep 2024, 18:40

Nochmal extra für die, die es nicht verstehen:::
bumbumpeng hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Sagnac-In ... er%20nicht.

Erste Hypothesen für das Vorhandensein eines solchen Effektes wurden von Oliver Lodge (1897) und Albert A. Michelson (1904) vorgetragen. Zwei Lichtstrahlen, welche in entgegengesetzter Richtung eine kreisförmige Bahn beschreiben, müssten aufgrund der Erdrotation unterschiedliche Laufzeiten benötigen, was als Verschiebung der Interferenzstreifen nachzuweisen sein müsste. Damit sollte festgestellt werden, ob die Erde den Äther, eine hypothetische Substanz, welche nach den damaligen Vorstellungen den Raum ausfüllen sollte,

mitführt, was ein negatives Resultat ergeben sollte,
oder ob der Äther ruht, was ein positives Resultat ergeben sollte

Nochmal zu M&M,, : ob die Erde den Äther mitführt, was ein negatives Resultat ergeben sollte. M&M zeigte Null-Resultat.
D.h., dass die Felder definitiv mitgeführt werden.
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