Lothar Pernes hat geschrieben:Harald Maurer hat geschrieben:Die Möglichkeit, dass die LG konkret c+/-v haben könnte, wird nirgends in Betracht gezogen.
Das ist etwas korrekturbedürftig, und zwar so:
Die Möglichkeit, dass die LG konkret c+/-v haben könnte, wird nirgends in Betracht gezogen, außer natürlich hier in Haralds Forum unter „GPS beweist LG=c±v gemäß Emissionstheorie“.
Dort wird (seit März 2010) nicht nur in Betracht gezogen, sondern sogar konkret bewiesen, daß LG=c±v.
Wobei von einem „Beweis“ nicht vom Ansatz her etwas derartiges wie LG=c±v nachvollzogen werden kann.
Alleine schon Haralds Ausführung:
Harald Maurer hat geschrieben:Der Dopplereffekt wird im GPS zur Geschwindigkeitsbestimmung genutzt. Hochwertige Navigationsgeräte
weist auf erhebliche Unkenntnisse hinsichtlich der Soft-Ware-Möglichkeiten hin.
Eine Geschwindigkeitsbestimmung ließe sich ohne derartigen FirleFanz wie Doppler-Auswertung, zur Not mit Bleistift und Papier, erzielen.
Gerade solche Bemerkungen wie:
Erst aus der Messung der zusätzlichen Frequenzverschiebungen ergibt sich die Geschwindigkeit des Benutzers mit einer Genaugkeit von ca. 0,1 m/s.
lassen vermuten, daß Grundlagen über Gesprächs-Austäusche durch Teilnehmende mit einfacheren Informatik-Anfänger-Kenntnissen nicht verwertet werden.
Weder die Angabe 0,1 m/s kann in der Wissenschaft (Physik) als „Genauigkeit“ verstanden werden!Zu Ahnen ist sicherlich, das ein End-Verbraucher-GPS-Gerät solche Anzeigen tätigen können sollte (im Sinne einer Auflösung,Aufarbeitung der Meßwerte).
Noch braucht es einer direkt gemessenen Frequenz-Verschiebung, da die Software alle nötigen Daten alleine aus einem Zeit-Ort-Diagramm zu Geschwindigkeits-Wahrscheinlichkeiten darstellen kann , welches halt auch per Bleistift und Papier entsprechend einfach ermittelbar wäre.
Auch einer Aussage wie
Harald Maurer hat geschrieben:...Gar nicht so aus Theoriegläubigkeit sondern aus pragmatischen Gründen wird dabei von c=const ausgegangen.
dürfte so manche Software-Technikerin absolut nicht entsprechen.
Ganz im Gegenteil könnte im GPS-System, die Empfänger-Software entsprechend „Aussagen“ zu den Äther-Wind-Verhältnissen eines absolut im CMB ruhenden Äther's vorschlagen.
Die spärlichen Angaben, die gerüchtemäßig durch die virtuelle Medien-Welt schwirren, lassen wenig Rückschlüsse auf die Interna's des System's, und damit auf physikalisch brauchbare tasächliche Rohdaten zu!
Neben der bekannteren Pseudo-Laufzeit müsste genauso von einer Pseudo-Position des Satelitten gesprochen werden!
Mit den spärlichen Angaben darf also noch nicht einmal plausibel dargestellt sein, daß ein Äther-Wind zwischen GPS-Sender-Satelitt und GPS-Empfangs-Einheit besteht oder keiner.
Die Justier-Einrichtung, die eine Pseudo-Position trianguliert, oder wie auch immer bestimmt, der GPS-Betreiber (wohl kein public-domain-projekt!) braucht nicht einmal eine physikalisch sinnvolle Position (Höhe), also wie oft üblich braucht das Software-System „bestenfalls“ nur mindestens eine logische Position!
Gruß