Hallo Heinrich,
ich will dich nicht irgendwas...
Es geht mir um die Natur, die Vorgänge darin.
Dir sicherlich auch.
Und dazu möchte ich dir zu bedenken geben dass du versuchst etwas herzuzeigen dass
a' nicht notwendig ist, es braucht sich nichts von A nach B zu begeben um Licht auszulösen.
b' nur die Vorgänge verschleiert, von den Vorgängen ablenkt.
Du beförderst auf irgendeine Art irgend ein Ding von A nach B.
Dieses Ding ist das gleiche Ding in einer Menge von solchen Dingen.
Damit du es befördern kannst nimmst du Hilfannahmen an, Felder, usw...
Es ist identisch mit dem Vorhaben wie wenn du in einer Menge Wasser, bestehend aus lauter Wasserteilchen, ein Wasserteilchen an einer Stelle losschicken willst und dieses an anderer Stelle ankommen soll.
Und das noch dazu mit c_wasser.
Das geht ebenso wenig wie wenn du ein Teilchen, die Korpuskel- und Photoneneinbildung usw...
Es geht einfach nicht.
Es ist einfach nicht notwendig.
Es ist der falsche Weg.
Gruss Kurt
Nochwas! es ist ein Leichtes die Dualität von Licht anschaulich darzustellen.
Es gibt sie nämlich nicht.
Noch etwas:
Stell dir einen ganzen See (Anlehnung an Dirac) voller Kreise vor (2d) Ansicht.
Lass sie alle im gleichem Abstand zueinander sein.
Sie sich auch nicht nur einen Kleinstabstand voneinander wegbewegen wenn Licht läuft.
Ihr Mittelpunkt ist also angenagelt.
Nun lass von einer Seite her einen Druckunterschied wirken, erst Überdruck, dann Unterdruck.
Lass die Kreise sich ein bisserl verunrunden.
Das führt zur weitergabe der Störung in der Menge an Kreisen.
Es bleiben alle kreise an oíhren Plätzen, nur ihre Form ist wärend des Druckänderungsdurchganges leicht verändert.
Du kannst diesen Vorgang von allen Seiten und auch gleichzeitig und auch mit allen möglichen Unterschieden zueinander ausführen.
Jeder Vorgang wird in der Richtung weitergeleitet aus der r gekommen ist.
Auch seine Stärke bleibt unverändert.
Das ist es was ich mit "durchdringen sich schadlos" aufzeigen will.
Es gilt!
Solange die Kreise an ihrem Ort bleiben sind sie in der Lage alle möglichen Einwirkungen weiterzugeben.
Nur wenn sie selber sich bewegen dann geht das nicht mehr.
Das bedeutet dass man erkennen kann ob die Kreise, die Substanzteilchen des Trägers, -überlastet- sind oder nicht.
Wenn sie überlastet sind gibts gegenseitige Beeinflussung sich durchdringender "Wellen", ansonsten nicht.


