Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Sa 2. Apr 2011, 16:20

Hallo Heinrich,

ich will dich nicht irgendwas...
Es geht mir um die Natur, die Vorgänge darin.
Dir sicherlich auch.

Und dazu möchte ich dir zu bedenken geben dass du versuchst etwas herzuzeigen dass
a' nicht notwendig ist, es braucht sich nichts von A nach B zu begeben um Licht auszulösen.
b' nur die Vorgänge verschleiert, von den Vorgängen ablenkt.

Du beförderst auf irgendeine Art irgend ein Ding von A nach B.
Dieses Ding ist das gleiche Ding in einer Menge von solchen Dingen.
Damit du es befördern kannst nimmst du Hilfannahmen an, Felder, usw...

Es ist identisch mit dem Vorhaben wie wenn du in einer Menge Wasser, bestehend aus lauter Wasserteilchen, ein Wasserteilchen an einer Stelle losschicken willst und dieses an anderer Stelle ankommen soll.
Und das noch dazu mit c_wasser.

Das geht ebenso wenig wie wenn du ein Teilchen, die Korpuskel- und Photoneneinbildung usw...
Es geht einfach nicht.
Es ist einfach nicht notwendig.
Es ist der falsche Weg.


Gruss Kurt


Nochwas! es ist ein Leichtes die Dualität von Licht anschaulich darzustellen.
Es gibt sie nämlich nicht.

Noch etwas:
Stell dir einen ganzen See (Anlehnung an Dirac) voller Kreise vor (2d) Ansicht.
Lass sie alle im gleichem Abstand zueinander sein.
Sie sich auch nicht nur einen Kleinstabstand voneinander wegbewegen wenn Licht läuft.
Ihr Mittelpunkt ist also angenagelt.

Nun lass von einer Seite her einen Druckunterschied wirken, erst Überdruck, dann Unterdruck.
Lass die Kreise sich ein bisserl verunrunden.

Das führt zur weitergabe der Störung in der Menge an Kreisen.
Es bleiben alle kreise an oíhren Plätzen, nur ihre Form ist wärend des Druckänderungsdurchganges leicht verändert.
Du kannst diesen Vorgang von allen Seiten und auch gleichzeitig und auch mit allen möglichen Unterschieden zueinander ausführen.
Jeder Vorgang wird in der Richtung weitergeleitet aus der r gekommen ist.
Auch seine Stärke bleibt unverändert.
Das ist es was ich mit "durchdringen sich schadlos" aufzeigen will.
Es gilt!
Solange die Kreise an ihrem Ort bleiben sind sie in der Lage alle möglichen Einwirkungen weiterzugeben.
Nur wenn sie selber sich bewegen dann geht das nicht mehr.

Das bedeutet dass man erkennen kann ob die Kreise, die Substanzteilchen des Trägers, -überlastet- sind oder nicht.
Wenn sie überlastet sind gibts gegenseitige Beeinflussung sich durchdringender "Wellen", ansonsten nicht.
Kurt
 
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Heinrich Katscher » Sa 2. Apr 2011, 23:36

Kurt hat geschrieben: , es braucht sich nichts von A nach B zu begeben um Licht auszulösen.

Unter "Photoeffekt Albert/Mordred" schreibt Kurt am Fr 1. Apr 2011, 21:42
Licht benötigt zur Entstehung und zur Detektion Resonanzkörper(strukturen) und Körper die als Koppelglieder wirken.Die Koppelglieder sind Elektronen. Sie sind in der Lage auf Veränderungen im Träger zu reagieren und selber welche zu erzwingen. Diese Veränderungen werden als Störeffekt weitergeleitet. Wie das genau geht ist hier nicht wichtig, und ich weiss es auch nicht.


"Licht benötigt" weicht der Definitionsfrage "WAS IST LICHT" aus und ist daher nicht annehmbar. Physikalisch ist "Licht" eine "Photonen"-Strahlung (in einem engen Frequenzbereich), die Ätherwellen hervorruft..

Mit Gruss
Heinrich Katscher
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Mo 4. Apr 2011, 14:40

Hallo Chief, hallo Heinrich.

überlegt mal wie das gehen sollte, es geht nicht.
Denn auch die 3te Raumrichtung muss noch dazu.
Und da ists mit dem Wirbel, woher der auch kommen sollte, wer den auch initiiert haben sollte, schon vorbei.

Und erst recht wenn man das Bild, seitengedreht, rechts davon nochmal hinstellt.
Die Kügelchen gehen dann aufeinander los.
Da ists mit der Beobachtung "Wellen durchdringen sich schadlos" -sense-.


Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Mo 4. Apr 2011, 19:40

Chief hat geschrieben:es ist logisch, dass wegen Polarisation ein Photon 2D sein muss.

hier ist noch ein 2D-Modell des Photons. Wie das Ganze funktionieren soll ist mir nicht ganz klar (auf der Seite sind noch weitere interessante Überlegungen zu finden).

Bild

Dieses Modell ist meiner Meinung nach sehr gut.

Bild

Fig. 4. Diagram of electromagnetic wave with the length of l after Alan Holden [106]


Ja, hier (das Photon) ist eine typische Eierlegende Wollmilchsau mit 4 Rippen mehr, Süss- und Sauersahne gebend sowie Stangeneierlegend.
Es muss ja alles hineingedrückt werden.

- die Welle
- das Geschoss
- die Frequenz
- die Energie
- der Impuls
- die Polarität
- der falsche Punkt 3
- die unendliche Ausdehnung
- die Punktausdehnung
- die unendlich schnelle Erzeugung
- die unendlich schnelle auf Punktkollabierung
- die lichtschnelle Reise
- ungestörte Reise in anderen Mitreisenden
- der Lichtdruck
- die Transversalwellenartigkeit
- die Doppelfunktionserklärung am Doppelspalt
- die Erzeugung aus Wirbeln ohne Verzögerung
- die gegenseitige schadlose Durchdringung
- .... die anderen Unmöglichkeiten
- und dann auch noch die Invarianz gegenüber Bewegung eines Beobachters
- sowie die Verschränkung untereinander

Eine wahrhaft grandiose Meisterleistung
Oder doch nur ein naives Hirngespinnst.
Unmöglich und unnötig.

Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Mo 4. Apr 2011, 22:02

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Es muss ja alles hineingedrückt werden.

- die Welle
- das Geschoss
- die Frequenz
- die Energie
- der Impuls
- die Polarität
- der falsche Punkt 3
- die unendliche Ausdehnung
- die Punktausdehnung
- die unendlich schnelle Erzeugung
- die unendlich schnelle auf Punktkollabierung
- die lichtschnelle Reise
- ungestörte Reise in anderen Mitreisenden
- der Lichtdruck
- die Transversalwellenartigkeit
- die Doppelfunktionserklärung am Doppelspalt
- die Erzeugung aus Wirbeln ohne Verzögerung
- die gegenseitige schadlose Durchdringung
- .... die anderen Unmöglichkeiten
- und dann auch noch die Invarianz gegenüber Bewegung eines Beobachters
- sowie die Verschränkung untereinander

Eine wahrhaft grandiose Meisterleistung
Oder doch nur ein naives Hirngespinnst.
Unmöglich und unnötig.

Gruss Kurt


Außer Unendlichkeiten und der Invarianz müssen alle diese Punkte eine logische Erklärung haben.


Ja, z.B. die Polarität von Licht.
Sie ist ganz einfach, wirst's sehen.

Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Heinrich Katscher » Di 5. Apr 2011, 23:40

Chief hat geschrieben: am Sonntag, den 3. Apr 2011, 15:44
EP.gif


Hallo Chief,

Dein Animationsversuch vom 3.d.M. zeigt, dass mir im Bild vom 30.März ein Systemfehler unterlaufen ist. Unabsichtlich habe ich auf diesen am Samstag, den 2. Apr 2011, 16:04 mit den Worten

„In einer gewissen Beziehung hat Kurt jedoch recht. Elementarprartikel wirken (ähnlich wie Photonen) sowohl korpuskular, als auch wellenförmig, sodass man unterscheiden muss, welche Erscheinungsart man betrachtet, soloange es nicht gelingt, beide Erscheinungsarten gleichzeitig zu beschreiben oder darzustellen“

hingewiesen.

Von der zweiten roten Partikel gehen nämlich unter 60 Grad 2 Kraftwirkungen nach oben und unten, deren Resultat eine dritte, waagrecht verlaufende und gleich grosse Kraftkomponente (P = 2 sin 60) ist. Gleiche Kräftebeziehungen gelten auch für die anliegenden weissen Partikel.

Vernachlässigt bzw. übersehen habe ich, dass auch von der an die rote Partikel anliegende graue Partikel drei Kraftkomponenten ausgehen, die sich im Raum mit einer (für das Medium charakteristischen) Geschwindigkeit c fortpflanzen. Um die gelben Kernpartikel werden sich daher sukcessive rotierende Kräfte ausbilden, die „räumlich“ gesehen Toroidform haben.

Ob und mit welcher Geschwindigkekit diese Toroide (einzeln oder in Gruppen waagrecht) durch den Raum wandern, hängt von ihrer Beweglichkeit bzw. der Viskosität des Mediums ab.

Ich hoffe, dass diese Erklärung verständlicher ist und were selbstverständlich weiteer offen stehend Fragen bis zu ihrer Klärung zu beantworten versuchen..

Mit freunhdlichem Gruss
Heinrich Katscher
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Mi 6. Apr 2011, 16:23

Hallo Chief,
Chief hat geschrieben:Das wäre plausibel, aber da gibt es ein anderes Problem. Wie wird in Deinem Modell die Polarisation (vertikal/horizontal) erklärt? Es ist z.B. bekannt dass em. Wellen mit Hilfe eines Gitters polarisiert werden können.


das "Geheimnis" dieser Erklärung liegt daran dass das was da zu sehen ist kein Gitter ist.
Damit das auch rüberkommen kann muss erst der Dipol -her-.
Denn dann wird klar wie die Polarisation entsteht, worauf sie gründet.
Und dann wird auch klar warum das "Gitter" so reagiert.
Vielleicht kannst du mal nach "mimimale Abstände der Gitterstäbe" eines Reflektors googeln.
Denn das ist wichtig.


Vielleicht ein kleiner Ausblick auf die Antenne.

Das soll eine Dipolantenne darstellen

...|
...|
...|
...======G
...|
...|
...|

die "." dienen nur der Lesbarkeit.

die "|" sind Abschnitte der Dipolantenne
"=" sind die Speiseleitung.
"G" ist der Generator.
Die Pfeile ">><<" stellen die Elektronenbewegungsrichtung dar.
Wobei zu beachten ist das es sich dabei weniger um Bewegung der Elektronen geht, sondern vielmehr um die Kraftwirkungsrichtung.

Hier wird der obere Dipolteil mit Elektronen -angereichert, der untere -verarmt-.

...|
...|
...| <<<
...======
...| >>>
...|
...|


das setzt sich auf den Dipoldrähten fort
...|^
...|^
...|^
..... <<<
...====== G
..... >>>
...|^
...|^
...|^

So in etwa stehts in den -schlauen- Büchern.



Dann folgt die Umkehr

...|v
...|v
...|v
.... >>>
...======
.... <<<
...|v
...|v
...|v


Soweit so gut, auch verständlich.

Nur! so kanns nicht sein!
Deswegen nicht weil hier die Laufzeiten vernachlässigt werden.
Da aber eine Dipolantenne eindeutiges Resonanzverhalten und Laufzeitabhängigkeit (Länge bestimmt Frequenz) zeigt, ist nur ein Resonanzkörper die logische Folgerung daraus.


Da schauts dann ungefär so aus.

...|^
...|
...|v
.... >>>
...======
.... <<<
...|v
...|
...|^

Auf der Antenne sind sowohl -aufsteigende- als auch -absteigende- Elektronen vorhanden, und zwar gleichzeitig.
180 Grad später siehts so aus:

...|v
...|
...|^
.... <<<
...======
.... >>>
...|^
...|
...|v

Es sind also nun diese (gegensätzlich wirkenden) Zustände vorhanden

a'
...|v
...|
...|^



b'
...|^
...|
...|v


a' ergibt
...|v
...|... Überdruck
...|^


und b' ergibt
...|^
...|... Unterdruck
...|v


Überdruck ergibt eine entgegengesetzte Druckwirkung zum Unterdruck, die Voraussetzung für Polarität.


Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Heinrich Katscher » Fr 22. Apr 2011, 23:38

Chief hat geschrieben: Damit sich Wirbel bilden können müssen gelbe Partikel etwas weiter voneinander entfernt sein.
EP1.gif

Gruß


Hallo Chief,
vielen Dank für die Animation. Dein Bildchen zeigt, dass zwischen dem leeren blauen und vollen Violetten Kreis eine Symmetrieachse liegen musss, von der aus die Kraft- und Impulspfeile nach beiden Richtungen gehen. In den "ausgeleerten Raum" sollten von oben und unten Partikel eindringen, weil der Raum unter allseitigem Druck steht. Das so entstehende Toroid sollte daher, - nicht, wie ich früher dachte - ,
kein Zentaslloch haben. (Wie ein solches Toroid genannt wird, weis ich derzeit nicht.)

Prinzipiell wäre es besser, den Raum als Partikelmenge zu zeichnen, welche durch die Kraftwirkung (Abscheidung) der leeren blauen und der violetten Partikel in Bewegung gesetzt wird.

Ob eine solche Animation jedoch realisierbar ist, weis ich nicht. Ich bitte dich jedoch, wenigstens darüber nachzudenken.

Mit freundklichem Gruss
Heinrich Katscher
-----------------------

P.S.: Das dem entsprechende Bildchen habe ich entworfen, kann es jesdoch nicht publizieren, weil ich es ins PDF-Format gezeichnet habe. Als e-mail-Beilage könnte ich es jedoch einschicken.
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