Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 24. Sep 2025, 20:59

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Hast dus nicht kapiert?, versuchs nochmal. ...

Gott sind Sie krank!
Was soll ich versuchen?


Na was denn schon, es zu kapieren.

hmpf hat geschrieben:Wenn Sie meinen, Druck- oder Dichteunterschiede könnten Temperaturunterschiede aufrechterhalten,


Das zeigt das du das was ich dazu geschrieben habe wirklich nicht kapiert hast.

Also nochmal.
Es ging um den Reifen und den Ballon, darum das beide oben eine unterschiedliche Temperaturanzeige ergeben obwohl sie unten gleiche Temperatur hatten.

Dann warten wir ein Weilchen, lange genug bis beide den gleichen Temperaturwert ergeben/gemessen wird.

Dann bringen wir sie wieder zurück, nun zeigen beide eine unterschiedliche Temperatur an.
Dann warten wir wieder ein Weilchen, wieder solange bis beide die gleiche Temperatur anzeigen.

Dann bringen wir beide wieder nach oben, sie zeigen oben unterschiedliche Temperatur an.

Dann warten wir ein Weilchen....

Nun die Fragen an dich:

- wieso zeigen sie am Ziel jeweils unterschiedliche Temperaturen an obwohl sie mit gleicher Temperatur gestartet sind.
- was geschieht wärend der Wartezeit bis sie beide den gleichen Temperaturwert ergeben?
- wieso muss man da warten bis es soweit ist?

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 24. Sep 2025, 21:20

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
- was geschieht wärend der Wartezeit bis sie beide den gleichen Temperaturwert ergeben?
- wieso muss man da warten bis es soweit ist? ...

Gott sind Sie krank!
Ein Ei kann man auch nicht in einer Sekunde kochen.


Zu verkrampft um darauf einzugehen?

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 24. Sep 2025, 22:38

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Zu verkrampft um darauf einzugehen? ...

Gott sind Sie krank!
Auf was könnte man denn „eingehen“?
Auf Ihre nicht vorhandene Allgemeinbildung?

Es würde fürs erste reichen darauf einzugehen:

-------------------------------------
Also nochmal.
Es ging um den Reifen und den Ballon, darum das beide oben eine unterschiedliche Temperaturanzeige ergeben obwohl sie unten gleiche Temperatur hatten.

Dann warten wir ein Weilchen, lange genug bis beide den gleichen Temperaturwert ergeben/gemessen wird.

Dann bringen wir sie wieder zurück, nun zeigen beide eine unterschiedliche Temperatur an.
Dann warten wir wieder ein Weilchen, wieder solange bis beide die gleiche Temperatur anzeigen.

Dann bringen wir beide wieder nach oben, sie zeigen oben unterschiedliche Temperatur an.

Dann warten wir ein Weilchen....

Nun die Fragen an dich:

- wieso zeigen sie am Ziel jeweils unterschiedliche Temperaturen an obwohl sie mit gleicher Temperatur gestartet sind.
- was geschieht wärend der Wartezeit bis sie beide den gleichen Temperaturwert ergeben?
- wieso muss man da warten bis es soweit ist?
--------------------------

Aber das traust du dich ja nicht.

Schöner "Physiker" der sich hier zeigt.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Do 25. Sep 2025, 07:01

@hmpf » Mi 24. Sep 2025, 19:31

Offensichtlich können Sie auch keine Spektren lesen und können deshalb den Treibhauseffekt gar nicht verstehen.
Hier nochmal meine Erklärung:


Nun diese Spektren widersprechen meiner Aussage nicht. Denn durch die Absorption durch die Treibhausgase ist die Intensität der IR-Strahlung ausserhalb des atmosphärischen Fensters verringert. Damit ein Strahlungsgleichgewicht erreicht wird, muß die Temperatur der Erdoberfläche höher sein.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Do 25. Sep 2025, 10:01

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@hmpf » Mi 24. Sep 2025, 19:31
Offensichtlich können Sie auch keine Spektren lesen und können deshalb den Treibhauseffekt gar nicht verstehen.
Hier nochmal meine Erklärung:

Nun diese Spektren widersprechen meiner Aussage nicht. Denn durch die Absorption durch die Treibhausgase ist die Intensität der IR-Strahlung ausserhalb des atmosphärischen Fensters verringert. Damit ein Strahlungsgleichgewicht erreicht wird, muß die Temperatur der Erdoberfläche höher sein. ...

Wie die meisten CO2-Theologen unterschlagen Sie die kühlende Strahlungsemission der CO2-Moleküle.


Nun das unterschlage ich nicht. Nur kühlen die CO2-Moleküle nicht die Erdoberfläche sondern nur die höhere Troposphäre.
hmpf hat geschrieben:Welche man prima in Abb. 4 sieht:
Bild
Die Strahlung zwischen 13 und 17 µm stammt ausschließlich von CO2-Molekülen in der Atmosphäre
oberhalb von 4 km. Die Strahlung der Erdoberfläche in diesem Spektralbereich (13 – 17 µm) wurde
von den CO2-Molekülen im unteren ersten Kilometer nahezu komplett absorbiert.
Also erhöht eine Konzentrationserhöhung beim CO2 nur die kühlende Emission.
An der erwärmenden Absorption ändert sich dadurch fast nichts mehr.


Vergleicht man die Fläche unter der roten Kurve mit der unter der grünen Kurve, dann stellt man fest, daß die unter der roten Kurve kleiner als die unter der grünen Kurve ist. Also muß die Erdoberfläche wärmer sein, damit die Abstrahlung ins All gleich der Sonneneinstrahlung ist. Dies sagt einfach gesagt die Theorie des Treibhauseffektes. Daß die mediale Darstellung falsch ist, ist zwar ärgerlich, aber dies soll ein anderes Thema sein. Natürlich kühlen die Treibhausgase die obere Troposphäre. Oder geht es in Ihrem Beitrag darum zu zeigen, daß eine Verringerung von CO2-Emissionen sich auf die Erdtemperatur sich kaum noch auswirkt, weil schon eine Sättigung davon eingetreten ist?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Do 25. Sep 2025, 11:52

hmpf hat geschrieben:Also führt eine Verringerung der CO2-Konzentration zu einer erhöhten Erdtemperatur.

Kompletter Blödsinn aber er ist eben nur Füsiker.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Do 25. Sep 2025, 12:03

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Oder geht es in Ihrem Beitrag darum zu zeigen, daß eine Verringerung von CO2-Emissionen sich auf die Erdtemperatur sich kaum noch auswirkt, weil schon eine Sättigung davon eingetreten ist? ...

Nun immerhin zeigen Sie Interesse an der Physik des Treibhauseffekts.
Eine Verringerung der CO2-Konzentration würde die Intensität der Strahlung
im Bereich von 13 bis 17 µm in Abb. 4 verringern.
Weniger Moleküle strahlen nun mal auch weniger.
Somit würde außerhalb des Atmosphärischen Fensters weniger in den Weltraum abgestrahlt.
Dies würde die Erde dadurch kompensieren, dass sie sich erwärmt und dadurch mehr durch das
Atmosphärische Fenster (8 – 13 µm) abstrahlen könnte.
Also führt eine Verringerung der CO2-Konzentration zu einer erhöhten Erdtemperatur.
Können Sie das nachvollziehen?


Diese Folgerung wäre dann richtig, wenn die Treibhausgase nicht zur Begrenzung dieses "Atmosphärische Fenster (8 – 13 µm)" beitragen würden. Denn wenn dies nicht der Fall ist, dann würde die IR-Strahlung der Erdoberfläche ungehindert ins All gelangen. Da CO2 aber auch Tel dieses Fensters ist, würde es bei genügend geringer Konzentration durchlässig sein.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 25. Sep 2025, 13:48

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
Diese Folgerung wäre dann richtig, wenn die Treibhausgase nicht zur Begrenzung dieses "Atmosphärische Fenster (8 – 13 µm)" beitragen würden. Denn wenn dies nicht der Fall ist, dann würde die IR-Strahlung der Erdoberfläche ungehindert ins All gelangen. Da CO2 aber auch Tel dieses Fensters ist, würde es bei genügend geringer Konzentration durchlässig sein. ...

Also tun Sie sich mit dem Lesen von Spektren doch etwas schwer.

Rudi hat völlig recht. Und niemand tut sich schwer mit diesem einfachen Spektrum.
Nur du tust dich schwer mit der Interpretation und logischem Denken.

Hast du dich schon mal gefragt, woher denn das CO2 die Energie nimmt, die es bei 8 – 13 µm aus den oberen Schichten ins All strahlt? Vorher absorbiert kann sie ja nicht sein, wenn man deiner "Logik" folgt, wonach 100% schon auf dem ersten Meter absorbiert wird. Da bleibt logischerweise nichts mehr übrig in den oberen Schichten.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 25. Sep 2025, 14:24

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Hast du dich schon mal gefragt, woher denn das CO2 die Energie nimmt, die es bei 8 – 13 µm aus den oberen Schichten ins All strahlt? Vorher absorbiert kann sie ja nicht sein, wenn man deiner "Logik" folgt, wonach 100% schon auf dem ersten Meter absorbiert wird. Da bleibt logischerweise nichts mehr übrig in den oberen Schichten. 

Warum sollte ich mich das fragen?
Ich bin Physiker und weiß, dass Absorption und Emission zwei verschiedene Prozesse sind.
Bei der Absorption wird Licht in Wärme verwandelt und bei der Emission wird Wärme – auch
bei -60 °C – in Licht verwandelt.
Übrigens:
CO2 absorbiert und strahlt im Bereich von 13 bis 17 µm und nicht im Atmosphärischen Fenster (8 – 13 µm).

Ach ja, dann 13 bis 17 µm, kleiner Kopierfehler. Ist ja egal für die Frage, woher die Energie kommt.

Also wird oben Wärme in Energie verwandelt, schön. Und woher kommt die Wärme?

Wissenschaftlicher Konsens ist, dass sie in der unteren Troposphäre durch Absorbtion von IR-Strahlung entsteht, und zwar ist das Absorbtion durch Treibhausgase, u.a. CO2.

Anscheinend siehst du das ja anders, wenn du meinst, dass unten mehr Wärme entsteht mit weniger CO2 Konzentration. Anscheinend tust du dich schwer mit der Logik.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 25. Sep 2025, 15:05

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Anscheinend siehst du das ja anders, wenn du meinst, dass unten mehr Wärme entsteht mit weniger CO2 Konzentration. Anscheinend tust du dich schwer mit der Logik.

Ich habe nicht gesagt, dass bei geringerer CO2-Konzentration unten mehr Wärme entstehen würde.

Doch:
hmpf hat geschrieben:Also führt eine Verringerung der CO2-Konzentration zu einer erhöhten Erdtemperatur.

Das ist doch Kokolores. Die Oberfläche schert sich nicht um Treibhausgase. Sie stahlt ganz unabhängig davon in allen Wellenlängen.
Mit weniger CO2 in der Atmosphäre wird diese durchsichtiger für IR-Strahlung und folglich weniger erwärmt. Somit wird auch die Oberfläche kühler. Anscheinend tust du dich schwer mit der Logik.
 
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