Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 7. Jan 2026, 16:40

hmpf hat geschrieben:Leider plappern Sie nur Schwachsinn von CO2-Theologen nach, die versuchen, ihre seit 1940 bestehenden
Lügen durch neue Lügen zu ersetzen.
Die Emission der CO2-Strahlung nimmt mit sinkender Temperatur nur schwach ab:

Abb. 4.17 zeigt:
Den spektral integrierten Emissionsgrad von CO₂ in der 15-µm-Bande als Funktion der Temperatur für verschiedene CO₂-Partialdrücke.
Wichtig:
Das ist kein Spektrum
Das ist keine Strahlungsleistung
Das ist kein Beweis für oder gegen Re-Emission
Es ist eine materialeigene Eigenschaft (dimensionsloser Emissionsgrad ε)
Der Emissionsgrad sagt nur:
Wie gut ein Gas bei gegebener Temperatur und Dichte strahlt – nicht, wie viel Energie tatsächlich ins All gelangt.

"Die Emission nimmt mit sinkender Temperatur „nur schwach“ ab"
Diese Aussage ist physikalisch falsch, und zwar aus einem einfachen Grund:

Die abgestrahlte Leistung ist:
F=ε(T,p)⋅σT

Selbst wenn ε(T) nur schwach mit T abnimmt, dominiert T⁴

Zahlenbeispiel (realistisch):
Temperatur T⁴-Faktor
288 K (Boden) 1
250 K 0,56
220 K 0,33
Die abgestrahlte Leistung halbiert sich oder mehr, selbst wenn der Emissionsgrad nahezu konstant bliebe.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Mi 7. Jan 2026, 16:58

Skeptiker hat geschrieben:...
Die abgestrahlte Leistung ist:
F=ε(T,p)⋅σT

Selbst wenn ε(T) nur schwach mit T abnimmt, dominiert T⁴

Zahlenbeispiel (realistisch):
Temperatur T⁴-Faktor
288 K (Boden) 1
250 K 0,56
220 K 0,33
Die abgestrahlte Leistung halbiert sich oder mehr, selbst wenn der Emissionsgrad nahezu konstant bliebe.

Ist ja nett, dass Sie sich für Physik interessieren, aber das T^4-Gesetz gilt nur für das Integral über die
Planck-Kurve von idealen schwarzen Körpern – nicht für jeden Punkt der Planck-Kurve und somit nicht für
die Emissionslinien von Gasen.
Zudem nimmt die Temperatur in der Stratosphäre mit steigender Höhe ja auch noch zu.
Somit sind auch die neuen Lügen der CO2-Theologen widerlegt.
Um wieviel die 15 µm-CO2-Bande seit 1970 kleiner geworden ist, kann wohl niemand genau berechnen.
Einzig Satellitenspektren könnten Beweise liefern. Leider halten NASA und ESA diese zurück.
Der Grund ist nachvollziehbar. Diese Spektren würden ja alle CO2-Theologen dieser Welt als Lügner entlarven.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 7. Jan 2026, 17:39

hmpf hat geschrieben:Ist ja nett, dass Sie sich für Physik interessieren, aber das T^4-Gesetz gilt nur für das Integral über die
Planck-Kurve von idealen schwarzen Körpern – nicht für jeden Punkt der Planck-Kurve und somit nicht für
die Emissionslinien von Gasen.
Zudem nimmt die Temperatur in der Stratosphäre mit steigender Höhe ja auch noch zu.

Für Emissionslinien gilt trotzdem eine starke Temperaturabhängigkeit
Auch für Gase gilt:
Iλ(T)=ελ(T)Bλ(T)

Entscheidend:
Auch die Planckfunktion bei fester Wellenlänge nimmt mit sinkender Temperatur stark ab.
Beispiel bei 15 µm:
Für 15 µm liegt man nicht im Rayleigh-Jeans-Grenzfall, sondern im Übergangsbereich.
Numerisch (ohne Modelle):

(T) (relativ)
288 K 1
250 K ≈ 0,55
220 K ≈ 0,30
Die spektrale Emission halbiert sich oder mehr, selbst ohne T⁴-Gesetz.
Das ist reine Planck-Physik.

Zur Stratosphäre: Ja, dort steigt die Temperatur mit der Höhe
Auch das ist richtig.
Aber jetzt kommt der entscheidende physikalische Punkt:
Maßgeblich ist nicht:
„Wo steigt die Temperatur?“
sondern: Wo liegt τ(λ) ≈ 1 für die Abstrahlung ins All?
Für die 15-µm-CO₂-Bande gilt:
Linienzentrum: τ ≈ 1 meist unterhalb oder nahe der Tropopause
Linienflanken: τ ≈ 1 deutlich in der Troposphäre
Der dominierende Beitrag zur OLR (Outgoing Longwave Radiation) stammt nicht aus der warmen oberen Stratosphäre, sondern aus kälteren Schichten darunter.
Die stratosphärische Inversion kompensiert das nicht, weil:
dort die Luftdichte gering ist
der Emissionsbeitrag klein ist

hmpf hat geschrieben:Einzig Satellitenspektren könnten Beweise liefern. Leider halten NASA und ESA diese zurück.

Hier ist deine Aussage faktisch falsch:
IRIS (Nimbus-4, 1970)
IMG (ADEOS, 1997)
AIRS (seit 2002)
IASI (seit 2006)
CrIS (seit 2011)

Diese Spektren sind:
öffentlich, reproduziert, mehrfach unabhängig ausgewertet

Was sie zeigen: Abnahme der spektralen OLR im CO₂-Band, gleichzeitige Zunahme in den atmosphärischen Fenstern konsistent mit steigender Emissionshöhe
Das ist kein Glaubenssatz, sondern Spektralvergleich.

Du argumentierst korrekt für:
lokale Absorption nahe Boden

Aber die Abstrahlung ins All wird bestimmt durch:
die letzte effektive Emissionsschicht
nicht durch die erste Absorptionsschicht

Strahlungstransfer ist kein Einbahnprozess: Emission ist kontinuierlich, jede Schicht ist Quelle und Senke
Das ist keine „Re-Emission-Ideologie“, sondern die Boltzmann-Kollisionsstatistik + Einstein-Koeffizienten.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Mi 7. Jan 2026, 17:56

Skeptiker hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Einzig Satellitenspektren könnten Beweise liefern. Leider halten NASA und ESA diese zurück.

Hier ist deine Aussage faktisch falsch:
IRIS (Nimbus-4, 1970)
IMG (ADEOS, 1997)
AIRS (seit 2002)
IASI (seit 2006)
CrIS (seit 2011)
...
Das ist keine „Re-Emission-Ideologie“, sondern die Boltzmann-Kollisionsstatistik + Einstein-Koeffizienten.

Wo sind die Links zu diesen „Vergleichsspektren“?
Wo ist je eine „Beweismessung“ zur erlogenen Re-Emission durchgeführt und dokumentiert worden?
Jede Messung in einem noch nicht evakuierten IR-Spektrometer widerlegt die Re-Emissions-Lüge:
Bild
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 7. Jan 2026, 18:40

hmpf hat geschrieben:Wo sind die Links zu diesen „Vergleichsspektren“?

Wenn sie dich interessiere suche sie dir du bist ja Füsiker. Da du hier gelogen hadt ist eh viel entscheidender:
Für Emissionslinien gilt trotzdem eine starke Temperaturabhängigkeit
Auch für Gase gilt:
Iλ(T)=ελ(T)Bλ(T)

Entscheidend:
Auch die Planckfunktion bei fester Wellenlänge nimmt mit sinkender Temperatur stark ab.
Beispiel bei 15 µm:
Für 15 µm liegt man nicht im Rayleigh-Jeans-Grenzfall, sondern im Übergangsbereich.
Numerisch (ohne Modelle):

(T) (relativ)
288 K 1
250 K ≈ 0,55
220 K ≈ 0,30
Die spektrale Emission halbiert sich oder mehr, selbst ohne T⁴-Gesetz.
Das ist reine Planck-Physik.

Zur Stratosphäre: Ja, dort steigt die Temperatur mit der Höhe
Auch das ist richtig.
Aber jetzt kommt der entscheidende physikalische Punkt:
Maßgeblich ist nicht:
„Wo steigt die Temperatur?“
sondern: Wo liegt τ(λ) ≈ 1 für die Abstrahlung ins All?
Für die 15-µm-CO₂-Bande gilt:
Linienzentrum: τ ≈ 1 meist unterhalb oder nahe der Tropopause
Linienflanken: τ ≈ 1 deutlich in der Troposphäre
Der dominierende Beitrag zur OLR (Outgoing Longwave Radiation) stammt nicht aus der warmen oberen Stratosphäre, sondern aus kälteren Schichten darunter.
Die stratosphärische Inversion kompensiert das nicht, weil:
dort die Luftdichte gering ist
der Emissionsbeitrag klein ist
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Mi 7. Jan 2026, 18:51

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wo sind die Links zu diesen „Vergleichsspektren“?

Wenn sie dich interessiere suche sie dir du bist ja Füsiker. ...

Gott sind Sie dummdreist und geisteskrank!
Warum sollte ich etwas suchen, das Sie sich nur einbilden und hier dummdreist behaupten?
Also wo sind die Spektren, die eine Vergrößerung der 15 µm-CO2-Bande seit 1970 zeigen würden?
hmpf
 
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 7. Jan 2026, 19:10

hmpf hat geschrieben:[/b]Warum sollte ich etwas suchen, das Sie sich nur einbilden und hier dummdreist behaupten?

Musst du ja nicht. Ändert eh nix hier dran:

Für Emissionslinien gilt trotzdem eine starke Temperaturabhängigkeit
Auch für Gase gilt:
Iλ(T)=ελ(T)Bλ(T)

Entscheidend:
Auch die Planckfunktion bei fester Wellenlänge nimmt mit sinkender Temperatur stark ab.
Beispiel bei 15 µm:
Für 15 µm liegt man nicht im Rayleigh-Jeans-Grenzfall, sondern im Übergangsbereich.
Numerisch (ohne Modelle):

(T) (relativ)
288 K 1
250 K ≈ 0,55
220 K ≈ 0,30
Die spektrale Emission halbiert sich oder mehr, selbst ohne T⁴-Gesetz.
Das ist reine Planck-Physik.

Zur Stratosphäre: Ja, dort steigt die Temperatur mit der Höhe
Auch das ist richtig.
Aber jetzt kommt der entscheidende physikalische Punkt:
Maßgeblich ist nicht:
„Wo steigt die Temperatur?“
sondern: Wo liegt τ(λ) ≈ 1 für die Abstrahlung ins All?
Für die 15-µm-CO₂-Bande gilt:
Linienzentrum: τ ≈ 1 meist unterhalb oder nahe der Tropopause
Linienflanken: τ ≈ 1 deutlich in der Troposphäre
Der dominierende Beitrag zur OLR (Outgoing Longwave Radiation) stammt nicht aus der warmen oberen Stratosphäre, sondern aus kälteren Schichten darunter.
Die stratosphärische Inversion kompensiert das nicht, weil:
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Mi 7. Jan 2026, 19:19

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:[/b]Warum sollte ich etwas suchen, das Sie sich nur einbilden und hier dummdreist behaupten?

...
Die stratosphärische Inversion kompensiert das nicht, weil:
dort die Luftdichte gering ist
der Emissionsbeitrag klein ist

Gott sind Sie dummdreist und geisteskrank!
Einen Beweis für die Re-Emission können Sie nicht bringen.
Dass die kühlende 15 µm-Emission des CO2 abgenommen hätte, können Sie auch nicht beweisen.
Allerdings können Sie beweisen, dass Sie hier nur Unfug verbreiten wollen.
hmpf
 
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 7. Jan 2026, 19:32

hmpf hat geschrieben:Einen Beweis für die Re-Emission können Sie nicht bringen.

Na klar, das du falsch ,iiegst steht ja in den letzen Beiträgen. Dazu schweigst du natürlich, weil du es nicht widerlegen kannst.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Mi 7. Jan 2026, 19:50

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Einen Beweis für die Re-Emission können Sie nicht bringen.

Na klar, das du falsch ,iiegst steht ja in den letzen Beiträgen. Dazu schweigst du natürlich, weil du es nicht widerlegen kannst.

Gott sind Sie dummdreist und geisteskrank!
Wo ist der Versuch, meinen unwiderlegbaren Gegenbeweis gegen die Re-Emission, zu widerlegen?
hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Einzig Satellitenspektren könnten Beweise liefern. Leider halten NASA und ESA diese zurück.

Hier ist deine Aussage faktisch falsch:
IRIS (Nimbus-4, 1970)
IMG (ADEOS, 1997)
AIRS (seit 2002)
IASI (seit 2006)
CrIS (seit 2011)
...
Das ist keine „Re-Emission-Ideologie“, sondern die Boltzmann-Kollisionsstatistik + Einstein-Koeffizienten.

Wo sind die Links zu diesen „Vergleichsspektren“?
Wo ist je eine „Beweismessung“ zur erlogenen Re-Emission durchgeführt und dokumentiert worden?
Jede Messung in einem noch nicht evakuierten IR-Spektrometer widerlegt die Re-Emissions-Lüge:
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